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	<title>Göge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T12:46:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Digamma: Linkfix</title>
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		<updated>2022-02-27T08:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Hohentengen.jpg|thumb|300px|Hohentengen (Hauptort der &amp;#039;&amp;#039;Göge&amp;#039;&amp;#039;) vom Enzkofer Berg (1975)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Göge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein markanter [[Landschaft]]s- und Verwaltungsraum [[Oberschwaben]]s. Sie liegt geographisch in [[Südwestdeutschland]] und dort im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Sigmaringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Göge besteht hauptsächlich aus dem Gemeindegebiet von [[Hohentengen (Oberschwaben)|Hohentengen]] mit den Teilorten Beizkofen, Bremen, Eichen, Enzkofen, Günzkofen, Ölkofen, Ursendorf und Völlkofen. Der Göge-Hauptort Hohentengen befindet sich etwa 20 km südöstlich von [[Sigmaringen]] in der End[[moräne]]nlandschaft der [[Eiszeitalter|Eiszeit]] auf einer Höhe von 594 m über dem Meer. Die Flächenausdehnung der Göge beträgt etwa 37 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliches ==&lt;br /&gt;
=== Naturraum und Geologie ===&lt;br /&gt;
Naturräumlich gehört der Landschaftsraum „Göge“ zu den &amp;#039;&amp;#039;[[Donau-Ablach-Platten]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese werden im Nordwesten vom Albrand, im Süden vom Jungendmoränenwall des ehemaligen [[Rheingletscher|Rheingletschers]], im Nordosten etwa vom Außensaum der glazialen Ablagerungen des weitesten [[Gletscher]]vorstoßes und im Osten gegenüber den ihnen am nächsten kommenden Riß-Aitrach-Platten von der [[Wasserscheide]] zwischen [[Donau]] und [[Riß]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Göge liegt am Rande des [[Donau]]beckens, welches sich zwischen [[Mengen]] und [[Riedlingen]] erstreckt. Es handelt sich dabei um ein altes Teilzungenbecken aus der Zeit, als der Rhein[[gletscher]] auch noch den Südabfall der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] bedeckte, ferner um das Teilzungenbecken des [[Federsee]]s und das leicht gewellte Altmoränenland im Umkreis dieser Becken. Der [[Naturraum]] selbst wird durch die zum Donaubecken gerichteten kurzen Zuflüsse [[Ablach (Donau)|Ablach]], [[Andelsbach (Ablach)|Andelsbach]], [[Ostrach (Donau)|Ostrach]], [[Schwarzach (Donau, Riedlingen)|Schwarzach]] und Kanzach in sog. &amp;#039;&amp;#039;Platten&amp;#039;&amp;#039; zerschnitten, welche unter der vorherrschenden Grundmoräne teils mächtige rißzeitliche [[Schotter]], teils unmittelbar Molasse zeigen. Letzteiszeitliche Wanderschuttdecken von Geschiebelehmen verkleiden die Hänge, besonders die flacheren gegen Osten gerichteten, und bestimmen damit in erster Linie die günstigen Bodenverhältnisse. Der Gegensatz zum [[Jungmoräne]]nland liegt dagegen nicht in den Höhenunterschieden, sondern darin, dass zwei recht verschiedene Gruppen von Oberflächenformen aneinandergrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Hydrographie ===&lt;br /&gt;
Die [[Niederschläge]] steigen von unter 700 mm im Riedlinger Becken nach Süden allmählich bis auf etwas über 800 mm an, die mittlere Jahrestemperatur liegt zwischen 7 und 7,5° (Werte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts). Trotz dieses verhältnismäßig binnenländischen Klimas sind echte kontinentale Pflanzen- und Tierarten nur vereinzelt anzutreffen. Die ursprüngliche Vegetation war Laub[[mischwald]], in welchem auf den Platten, Hängen und Terrassen die [[Buche]], in den Niederungen die [[Eiche]] vorherrschte. Von den Moor-Randwäldern her setzte im Mittelalter ein natürlicher Fichtenvorstoß in die benachbarten Mischwälder ein. Die Talböden der oberen Donau und ihre rechten Nebentäler (in der Göge: Ostrach-, Krebsbach-, Färbebach-, Eichachtal sowie das Tal des Friedberger Baches) sind weithin mit [[Niedermoor]]en- und An[[moor]]en bedeckt. Alle historischen Straßen der Göge-Teilgemeinden führten deswegen über die trockenen Hochterrassen der Endmoränen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.hohentengen-online.de Offizielle Internetseite von Hohentengen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goge}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hohentengen, Oberschwaben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Digamma</name></author>
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