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	<title>Göritz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:37:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B6ritz&amp;diff=1851637&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hanbury: /* Persönlichkeiten */ +1: Albertine Plock</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B6ritz&amp;diff=1851637&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-06T20:31:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; +1: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Albertine_Plock&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Albertine Plock (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Albertine Plock&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Göritz.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.407432&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13.911861&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Göritz in UM.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Uckermark&lt;br /&gt;
|Amt               = Brüssow (Uckermark)&lt;br /&gt;
|Höhe              = 37&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17291&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039851&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12073216&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Prenzlauer Straße 8&amp;lt;br /&amp;gt;17326 Brüssow&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-bruessow.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=23649 www.amt-bruessow.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Daniel Manke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Göritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine amtsangehörige Gemeinde im äußersten Norden des [[Landkreis Uckermark|Landkreises Uckermark]] in [[Brandenburg]]. Sie wird vom [[Amt Brüssow (Uckermark)]] mit Sitz in der Stadt [[Brüssow]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Göritz liegt am flachen Hang einer [[Endmoräne]], die sich in Nord-Süd-Richtung am Ostufer der [[Ucker]] hinzieht. Die nördliche Nachbargemeinde [[Nieden]] gehört zum Bundesland [[Mecklenburg-Vorpommern]], der südlich anschließende Ort Dauer ist ein Ortsteil der Kreisstadt [[Prenzlau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Zu Göritz gehören die bewohnten Gemeindeteile Göritz, [[Malchow (Göritz)|Malchow]] und [[Tornow (Göritz)|Tornow]] sowie der Wohnplatz Ausbau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://service.brandenburg.de/de/gemeinde_goeritz/19802 |text=Gemeinde Göritz. |wayback=20160530074100 |archiv-bot=2023-05-22 07:24:39 InternetArchiveBot}} Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heutige Gemeindegebiet von Göritz wurde bereits in der Steinzeit um 2000 v. Chr. besiedelt. Ein Überbleibsel aus der sich anschließenden [[Bronzezeit]], ein so genannter [[Schalenstein]], ist auf der Flur „Hopps Qual“ nahe dem Gootskamp zu finden. Nach der [[V. u. Z.|Zeitwende]] ließen sich auf dem Gebiet zunächst die [[Germanen]] nieder, belegt durch Funde von Tonscherben, an deren Stelle im 6. und 7. Jahrhundert die [[Slawen]] traten. Die erste Kirche entstand um 1250, noch vor der ersten urkundlichen Erwähnung von Göritz am 11.&amp;amp;nbsp;Juni 1346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goritz-Sammlung Duncker (5367437).jpg|mini|Rittergut Göritz (19. Jh.), 1862/63 nach [[Alexander Duncker]], Wohnsitz der [[Wedel (Adelsgeschlecht)|Herren von Wedel]]]]&lt;br /&gt;
Vom 12. bis 15. Jahrhundert geriet der Ort unter deutschen Einfluss. Nach dem Disput zwischen Pommern, Brandenburgern und Mecklenburgern um den Besitz der Uckermark wurde 1440 bei Göritz ein Vertrag zwischen Pommernherzögen und Brandenburger [[Markgraf]]en geschlossen. Während der Auseinandersetzungen um die Uckermark zogen vermehrt deutsche Einwohner in die Umgebung von Göritz, das sich in dieser Zeit als Straßen- und [[Angerdorf]] in seinen heutigen Grundstrukturen herausbildete. In den sich anschließenden Jahrhunderten wechselten die Göritzer Güter häufig ihren Besitzer, bevor der Adel zunehmend an Einfluss gewann. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Ortschaft zeitweilig zur [[Wüstung]]. Anschließend entwickelte sich ein kleiner Rittersitz, wenn auch als Pertinenz vom benachbarten Malchow. Hier wirkte lange die Familie [[Wedel (Adelsgeschlecht)|von Wedel]]. Der bekannteste Vertreter des Adelsgeschlecht als Gutsherr auf Göritz war der Kriegsminister [[Carl Heinrich von Wedel|Karl (Carl) Heinrich von Wedel]] (1712–1782), königlich preußischer Generalleutnant. Um 1857 hatte Oberstleutnant a. D. Karl von Wedel (1828–1877), verheiratet mit Valeska von Prittwitz und Gaffron, nach alten Matrikeln 2800 Morgen in Göritz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Karl Friedrich Rauer |Titel=Hand-Matrikel der in sämmtlichen Kreisen des Preussischen Staats auf Kreis- und Landtagen vertretenen Rittergüter |Sammelwerk=GAB Vorgänger |Band=Provinz Brandenburg |Nummer=Prenzlau |Auflage=1. |Verlag=Selbstverlag |Ort=Berlin |Datum=1857 |Seiten=90 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/2299741}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er besaß ebenso das Gut Dauer. Ähnlich erfolgreich aus dieser Familienlinie Malchow-Göritz, Hasso von Wedel (1859–1935), Träger des berühmten Ordens [[Pour le Mérite|pour le mérite]]. Letzter Grundbesitzer war der gleichnamige Sohn Hasso von Wedel (1892–1956),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Friedrich Wilhelm v. Lyncker u. Ehrenkrook, Otto Reichert, Wilhelm v. Blaschek, Eberhard Burggraf zu Dohna-Waldburg, [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]] |Hrsg=Ausschuss für adelsrechtliche Fragen der deutschen Adelsverbände in Gemeinschaft mit dem [[Deutsches Adelsarchiv|Deutschen Adelsarchiv]] |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel / bis 1400 nobilitiert) 1955 |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]] Gesamtreihe der Genealogischen Handbücher des Adels, von 1951 bis 2015 |Band=II |Nummer=11 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg (Ostsee) |Datum=1955 |ISSN=0435-2408 |Seiten=458-459 |DNB=451802470}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zur Bodenreform. Er hatte aus den Zeiten der Wirtschaftskrise nur noch das Restgut &amp;#039;&amp;#039;Edelhof&amp;#039;&amp;#039; des Magnus von Wedel geerbt. Das eigentliche Rittergut Göritz mit 700 ha gehörte der Landgesellschaft „Eigene Scholle“ aus Frankfurt a. d. Oder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, GF Hogrefe |Hrsg=Mit Unterstützung von Staats- und Kommunalbehörden, sowie des Brandenburgischen Landbundes zu Berlin, sowie der Kreislandbünde |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg. 1929. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca 20 ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. Nach amtlichen Angaben |Sammelwerk=Standardwerk für Land-und Forstwirtschaft. Letzt-Ausgabe |Band=VII. Niekammer-Reihe |Auflage=4. |Verlag=Niekammer’s Adressbücher-Verlag |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=86 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=127}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR entstand 1952 die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] in Göritz, der 1960 eine weitere folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göritz gehörte seit 1817 zum [[Landkreis Prenzlau|Kreis Prenzlau]] in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Brandenburg]] und ab 1952 zum [[Kreis Prenzlau]] im DDR-[[Bezirk Neubrandenburg]]. Seit 1993 liegt die Gemeinde im brandenburgischen Landkreis Uckermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Gebietsveränderungen kam es 1928, als die Ortschaft Malchow in die Gemeinde Göritz eingegliedert wurde, und bei der Eingemeindung von Tornow 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göritz gehörte von 1992 bis 2001 zum [[Amt Prenzlau-Land]] und wechselte mit Wirkung zum 1. November 2001 zum [[Amt Brüssow (Uckermark)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 654&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 565&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 695&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 638&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 783&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 695&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 1.170&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.187&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || {{0}}856&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || {{0}}837&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || {{0}}822&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || {{0}}947&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 943&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 928&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 836&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 804&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 780&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 801&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 781&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 790&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 789&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 788&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-15_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Uckermark&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) S. 18–21&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2017 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung von Göritz besteht aus sieben Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl Brandenburg 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120735303216.html |titel=Gemeindevertretungswahl/Stadtverordnetenversammlung |abruf=2025-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppe Feuerwehr Göritz (Steffen Neuse)&lt;br /&gt;
| {{0}}17,3 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; |Einzelbewerber Manke&lt;br /&gt;
|16,7 %&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Dajana Grundmann&lt;br /&gt;
| 16,2 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Daniel Pohl&lt;br /&gt;
| 9,4 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; |Einzelbewerber Runge&lt;br /&gt;
|8,9 %&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Klaus-Dieter Herholz&lt;br /&gt;
| {{0}}6,7 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einzelbewerber Marco Koch&lt;br /&gt;
| {{0}}5,9 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Christoph Ninnemann&lt;br /&gt;
| 5,2 %&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Heiko Sonnenberg&lt;br /&gt;
| {{0}}4,7 %&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| {{0}}4,1 %&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Thomas Lehmann&lt;br /&gt;
| {{0}}3,9 %&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |  Einzelbewerber Bertram&lt;br /&gt;
| {{0}}1,0 %&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1998–2014: Karla Schmidt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321026.de |text=Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Uckermark |wayback=20180415190540 |archiv-bot=2019-04-15 07:08:57 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014–2024: Daniel Pohl&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wahlen.brandenburg.de/bmwahlen/1207321603/h |text=Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 |wayback=20160307234516 |archiv-bot=2022-11-11 01:41:09 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2024: Daniel Manke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manke wurde in der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 ohne Gegenkandidat mit 82,9 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_09062024_120735303216 Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Göritz am 9.6.24]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Göritz&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Geviert von Schwarz und Silber; Feld&amp;amp;nbsp;2: ein schwarzes Kammrad, dessen vier Speichen von einem Männerrumpf mit gold-gegürtetem, schwarz-rot gespaltenem Mantel und breitkrempigen Hut mit goldener Hutschnur überdeckt werden, Feld&amp;amp;nbsp;3: drei durch goldene Stiele verbundene, schwarz-rot gespaltene Lindenblätter (2:1).&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde am 9. Januar 1997 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/wappen/~wappen-gemeinde-goeritz-336766 Wappenangaben.] Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg&lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Göritz]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkirche Malchow (Göritz) Chor.JPG|mini|Dorfkirche Malchow]]&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Malchow (Göritz)|Dorfkirche Malchow]] ist eine [[Gotik|frühgotische]] [[Feldsteinkirche]] mit einem geraden [[Chor (Architektur)|Chor]] und einem [[Satteldach]]. Sie entstand in der zweiten Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. 1731 baute die Kirchengemeinde den Turm an. 1958 feierte man den letzten [[Gottesdienst]], danach stand die Kirche leer. 2004 erfolgte eine Notsicherung, da das Bauwerk einzustürzen drohte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uckermark-kirchen.de/uckermark_l-o/kirche_malchow.htm Dorfkirche in Malchow.] In: &amp;#039;&amp;#039;Uckermark-Kirchen von A–Z&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 25. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Teil der [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] brachte man in die [[Dorfkirche Göritz]], weitere Ausstattung wie ein Taufengel wurde auf dem Dachboden eines Pfarrhauses deponiert. In den Jahren 2010 bis 2012 fanden mit Hilfe der [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz|Deutschen Stiftung Denkmalschutz]] umfangreiche Sanierungsarbeiten statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.denkmalschutz.de/denkmale/denkmal-liste.html?b=13&amp;amp;r=76 |text=Projektübersicht |wayback=20140904180450 |archiv-bot=2023-05-22 07:24:39 InternetArchiveBot}}, Webseite der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, abgerufen am 25. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei legte man an der Nord- und Südseite des Kirchenschiffs [[Freske]]n frei.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Rossner: &amp;#039;&amp;#039;Mit Glauben und Musik.&amp;#039;&amp;#039; Monumente 25 (2010), 34–35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Göritz liegt an der [[Bundesstraße 109]] zwischen [[Prenzlau]] und [[Pasewalk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Bahnhof ist &amp;#039;&amp;#039;Nechlin&amp;#039;&amp;#039; (Ortsteil der Gemeinde [[Uckerland]]) an der [[Angermünde-Stralsunder Eisenbahn|Bahnstrecke Berlin–Angermünde–Stralsund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Heinrich von Wedel]] (1712–1782), preußischer Generalleutnant und Kriegsminister, in Göritz geboren&lt;br /&gt;
* [[Bernd Jakob von Arnim]] (1719–1797), preußischer Finanzrat und Numismatiker; in Tornow geboren&lt;br /&gt;
* [[Albertine Plock]] (1881–1974), Lehrerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Klaus Neitmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil VIII – Uckermark – A–L&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Bearbeitet von [[Lieselott Enders]]&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam) – Band 21&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Begründet von [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Klaus-D. Becker&lt;br /&gt;
   |Ort=Potsdam&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-88372-035-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=321 ff.}}&lt;br /&gt;
* Oliver Herrmann, Melanie Mertens: &amp;#039;&amp;#039;Göritz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Peter-Michael Hahn|Peter Michael Hahn]], [[Hellmut Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrenhäuser in Brandenburg und der Niederlausitz&amp;#039;&amp;#039;. Nicolaische Verlagsbuchhandlung Beuermann, Berlin 2000, ISBN 3-87584-024-0, &amp;lt;!-- und welcher der beiden Bände ist jetzt dieser hier??? --&amp;gt; S. 181–183; gesamt 2 Bände: Einführung und Katalog. Kommentierte Neuausgabe des Ansichtenwerks von [[Alexander Duncker]] (1857–1883), 856 S., 275 farbige, 825 SW-Abb.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Göritz |Blatt=285 |zlb=187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-bruessow.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=23649 Gemeinde Göritz beim Amt Brüssow]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/uckermark/aktuell_20060625_goeritz_um.html Göritz.] In: [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]]-Sendung „Landschleicher“, 25. Juni 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Änderung des Amtes Brüssow (Uckermark)&amp;#039;&amp;#039;. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 5. Oktober 2001. In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, 12. Jahrgang, 2001, Nummer 43, Potsdam, den 24. Oktober 2001, S. 672 [http://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/76/Amtsblatt%2043_01.pdf brandenburg.de] (PDF; 0,6&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Göritz&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Goritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1346]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hanbury</name></author>
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