<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=G%C3%B6schwitz</id>
	<title>Göschwitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=G%C3%B6schwitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B6schwitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T04:05:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B6schwitz&amp;diff=1869237&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ⵓ: Vorlage {{rp}} mit S. ersetzt Vorlage {{rp}} mit S. ersetzt/+ →</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B6schwitz&amp;diff=1869237&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-24T19:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} mit S. ersetzt Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} mit S. ersetzt/+ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;→&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                =&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Jena&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/52/42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/35/33/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 160 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 2.23&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 575&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ortsteile.jena.de/de/goeschwitz |titel=Ortsteil Göschwitz |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Jena |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 07745&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03641&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                    = Kirche Göschwitz.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Dorfkirche in Göschwitz (2011)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Göschwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Süden von [[Jena]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Göschwitz liegt am westlichen Ufer der [[Saale]] kurz oberhalb der Einmündung der [[Roda (Fluss)|Roda]], am Fuß des Jagdbergs im Süden und des [[Mönchsberg (Jena)|Mönchsbergs]] im Norden. Südlich des Stadtteils verläuft die Bundesautobahn 4, die an der Abfahrt Jena-Göschwitz auf die [[Bundesstraße 88]] trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzende Stadtteile sind [[Winzerla]] im Norden, [[Lobeda]] im Osten und [[Maua (Jena)|Maua]] im Süden. Im Westen liegt das zur Gemeinde [[Bucha]] gehörende Dorf [[Oßmaritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1421 bis 1425 wurde Göschwitz erstmals urkundlich genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar, Ernestinisches Gesamtarchiv Reg. Bb 710, publiziert in: Andrei Zahn: Die Einwohner der Ämter Burgau, Camburg und Dornburg: ein Beteregister aus der Zeit um 1421–1425. Schriftenreihe der AMF, 55, Mannheim, 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Dorfkirche Göschwitz]] 1510.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göschwitz gehörte bereits zwischen 1922 und 1924 einmal zu Jena, die endgültige Eingemeindung erfolgte aber erst 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung des Ortsteiles hatten unter anderem die Herausbildung des Eisenbahnknotens Göschwitz ab 1876, die Gründung der Zementfabrik 1885, die Ansiedlung von Teilen des &amp;#039;&amp;#039;Kombinates Carl Zeiss&amp;#039;&amp;#039; mit Betriebsschule ab 1968 und die erfolgreiche Umstrukturierung der alten Wirtschaftsbereiche nach 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Clp 20100627 Bf Göschwitz (Saale) EG 2.jpg|mini|links|Bahnhofsgebäude Göschwitz]]&lt;br /&gt;
Hohe Bedeutung besitzt Göschwitz als Verkehrsknotenpunkt. Seit 2009 verfügt der Ort über einen Anschluss ans Netz der [[Straßenbahn Jena]]. Außerdem kreuzen sich im [[Bahnhof Jena-Göschwitz]] die [[Bahnstrecke Weimar–Gera|Holzlandbahn]] Weimar – Gera und die [[Bahnstrecke Großheringen–Saalfeld|Saalbahn]] Naumburg (Saale) – Saalfeld (Saale). Vom Bahnhof bestehen Reisemöglichkeiten mit dem Regionalexpress Richtung [[Göttingen]] über [[Erfurt]], Richtung [[Glauchau]] über [[Gera]], Richtung [[Leipzig]] und [[Halle (Saale)|Halle]] über [[Naumburg (Saale)|Naumburg]] sowie Richtung [[Nürnberg]] über [[Saalfeld/Saale|Saalfeld]]. Regionalbahnen verkehren nach [[Weimar]], Gera und [[Pößneck]]. Früher hielten auch verschiedene Fernverkehrszüge in Göschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Die Zementfabrik Prüssing &amp;amp; Co. ===&lt;br /&gt;
Am 22. Dezember 1885 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Sächsisch-Thüringische Portland-Cement-Fabrik Prüssing &amp;amp; Co. [[KGaA]]&amp;#039;&amp;#039; in Göschwitz von [[Godhard Prüssing]] gegründet. Die Eintragung im [[Handelsregister]] erfolgte am 15. April 1886. Das Unternehmen bezog den Hauptrohstoff [[Kalkstein]] mittels [[Materialseilbahn]] aus einem [[Tagebau]] am [[Mönchsberg (Jena)|Mönchsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Foto aus den 1960er Jahren vom Mönchsberg aus (in der Quelle seitenverkehrt dargestellt): {{Internetquelle | url=https://digicult2.thulb.uni-jena.de/receive/digicult_mods_00121247 | titel=DE-MUS-062122, Dia_11496 | autor=Heimatbund Thüringen e.&amp;amp;nbsp;V. |zugriff=2024-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Göschwitzer Unternehmen wurde das Stammwerk des späteren Prüssing-Konzerns und nach der Übernahme durch die &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Portland-Cement-Industrie AG&amp;#039;&amp;#039; kurz vor Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] noch zum Hauptsitz eines der größten deutschen Zementunternehmen, der OMZ (Ost-Mitteldeutsche Zementindustrie AG) mit dem ursprünglichen Hauptsitz im oberschlesischen [[Oppeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1888 fand die &amp;#039;&amp;#039;Marke Göschwitz&amp;#039;&amp;#039; ihre Hauptabsatzgebiete neben [[Thüringen]] auch in [[Sachsen]] und [[Bayern]]. 1899 erwarb Prüssings Unternehmen Aktien der &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutschen Portland-Cement-Fabrik Prüssing &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; in [[Schönebeck (Elbe)|Schönebeck an der Elbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten wurde das Werk als [[Volkseigener Betrieb]] weitergeführt, die Zementproduktion und der Kalkabbau am Mönchsberg jedoch Ende 1967 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.archive-in-thueringen.de/index.php?major=archiv&amp;amp;action=detail&amp;amp;object=bestand&amp;amp;id=19894&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach erfolgte der Umbau zu einem Werk für [[Betonfertigteil]]e („Plattenwerk“); der dort verarbeitete Zement wurde fortan von Zulieferern bezogen. Das Werk wurde mit dem Ende des Wohnungsbaus in [[Plattenbau]]weise in den neuen Bundesländern 1994 stillgelegt, das Gelände jedoch erst nach 2010 beräumt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.tlz.de/wirtschaft/article218578385/Plattenwerk-Goeschwitz-abgerissen-13-Hektar-Gewerbeflaeche-frei.html | titel=Plattenwerk Göschwitz abgerissen | autor=Thomas Beier |zugriff=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=Jena21&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://planen-bauen.jena.de/sites/default/files/2019-02/Begruendung_jena21.pdf | titel=B-Plan B-Gö 07 Jena21 – Technologiepark Südwest, Begründung, S. 3 | autor=Stadt Jena |zugriff=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Fläche entstand der Göschwitzer &amp;#039;&amp;#039;Technologiepark Südwest&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://planen-bauen.jena.de/de/b-goe-07-jena21-technologiepark-suedwest-jena-goeschwitz | titel=Jena21 – Technologiepark Südwest | autor=Stadt Jena |zugriff=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk verschmutzte im Betrieb durch [[Staubniederschlag|Staubauswurf]] erheblich die Umwelt; wissenschaftliche Untersuchungen dazu erfolgten schon 1937. Der Zementstaub wurde bei Südwind bis in das Jenaer Schottviertel verfrachtet und lagerte sich dort ab, besonders stark war auch Wöllnitz betroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;27&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim H. Schultze |Titel=Jena. Werden, Wachstum und Entwicklungsmöglichkeiten der Universitäts- und Industriestadt. |Verlag=VEB Gustav-Fischer-Verlag |Ort=Jena |Datum=1955 |Umfang=271 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Problem war ein Grund für die Schließung der Zementproduktion 1967, besonders weil die in der Nähe geplante Zeiss-Fabrik [[Reinraum|Reinräume]] betreiben sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jena21&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Unternehmen bis zum Jahr 1990 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Doppelkammerkalkschachtofen Jena 2014.jpg|mini|Schachtofen zum Kalkbrennen als Technisches Denkmal in Jena-Göschwitz]] 1912 siedelte sich mit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Göschwitzer Kalk- und Ziegelwerke GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (nach anderer Quelle &amp;#039;&amp;#039;Tuffsteinwerke GmbH Burgau&amp;#039;&amp;#039;) ein weiterer Industriebetrieb an. Das Unternehmen befand sich auf der Flurgrenze Göschwitz/Burgau östlich der Bahnstrecke (heute Göschwitzer Straße 22, zum Ortsteil Burgau gehörend) und verarbeitete [[Travertin]] aus dem [[Pennickenbach|Pennickental]] bei Wöllnitz zu [[Branntkalk]], [[Düngekalk]] und verwandten Produkten. Der Rohstoff kam über eine rund 2,4 km lange [[Materialseilbahn]] zum Werk. Die Produktion war stark von der Bau[[konjunktur]] abhängig und deshalb nicht kontinuierlich; 1928 durchlief das Unternehmen ein Insolvenzverfahren. 1937 wurde es stillgelegt und die Seilbahnanlage demontiert, 1947 die Produktion für einige Zeit wieder aufgenommen. Am früheren Standort der Firma ist heute noch ein Schachtofen aus dem Jahr 1925 als Technisches Denkmal erhalten ({{Coordinate|NS=50.8909567|EW=11.5931754|type=landmark|region=DE-TH|text=Lage|name=Schachtofen}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Lepper, Wolfgang Heinrich: &amp;#039;&amp;#039;Jena: Landschaft, Natur, Geschichte. Heimatkundlicher Lehrpfad&amp;#039;&amp;#039;. Ahorn-Verlag Jena, 1999. ISBN 3-934146-01-5, Seite 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie.JPG|thumb|Gebäude des Thüringer Landesamtes für Umwelt, Bergbau und Naturschutz von 1970|alt=File:Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie.JPG]]&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren nahm die Bedeutung von Göschwitz als Jenaer Industrie-Vorort rasant zu, weil das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kombinat VEB Carl Zeiss Jena&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; große Flächen um den Ort zu nutzen begann. Nördlich des alten Ortskerns entstand die Zeiss-Betriebsschule mit drei DDR-Typenbau-Schulgebäuden und einer großen Produktionshalle (heute &amp;#039;&amp;#039;Staatliches Berufsbildendes Schulzentrum Jena-Göschwitz&amp;#039;&amp;#039;). Östlich des Bahnhofes bis zur Saale wurde auf einer etwa 35 Hektar großen Fläche der von der Umgebung weitgehend abgeschottete &amp;#039;&amp;#039;Zeiss-Produktionsbetrieb Göschwitz&amp;#039;&amp;#039; errichtet&amp;lt;ref&amp;gt;Luftbild vom 23. April 1982, abrufbar im Geoportal des Landes Thüringen (Downloadbereich: https://geoportal.thueringen.de/gdi-th/download-offene-geodaten/download-luftbilder-und-orthophotos) unter der Nummer 198204&amp;amp;nbsp;0050&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu dem auch eine Anschlussbahn mit Container-Umschlagplatz gehörte; die trotz der in den 1930er Jahren erbauten [[Saalekaskade|Saaletalsperren]] noch bestehende Hochwassergefahr&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;35&amp;quot; /&amp;gt; an diesem Standort galt für die Planer offenbar als beherrschbar. Nach 1990 wurde dieses Gelände zum großen Teil beräumt&amp;lt;ref&amp;gt;Luftbild vom 22. April 1995, abrufbar unter  https://geoportal.thueringen.de/gdi-th/download-offene-geodaten/download-luftbilder-und-orthophotos, Nummer 199502&amp;amp;nbsp;0647&amp;lt;/ref&amp;gt;, auch alle Bahnanlagen verschwanden mangels Bedarf. Nur einzelne Gebäude blieben zur Nachnutzung erhalten, wovon das neungeschossige ehemalige Mehrzweckgebäude (umgangssprachlich „Blaues Wunder“, heute Sitz des [[Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz|&amp;#039;&amp;#039;Thüringer Landesamtes für Umwelt, Bergbau und Naturschutz&amp;#039;&amp;#039;]]) östlich des Bahnhofs am bekanntesten ist. Zur Erschließung des Gebietes entstand mit der neuen &amp;#039;&amp;#039;Göschwitzer Straße&amp;#039;&amp;#039; nach Jahrzehnten wieder eine durchgehende Straßenverbindung von Burgau nach Göschwitz östlich der Eisenbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Technologiestandort Göschwitz ab 1990 ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Gewerbegebiet Göschwitz&amp;#039;&amp;#039; östlich des Bahnhofs Jena-Göschwitz entstand aus dem ehemaligen Zeiss-Standort und ist eines der größten Industriegebiete Jenas. Dort sind u.&amp;amp;nbsp;a. Großbetriebe wie Jenoptik AG, Carl Zeiss Meditec AG und Analytik Jena AG angesiedelt, aber auch das [[Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz]] (TLUBN). Westlich des Bahnhofs, auf dem Gebiet des ehemaligen Zementwerkes, erstreckt sich der &amp;#039;&amp;#039;Technologiepark Südwest&amp;#039;&amp;#039; mit mehreren kleineren Technologieunternehmen. Nördlich an das Gewerbegebiet Göschwitz schließt sich auf Burgauer Gebiet direkt das kleine Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Am Felsbach&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.jenawirtschaft.de/investieren_wachsen/flaechen_immobilienservice/gewerbegebiete/ | titel=JenaWirtschaft:Gewerbegebiete | autor=jenawirtschaft | zugriff=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Averbeck]], (1874–1930), pers. haft. Gesellschafter u. Seniorchef bei Prüssing &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
* [[Sahra Wagenknecht]] (* 1969), Politikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verkehrsknotenpunkt Göschwitz.jpg|Bahnhofsgelände und Teile des Gewerbegebiets Göschwitz aus der Luft betrachtet&lt;br /&gt;
Lobeda vom M%C3%B6nchsberg.jpg| Aussicht vom Mönchsberg auf Göschwitz&lt;br /&gt;
Saaletalbrücke Jena.jpg|Blick auf Göschwitz, im Hintergrund die [[Saaletalbrücke Jena]] der [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]]&lt;br /&gt;
Göschwitz.JPG|Blick auf Göschwitz von der Bahnbrücke aus&lt;br /&gt;
Göschwitz, Rudolstädter Straße.JPG|Göschwitz, Ortseingang in Richtung Winzerla&lt;br /&gt;
Fußgängerbrücke Jena-Lobeda 2015.jpg|Fußgängerbrücke zwischen Göschwitz und Lobeda&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jenaer Stadtteile}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4784981-2}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goschwitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Saale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 15. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
	</entry>
</feed>