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	<title>Göhrde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T21:27:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B6hrde&amp;diff=392679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Robo-OAL: Website korrigiert, Weblinks korrigiert</title>
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		<updated>2025-05-20T03:28:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Website korrigiert, Weblinks korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Goehrde.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/08/26/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/52/41/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Göhrde in DAN.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Lüchow-Dannenberg&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Elbtalaue&lt;br /&gt;
|Höhe              = 77&lt;br /&gt;
|PLZ               = 29473&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05862&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03354006&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 12 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = An der Bundesstraße 9&amp;lt;br /&amp;gt;-Metzingen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.elbtalaue.de/leben-bei-uns/portrait-mitgliedsgemeinden/gemeinde-goehrde/ www.elbtalaue.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Stegemann ([[parteilos]]) &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Göhrde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Lüchow-Dannenberg]] in [[Niedersachsen]] (Deutschland). Sie hat etwa 600 Einwohner und gehört zur [[Samtgemeinde Elbtalaue]]. Durch die Gemeinde verläuft die [[Bundesstraße 216]] [[Lüneburg]]–[[Dannenberg (Elbe)|Dannenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturpark ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Teil des [[Naturpark Wendland.Elbe|Naturparks Wendland.Elbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der an die Gemeinde angrenzende [[Staatsforst Göhrde]] ist das größte zusammenhängende [[Mischwald]]gebiet Norddeutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Göhrde besteht seit der [[Gemeindegebietsreform]] von 1972 aus zwölf Ortsteilen. Zusätzlich existieren der Hof Kamerun und vier Forsthäuser. Der Sitz der Gemeindeverwaltung befindet sich in Metzingen.&lt;br /&gt;
* [[Bredenbock]]&lt;br /&gt;
* [[Dübbekold]]&lt;br /&gt;
* Göhrde&lt;br /&gt;
* [[Govelin]]&lt;br /&gt;
* [[Kollase]]&lt;br /&gt;
* [[Metzingen (Göhrde)|Metzingen]] (Hauptort der Gemeinde)&lt;br /&gt;
* [[Plumbohm]]&lt;br /&gt;
* [[Sarenseck]]&lt;br /&gt;
* [[Schmardau]]&lt;br /&gt;
* [[Schmessau]]&lt;br /&gt;
* [[Tollendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Wedderien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Forsthaus Mailage&lt;br /&gt;
:* Forsthaus Nadlitz&lt;br /&gt;
:* Forsthaus Schnadlitz&lt;br /&gt;
:* Forsthaus Zienitz&lt;br /&gt;
:* Hof Kamerun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forsthäuser gehörten, wie auch Kollase, vor 1972 zur Gemeinde Göhrde, Hof Kamerun zur Gemeinde Sarenseck. Dübbekold wurde 1972 aus dem [[Landkreis Lüneburg]] in den Landkreis Lüchow-Dannenberg eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:leitstade2.jpg|mini|Großsteingrab (Leitstade II) in der Göhrde, im Hintergrund die Bahnlinie von 1874]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlacht an der Göhrde 2013 Kanoniere Schuss.jpg|mini|Nachstellung der [[Schlacht an der Göhrde]] (2013)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsbild Göhrde.JPG|mini|Blick auf Gebäude des Jagdschlosses in Göhrde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Archäologie|Archäologische]] Funde lassen auf eine Besiedelung der Göhrde bereits in prähistorischer Zeit schließen. Zu den [[Bodendenkmal|Bodendenkmälern]] in der Göhrde gehören vor allem zwei [[Jungsteinzeit|jungsteinzeitliche]] [[Megalith|Großsteingräber]] bei Grünhagen (Leitstade I und II), die noch vor dem Jahre 2500 v. Chr. entstanden und der [[Opferstein von Plumbohm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Göhrde war seit dem frühen 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein beliebtes Jagdgebiet der Adligen. In den Jahren 1706 bis 1709 ließ der hannoversche Kurfürst [[Georg I. (Großbritannien)|Georg Ludwig]] im heutigen Ortsteil Göhrde nach Plänen von [[Louis Remy de la Fosse]] das [[Jagdschloss Göhrde]] als dreistöckiges Schlossgebäude mit etwa 100 Räumen sowie mehreren Nebengebäuden errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. September 1813 besiegte die [[Nordarmee (Befreiungskriege)|alliierte Nordarmee]] (vor allem russische und preußische Truppen) etwa 20 Kilometer westlich von [[Dannenberg (Elbe)]] bei Lüben (im Landkreis Lüneburg) die französischen Truppen [[Napoléon Bonaparte|Napoleons I.]] in der [[Schlacht an der Göhrde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1819 wurden einzelne Gebäude des Jagdschlosses und 1827 auch das Schloss selbst abgebrochen. Erst nach der Errichtung des [[ Königreich Hannover|Königreiches Hannover]] 1837 renovierte man einige Gebäude, und die Göhrde wurde wieder zum fürstlichen [[Jagdbezirk|Jagdrevier]]. Ab 1869 bis 1913 weilten die [[Deutscher Kaiser|Deutschen Kaiser]] regelmäßig zur Jagd im Jagdschloss. Danach war das Jagdschloss ein Erholungszentrum für Beamte, ein [[Predigerseminar]] und ein [[Lazarett]]. 1957 wurde das so genannte &amp;#039;&amp;#039;Europahaus&amp;#039;&amp;#039; für Konferenzen und Seminare erbaut. Im Jahr 1977 entstand auf dem Gelände des abgerissenen Jagdschlosses ein &amp;#039;&amp;#039;Gästehaus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts begann der Bau der [[Bahnstrecke Wittenberge–Lüneburg|Wendlandbahn]] durch die Göhrde mit der Station [[Bahnhof Göhrde]] in Breese (1874 Eröffnung der Linie Buchholz–Lüneburg–Dannenberg–Wittenberge), die heute noch bis Dannenberg führt. Seit 1995 ist diese Verbindung überregional durch die jährlichen [[Castor-Transport]]e in das Atommüll-Zwischenlager [[Gorleben]] bekannt geworden, die über diese Strecke zum Verladebahnhof Dannenberg führen. Die Proteste gegen diese Transporte und das massive Aufgebot der Polizei haben das Wendland seitdem geprägt. So bieten Anwohner jedes Jahr Hunderten von [[Atomkraftgegner]]n ihre Scheunen und Häuser zur Übernachtung an. Die bundesweite Anti-Atom-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[anti atom aktuell]]&amp;#039;&amp;#039; hat ihre Redaktion im Ortsteil Tollendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] war Sarenseck Standort einer Dauereinsatzstellung des Tieffliegermelde- und Leitdienstes der Luftwaffe ([[TMLD|DEST TMLD]]), IV. FmRgt/33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiter südlich gelegene Eisenbahnlinie von [[Uelzen]] nach Dannenberg wurde 1981 für den Personenverkehr und in den [[1990er]] Jahren ganz stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 29. Januar 1976 war der Name der im Jahr 1972 neu gebildeten Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Metzingen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 232 und 233}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Bredenbock, Dübbekold, Göhrde, Govelin, Plumbohm, Sarenseck, Schmardau, Schmessau, Tollendorf und Wedderien in die neue Gemeinde Metzingen eingegliedert.&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgliederungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurden kleine Gebietsteile der Altgemeinde Göhrde an die Nachbargemeinde [[Himbergen]] ([[Landkreis Uelzen]]) abgetreten.&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Göhrde gehört zum [[Wahlkreis Elbe|Landtagswahlkreis 48 Elbe]] und zum [[Bundestagswahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg|Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg – Lüneburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landtagswahlkreiseinteilung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu §&amp;amp;nbsp;10 Abs.&amp;amp;nbsp;1 NLWG, S.&amp;amp;nbsp;4. ( {{Webarchiv|text=PDF |url=http://www.nls.niedersachsen.de/file/LWWahlkreis2005.pdf |wayback=20110725194345 }}; 87&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundestagswahlkreiseinteilung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Wahlkreise.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu §&amp;amp;nbsp;2 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Bundeswahlgesetz. In: &amp;#039;&amp;#039;Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu Artikel&amp;amp;nbsp;1. Bonn 18.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;2008, S.&amp;amp;nbsp;325. ( {{Webarchiv |url=http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_09/wahlkreiseinteilung/wahlkreisbeschreibung.pdf |text=PDF |wayback=20110725042228}}; 200&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Göhrde setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/033545406/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_936 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Gemeinderatswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 74,15 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=PG|ERGEBNIS2=25.7|PARTEI3=CDU|ERGEBNIS3=13.0|PARTEI1=UWG|ERGEBNIS1=35.4|ERGEBNIS4=11.4|PARTEI4=SPD|ERGEBNIS5=9.4|ERGEBNIS6=5.0|PARTEI5=FDP|PARTEI6=Unabh.|FARBE2=8a2be2|ANMERKUNG1=Unabh. [[Wählergemeinschaft]] - Göhrde|ANMERKUNG2=[[Wählergruppe]] Pro Göhrde|ANMERKUNG6=[[Einzelbewerber]] Stefan Timme}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|Unabh.|Pro Göhrde|UWG|FDP|CDU|float=right|Überschrift=Gemeinderat 2021|CDU=1|SPD=1|FDP=1|UWG=3|Unabh.=1|Pro Göhrde=2|Pro Göhrde Farbe=8a2be2|Beschriftung=Sitze}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist derzeit der parteilose Thomas Stegemann (2016 wiedergewählt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde zeigt St. Hubertus zu Pferde (Schimmel) im roten Feld auf grünem Grund.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.elbtalaue.de/desktopdefault.aspx/tabid-5953/2684_read-20794/ |text=Hauptsatzung Göhrde |wayback=20141024071159}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeindepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Göhrde]] stehen alle Baudenkmale der Gemeinde Göhrde. In der [[Liste der Bodendenkmale in Göhrde]] finden sich alle Bodendenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildung hat die Göhrde über Jahrzehnten geprägt. Das [[Jagdschloss Göhrde]] diente nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erst als Beamtenerholungsheim, danach in den [[1920er]] Jahren als Priesterseminar und später während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] als Bildungsanstalt für Lehrerinnen. Nach 1946 wurde dort auch eine Heimvolkshochschule betrieben. Eine neue Eigentümerin übernahm das Schloss 2008 vom Land Niedersachsen mit neuem Konzept für ein europäisches Seminarzentrum&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Jagdschloss Göhrde |url=http://www.jagdschloss-goehrde.com/ |wayback=20141026055313 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das in der Region u.&amp;amp;nbsp;a. wegen nicht erkennbarer Realisierung umstritten geblieben ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/114370-das-vermaechtnis-der-kaiserlichen-jagd |wayback=20141020130323 |text=Landeszeitung |archiv-bot=2023-05-22 06:39:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nilas.niedersachsen.de/starweb/NILAS/servlet.starweb?path=NILAS/lisshfl.web&amp;amp;id=nilaswebfastlink&amp;amp;format=WEBLANGFL&amp;amp;search=WP=16%20AND%20DART=D%20AND%20DNR=1607 Landtagsdokumentationssystem Niedersachsen (NILAS)] Stand: 16. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Hauptgebäude des [[Bahnhof Göhrde|Kaiserbahnhofs Göhrde]] in Breese arbeitet seit 1979 die &amp;#039;&amp;#039;Bildungsstätte Bahnhof Göhrde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bahnhof-goehrde.de/ Bildungsstätte Bahnhof Göhrde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Straße zwischen den Ortsteilen Göhrde und Dübbekold  befindet sich  das 1672 als „Celler Stall“ errichtete und zum Jagdschloss gehörige Gebäude, das seit 1985 als &amp;#039;&amp;#039;Waldmuseum&amp;#039;&amp;#039; genutzt wird. Im Jahr 2010 wurde das Museum komplett überarbeitet, erweitert und in &amp;#039;&amp;#039;Naturum Göhrde&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.naturum-goehrde.de/seiten/waldmuseum.html |text=Naturum Göhrde |wayback=20141007172022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Bredenbock verfügt über einen Kindergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Holger Biege]] (1952–2018), Komponist, Sänger, Pianist, Arrangeur und Texter; lebte zuletzt im Ortsteil Metzingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Göhrde (gemeindefreies Gebiet)]]&lt;br /&gt;
* [[Wälder am Jagdschloss Göhrde]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsforst Göhrde]]&lt;br /&gt;
* [[Göhrde-Morde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Brosius: &amp;#039;&amp;#039;Mosebusch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rittergüter der Lüneburger Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2015, ISBN 978-3-8353-1680-5, S. 335–336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Göhrde}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4394689-6}}&lt;br /&gt;
* [https://www.elbtalaue.de/leben-bei-uns/portrait-mitgliedsgemeinden/gemeinde-goehrde/ Infos zur Gemeinde Göhrde auf den Seiten der Samtgemeinde Elbtalaue]&lt;br /&gt;
* [https://wirtschaft-dan.de/ Wirtschaftsförderung des Landkreises Lüchow-Dannenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Lüchow-Dannenberg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4394689-6|VIAF=242718376}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gohrde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lüchow-Dannenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göhrde| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robo-OAL</name></author>
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