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	<title>Göringen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T16:50:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B6ringen&amp;diff=1341754&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk0704: Redundanz bereinigt</title>
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		<updated>2025-12-19T13:06:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundanz bereinigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil Göringen der Stadt Eisenach in Thüringen. Die schwedische Bahnstation Göringen ist unter [[Bahnstrecke Orsa–Bollnäs#Bahnhof Göringen]] beschrieben.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Eisenach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/59/42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/11/25/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 204 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 200&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 220&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 2.69&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161889 |titel=Gemarkung Göringen, Stadt Eisenach |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 161&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1973-06-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Wartha-Göringen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99817&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 036928&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = ESA Wartha Göringen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Göringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Eisenach]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]]. Von 1973 bis 1994 bildete Göringen gemeinsam mit dem kleineren Nachbarort [[Wartha (Eisenach)|Wartha]] die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartha-Göringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Göringen befindet sich etwa 12&amp;amp;nbsp;km (Luftlinie) westlich von Eisenach am rechten Ufer der [[Werra]], die Ortslage liegt zwischen 200 und 220&amp;amp;nbsp;m Höhe über Meeresspiegel, unmittelbar an der Landesgrenze zu [[Hessen]]. Naturräumlich liegt Göringen im mittleren Werratal am südwestlichen Rand des Thüringer Waldes. Durch den Ort fließt das Gewässer &amp;#039;&amp;#039;Kentelsgraben&amp;#039;&amp;#039; und mündet in die Werra. Göringen grenzt an die Eisenacher Stadtteile [[Wartha (Eisenach)|Wartha]] im Nordosten und [[Neuenhof (Eisenach)|Neuenhof]] im Osten und Süden, an die Orte [[Lauchröden]] (Gemeinde [[Gerstungen]], [[Wartburgkreis]]) im Westen sowie [[Herleshausen]] ([[Werra-Meißner-Kreis]]/Hessen) im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt der Gemarkung befindet sich auf dem [[Göringer Stein]] (317&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
Die geographische Höhe des Ortes beträgt {{Höhe|204|DE-NN}}, die Gesamtfläche der Gemarkung beträgt 2,68&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber=Thüringer Landesvermessungsamt | Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach | Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 | Band=CD&amp;amp;nbsp;2 | Ort=Erfurt | Jahr=1999}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Göringen.jpg|500px|mini|Ortsansicht von Südwesten, im Hintergrund Wartha und Neuenhof]]&lt;br /&gt;
Die als „Gehrungen“ oder „Geruvienstein“ bezeichnete Siedlung entstand in geschützter Lage am Werraufer zu Füßen des Göringer Steins.&lt;br /&gt;
Bereits in der Karolingerzeit bildete dieser schroff zum Ufer abfallende Berg eine Grenzmarkierung&amp;amp;nbsp;– hier stießen mit [[Lupnitzgau]], [[Ringgau]] und [[Gerstengau]] drei fränkische Gaugrafschaften aufeinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter diente das Dorf zur Versorgung der nahen [[Brandenburg (Lauchröden)|Brandenburg]] und wurde durch diese geschützt. Den ältesten belegbaren Baubefund am Platz der heutigen Kirche im Ortszentrum datiert man [[Dendrochronologie|dendrochronologisch]] auf die Zeit 1058–1072, das älteste gefundene Mauerwerk 1180–1240. Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Kirche renoviert oder umgebaut, im Inneren wurde eine Bilderserie mit religiösen Motiven auf dem Verputz aufgemalt, nach dem [[Bildersturm]] im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden diese [[Fresken]] übertüncht. Der Ort war im Besitz der Herren von Herda und von [[Reckrodt]], die auch in den Nachbarorten ansässig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fund von Kupfererz am Nordhang des Göringer Steins ermöglichte die Anlage eines Bergbauschachtes. Das gewonnene Erz wurde wohl in der nahen Neuenhofer Schmelzhütte verarbeitet.&amp;lt;ref name=TLZ/&amp;gt; Erst um 1840 wurden die heutigen ufernahen Ortsverbindungsstraßen nach Neuenhof und Lauchröden hergestellt, zuvor musste man stets beträchtliche Umwege oder die nicht ungefährliche Durchquerung der Werra in Kauf nehmen. Im Jahre 1870 zählte man 30 Wohnhäuser und 162 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronfeld&amp;quot;&amp;gt;C. Kronfeld: &amp;#039;&amp;#039;Landeskunde des Großherzogthumes Sachsen-Weimar-Eisenach. Zweiter Teil.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1879, S.&amp;amp;nbsp;62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1945 beschoss die vorrückende [[US&amp;amp;nbsp;Army]] den Ort, viele Gebäude und auch der Kirchturm wurden getroffen. Der Einsatz der Feuerwehr und noch im Dorf verbliebener Bewohner konnte Schlimmeres verhüten.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Lämmerhirt: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um die Werralinie im April 1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2005. ISBN 3-937135-64-2. S.&amp;amp;nbsp;65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Deutsche Teilung|deutschen Teilung]] wurde der Ort durch seine Lage unmittelbar an der innerdeutschen Grenze weitgehend von der Außenwelt isoliert. Mindestens ein Mensch wurde von den [[Grenztruppen der DDR]] 1964 bei der [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht aus der DDR]] im Grenzgebiet bei Wartha und Göringen erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Schellbach: [https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/eisenach/article224692595/Der-Badehosen-Tote-von-Wartha-hat-bis-heute-keinen-Namen.html Der Tote von Wartha], [[Thüringer Allgemeine]]/Eisenacher Allgemeine vom 3. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Mundloch des historischen Kupferbergwerkstollens wurde 1961 verschlossen um Fluchtwilligen keine Unterschlupfmöglichkeit zu bieten.&amp;lt;ref name=TLZ&amp;gt;Jensen Zlotowitz: Stollenanlage des früheren Kupferbergbaues wirkt mystisch, Thüringische Landeszeitung vom 12. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; An die einstigen Grenzbefestigungsanlagen des DDR-Regimes erinnern das als Fußgängerbrücke genutzte [[Flusssperrwerk Göringen]] –&amp;amp;nbsp;1980/1981 als Sperrwerk im Fluss errichtet&amp;amp;nbsp;– und eine Gedenkplatte am Ortsrand. Ein neben der Brücke erhaltenes Stück Grenzzaun mitsamt [[DDR-Grenzsäule]] wurde 2015 entfernt. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1973 wurden die Gemeinden Wartha und Göringen zur Gemeinde Wartha-Göringen zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern | Jahr = 1995 | Verlag = Metzler-Poeschel | Ort = Stuttgart | ISBN = 3-8246-0321-7 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Kreisreform Thüringen 1994|Verwaltungsreform vom 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1994]] erfolgte die Eingemeindung von Wartha, Göringen und weiteren Orten nach Eisenach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kabus, Klaudius |Herausgeber=MFB Verlagsgesellschaft mbH Eisenach |Titel=Göringen |Sammelwerk=StadtZeit. Stadtjournal mit Informationen aus dem Wartburgkreis. |Band=Januarheft |Verlag=Druck- und Verlagshaus Frisch |Ort=Eisenach |Jahr=1995 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dorfkirche war 1990 einsturzgefährdet, sie wurde in den 1990er Jahren von der Kirchgemeinde saniert, wobei eine Farbfassung aus der Rokokozeit entdeckt und bei der Erneuerung der Innenausmalung aufgelegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://eisenach.ekmd-online.de/kirchenkreis/pfarraemter-und-gemeinden/neuenhof/goeringen/ Kirchgemeinde Göringen], aufgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2012 gelang durch Engagement des örtlichen Vereins &amp;#039;&amp;#039;Landleben e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; die Umnutzung und Sanierung eines örtlichen Bauerngehöfts zum Dorf- und Gemeinschaftshaus mit dem Ziel der Schaffung und des Erhalts der infrastrukturellen Voraussetzungen für ein funktionierendes Dorfleben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/vermischtes/article218806427/Vereinshaus-in-Wartha-Goeringen-soll-bis-213-komplett-renoviert-werden.html Vereinshaus in Göringen soll komplett renoviert werden], [[Thüringer Allgemeine]]/Eisenacher Allgemeine vom 20. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.loewe-werbung.de/demografieratgeber_2016/files/assets/common/downloads/page0060.pdf Demografieratgeber Thüringen 2016, Seite 58], aufgerufen am 6. Juli 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Göringen hat mit dem Nachbarort Wartha eine gemeinsame [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen gemeinsamen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eisenach.de/fileadmin/user_upload/Rathaus/Satzungen/Stadtrecht/10.01_Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Eisenach |format=PDF;&amp;amp;nbsp;205&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Bürgermeister der Gemeinde Wartha-Göringen war &amp;#039;&amp;#039;Dieter Stegmann&amp;#039;&amp;#039; (parteilos). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung hatte er von 1994 bis 2004 das Amt des Ortsteilbürgermeisters beider Orte inne. Sein Nachfolger wurde &amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Gebhardt&amp;#039;&amp;#039;, der das Amt 2010 niederlegte. Bei der nachfolgenden Ortsteilbürgermeisterwahl stand kein Bewerber zur Wahl.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eisenachonline.de/kommunales/ortsteilbuergermeister-wahl-in-wartha-goeringen-27945 Ortsteilbürgermeisterwahl in Wartha-Göringen], eisenachonline.de, 16. August 2010, aufgerufen am 13. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Dieter Stegmann&amp;#039;&amp;#039; erhielt bei der [[Mehrheitswahl]] die meisten Stimmen, lehnte das Amt aber ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eisenachonline.de/kommunales/neuer-ortsteilbuergermeister-wird-vom-ortsteilrat-gewaehlt-28474 Neuer Ortsteilbürgermeister wird vom Ortsteilrat gewählt], eisenachonline.de, 27. September 2010, aufgerufen am 13. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit war der Ortsteilbürgermeister aus der Mitte des [[Ortsteilrat]]es zu wählen, der sich für &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Rittweger&amp;#039;&amp;#039; entschied.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eisenachonline.de/personen/friedrich-rittweger-ist-neuer-ortsteilbuergermeister-28901 Friedrich Rittweger ist neuer Ortsteilbürgermeister], eisenachonline.de, 1. November 2010, aufgerufen am 13. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2014|Wahl am 25.&amp;amp;nbsp;Mai 2014]] wurde &amp;#039;&amp;#039;Dirk Schmietendorf&amp;#039;&amp;#039; zum Ortsteilbürgermeister beider Orte gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/wahlseite.asp?aktiv=KW01&amp;amp;startbei=kommunalwahlen/KW_wahlergebnisse.asp Thüringer Landesamt für Statistik], aufgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Eisenach (Ortsteile)#Göringen}}&lt;br /&gt;
* Göringer Stein mit Panoramablick&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Göringen]]&lt;br /&gt;
* Fachwerkhäuser&lt;br /&gt;
* [[Flusssperrwerk Göringen|Werrabrücke (ehemaliges Flusssperrwerk)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren und von 1982 bis 1987 wurde im Ort eine [[Kirchweih|Kirmes]] gefeiert. Diese Tradition wurde 2017 wieder belebt.&amp;lt;ref&amp;gt;Norman Meißner: &amp;#039;&amp;#039;Göringen schnappt sich Neuenhöfer Kirmestermin&amp;#039;&amp;#039; in [[Thüringer Allgemeine]], Eisenacher Allgemeine, Ausgabe vom 22. September 2017, Seite 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Reppe]] (1892–1969), Chemiker, ein Vertreter der modernen Verfahrenstechnik, er hat die Acetylenchemie wesentlich entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressionen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 EA-Goeringen Church.JPG|Kirche&lt;br /&gt;
 ESA GOER Ortsbild6.jpg|Ortsmitte mit Fachwerkhäusern&lt;br /&gt;
 ESA GOER Schmiede 1.jpg|Historische Dorfschmiede von 1913&lt;br /&gt;
 EA Goer Gedenkstein.jpg|Gedenkstein an die Deutsche Teilung&lt;br /&gt;
 EA Goer Lauchröder Str 13 002.jpg|Dorfgemeinschaftshaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;505 von Eisenach über Lauchröden nach [[Gerstungen]].&lt;br /&gt;
Die nächstgelegene Anschlussstelle (&amp;#039;&amp;#039;Herleshausen&amp;#039;&amp;#039;) der [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] befindet sich im drei Kilometer entfernten Herleshausen. Ein Abschnitt der [[Thüringer Bahn]] Eisenach&amp;amp;nbsp;– Bebra wartet mit Haltepunkten in Hörschel und Herleshausen auf. Nach Göringen verkehrt werktags die [[Stadtbus]]-Linie 2 des [[Verkehrsunternehmen Wartburgmobil]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wartburgmobil.info/fileadmin/user_upload/fahrplanhefte/Fahrplan_Stadtverkehr_Eisenach_082020.pdf Wartburgmobil - Fahrplan Stadtverkehr], Stand: August 2020, abgerufen am 14. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.eisenach.de/rathaus/ortsteile-raete-und-buergermeister/wartha-goeringen/ Göringen auf der Internetseite der Stadt Eisenach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Eisenach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7719099-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goringen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Eisenach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Werra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk0704</name></author>
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