<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=G%C3%B6sselborn</id>
	<title>Gösselborn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=G%C3%B6sselborn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B6sselborn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T15:58:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B6sselborn&amp;diff=1355981&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: Angaben zur Einwohnerzahl aktualisiert und belegt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B6sselborn&amp;diff=1355981&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-03T07:59:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angaben zur Einwohnerzahl aktualisiert und belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                =&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Stadtilm&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/43/44.24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/04/59.06/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 471 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 460&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 475&lt;br /&gt;
| Fläche                  =&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 91&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2016-04-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.ilmtal.com/ilmtal-informativ/gemeindedaten/ | wayback=20180418031958 | text=Website der ehemaligen Gemeinde Ilmtal}}, Die Gemeinde Ilmtal in Zahlen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1994-04-06&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Singerberg]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99326&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03629&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gösselborn-Kirche-2.JPG|miniatur|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gösselborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Stadtilm]] im [[Ilm-Kreis]] ([[Thüringen]]) mit etwa 90 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Häuser Gösselborn.JPG|miniatur|Fachwerkhäuser]]Gösselborn liegt auf der [[Ilm-Saale-Platte]] in etwa 460 Metern Höhe, rund sieben Kilometer südlich von [[Stadtilm]]. Östlich des Dorfs erhebt sich der 545 Meter hohe Herrenberg, westlich liegt das Mahlholz (502&amp;amp;nbsp;m), im Süden beginnt das [[Rottenbach (Königseer Rinne)|Rottenbach]]-Tal und im Norden erstreckt sich das Kopptal. Nachbardörfer sind [[Geilsdorf (Stadtilm)|Geilsdorf]] im Norden, [[Hengelbach]] im Osten, [[Paulinzella]] im Süden und [[Singen (Stadtilm)|Singen]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gösselborn wurde 1071 erstmals urkundlich erwähnt. Gösselborn war auch ein klostereigenes Dorf des [[Kloster Paulinzella|Klosters Paulinzella]] mit 24 Hofbesitzern. Ökonomischer Mittelpunkt des Klosters und seiner Dörfer waren das Vorwerk und die Schäferei &amp;#039;&amp;#039;Neusis&amp;#039;&amp;#039; am Weg zwischen Gösselborn und Hengelbach, die heute wüst liegen.&amp;lt;ref&amp;gt;H. E. Müllerott: &amp;#039;&amp;#039; Archäologische, historische und naturwissenschaftliche Wanderungen um den Singer Berg...&amp;#039;&amp;#039; Thüringer Chronik – Verlag Arnstadt 1996, S. 25/26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1859 war [[Neusis (Wüstung)|Neusis]] bewohnt, so ist für den 6. Februar 1859 dort die letzte Geburt dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 1920 gehörte es zu [[Schwarzburg-Rudolstadt]] ([[Schwarzburg-Rudolstädter Oberherrschaft|Oberherrschaft]]). Am 6. April 1994 wurde Gösselborn Teil der Gemeinde [[Singerberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; die am 1. Juni 1996 in der Gemeinde [[Ilmtal]] aufging.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1996.html StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.1996]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurde wiederum am 6. Juli 2018 nach Stadtilm eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche ist ein ursprünglich [[Spätgotik|spätgotischer]] Bau. Sie wurde 1688 an der Stelle der Vorgängerkirche neu gebaut und 1892 umgebaut und verfügt über einen [[Orgelprospekt]] aus der Zeit um 1890. Der [[Kanzelaltar]] entstand um 1800. Da Gösselborn ein Klosterdorf vom Kloster Paulinzella war, ist davon auszugehen, dass die Vorgängerkirche um die Zeit der Klostergründung in Paulinzella mit gebaut worden ist, denn das ökonomische Zentrum des Klosters Neusis lag keine 500 Meter östlich von Gösselborn entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortskern sind zahlreiche Fachwerk-Gehöfte erhalten, die zum Teil als [[Denkmal (Zeugnis)|Denkmal]] ausgewiesen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Gösselborn liegt an der [[Landesstraße]] L&amp;amp;nbsp;1114 von Stadtilm nach [[Rottenbach (Königsee)|Rottenbach]]. Nach Osten zweigt die Straße nach Hengelbach ab. Westlich von Gösselborn verläuft die [[Bahnstrecke Arnstadt–Saalfeld]]. Nächstgelegener Bahnhof ist Singen, ungefähr einen Kilometer westlich des Dorfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Werner-Schwarzburg]] (1857–1911), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Nöller]] (1890–1964), Tiermediziner, Pathologe und Parasitologe, lebte im Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption =&amp;quot;Bilder der Kirche&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gösselborn-Kirche-4.JPG|Blick von Südwest&lt;br /&gt;
Gösselborn-Kirche-6.JPG|Kircheninneres mit [[Empore]] und [[Orgel]]&lt;br /&gt;
Gösselborn-Kirche-8.JPG|Altarkanzel der Kirche (während Restaurierungsarbeiten)&lt;br /&gt;
Gösselborn-Kirche-9.JPG|Blick von der Empore&lt;br /&gt;
Gösselborn-Kirche-10.JPG|Jahrestafel über dem Eingang: Aedificatio (&amp;#039;&amp;#039;Erbauung&amp;#039;&amp;#039;) 1688 Renovatio (&amp;#039;&amp;#039;Erneuerung&amp;#039;&amp;#039;) 1892&lt;br /&gt;
Gösselborn-Kirche-11.JPG|Liederbuch von 1887 in der Kirche&lt;br /&gt;
Gösselborn-Kirche-12.JPG|[[Choralbuch]] der Kirche von 1902 mit &amp;#039;&amp;#039;Eigenthum&amp;#039;&amp;#039;s-Eintrag des damaligen Pfarrers H. Macheleidt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://stadtilm.com/goesselborn/ Website der Stadt Stadtilm, Ortsteil Gösselborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Stadtilm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1063743362}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gosselborn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stadtilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ilm-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ilm-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1071]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rubikon79</name></author>
	</entry>
</feed>