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	<title>Günnigfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T09:18:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCnnigfeld&amp;diff=930110&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Geschichte im 20. Jahrhundert; Quellennachweis</title>
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		<updated>2026-04-16T08:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geschichte im 20. Jahrhundert; Quellennachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Bochum&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BEZIRK=Wattenscheid&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER=&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE=Gemarkung Günnigfeld der Stadt Bochum.jpg&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=1975-01-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=2.81&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=5664&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND=2022-09-30&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/29/45/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 7/8/52/E&lt;br /&gt;
|HÖHE=55&lt;br /&gt;
|HÖHE-BIS=&lt;br /&gt;
|HÖHE-PRÄFIX=&lt;br /&gt;
|PLZ1=44866&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
|PLZ3=&lt;br /&gt;
|PLZ-BIS=&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG-LISTE= Günnigfeld, Südfeldmark&lt;br /&gt;
|QUELLE=&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Jahrbuch der Stadt Bochum 2017 ({{Webarchiv|url=https://ww2.bochum.de/01/jahrbuecher/Statistisches_Jahrbuch_Bochum_2017.pdf |wayback=20180226212101 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-11-11 02:56:24 InternetArchiveBot }})&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Einwohnerzahlen sind nach statistischen Bezirken und nicht nach den Gemarkungen angegeben, die Zahlen hierfür sind im Artikel [[Einwohnerentwicklung von Bochum#Stadtbezirke|Einwohnerentwicklung von Bochum]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günnigfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil [[Bochum]]s. Er befindet sich im Norden der ehemaligen Stadt [[Wattenscheid]], nun im Bezirk Wattenscheid, und grenzt an Gelsenkirchen und Herne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Früher stand im Süden von Günnigfeld eine Schachtanlage der [[Zeche Hannover]]. Heute liegt hier die Grünanlage Kruppwald. Die Arbeiter wohnten in der „Kolonie Hannover“ mit den immer noch existenten Zechenhäusern. Zu finden sind sie in der Straßengruppe mit männlichen Vornamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1926 wurde Günnigfeld durch das [[Gesetz über die Neuregelung der kommunalen Grenzen im rheinisch-westfälischen Industriebezirke]] nach Wattenscheid eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Günnigfeld, Höntrop und Eppendorf nach Wattenscheid. Das Walzwerk und Zeche Engelsburg nach Bochum&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinisch-Westfälische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Januar 1926.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleine Gebietsteile wechselten nach [[Gelsenkirchen]] und [[Wanne-Eickel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=239}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Eingemeindung Wattenscheids am 1. Januar 1975 gehört Günnigfeld zu Bochum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=329}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2024 lebten 5.665 Einwohner in Günnigfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung in Günnigfeld:&lt;br /&gt;
* Minderjährigenquote: 18,1 % [Bochumer Durchschnitt: 15,2 % (2024)]&lt;br /&gt;
* Altenquote (60 Jahre und älter): 27,7 % [Bochumer Durchschnitt: 29,3 % (2024)]&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 21,7 % [Bochumer Durchschnitt: 17,0 % (2024)] &lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 11,1 % [Bochumer Durchschnitt: 8,9 % (2017)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Günnigfeld stehen die katholische [[Herz-Mariä-Kirche (Bochum)|Herz-Mariä-Kirche]] und die evangelische Christuskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Die Fußballmannschaft des &amp;#039;&amp;#039;VfB Günnigfeld&amp;#039;&amp;#039; spielt seit der Saison 2014/15 in der Landesliga. Der Verein entstand im Jahre 2000 durch die Fusion von [[Union Günnigfeld]] mit der &amp;#039;&amp;#039;DJK Westfalia Günnigfeld&amp;#039;&amp;#039;. In Günnigfeld begann [[Willi Schulz]] seine Karriere als Fußballnationalspieler. Zudem spielten auch die Profifußballer [[Niko Bungert]] und [[Mike Terranova]] in Günnigfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Rupietta: &amp;#039;&amp;#039;Günnigfeld, Bauern – Bürger – Bergarbeiter.&amp;#039;&amp;#039; Eine tausendjährige Geschichte Günnigfelds. (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe Beiträge zur Wattenscheider Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 27). Herausgegeben vom [[Heimat- und Bürgerverein Wattenscheid]], Wattenscheid 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bochum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4488590-8|VIAF=244726099}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Gunnigfeld}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bochum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wattenscheid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1926]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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