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	<title>Górzyca - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B3rzyca&amp;diff=251520&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Demographie */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%B3rzyca&amp;diff=251520&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-20T08:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Demographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Górzyca&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Górzyca COA.svg|111px|Wappen der Gmina Górzyca]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat             = Słubicki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Słubicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Górzyca&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Górzyca&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 29&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 39&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 0&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 1539&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2007&amp;lt;ref&amp;gt;http://gorzyca.bip.net.pl/?p=document&amp;amp;action=save&amp;amp;id=53&amp;amp;bar_id=62 Webseite der Gemeindeverwaltung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 8.01&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 69-113&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 95&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = FSL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 31|DK 31]]: [[Słubice]]-[[Kostrzyn nad Odrą]]–[[Stettin]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]-Linie 273: [[Bahnstrecke Wrocław–Szczecin|Breslau–Stettin]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Berlin Brandenburg|Berlin Brandenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Górzyca&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|guˈʒɨʦa}}] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Göritz (Oder)&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf und Sitz der [[Gmina Górzyca|Landgemeinde Górzyca]] im [[Powiat Słubicki]] der [[Woiwodschaft Lebus]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft befindet sich in der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] auf einer Anhöhe am rechten Ufer der [[Oder]] zwischen [[Frankfurt (Oder)]] und [[Kostrzyn nad Odrą|Küstrin]]. Nachbargemeinde auf dem linken Oderufer ist [[Reitwein]].&lt;br /&gt;
Ein Teil des früheren Gemeindegebietes, der links der Oder liegt, wurde 1945 abgetrennt, verblieb bei Deutschland und gehört heute zu Reitwein.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://landkartenarchiv.de/vollbild_tk25.php?q=GermanyMaps_807_high Messtischblatt von 1952 mit alten Grenzen auf landkartenarchiv.de] und [https://bb-viewer.geobasis-bb.de/ aktuelle Geodaten Brandenburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brandenburg Kr Weststernberg.png|mini|links|Göritz nordöstlich der Stadt [[Frankfurt an der Oder]] auf einer Landkarte von 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół Górzyca.jpg|mini|Stadtkirche, bis 1946 evangelisches Gotteshaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Goeritz a d Oder.jpg|100px|mini|Altes Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Um 1000 v. Chr. ist die Gegend an beiden Ufern der Oder besiedelt gewesen. Die bei [[Ausgrabung]]en im Jahre 1900 gemachten [[bronzezeit]]lichen Funde waren der erste Nachweis einer besonderen Art der [[Lausitzer Kultur]], für die die Bezeichnung [[Göritzer Gruppe]] geprägt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Bei Göritz befand sich eine [[Slawen in Deutschland|frühslawische]] Burg, die im späten 10. Jahrhundert zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang des 14. Jahrhunderts kam &amp;#039;&amp;#039;Goricz&amp;#039;&amp;#039; als „oppidum Goricz“ in einer Urkunde der Markgrafen [[Waldemar (Brandenburg)|Waldemar]] und [[Johann V. (Brandenburg)|Johannes]] aus dem Jahr 1317 vor, in der die Orte der ecclesia Lubusana, also des Bistums Lebus, aufgezählt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB1317&amp;quot;&amp;gt;[[Christian Wilhelm Spieker]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen- und Reformations-Geschichte der Mark Brandenburg,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Berlin 1839, S. 576 ([https://books.google.de/books?id=sisTAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA576 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals befand sich der Ort anscheinend unter polnischer Hoheit, allerdings wurde die planmäßige Siedlung des 13. Jahrhunderts wohl mit deutschen Zuwanderern gegründet. 1252 wurde Goricz erstmals als im Besitz des (polnischen) [[Bistum Lebus|Bistums Lebus]] befindlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegmund Wilhelm Wohlbrück]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des ehemaligen Bisthums Lebus und des Landes dieses Nahmens&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Berlin 1829, S. 87 ([https://books.google.de/books?id=SedDAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA87 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem dessen bisheriger Bischofssitz im westlich der Oder gelegenen [[Lebus]] 1249 mit der vormaligen (bis 1248) polnisch-schlesischen [[Kastellanei]] [[Land Lebus|Lebus]] an die [[Markgrafschaft Brandenburg]] gekommen war, wurde der Sitz der Lebuser Bischöfe kurz nach 1276 nach Goricz auf dem Ostufer verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;zu der Zeit von 1276 bis 1325 siehe Christian Gahlbeck, Peter Neumeister: &amp;#039;&amp;#039;Göritz (Górzyca). Domkapitel des Bistums Lebus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz-Dieter Heimann]], [[Klaus Neitmann]], [[Winfried Schich]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Klosterbuch. Handbuch der Klöster, Stifte und Kommenden bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Be.bra-Wissenschaft-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-937233-26-0. S. 514–519.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1317 eignete sich Brandenburg auch den Landbesitz des Bistums Lebus an, der sich von der Oder bis an die Grenze [[Großpolen]]s erstreckte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB1317&amp;quot; /&amp;gt; 1326 ließ Markgraf [[Ludwig V. (Bayern)|Ludwig&amp;amp;nbsp;I.]] von Brandenburg, das bischöfliche Schloss und den Dom in Goricz zerstören, als Vergeltungsakt gegen polnische Einfälle in die seit der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts im Aufbau befindliche Neumark. Dabei kam es auch zum Raub des [[Opferstock]]es der Marienkapelle. Die Oder zwischen [[Lausitzer Neiße|Neiße]]- und [[Warthe]]&amp;amp;shy;mündung war von 1248 bis 1317 schon einmal deutsch-polnische Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein angeblich „wundertätiges“ Marienbild machte den Ort ab 1342 (1410) zu einem bedeutenden [[Wallfahrtsort|Marienwallfahrtsort]].&lt;br /&gt;
Göritz wurde 1346 in einer Urkunde letztmals als Stadt bezeichnet. Stadtbefestigungsanlagen besaß Göritz jedoch zu keiner Zeit.&lt;br /&gt;
1413 erfolgte die Gründung des Klerikerstiftes &amp;#039;&amp;#039;Unserer lieben Frau&amp;#039;&amp;#039;, dem das Dorf Storkow (Starków) übereignet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der landesweiten Zulassung der Reformation in der Markgrafschaft Brandenburg unter Kurfürst [[Joachim II. (Brandenburg)|Joachim II.]] 1535 wurde die Forderung nach der Beseitigung des Marienbildes laut. Angeordnet wurde sie am 15. Juni 1551 von Markgraf [[Johann (Brandenburg-Küstrin)|Johann von Küstrin]]. Bei der Durchführung wurde auch die Kapelle mitsamt ihres Inventars von dabei anwesenden [[Ośno Lubuskie|Drossener]] Bürgern zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der Ort lebte von der Landwirtschaft und hielt Viehmärkte ab. Nach der Zerstörung durch einen Brand im Jahr 1757 wurde Göritz auf neuem Grundriss neu aufgebaut. Die Kirche &amp;#039;&amp;#039;Unserer lieben Frau&amp;#039;&amp;#039; entstand 1767 an alter Stelle neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. August 1758 setzte [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] auf dem Wege zur [[Schlacht bei Kunersdorf]] unweit Göritz&amp;lt;ref&amp;gt;Beschrieben bei [[Theodor Fontane]]: [http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Vor+dem+Sturm/Zweiter+Band/10.+Kapitel.+Kirch-G%C3%B6ritz Theodor Fontane: &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Sturm&amp;#039;&amp;#039;, 10. Kapitel]&amp;lt;/ref&amp;gt; über die [[Oder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1808 erfolgte die Erhebung von Göritz zur Stadt, die seit 1818 dem [[Kreis Sternberg (Brandenburg)|Landkreis Sternberg]] und seit dessen Teilung im Jahre 1873 bis 1945 dem [[Landkreis Weststernberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://brandenburg.rz.fhtw-berlin.de/landkreis_weststernberg.html | wayback=20071012095044 | text=&amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Weststernberg und seine Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; angehörte. Das Stadtwappen war ein Bischofshut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung der [[Bahnstrecke Wrocław–Szczecin|Eisenbahnstrecke zwischen Breslau und Stettin]] erhielt die Stadt 1876 einen Eisenbahnanschluss.&lt;br /&gt;
In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts begann in Göritz der Abbau von [[Braunkohle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Stadt unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Es begann die Zuwanderung polnischer Bevölkerung. Die gesamte deutsche Einwohnerschaft wurde von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]; die anschließend in &amp;#039;&amp;#039;Górzyca&amp;#039;&amp;#039; umbenannte Ortschaft verlor das Stadtrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur vollständigen Vertreibung der Einwohner der Neumark siehe Paweł Rutkowski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Streifzüge zwischen Oder und Drage. Begegnung mit der Neumark&amp;#039;&amp;#039;, Deutsches Kulturforum, Potsdam 2012, ISBN 978-3-936168-44-0, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1700 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}~ 500{{0| ~}} || &amp;lt;ref name=&amp;quot;ELW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1719 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}318 || in 72 Häusern, davon nur fünf Häuser mit Ziegeldach&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1750 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}680 || in 82 Häusern, davon neun mit Ziegeldach&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELW&amp;quot;&amp;gt;[[Eduard Ludwig Wedekind]]: &amp;#039;&amp;#039;Sternbergische Kreis-Chronik. Geschichte der Städte, Flecken, Dörfer, Kolonien, Schlösser etc. dieses Landestheiles von der frühesten Vergangenheit bis auf die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Zielenzig 1855,  S. 200 ([https://books.google.de/books?id=hS8DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA200 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1801 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}986 || in 163 Häusern, davon 90 mit Ziegeldach&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot;&amp;gt;W. Riehl, J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, S. 481–482 ([https://books.google.de/books?id=yatYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA481 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}967 || &amp;lt;ref name=Krug &amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Ausgearbeitet und herausgegeben von Alexander August Mützell. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, S. 288–295, Ziffer 209 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA288 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1024 || &amp;lt;ref name=Krug /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}912 || davon 900 Evangelische, zwei Katholiken und zehn Juden&amp;lt;ref name=Krug /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1299 || in 143 Häusern&amp;lt;ref name=Krug /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1821 || in 197 Häusern&amp;lt;ref name=Stat1844 &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. d. O.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Harnecker’s Buchhandlung, Frankfurt a. O. 1844, S. 214, Ziffer 2 ([http://books.google.de/books?id=hI9aAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA214 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2154 || in 202 Häusern, meist Evangelische, darunter fünf Katholiken und 19 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1859 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2200 || am Jahresanfang&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2245 || in 226 Häusern&amp;lt;ref name=Handb1867 &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. O.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Gustav Harnecker u. Co., 1867, S. 253, Ziffer 2 ([http://books.google.de/books?id=mKxYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA253 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2291 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=KöStat /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2438 || am 1. Dezember, in 264 Häusern, davon 2408 Evangelische, 14 Katholiken, vier sonstige Christen und zwölf Juden&amp;lt;ref name=KöStat &amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg. Kreis Weststernberg (Drossen)&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1873, S. 166–167, Ziffer 2 ([https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA166 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2517 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=weststernberg.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2611 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2602 || am 1. Dezember&amp;lt;ref name=KaisStatist /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2596 || am 1. Dezember&amp;lt;ref name=KaisStatist &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrshefte zur Statistik des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Kaiserlichen Statistischen Amt. Erster Jahrgang 1892. Zweites Heft. Puttkammer &amp;amp; Mühlbrecht, Berlin 1892, S. 4, Ziffer 257 ([https://books.google.de/books?id=htI5AQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA4 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2214 || meist evangelische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Göritz&amp;#039;&amp;#039;, Lexikoneintrag in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 6. Auflage, Band 8, Leipzig/Wien 1907, S. 138 ([http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-008-0138 Zeno.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2040 || am 1. Dezember&amp;lt;ref name=meyersgaz &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Göritz, Oder, Kreis Weststernberg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Göritz ([https://www.meyersgaz.org/place/10595055 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=USchubert &amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/weststernberg.htm|titel=Landkreis Weststernberg |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230111144957if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/weststernberg.htm |archiv-datum=2023-01-11 |abruf=2026-02-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2067 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1977 || &amp;lt;ref name=MR /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
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  text:Einwohnerzahlen 1875–2007&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
  bar:1875 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:2517 width:15 text:2517 textcolor:red fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1880 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:2611 width:15 text:2611 textcolor:red fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1933 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:2067 width:15 text:2067 textcolor:red fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1939 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:1977 width:15 text:1977 textcolor:red fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1995 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:1499 width:15 text:1499 textcolor:red fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:2000 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:1476 width:15 text:1476 textcolor:red fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:2005 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:1524 width:15 text:1524 textcolor:red fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:2007 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:1539 width:15 text:1539 textcolor:red fontsize:8px&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Die [[Gmina#Gmina wiejska|Landgemeinde]] (Gmina wiejska) Górzyca hat eine Fläche von 142,5&amp;amp;nbsp;km² und etwa 4250 Einwohner.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Górzyca}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Herzberg]] (* 1937), deutscher Landwirt, Volkskammerabgeordneter der DDR&lt;br /&gt;
* [[Dariusz Muszer]] (* 1959), deutsch-polnischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Göritz, Oder, Kreis Weststernberg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Göritz ([https://www.meyersgaz.org/place/10595055 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Grundmacht der Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Adolf Müller, Brandenburg 1856, S. 248–253 ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/2576866 Digitalisat] der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Heinrich Riehl]], J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande, nach amtlichen und anderen Mittheilungen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, S. 481–482 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10014056?page=519 Digitalisat] der Bayerischen Staatsbibliothek).&lt;br /&gt;
* [[Eduard Ludwig Wedekind]]: &amp;#039;&amp;#039;Sternbergische Kreis-Chronik. Geschichte der Städte, Flecken, Dörfer, Kolonien, Schlösser etc. dieses Landestheiles von der frühesten Vergangenheit bis auf die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Zielenzig 1855, [https://books.google.de/books?id=hS8DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA210 S. 210.]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Fontane]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Das Oderland. Barnim. Lebus&amp;#039;&amp;#039;. Hertz, Berlin 1863, S. 10 ([https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/fontane_brandenburg02_1863/?p=22 Digitalisat] im [[Deutsches Textarchiv|Deutschen Textarchiv]]).&lt;br /&gt;
* Theodor Fontane: &amp;#039;&amp;#039;[[Vor dem Sturm (Roman)|Vor dem Sturm]]&amp;#039;&amp;#039;, 1878.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Górzyca, Lubusz Voivodeship|Górzyca}}&lt;br /&gt;
* [http://gmina.gorzyca.pl/ Website der Gemeinde] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.goeritz-oder.de/ Website zur Ortsgeschichte] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5084050-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gorzyca}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Górzyca]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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