<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=G%C3%A4rtringen</id>
	<title>Gärtringen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=G%C3%A4rtringen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%A4rtringen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T02:53:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%A4rtringen&amp;diff=74674&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fx99a: Änderung 264637858 von Fx99a rückgängig gemacht;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%A4rtringen&amp;diff=74674&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-23T19:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264637858&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264637858&quot;&gt;264637858&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Fx99a&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Fx99a&quot;&gt;Fx99a&lt;/a&gt; rückgängig gemacht;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen-Gaertringen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/38/27/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/54/02/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gärtringen in BB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Böblingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 476&lt;br /&gt;
|PLZ               = 71116&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07034&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08115015&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE GTN&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Rohrweg 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gaertringen.de/ www.gaertringen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Riesch&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gärtringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Böblingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Die Gemeinde liegt am Rand des [[Schönbuch]]s zwischen [[Böblingen]] und [[Herrenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbildarchiv Erich Merkler - Gärtringen - 1983 - N 1-96 T 1 Nr. 487 (cropped).jpg|mini|links|Luftbild von Südwest, 1983]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Gärtringen liegt zwischen [[Heckengäu|Hecken- oder Schlehengäu]] und Schönbuch. In südlicher Richtung erstreckt sich eine kleine Ebene, die durch den in der Nachbargemarkung Nufringen entspringenden Krebsbach gebildet wird, der in die [[Würm (Nagold)|Würm]] mündet. Unmittelbar südlich von Rohrau beginnt das ausgedehnte Waldgebiet des Schönbuches. In nördlicher und westlicher Richtung steigt das Gelände gleichmäßig zum [[Schwarzwald]] hin an. Das Gebiet der Gemeinde Gärtringen ist relativ arm an eigenen Quellen, so dass es nur wenige ständig wasserführende Gräben und Bäche (Krebsbach, Keltergraben, Brühl-/Hungergraben) gibt und die Wasserversorgung teilweise durch Bodenseewasser gesichert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Gärtringen besteht aus den beiden Ortsteilen Gärtringen und Rohrau. Die offizielle Bezeichnung des Ortsteils Rohrau lautet Gärtringen-Rohrau. Die beiden Ortsteile bilden [[Unechte Teilortswahl|Wohnbezirke]] im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]]. Der Ortsteil Rohrau bildet zudem eine [[Ortschaft]] im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit direkt gewählten [[Ortschaftsrat]] und ehrenamtlich tätigen [[Ortsvorsteher]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gaertringen.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Ortsrecht/Hauptsatzung.pdf |wayback=20140201211852 |text=Hauptsatzung der Gemeinde Gärtringen vom 31. Oktober 1995 |archiv-bot=2022-11-11 00:42:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (seit dem 4. November 2014 Torsten Widmann). Zum Ortsteil Gärtringen gehören Gärtringen und die aus Aussiedlerhöfen bestehende Siedlung Waldhöfe im Westen von Gärtringen sowie die abgegangenen Ortschaften (Wüstungen) Edelburg, Hartheim und Wislingen. Zum Ortsteil Rohrau gehört ausschließlich das Dorf Rohrau.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 88–89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubaugebiete ===&lt;br /&gt;
Im mittlerweile zum Großteil besiedelten Wohngebiet &amp;#039;&amp;#039;Kayertäle&amp;#039;&amp;#039; entstehen auf 27 Hektar Fläche insgesamt 800 Wohneinheiten, 2000 Bürger sollen einmal hier ihr Zuhause haben. Bis Herbst 2017 sollte ein weiteres acht Hektar großes Wohngebiet im Nordwesten von Gärtringen (&amp;#039;&amp;#039;Lammtal&amp;#039;&amp;#039;) erschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Am S-Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; bietet ansiedlungswilligen Betrieben Gewerbeflächen mit direkter Anbindung an S-Bahn und Autobahn. In den letzten fünf Jahren konnten so in den Gärtringer Gewerbegebieten bereits 800 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Bewusst hat die Gemeinde neue Wohnbauflächen und das neue Gewerbegebiet unter dem Motto „Wohnen und Arbeiten in Gärtringen“ miteinander kombiniert. Im Mai 2009 wurde die Erschließung des Gewerbegebietes &amp;#039;&amp;#039;Riedbrunnen&amp;#039;&amp;#039; am östlichen Ortsrand beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.szbz.de/nachrichten/artikel/detail/45-hektar-warten-auf-investor-22-5-2009 4,5 Hektar warten auf Investor], Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung online, Artikel vom 22. Mai 2009, abgerufen am 6. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde 2011 auf 4,6&amp;amp;nbsp;ha Fläche eine ausgedehnte Niederlassung des Tiefkühllogistikunternehmens [[Nordfrost]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Gärtringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärtringen hat Anteil am [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Natur-]] und [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Krebsbachaue]]. Weitere Landschaftsschutzgebiete auf dem Gemeindegebiet sind das [[Gebiet um das Heiligenwäldle und südlich des Buchenberges]], das [[Gärtringer Tal mit Eckberg, Bärenstall, Heckental, Steinenberg, Höhnle, Unterer Grund mit Umgebung]], [[Geländeteile westlich und nördlich der Ketterlenshalde (Füllesbrunnen, beim Kaiserbusch und Birkensee)]], der [[Schönbuchrand unter den Rohrauer Köpfen]] und das Landschaftsschutzgebiet [[Schönbuch (Landschaftsschutzgebiet)|Schönbuch]]. Zudem hat die Gemeinde östlich von Rohrau Anteil am [[Schönbuch (FFH-Gebiet)|FFH-Gebiet]], am [[Schönbuch (Vogelschutzgebiet)|Vogelschutzgebiet]] und am [[Naturpark Schönbuch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/6ZCa8SylsaUlYI0WMjtfPa Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gärtringen, Andreas Kieser.png|mini|Gärtringen 1681, Forstlagerbuch von [[Andreas Kieser]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Gärtringen 2.jpg|mini|Schloss Gärtringen]]&lt;br /&gt;
Älteste Siedlungsspuren auf der Gemarkung stammen aus der [[Hallstattzeit]]. Alte, möglicherweise römische, Siedlungsreste sind am Hardtheimer Brünnele zu finden. Der Ortsname „Gärtringen“ ist alemannischen Ursprungs, wobei die Siedlung wohl nach einem Gartheri benannt ist. Gärtringen wird erstmals 1140 urkundlich erwähnt. Ursprünglich der Grafschaft Calw, dann den [[Pfalzgrafschaft Tübingen|Pfalzgrafen von Tübingen]] unterstehend, kam die Gemeinde 1382 an [[Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigener Adel am Ort lässt sich vom 12. Jahrhundert bis 1559 nachweisen. Zuletzt belegt sind die 1559 mit Hans von Gärtringen ausgestorbenen &amp;#039;&amp;#039;Herren von Gärtringen genannt Harder&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OberamtWürtt |Oberamt=Herrenberg |Titel=Gärtringen |Seite=183–193 |Wikisource=Kapitel B 7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem 17. Jahrhundert waren Vertreter der württembergischen [[Ehrbarkeit]] im Besitz der vormals adligen Güter, darunter ab 1610 der württembergische Rat und Kammersekretär Johann Sattler und ab 1640 bis heute die Familie Hiller, deren Wurzeln in [[Pöttmes]] bei Augsburg liegen und die 1703 zu &amp;#039;&amp;#039;Freiherren Hiller von Gärtringen&amp;#039;&amp;#039; erhoben wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Miller (Historiker)|Max Miller]], [[Gerhard Taddey]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 276). 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1980, ISBN 3-520-27602-X, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Neugliederung]] des jungen [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] am Anfang des 19. Jahrhunderts blieb das [[altwürttemberg]]ische Gärtringen dem seit Jahrhunderten zugehörigen Amt bzw. seit 1758 [[Oberamt Herrenberg]] weiterhin unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1879 wurde der Bahnhof Gärtringen der [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Württembergischen Eisenbahn]] eröffnet. Er liegt einige hundert Meter vom damaligen Siedlungsgebiet entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Gärtringen 1938 zum [[Landkreis Böblingen]]. Im Jahre 1945 geriet Gärtringen in die [[Amerikanische Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Zweiten Weltkrieg hat sich die Einwohnerzahl durch die Nähe zu den Industriestandorten [[Böblingen]], [[Sindelfingen]] und [[Stuttgart]] und aufgrund der vorhandenen Eisenbahnanbindung vervielfacht. Dieser Zuwachs hält nicht zuletzt durch den Anschluss an die Autobahn [[Bundesautobahn 81|A 81]] ab Ende der 1970er Jahre und dem seit 1992 bestehenden S-Bahn-Anschluss im [[Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart]] bis heute an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr 2500 Meter nordwestlich von Gärtringen, an der westlichen Kante des Gärtringer Tals, befindet sich der [[Burgstall Edelburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Es handelt sich um Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.idev.nrw.de/idev/OnlineMeldung?inst=08SRDB/Tabelle.asp |wayback=20240204194135 |text=Bevölkerungsentwicklung in Baden-Württemberg von 1871 bis 2012 |archiv-bot=2025-06-11 08:13:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1871 ¹ || 1.773&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1880 ¹ || 1.940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1890 ¹ || 1.952&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1900 ¹ || 1.875&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1910 ¹ || 1.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1925 ¹ || 2.039&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1933 ¹ || 2.071&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939 ¹ || 2.194&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950 ¹ || 3.238&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961 ¹ || 4.129&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970 ¹ || 6.355&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1980 || 9.491&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1987 ¹ || 10.147&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1990 || 10.731&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995 || 11.038&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000 || 11.341&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || 11.949&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || 12.116&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015 || 11.882&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 || 12.684&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Gärtringen ist traditionell überwiegend evangelisch geprägt (evangelische Pfarrämter Gärtringen-Ost und -West sowie Rohrau), wenngleich die katholische Gemeinde St. Michael mittlerweile 2.600 Mitglieder hat. Durch den Zuzug von Bürgern ausländischer Herkunft in den letzten Jahrzehnten sind auch andere Religionen vertreten, hierzu sind allerdings keine Zahlen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rohrau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der am 1. September 1971 eingemeindete Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rohrau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=447}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit rund 1600 Einwohnern am Fuße des [[Schönbuch]]s ist historisch durch den bis ins 20. Jahrhundert betriebenen Abbau von [[Oberer Keuper|Rhätsandstein]] und durch die [[Sandmühle]] bekannt. Im späten Mittelalter wurde Rohrau durch eine Burg im Schönbuch und eine Wasserburg am heutigen Kirchplatz geprägt. Die alte Rohrauer Kirche am Kirchplatz musste 1974 aufgrund von Bauschäden infolge von Geländesenkungen abgerissen werden und wurde durch die Christuskirche am Eisenbergle ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rohrau gibt es wenig Gewerbe, der einzige Industriebetrieb ist ein Mineralwasser-Abfüller. Durch Rohrau fließt der [[Krebsbach (Würm)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Gärtringen besteht aus 22 Mitgliedern und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08115015/praesentation/ Wahlinformationen auf komm.one]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 35.73&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 34.14&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 30.14&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 26.20&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = GL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 18.50&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 22.49&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 3FFF21&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 7.65&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 9.88&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 7.99&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 7.28&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FW&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler in Gärtringen e.&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |35,73&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |34,14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |30,14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |26,20&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|GRÜNE&lt;br /&gt;
|Grüne Liste&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18,50&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22,49&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,65&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9,88&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|[[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,99&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,28&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;22&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;22&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;66,35 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;66,2 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1899–1932 Heinrich Gärttner&lt;br /&gt;
* 1932–1933 Eugen König&lt;br /&gt;
* 1933–1938 Johannes Merz&lt;br /&gt;
* 1938–1945 Gustav Reule&lt;br /&gt;
* Juni–Sep. 1945 Heinrich Schäfer&lt;br /&gt;
* Sep. 1945–1946 Franz Xaver Frey&lt;br /&gt;
* 1946–1947 Gottlieb Eppler&lt;br /&gt;
* 1947–1948 Walter Bauer (komm.)&lt;br /&gt;
* 1948–1953 Walter Mayle&lt;br /&gt;
* 1953–1983 Herbert Holder&lt;br /&gt;
* 1983–1999 Hans Drexler&lt;br /&gt;
* 1999–2015: Michael Weinstein&lt;br /&gt;
* seit 1. April 2015: Thomas Riesch&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neuer-buergermeister-fuer-gaertringen-riesch-faehrt-erdrutschsieg-ein.917a89a4-d7b1-454c-a87e-dfc3e45e938c.html Neuer Bürgermeister für Gärtringen: Riesch fährt Erdrutschsieg ein], Stuttgarter Zeitung online, Artikel vom 25. Januar 2015, abgerufen am 26. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.buergermeisterwahl-in-gaertringen-thomas-riesch-bekommt-ueber-95-prozent-der-stimmen.17670e8d-1ae3-44d6-9cca-df0084d5ca17.html?reduced=true |titel=Bürgermeisterwahl in Gärtringen: Thomas Riesch bekommt über 95 Prozent der Stimmen |werk=stuttgarter-nachrichten.de |datum=2023-01-29 |abruf=2023-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild      = Wappen-Gaertringen.svg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Gärtringen&lt;br /&gt;
 |Blasonierung    = In [[Heroldsbild#Teilung und Spaltung, Ständerung|gespaltenem]] [[Wappenschild|Schild]] vorne [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Heraldik|heraldisch]] &amp;#039;&amp;#039;links&amp;#039;&amp;#039;] in [[Tingierung#Heraldische Farben|Rot]] ein nach links gekehrter [[Tingierung#Metalle|goldener]] (gelber) [[Adler (Wappentier)#Teile des Adlers|Adlerfang]], hinten in Gold (Gelb) ein roter [[Kelch (Liturgie)|Kelch]]. &lt;br /&gt;
 |Quelle          = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/102/Gärtringen Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;Januar 2024&lt;br /&gt;
 |Begründung      = Der Kelch&amp;amp;nbsp;– vielleicht ein Hinweis auf das [[Stift Herrenberg]], dem die Gärtringer Veitskirche inkorporiert war&amp;amp;nbsp;– ist als [[Fleckenzeichen|Flecken-]] beziehungsweise [[Markstein]]zeichen seit 1681 überliefert. Der Adlerfang, dessen Bedeutung nicht bekannt ist, lässt sich seit 1920 als [[Wappenfigur]] der Gemeinde in deren Siegel nachweisen. Zunächst ist sie allein in den 1920 von der Archivdirektion Stuttgart festgelegten Herrenberger Farben Gold und Rot im Gemeindewappen abgebildet worden.&lt;br /&gt;
 |Zusatz          = Auf Wunsch der Gemeinde wurde 1956 das jetzige, um das alte Fleckenzeichen vermehrte Wappen eingeführt und vom Innenministerium am 24. Juli 1957 bestätigt.&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen der ehemals eigenständigen Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;80&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen-Rohrau.svg|{{center|1=Rohrau}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Böblingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche-Gärtringen.jpg|mini|hochkant|Gärtringer Kirche]]&lt;br /&gt;
Gärtringen unterhält seit 1976 partnerschaftliche Beziehungen zu [[Rohrau (Niederösterreich)|Rohrau]] in Niederösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Schloss Gärtringen]]; ehemaliger [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrensitz]] der Freiherren [[Hiller von Gaertringen]], am Schlossweg, erbaut 1728&lt;br /&gt;
* Spätgotische [[St.-Veit-Kirche (Gärtringen)|Dorfkirche St. Veit]], Kirchstraße/Ecke Schlossweg, erstmals 1275 erwähnt&lt;br /&gt;
* Park um die [[Villa Schwalbenhof]] (&amp;#039;&amp;#039;Kiefer-Park&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Sieburg|Friedrich-Sieburg]]-Gedenkstätte in der Villa Schwalbenhof&lt;br /&gt;
* Historische Sandmühle mit Schmiede in Rohrau, Hildrizhauser Straße/Hanfweg&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal &amp;#039;&amp;#039;Friedenslinde&amp;#039;&amp;#039;, am Aidlinger Weg nördlich Gärtringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Viele Gewerbebetriebe vom Handwerksbetrieb bis zum großen Logistikzentrum bieten eine Vielzahl von Arbeitsplätzen am Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Gärtringen 33.jpg|mini|Bahnhof Gärtringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärtringen ist über die [[Bundesautobahn 81]] ([[Stuttgart]]–[[Singen (Hohentwiel)|Singen]]) zu erreichen. Eine Besonderheit ist, dass, von Süden kommend, die Abfahrt über die linke Spur erfolgt. Sie kam dadurch zustande, dass dem Kreuzungsbauwerk beim Bau in den 1970er Jahren die Funktion eines Autobahnkreuzes (A&amp;amp;nbsp;81/[[Bundesautobahn 831|A&amp;amp;nbsp;831]]) zugedacht war, die vorgesehenen Rampen jedoch als Anschlussstelle benutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Gärtringen liegt an der [[Bahnstrecke Stuttgart–Horb]] und wird von der Linie S1 ([[Kirchheim (Teck)]]–Stuttgart–[[Herrenberg]]) der [[S-Bahn Stuttgart]] bedient, die in der Hauptverkehrszeit im 15-Minuten-[[Taktfahrplan|Takt]] fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Gärtringen über [[Ehningen]] mit [[Böblingen]] und in der anderen Richtung über [[Nufringen]] mit Herrenberg verbunden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte [[WP:FVS#Unternehmen, Vereine und Persönlichkeiten]] beachten&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* Faude (Automatisierungstechnik)&lt;br /&gt;
* Louis Renner Klaviermechanik&lt;br /&gt;
* Hefner Gummiwalzen&lt;br /&gt;
* [[Kühne &amp;amp; Nagel]] (Logistik)&lt;br /&gt;
* Reinke (Spedition)&lt;br /&gt;
* Nordfrost (Logistik)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen/Kinderbetreuung ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Theodor Heuss|Theodor-Heuss]]-[[Realschule]], der [[Ludwig Uhland|Ludwig-Uhland]]-Schule (Grund- und [[Gemeinschaftsschule]]) und den beiden Grundschulen [[Peter Rosegger|Peter-Rosegger]]-Schule und [[Joseph Haydn|Joseph-Haydn]]-Schule Rohrau gibt es vier Schulen im Ort.&lt;br /&gt;
Zur Betreuung von Kindern stehen 9 ausschließlich kommunale Kindertageseinrichtungen (auch mit Krippen- und Ganztagsgruppen) bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
Über 50 Vereine und Organisationen sowie die Kirchen bieten vielfältige Freizeitmöglichkeiten und betreiben Jugendarbeit. In Gärtringen bestehen fünf Turn- und Sporthallen, eine Tennishalle, ein Freibad, eine Bibliothek, sowie die [[Villa Schwalbenhof]], ein Kulturzentrum mit Kleinkunstbühne.&lt;br /&gt;
Naherholungsmöglichkeiten bestehen im direkt anschließenden Naturpark Schönbuch und im Schwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ärztliche Versorgung ===&lt;br /&gt;
Die ärztliche Versorgung ist durch vier Allgemeinärzte, einen Schmerztherapeuten, eine Frauenärztin, zwei Fachärzte für Innere Medizin, einen Kinderarzt und fünf Zahnärzte gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege ===&lt;br /&gt;
Im Ortszentrum liegt das Seniorenheim &amp;#039;&amp;#039;Samariterstift&amp;#039;&amp;#039;. Dort bestehen 72 Pflegeplätze und 20 betreute altengerechte Wohnungen. Dort und über die Gemeinde werden eine vielfältige offene Seniorenarbeit angeboten mit Mittagstisch, Kaffeetafel und verschiedenen kulturellen Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--vor dem Namen steht das Verleihungsdatum--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983: Herbert Holder (* 1922; † 8. August 2013), Bürgermeister von Gärtringen (1953–1983)&lt;br /&gt;
* 2000: Erich Gutmann (* 2. Januar 1920; † 24. April 2005), Bürgermeister der damals selbstständigen Gemeinde Rohrau (1945–1971)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Gmelin (Geistlicher, 1573)|Wilhelm Gmelin]] (1573–1635), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Johann Eberhard Rudolf Hiller von Gaertringen]] (1735–1799), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hofacker (Geistlicher)|Wilhelm Hofacker]] (1805–1848), Geistlicher &lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Brehm]] (1944–2017), Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Theis (Filmwissenschaftler)|Wolfgang Theis]] (* 1948), Filmwissenschaftler und Ausstellungsmacher, Träger des Verdienstkreuzes am Bande 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Melchior Jäger von Gärtringen]] (1544–1611), Jurist und Geheimrat unter Herzog [[Ludwig (Württemberg)|Ludwig]] von Württemberg, war Schlossherr von Gärtringen&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Hofacker]] (1798–1828), Evangelischer Theologe, lebte einige Jahre während der Kindheit in Gärtringen&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Sieburg]] (1893–1964), Journalist, Schriftsteller und Literaturkritiker, lebte seit den 1950er Jahren bis zu seinem Tod in der Villa Schwalbenhof.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.literaturland-bw.de/?search=ort&amp;amp;show=G%E4rtringen &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Sieburg-Gedenkstätte&amp;#039;&amp;#039;], Literaturland Baden-Württemberg, abgerufen am 26. April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erich Kiefer]] (1903–1962), Fabrikant lufttechnischer Anlagen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://wabw.uni-hohenheim.de/73211.html |wayback=20160129142714 |text=Erich Kiefer GmbH |archiv-bot=2022-11-11 00:42:28 InternetArchiveBot }}, Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg, abgerufen am 9. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bauherr der Villa Schwalbenhof, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande 1952&lt;br /&gt;
* [[Qianhong Gotsch]] (* 1968), chinesisch-deutsche Tischtennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[Irma Holder]] (1925–2019), Schlagertexterin (zahlreiche Erfolge als Texterin z. B. für [[Helene Fischer]], [[Andrea Berg]], [[Howard Carpendale]], [[Patrick Lindner]] usw.), lebte und starb in Gärtringen.&lt;br /&gt;
* [[Peter Hesse (Schachspieler)|Peter Hesse]] (1944–2004), Schachspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gaertringen.de/startseite Offizielle Internetseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/103/G%C3%A4rtringen+-+Altgemeinde%7ETeilort Gärtringen bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Dubslaff: [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/issue/download/5134/979 &amp;#039;&amp;#039;Appellflur und Führerzimmer. Das Hitlerjugendheim in Gärtringen.&amp;#039;&amp;#039; Nachrichtenblatt der Denkmalpflege in Baden-Württemberg, Jahr 2020, Heft 2, S.&amp;amp;nbsp;128–129] (PDF; 8,7&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Herrenberg |Titel=Gärtringen |Seite=183–193 |Wikisource=Kapitel B 7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Böblingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4019066-3|LCCN=n96073295|VIAF=154248034}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gartringen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gärtringen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Böblingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1140]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fx99a</name></author>
	</entry>
</feed>