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	<title>Göschweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B6schweiler&amp;diff=186613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-12T18:30:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Göschweiler&lt;br /&gt;
| Gemeindeart = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Löffingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen = Wappen Goeschweiler.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Göschweiler&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 47/51/34.07/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 8/18/44.5/E&lt;br /&gt;
| Bundesland = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe = 875 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von = 850&lt;br /&gt;
| Höhe-bis = 905&lt;br /&gt;
| Fläche = &lt;br /&gt;
| Einwohner = 479&amp;lt;!-- auch in Einleitung aktualisieren! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2019&amp;lt;!-- Vermutung, leider kein Datum auf https://www.loeffingen.de/index.php?id=61 zu finden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1972-06-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 79843&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2 = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 07654&lt;br /&gt;
| Vorwahl2 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte = &lt;br /&gt;
| Bild = Goeschweiler 3495.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = Göschweiler mit ehemaliger Rochuskirche (vorn) und Herz-Jesu-Kirche (dahinter)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Göschweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Löffingen]], hat 479&amp;amp;nbsp;Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.loeffingen.de/index.php?id=57 &amp;#039;&amp;#039;Lage, Fläche, Einwohner.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Löffingen im Detail.&amp;#039;&amp;#039; Webseite der Stadt Löffingen, abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; und liegt zwischen 850 und 905&amp;amp;nbsp;Meter über dem Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Göschweiler liegt auf einem Plateau links der [[Wutachschlucht]] und wird um 850 erstmals urkundlich erwähnt. Auf diese Zeit gehen die Ursprünge, der heute [[Profanierung|profanierten]] St.-Rochus-Kirche, als [[Pfarrkirche]] von Göschweiler zurück. Göschweiler gehörte bis zur Auflösung des [[Fürstentum Fürstenberg|Fürstentums Fürstenberg]] 1806 zum Haus Fürstenberg und wurde dann selbständige Gemeinde im [[Großherzogtum Baden]]. Mit der [[Gebietsreform|Gemeindereform]] wurde der Ort am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1972 nach Löffingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=500}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort hat einen eigenen Kindergarten, eine Grundschule und eine Bürgerhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Romanische Kirche [[St. Rochus (Göschweiler)|St. Rochus]]: Göschweiler ist bereits seit 834 als Pfarrei belegt. [[Rochus von Montpellier]], dem die Kirche geweiht ist, ist zudem auf dem Wappen der  ehemaligen Gemeinde zu sehen. Der Rochusturm, um das Jahr 1000 als Wach- und Wehrturm errichtet, wurde wohl vom [[Blumegg (Adelsgeschlecht)|Haus Blumegg]] um 1300 umgebaut. Das Kirchenschiff wurde im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaut. Seit 1994 ist die Rochuskirche das Atelier des Künstlers [[Johannes Dörflinger (Künstler)|Johannes Dörflinger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tag des offenen Denkmals&amp;quot;&amp;gt;Gerold Bächle: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/Goeschweiler-steht-beim-Tag-des-offenen-Denkmals-im-Blickpunkt;art372512,8148300 Göschweiler steht beim Tag des offenen Denkmals im Blickpunkt]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14.&amp;amp;nbsp;September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu-Kirche: Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war die Rochuskirche zu klein und stark renovierungsbedürftig. Man entschloss sich zu einem neuen Kirchenbau, dessen Planung sich über Jahre hinzog. In den Jahren 1911 bis 1914 wurde die Kirche im [[Neuromanik|neuromanischen]] Stil erbaut, aber erst am 13.&amp;amp;nbsp;Juli 1922 zu Ehren des [[Heiligstes Herz Jesu|Heiligsten Herzen Jesu]] geweiht. Die Kirche, in welcher auffallende [[Muschelkalk]]elemente verbaut sind, wurde zuletzt 1986 renoviert und der Altarraum 2002 vom Künstler [[Leonhard Eder]] aus Rheinfelden neu gestaltet, während die Seitenaltäre von Friedrich Hügel aus Karlsruhe unverändert erhalten sind. Ab 1978 wurde die Pfarrgemeinde Göschweiler von der Pfarrei Löffingen aus mitbetreut und gehört seit 1.&amp;amp;nbsp;Juni 2005 zur [[Pfarrverband|Seelsorgeeinheit]] Löffingen.&lt;br /&gt;
* Der historische Gewölbe- und Eiskeller des Gasthauses Kreuz mit Brauerei wurde um 1600 errichtet und 1971 von der Stadt erworben. Seit 2004 beherbergt er eine Käsereiferei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tag des offenen Denkmals&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Wutachschlucht bietet Sehenswürdigkeiten wie die [[Stallegger Brücke]] sowie Reste der beiden Ruinen [[Burg Neu-Blumberg]] (&amp;#039;&amp;#039;Räuberschlössle&amp;#039;&amp;#039;) und [[Burg Stallegg]]. Bekanntes Ausflugsziel ist die [[Schattenmühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Denkmale ===&lt;br /&gt;
* Auf der Gemarkung Göschweiler liegt das [[Flusskraftwerk Stallegg]], welches als eines der ersten [[Dreiphasenwechselstrom|Drehstromkraftwerke]] Deutschlands gilt. In dem nicht öffentlich zugänglichen Kraftwerk arbeiten heute zwei [[Francis-Turbine]]n mit [[Asynchrongenerator]]en, während der erste Generator von 1895 noch im Maschinenhaus steht. Wenige hundert Meter flussaufwärts befindet sich der zum Kraftwerk gehörende [[Stausee]] mit einer der ersten in [[Stampfbeton]] errichteten [[Talsperre|Staumauer]]. Das Kraftwerk Stallegg versorgte, nachdem es mit dem Netz des [[Kraftwerk Laufenburg|Kraftwerks Laufenburg]] verbunden wurde und den [[Inselanlage|Inselbetrieb]] aufgab, ab 1919 Göschweiler und Löffingen mit elektrischer Energie.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Johne: &amp;#039;&amp;#039;Sechzig Jahre Fürstlich Fürstenbergisches Elektrizitätswerk in Donaueschingen 1895–1955&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Vorwerk, Stuttgart 1955, S.&amp;amp;nbsp;23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
* Der ländliche Ort im [[Südschwarzwald|Hochschwarzwald]] eignet sich als Ausgangspunkt für Wanderungen in die [[Wutachschlucht|Wutach-]] und Rötenbachschlucht sowie in die [[Lotenbach]]klamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberhalb von Göschweiler befinden sich mehrere eindrückliche [[Doline]]n. Neben der mächtigen, zwischenzeitlich bewaldeten alten Rosshagdoline befindet sich die neue Rosshagdoline, die am 10.&amp;amp;nbsp;Januar 1954 mit einem Durchmesser von 18&amp;amp;nbsp;Metern auf eine Tiefe von etwa 38&amp;amp;nbsp;Meter einbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Wutachschlucht steht zwischen der Stallegger Brücke und dem Flusskraftwerk Stallegg die ungefähr 300&amp;amp;nbsp;Jahre alte [[Stallegger Tanne]] mit 52&amp;amp;nbsp;Metern Höhe.&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Maier: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badische-zeitung.de/loeffingen/neues-ueber-einen-alten-giganten Löffingen: Neues über einen alten Giganten]&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 28.&amp;amp;nbsp;Juni 2010, abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Vereine im Dorf. Am [[Funkensonntag]] wird von der Dorfjugend der &amp;#039;&amp;#039;[[Funkenfeuer|Fasnetsfunken]]&amp;#039;&amp;#039; veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am letzten Wochenende im Juni veranstaltet die Dorfjugend den Dorfhock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Joseph Schwörer, Maler, Schild- und Glasmaler &lt;br /&gt;
* Jakob Schwörer (1810–1873), Glasmaler&lt;br /&gt;
* [[Emil Baader]] (1891–1967), Lehrer, Schriftsteller, Heimatforscher und Ehrenbürger von Göschweiler&amp;lt;ref&amp;gt;Gerold Bächle: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.loeffingen-ein-verdienstvoller-mann-der-heimat.12edbc4d-d54f-4ae9-b4b6-3255d95a9da2.html Ein verdienstvoller Mann der Heimat]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwälder Bote&amp;#039;&amp;#039;, 2.&amp;amp;nbsp;November 2012, abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erich Spehl (1910–1937), Bordmechaniker des Zeppelin [[LZ 129|Hindenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Rudigier]] (1922–1981), Politiker (FDP/DVP), Bürgermeister von Göschweiler und [[Liste der Mitglieder des Landtags von Baden-Württemberg (5. Wahlperiode)|Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg (1968–1972)]] &lt;br /&gt;
* Johannes Dörflinger (* 1941), Künstler, arbeitet seit 1994 in der ehemaligen Rochuskirche &lt;br /&gt;
* Gottfried Hummel, (* 1968), Komponist, Texter, Arrangeur, Dirigent und Inhaber der &amp;quot;Edition Hummel Ton&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegfried Wiggert: &amp;#039;&amp;#039;Uralte und alte Göschweiler Anekdoten&amp;#039;&amp;#039;, 2008&lt;br /&gt;
* Gottfried Hummel, Das Göschweiler Lied anlässlich der 1200 Jahrfeier veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.loeffingen.de/index.php?id=61 Göschweiler] auf Löffingen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7820162-7}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goschweiler}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Löffingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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