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	<title>Gündelbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:55:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%BCndelbach&amp;diff=910768&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-25T13:38:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Vaihingen an der Enz&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Gündelbach COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = „In Grün der silbern gekleidete heilige Laurentius mit goldenem Nimbus, in der Rechten einen schwarzen Rost, in der Linken eine goldene Schale haltend.“&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.992&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.94&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 246&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1169&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-07-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vaihingen.de/unsere-stadt/stadt-vaihingen/zahlen-fakten |titel=Zahlen &amp;amp; Fakten |hrsg=Vaihingen an der Enz |sprache=de |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 71665&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07042&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Gündelbach Kirche+Rathaus 1246W.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[St. Laurentius (Gündelbach)|Laurentiuskirche]] und Rathaus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gündelbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Metter (Fluss)|Mettertal]] ist seit der Gemeindereform ein Stadtteil der Großen Kreisstadt [[Vaihingen an der Enz]] im [[Landkreis Ludwigsburg]] (Baden-Württemberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Gündelbach liegt knapp sieben Kilometer nördlich der Kernstadt Vaihingen auf {{Höhe|246|DE-NN}} an der Mündung des namengebenden [[Gündelbach (Metter)|Gündelbachs]] in die hier ostwärts fließende [[Metter (Fluss)|Metter]]. Etwa 1,7&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Dorfes liegt die zur Ortsgemarkung zählende Domäne [[Steinbachhof (Vaihingen an der Enz)|Steinbachhof]] am [[Steinbach (Metter)|Steinbach]], flussaufwärts der nächste größere Metter-Zufluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gündelbach liegt 3,1&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Schützingen]], ein Dorf, das heute zu [[Illingen (Württemberg)|Illingen]] im [[Enzkreis]] gehört, und 3,6&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Horrheim]]. 2,7&amp;amp;nbsp;km südsüdöstlich von Gündelbach liegt jenseits des {{Höhe|392|DE-NN}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Eselsbergs&amp;#039;&amp;#039; im kurzen Nachbartal des &amp;#039;&amp;#039;Brünnlesbachs&amp;#039;&amp;#039; zur [[Enz]] das ebenfalls zu Vaihingen gehörende [[Ensingen]]. 3,7&amp;amp;nbsp;km nordnordwestlich des Orts liegt jenseits des {{Höhe|385|DE-NN}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Hambergs&amp;#039;&amp;#039; das Dorf [[Häfnerhaslach]] am [[Kirbach]], das zu [[Sachsenheim]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Gündelbach liegt an der Landstraße&amp;amp;nbsp;1131, die das Mettertal durchzieht. Im Ortsbereich zweigt von ihr die Kreisstraße K&amp;amp;nbsp;1644 in Richtung Nordwesten nach Häfnerhaslach ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde - Konrad von Vaihingen - 01.12.1277.jpg|mini|Urkunde vom 1. Dezember 1277]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1684 Gündelbach FLB Bl 9 Andreas Kieser.jpg|mini|„Gindelbach“ 1684&amp;lt;ref&amp;gt;Bild aus dem Forstlagerbuch von Andreas Kieser [https://www.landesarchiv-bw.de/plink Landesarchiv BW, H 107/16 Bd 5 Bl. 9]&amp;lt;/ref&amp;gt;: Kirchturm mit Fachwerkgiebel; Friedhof mit Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiesersche Forstkarte Nr. 97 Schützingen.jpg|mini|Gündelbach mit Mühle und Kirchhof auf gesüdeter [[Kiesersche Forstkarte|Forstkarte]] von 1684]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1100 wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Gindratbach&amp;#039;&amp;#039;, 1241 &amp;#039;&amp;#039;Ginderandesbach&amp;#039;&amp;#039; genannt. In der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts erhielt hier [[Kloster Hirsau]] Besitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://leo-bw.de/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/1116/G%C3%BCndelbach+%5BAltgemeinde-Teilort%5D Ortslexikon Leo-BW]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1241 stiftete der Edelfreie [[Belrein von Eselsberg]] dem [[Kloster Maulbronn]] verschiedene Güter und Gülten in Gündelbach nebst einem Hörigen und erhält dieselben als jährlich verzinsbares Leiblehen zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band IV, Nr. 979, Seite 28–29, [https://www.wubonline.de/?wub=1457 WUB online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem hatte Belrein 1241 das [[Kloster Rechentshofen]] gestiftet, wo Tochter Berchtrade später Äbtissin wurde, während [[Burg Eselsberg]] und Herrschaft Eselsberg über seine mit Graf Konrad II. verheiratete Erbtochter Agnes an die [[Grafen von Vaihingen]] kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1262 erkannte Graf [[Konrad II. von Vaihingen]], das [[Zehnt]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;recht&amp;lt;/nowiki&amp;gt; des [[Domkapitel]]s zu [[Speyerer Dom|Speyer]] in Gündelbach an.&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band VI., Nr. 1676, Seite 78–79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1277 verkaufte Graf Konrad von Vaihingen wegen seiner Schulden sein Dorf Gündelbach mit aller Zugehörde um 400 Pfund [[Heller (Münze)|Heller]] an Abt Hildebrand und den [[KKonvent (Kloster)|Konvent]] von Kloster Maulbronn, verzichtete auf alle Rechte an die Vogtei des klösterlichen Bauhofs Steinbach und verpflichtete sich, seine noch minderjährigen Geschwister zu demselben Verzicht auf alle ihre etwaigen Rechte an Gündelbach und den Hof Steinbach zu bewegen, wie er selbst, seine Mutter und sein Bruder der Speyrer Chorherr [[Gottfried von Vaihingen]] ihn geleistet hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095–1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095–1807 Maulbronn / 1147–1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.15 Gündelbach, [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-1289531-1 Archivalieneinheit].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band VIII., Nr. 2732, Seite 66–69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1286 verkauften Berthold, Ulrich, Konrad und Volmar von [[Burg Bromberg|Bromberg]] acht Ohm von der Weinbede in Gündelbach an das Kloster Maulbronn, in demselben Recht, wie ihr Vater und sie dieselbe seither empfangen hatten, um 26 Pfund 5 Schilling Heller. Die Siegler waren Graf Konrad von Vaihingen, Erkinger, der Ältere, von [[Herren von Magenheim|Magenheim]] und die Aussteller.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095–1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095–1807 Maulbronn / 1147–1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.15 Gündelbach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band IX., Nr. 3580, Seite 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1287 verkauften Konrad und Volmar von „Branburc“ (Bromberg) dem Kloster Maulbronn 13 Ohm und 4 Viertel von ihrer Weinbede in Gündelbach um 46 Pfund 10 Schilling Heller und 40 Pfennige. Siegler waren Graf Konrad von Vaihingen, Erkinger, der Jüngere, von Magenheim und die Aussteller.&amp;lt;ref&amp;gt;WUB Band IX., Nr. 3658, Seite 150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1339 verkaufte Graf Konrad von Vaihingen dem Kloster Maulbronn das halbe Dorf Gündelbach für 200 Pfund Heller.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095–1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095–1807 Maulbronn / 1147–1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.15 Gündelbach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1350 schenkten Graf Konrad von Vaihingen und sein Sohn Johann dem [[Kloster Rechentshofen]] um ihres Seelenheils und dem ihrer Frau und Mutter Elisabeth von [[Schlüsselberg (Adelsgeschlecht)|Schlüsselberg]] von ihrem Besitz in der Gemarkung ihrer beiden Dörfer [[Hohenhaslach]] und Niederhaslach 13½ Viertel Weingült aus einem Morgen Weingarten, der der „Spi[e]gel“ heißt und „an dem Hungerberg“ liegt und dazu eine jährliche Gült aus vier Morgen Wiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095–1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095–1807 Maulbronn / 1147–1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.39 Hohenhaslach und Bromberg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1355 verkauften Graf Konrad von Vaihingen und sein Sohn Heinrich dem Kloster Maulbronn ihren Wald bei Gündelbach, der &amp;#039;&amp;#039;[[Schreckstein]]&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095–1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095–1807 Maulbronn / 1147–1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.14 Schützingen, [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-1289491-1 Archivalieneinheit].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1404 verkaufte der Ortsadelige Albrecht, genannt Abian, von [[Horrheim]] dem Kloster Maulbronn seine Mühle zwischen Schützingen und Gündelbach mit den zugehörigen Gütern und Gerechtsamen.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv BW, A 502 U 500, [https://leo-bw.de/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/labw_findmittel_06/labw-1-1289511/Albrecht+genannt+Abian+von+Horrheim+verkauft+dem+Kloster+Maulbronn+seine+M%C3%BChle+zwischen+Sch%C3%BCtzingen+und+G%C3%BCndelbach+mit+d?p_auth=5f07EIJZ Leo-BW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Landshuter Erbfolgekrieg]] wurde Gündelbach 1504 von den Truppen des Herzogs [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich von Württemberg]] niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Patronatsrecht an der [[St. Laurentius (Gündelbach)|Laurentiuskirche]] hatten im Mittelalter die Grafen von Vaihingen, dann die Grafen von Württemberg, die es von 1443 bis 1587 als [[Lehen]] an die [[Herren von Nippenburg]] vergeben hatten. Kirchenrechtlich gehörte die Kirche bis zur [[Reformation]] zum [[Landkapitel Vaihingen]] im [[Archidiakonat Trinitatis]] des [[Bistum Speyer|Bistums Speyer]]. Der Turmchor der Ortskirche stammt aus der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts, ihr Langhaus wurde 1618 angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://leo-bw.de/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/1116/G%C3%BCndelbach+%5BAltgemeinde-Teilort%5D Ortslexikon Leo-BW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung des Klosters Maulbronn wurde das Dorf dem württembergischen [[Klosteramt Maulbronn|Klosteramt]], ab 1806 [[Oberamt Maulbronn]], zugeteilt. 1938 kam es zum [[Landkreis Vaihingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://leo-bw.de/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/1116/G%C3%BCndelbach+%5BAltgemeinde-Teilort%5D Ortslexikon Leo-BW]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. März 1972 wurde Gündelbach nach Vaihingen an der Enz eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=458}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Fischer (Politiker)|Albrecht Fischer]] (* 8. Mai 1950) Politiker und Mitglied des Landtages, wohnhaft in Gündelbach.&lt;br /&gt;
* [[Carolin Klöckner]] (* 9. September 1995) 70. Deutsche Weinkönigin (2018/2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Maulbronn |Titel=Gündelbach |Seite=226–232 |Wikisource=Kapitel B 7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gündelbach}}&lt;br /&gt;
* [http://leo-bw.de/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/1116/G%C3%BCndelbach+%5BAltgemeinde-Teilort%5D Ortslexikon Leo-BW]&lt;br /&gt;
* [https://www.vaihingen.de/unsere-stadt/stadtteile/guendelbach Internetpräsenz des Ortes bei der Stadt Vaihingen an der Enz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Vaihingen an der Enz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4598869-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gundelbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Vaihingen an der Enz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ludwigsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Strom- und Heuchelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1100]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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