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	<title>Gösseling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T04:12:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B6sseling&amp;diff=1565972&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Hermann Wießner; Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B6sseling&amp;diff=1565972&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-14T19:15:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Hermann Wießner; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Dieser Artikel behandelt die Ortschaft. Zur Katastralgemeinde siehe [[Katastralgemeinde Gösseling]]. – Zur ehemaligen Ortschaft Gößeling im Bereich der heutigen Stadt Klagenfurt siehe [[St. Martin (Klagenfurt am Wörthersee)]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Gösseling&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Kärnten&lt;br /&gt;
|NUTS                    = &lt;br /&gt;
|Bezirk                  = St. Veit an der Glan&lt;br /&gt;
|Kfz                     = SV&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Sankt Veit an der Glan&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[St. Georgen am Längsee]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 20523&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = [[Katastralgemeinde Gösseling|Gösseling]]&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = &lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Ortschaft               = &lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 01593&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 37&lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = 2021-01-01&lt;br /&gt;
|Hauptort                = &lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = &lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = &lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 46/46/23/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 14/29/12/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 581&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &amp;lt;!-- Ansicht der Ortschaft --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gösseling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft#Österreich|Ortschaft]] in der Gemeinde [[St. Georgen am Längsee]] im [[Bezirk St. Veit an der Glan]] in [[Kärnten]] ([[Österreich]]). Die Ortschaft hat {{EWZ|AT Ortschaft|01593}} Einwohner (Stand {{EWD|AT Ortschaft|01593}}{{EWR|AT Ortschaft|01593}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Gösseling liegt im Süden des Bezirks St. Veit an der Glan, im Osten der Gemeinde St. Georgen am Längsee, auf dem Gebiet der [[Katastralgemeinde Gösseling]]. Das Dorf liegt in Hanglage am Übergang von der [[Launsdorfer Senke]] nach Osten hin zum [[Brückler Bergland]]. Zur Ortschaft gehören auch einige Häuser am Ausgang des Elsgrabens (die Häuser im inneren Teil des Elsgrabens gehören hingegen zur Ortschaft [[Garzern (Gemeinde St. Georgen am Längsee)|Garzern]]) sowie der Hof Watscher, der 200 Höhenmeter über dem Dorf am Watscherkogel liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Filialkirche St. Michael in Gösseling.jpg|mini|hochkant|Filialkirche St. Michael in Gösseling]]&lt;br /&gt;
Ende des 11. Jahrhunderts lebte und starb hier [[Kazelin|Graf Kazelin]]. 1106 wurden Kazelins Gebeine aus dem damals zur Diözese Salzburg gehörenden Ort, der bei dieser Gelegenheit als &amp;#039;&amp;#039;Goztelich&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt wird, nach Eberndorf in Südkärnten, wo daraufhin [[Stift Eberndorf]] gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Wießner|Hermann Wiessner]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisenkappel – Zur Geschichte einer Marktgemeinde im Grenzland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Carinthia (Zeitschrift)|Carinthia]] I.&amp;#039;&amp;#039; 1968, S. 249f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name &amp;#039;&amp;#039;Gösseling&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vielleicht vom slawischen Personennamen Gostelz ab, bedeutet also &amp;#039;&amp;#039;Ort des Gostelz&amp;#039;&amp;#039;; andere leiten ihn von einem slawischen Wort ab, das &amp;#039;&amp;#039;Knochenstätte&amp;#039;&amp;#039; bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Isolde Hausner, Elisabeth Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Altdeutsches Namenbuch. Die Überlieferung der Ortsnamen in Österreich und Südtirol von den Anfängen bis 1200.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 1992–1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitweise wurde der Name auch von den [[Goten]] hergeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eberhard Kranzmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Reste germanischen Lebens in Kärntner Ortsnamen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Carinthia I.&amp;#039;&amp;#039; 1942, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis nach 1780 war der Ort Mittelpunkt einer Pfarre, ehe die [[Filialkirche Gösseling|Kirche St. Michael]] zu einer Filialkirche, zunächst von St. Johann bzw. Brückl, dann von Launsdorf, wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1840 wurde in der Süblerkeusche am Ausgang des Elsgrabens (heute Haus Gösseling Nr. 2) eine Schule eingerichtet. Die Schule wechselte dann in die Mentelekeusche; 1860 wurde ein neues Schul- und Mesnerhaus errichtet. Der Schulsprengel umfasste Ende des 19. Jahrhunderts neben Gösseling auch Pölling, Unterbruckendorf, Launsdorf, Wiendorf, Weindorf, Krainberg, Garzern und Teile von Gutschen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Freie Stimmen&amp;#039;&amp;#039;, 4. Februar 1912, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Steuergemeinde Gösseling liegend, gehörte der Ort in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum [[Steuerbezirk Osterwitz]]. Seit Gründung der Ortsgemeinden im Zuge der Reformen nach der Revolution 1848/49 gehört Gösseling zur Gemeinde St. Georgen am Längsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Für die Ortschaft ermittelte man folgende Einwohnerzahlen:&lt;br /&gt;
* 1846: 183 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;Valentin Streffleuer: &amp;#039;&amp;#039;Straßen-Statistik des Österreichischen Kaiserstaats (= Mittheilungen aus dem Gebiet der Statistik, Band 5).&amp;#039;&amp;#039; Wien 1856, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1869: 29 Häuser, 180 Einwohner&amp;lt;ref name=OR1869&amp;gt;K. K. Statistische Central-Commission: &amp;#039;&amp;#039;Orts-Repertorium des Herzogthumes Kärnten. Auf Grundlage der Volkszählung vom 31. Dezember 1869.&amp;#039;&amp;#039; Carl Gerold’s Sohn, Wien 1872, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: 32 Häuser, 188 Einwohner&amp;lt;ref name=OVZ1880&amp;gt;K. K. Statistische Central-Commission (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss der im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder nach den Ergebnissen der Volkszählung vom 31. December 1880.&amp;#039;&amp;#039; Alfred Hölder, Wien 1882, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1890: 24 Häuser, 184 Einwohner (davon 3 Häuser mit 20 Einwohnern im Elsgraben)&amp;lt;ref name=OR1890&amp;gt;K. K. Statistische Central-Commission (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Orts-Repertorien der im Österreichischen Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder. Neubearbeitung auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. December 1890. V. Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Alfred Hölder, Wien 1894, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: 28 Häuser, 202 Einwohner&amp;lt;ref name=GL1900&amp;gt;K. K. Statistische Zentralkommission (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder. Neubearbeitung auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. December 1900. V. Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; K. K. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1905, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: 27 Häuser, 194 Einwohner&amp;lt;ref name=OR1910&amp;gt;Statistische Zentralkommission (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spezialortsrepertorium der Österreichischen Länder. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1910. V. Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Staatsdruckerei, Wien 1918, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: 26 Häuser, 155 Einwohner&amp;lt;ref name=OV1923&amp;gt;Bundesamt für Statistik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortsverzeichnis von Österreich. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 7. März 1923.&amp;#039;&amp;#039; Österreichische Staatsdruckerei, Wien 1930. Abschnitt Kärnten, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: 144 Einwohner&amp;lt;ref name=OV1934&amp;gt;handschriftlicher Nachtrag im Ortsverzeichnis 1923 (Bundesamt für Statistik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortsverzeichnis von Österreich. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 7. März 1923.&amp;#039;&amp;#039; Österreichische Staatsdruckerei, Wien 1930.) mit der Signatur II 28238 der Universitätsbibliothek Klagenfurt. Abschnitt Kärnten, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 30 Häuser, 184 Einwohner&amp;lt;ref name=OV1961&amp;gt;Österreichisches Statistisches Zentralamt: &amp;#039;&amp;#039;Ortsverzeichnis von Österreich. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 21. März 1961.&amp;#039;&amp;#039; Österreichische Staatsdruckerei, 1965, S. 256.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001: 34 Gebäude (davon 28 mit Hauptwohnsitz) mit 35 Wohnungen; 81 Einwohner und 8 Nebenwohnsitzfälle; 32 Haushalte; 1 Arbeitsstätte, 11 land- und forstwirtschaftliche Betriebe&amp;lt;ref name=OVZ2001&amp;gt;Statistik Austria (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortsverzeichnis 2001 Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2004, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: 37 Gebäude, 79 Einwohner, 35 Haushalte, 1 Arbeitsstätte&amp;lt;ref name=OVZ2011&amp;gt;Amt der Kärntner Landesregierung, Landesstelle für Statistik: &amp;#039;&amp;#039;Kärntner Ortsverzeichnis. Gebietsstand 1. 1. 2014.&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurt 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: 37 Gebäude, 78 Einwohner, 34 Haushalte, 9 Arbeitsstätten&amp;lt;ref name=OVZ2024&amp;gt;Amt der Kärntner Landesregierung, Landesstelle für Statistik: &amp;#039;&amp;#039;Ortsverzeichnis Kärnten. Daten Volkszählung 2021.&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurt 2024, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Kazelin|Graf Kazelin]], † um 1092.&lt;br /&gt;
* [[Simon Rainer]] (1862–1916), österreichischer Gutsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von St. Georgen am Längsee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Georgen am Längsee)|Gosseling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk St. Veit an der Glan|Gosseling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1106]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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