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	<title>Gämsheide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:23:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%A4msheide&amp;diff=125774&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-19T20:22:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gämsheide&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Loiseleuria procumbens&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) Desv.&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Loiseleuria&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Nicaise Auguste Desvaux|Desv.]]&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Phyllodoceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ericoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Heidekrautgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Ericaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Heidekrautartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Ericales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Loiseleuria procumbens.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Gämsheide (&amp;#039;&amp;#039;Loiseleuria procumbens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gams-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gems-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gämsheide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Loiseleuria procumbens&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Kalmia procumbens&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpenazalee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpenheide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hirschheiderich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felsenröschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die einzige Art der Pflanzen[[Gattung (Biologie)|gattung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Loiseleuria&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Heidekrautgewächse]]. Sie wurde nach dem französischen [[Liste bedeutender Biologen|Botaniker]] [[Jean Louis Auguste Loiseleur-Deslongchamps]] (1774–1849) benannt. Die Art ist vermutlich schon im [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] entstanden. Ein weiterer für die Pflanzenart belegter deutschsprachiger [[Trivialname]] ist für die Regionen [[Tirol]] und [[Kärnten]] die Bezeichnung Gamshadach und für [[Bayern]] und Tirol Gamssennach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, Seite 54, [http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n73/mode/2up online.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Atlas der Alpenflora (10192347374).jpg|mini|links|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Alpenflora&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Loiseleuria procumbens Kilpisjärvi 2012-07.jpg|mini|Zweig mit Laubblättern und Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Loiseleuria procumbens.JPG|mini|Früchte entstehen aus den Blüten des Vorjahres]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kalmia procumbens 3 RF.jpg|mini|Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Loiseleuria procumbens 3.JPG|mini|Junge Früchte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Gämsheide bildet einen immergrünen, niedrigen, teppichartigen, verzweigten Spalier[[strauch]] mit dicht beblätterten Zweigen. Die Gämsheide kann sehr alt werden. Ein 55-jähriges Stämmchen mit einem Durchmesser von nur 7,6 Millimeter weist eine Jahresringbreite von nur 0,072 Millimeter auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Auch bildet sie selbst Humusauflagen, die 35 cm bis 1 m mächtig werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Sie kann Wuchshöhen von etwa 40 Zentimeter erreichen, meist bleibt sie aber niedriger. Die wechselständigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Der Blattstiel ist 1 bis 2,5 Millimeter lang. Die einfache, ledrige Blattspreite ist 4 bis 8 Millimeter lang und 1 bis 2,5 Millimeter breit. Durch ihre Nadelähnlichkeit sind die Blätter gut angepasst. Der Blattrand ist nach unten umgerollt und es ist einen deutlicher Mittelnerv vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die kurz gestielten Blüten stehen einzeln oder in wenigblütigen, [[Schirmtraube|schirmtraubigen]] [[Blütenstand|Blütenständen]] an den Zweigenden. Die kurz gestielten, zwittrigen [[Blüte]]n sind [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die relativ kleinen Blüten weisen einen Durchmesser von etwa 6 Millimeter auf. Die fünf 2 bis 2,5 mm langen, rötlichen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind nur an ihrer Basis verwachsen. Die rosafarbigen bis rötlichen, 6 bis 9 Millimeter langen [[Kronblatt|Kronblätter]] sind verwachsen. Es ist nur ein Kreis mit fünf kurzen, [[fertil]]en [[Staubblätter]]n vorhanden; darin unterscheidet sie sich von den anderen Arten der Familie. Die [[Staubbeutel]] sind anfangs rötlich und werden später gelb. Drei bis fünf [[Fruchtblätter]] sind zu einem oberständigen [[Fruchtknoten]] mit kurzem [[Griffel (Botanik)|Griffel]] verwachsen. Es ist ein [[Diskus (Botanik)|Diskus]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüten werden im Vorjahr angelegt. Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli. Die Früchte reifen erst im Jahr nach der Blüte aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3,5 bis 4 Millimeter lange und 2,5 bis 3 Millimeter breite, schwarze oder braune [[Kapselfrucht]] öffnet sich oben fünfzähnig. Die braunen oder gelben Samen sind 0,4 bis 0,6 Millimeter lang mit einer glatten Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Gämsheide ist extrem widerstandsfähig gegen Winddürre und Frost. Sie erträgt Windstärken&lt;br /&gt;
von 40 m/s und Temperaturen von −30&amp;amp;nbsp;°C bis +50&amp;amp;nbsp;°C ohne Schaden davonzutragen. Verstärkter Sonneneinstrahlung (etwa auf im Winter schneefrei geblasenen Wuchsorten) entgegnet die Pflanze mit verstärkter Produktion von [[Anthocyan]]en als Sonnenschutz, wodurch die Blätter rostrot werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasseraufnahme ist auch durch die Blätter möglich. An deren Unterseite befindet sich jeweils längs der Mittelrippe eine flache Rinne, in der sich neben den Spaltöffnungen ([[Stomata]]) auch eine Vielzahl von Haaren befindet, welche in eine [[Kapillare|Kapillarspitze]] auslaufen. Eine derartige Wasseraufnahme ist etwa im Sommer aus dem Tauniederschlag, im Winter auch beim zeitweiligen Auftauen des Schnees bzw. der obersten Bodenschichten, wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine reichliche Fettspeicherung (11 % der Trockensubstanz) dient als Ausgleich der Atmungsverluste (Energiereserve). Die Blätter dienen im Winter als energiereiche Nahrung für [[Gämse]], [[Alpensteinbock]], [[Alpenschneehuhn|Schneehuhn]] und [[Schneehase]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gämsheide bildet eine Wurzel[[symbiose]] mit [[Stickstoff]] sammelnden [[Pilze]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Die Gämsheide ist giftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziologie ==&lt;br /&gt;
Die Gämsheide ist die namengebende [[Charakterart]] einer Gruppe von alpinen [[Pflanzengesellschaft]]en, den Loiseleurieten (Windheiden). Je nach Höhenlage werden verschiedene &amp;#039;&amp;#039;Loiseleuria&amp;#039;&amp;#039;-Gesellschaften beschrieben. Etwa das Loiseleurio-Cetrarietum, in dem viele [[Flechte]]n wie etwa das [[Isländisches Moos|Isländische Moos]] (&amp;#039;&amp;#039;Cetraria islandica&amp;#039;&amp;#039;) oder die [[Windbartflechte]] (&amp;#039;&amp;#039;Alectoria ochroleuca&amp;#039;&amp;#039;) vertreten sind.&lt;br /&gt;
Im Allgäu ist die Gämsheide eine Charakterart des Arctostaphylo alpinae-Loiseleurietum, in den Zentralalpen des Cetrario-Loiseleurietum; beides [[Assoziation (Pflanzensoziologie)|Assoziationen]] aus dem Verband Loiseleurio-Vaccinion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Gämsheide selbst sind folgende Arten in Windheide-Gesellschaften typisch: [[Rauschbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium gaultherioides&amp;#039;&amp;#039;), [[Krähenbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Empetrum hermaphroditum&amp;#039;&amp;#039;), [[Preiselbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium vitis-idaea&amp;#039;&amp;#039;), [[Dreispaltige Binse]] (&amp;#039;&amp;#039;Juncus trifidus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von den [[Alpen]], den Gebirgen [[Mitteleuropa]]s über das arktische [[Eurasien]] bis nach [[Amerika]], also auf der [[Nordhalbkugel]] circumpolar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fossil]]ien belegen, dass diese Art vermutlich erst in der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]] von Amerika über Grönland und [[Schottland]] in die Alpen und von der Arktis nach Ostasien gewandert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gämsheide wächst an Berghängen weit oberhalb der [[Baumgrenze]] (ab etwa 1.600 m) in so genannten Zwergstrauch-Heiden bis fast {{Höhe|3000|DE-NN|link=true}}. Sie erreicht am [[Gornergrat]] im Wallis 2950 Meter Meereshöhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; In Skandinavien kommt sie bis 71° 10&amp;#039; nördlicher Breite vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig breitet sie sich insbesondere auf Standorten mit sauren Böden großflächig aus. Als Standorte werden exponierte Stellen wie Grate und Windecken bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] &amp;amp; al. 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 2w (mäßig trocken mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 5 (sehr hell), Reaktionszahl R = 2 (sauer), Temperaturzahl T = 1+ (unter-alpin, supra-subalpin und ober-subalpin), Nährstoffzahl N = 1 (sehr nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Gämsheide wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in Species Plantarum, Tomus 1, S. 151 als &amp;#039;&amp;#039;Azalea procumbens&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben. Die Art wurde 1812 von [[Jean Louis August Loiseleur-Deslongchamps]] als &amp;#039;&amp;#039;Loiseleuria procumbens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Loisel.}} in &amp;#039;&amp;#039;Traité des Arbres et Arbustes que l&amp;#039;on cultive en France, par Duhamel&amp;#039;&amp;#039;, ed. 5, S. 227 in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Loiseleuria&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPNI&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; Ein Synonym ist &amp;#039;&amp;#039;Kalmia procumbens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Gift, Kron &amp;amp; P.F.Stevens ex Galasso, Banfi &amp;amp; F.Conti}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Reisigl, Richard Keller: &amp;#039;&amp;#039;Alpenpflanzen im Lebensraum&amp;#039;&amp;#039;, 1994, ISBN 3-437-20516-1.&lt;br /&gt;
* Xaver Finkenzeller: &amp;#039;&amp;#039;Alpenblumen&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-576-11482-3.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]], Wolfgang Adler, Karl Oswald: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2005, ISBN 3-85474-140-5.&lt;br /&gt;
* S. G. Aiken, M. J. Dallwitz, L. L. Consaul, C. L. McJannet, L. J. Gillespie, R. L. Boles, G. W. Argus, J. M. Gillett, P. J. Scott, R. Elven, M.C. LeBlanc, A. K. Brysting, H. Solstad: &amp;#039;&amp;#039;Flora of the Canadian Arctic Archipelago&amp;#039;&amp;#039;: [https://nature.ca/aaflora/data/www/erlopr.htm &amp;#039;&amp;#039;Loiseleuria procumbens (L.) Desv.&amp;#039;&amp;#039; - online bei DELTA.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3800131315|Seite=731}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1027290|WissName=Loiseleuria procumbens (L.) Desv.|Abruf=2021-03-25}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 3, Seite 1647–1651. Verlag Carl Hanser, München 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benito Valdés 2009: &amp;#039;&amp;#039;Loiseleuria&amp;#039;&amp;#039; [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/3e096ea3-f99a-442a-8c75-36b0a406963b Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Loiseleuria procumbens&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPNI&amp;quot;&amp;gt; The International Plant Names Index. [http://www.ipni.org/ipni/plantnamesearchpage.do]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;Michael Koltzenburg: &amp;#039;&amp;#039;Kalmia.&amp;#039;&amp;#039; In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 625.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Kalmia procumbens|Gämsheide (&amp;#039;&amp;#039;Loiseleuria procumbens&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www1.dnr.wa.gov/nhp/refdesk/fguide/pdf/loipro.pdf | wayback=20101104175425 | text=Faltblatt zur Art.}} (engl.; PDF-Datei; 543 kB)&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3482|Loiseleuria procumbens (L.) Desv., Alpenazalee}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1872}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Heidekrautgewaechse/loiseleuria.htm#Alpenazalee Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidekrautgewächse|Gamsheide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenflora|Gamsheide]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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