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	<title>Futterwicke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:50:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Futterwicke&amp;diff=376624&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Special Circumstances: Die letzte Textänderung von ~2025-36140-0 wurde verworfen und die Version 257602711 von Seysi wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2025-08-10T09:33:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-36140-0&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-36140-0&quot;&gt;~2025-36140-0&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/257602711&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/257602711&quot;&gt;257602711&lt;/a&gt; von Seysi wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Futterwicke&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Vicia sativa&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Wicken&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Wicken (Vicia)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Vicia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Fabeae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Illustration_Vicia_sativa0.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Futterwicke (&amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039;), Illustration&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Futterwicke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039;), oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saat-Wicke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]], die zur Unterfamilie der [[Schmetterlingsblütler]] (Faboideae) innerhalb der Familie der [[Hülsenfrüchtler]] (Fabaceae) gehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist eine weit genutzte Futterpflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Futterwicke ist eine einjährige [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 30 bis 80&amp;amp;nbsp;cm erreicht. Die Laubblätter bilden an ihrer Spitze stets eine geteilte Ranke aus und sind zwei- bis achtpaarig gefiedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Futterwicke blüht in den Monaten März und April und noch einmal von August bis Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt; Ihre einzeln oder zu zweit in den [[Blattachsel]]n stehenden und kurz gestielten Blüten sind [[zygomorph]] und 16 bis 26&amp;amp;nbsp;mm lang. Die Kelchzähne sind gleich lang wie oder länger als die Kelchröhre (im Gegensatz zur [[Schmalblättrige Wicke|Schmalblättrigen Wicke]]). Die [[Kronblätter]] sind purpurn bis violett gefärbt. Die [[Schmetterlingsblütler #Blütenstände und Blüten|Fahne]] ist kahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reifen [[Hülsenfrucht|Hülsenfrüchte]] sind aufrecht und braun gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karyotyp von Vicia sativa besteht aus 5, 6 oder 7 Chromosomen, wobei sechs (n=6) am häufigsten vorkommen und am besten beschrieben sind. Da das Genom von &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; aufgrund großer Mengen an repetitiver DNA relativ groß ist (1,75&amp;amp;nbsp;Gb), war die Sequenzierung des Genoms im Vergleich zu anderen Leguminosen wie &amp;#039;&amp;#039;Medicago truncatula&amp;#039;&amp;#039; oder [[Sojabohne|Sojabohnen]] eine Herausforderung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alice Navrátilová, Pavel Neumann, Jiří Macas |Titel=Karyotype Analysis of Four Vicia Species using In Situ Hybridization with Repetitive Sequences |Sammelwerk=Annals of Botany |Band=91 |Nummer=7 |Datum=2003-06 |ISSN=0305-7364 |DOI=10.1093/aob/mcg099 |PMC=4242401 |PMID=12770847 |Seiten=921–926}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Eine [[Selbstbestäubung]] ist sehr häufig, der Anteil der [[Fremdbestäubung]] liegt bei maximal 10 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bestäubt wird die Futterwicke von [[Insekten]] wie [[Bienen]] und zahlreichen Faltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Samen breiten sich von alleine aus ([[Autochorie]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und ihre Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Futterwicke ist ursprünglich ein mediterran-eurasisches [[Florenelement]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt; und originär im [[Mittelmeerraum]] und in [[Westasien]] verbreitet. [[Adventivpflanze|Adventiv]] kommt sie in Mittel- und Nordeuropa bis Irland und Skandinavien vor. Sie wurde weltweit in praktisch alle Kontinente verschleppt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa zählt man die Futterwicke zu den [[Archäophyt]]en, da sie schon vor langer Zeit in den europäischen Raum eingebürgert wurde. Die Futterwicke gilt in Europa als unbeständig, da es viele schwer zu unterscheidende Unterarten gibt. Man nimmt an, dass sich die Futterwicke aus der [[Schmalblättrige Wicke|Schmalblättrigen Wicke]] entwickelt hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt; Die Futterwicke ist eine [[Kulturpflanze]] und daher überall dort zu finden, wo der Mensch sie anbaut. Ansonsten gibt es auch zahlreiche wild lebende Formen, die vor allem auf nährstoffreichen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] wachsen. Zwischen Mai und Juli ist die Futterwicke auch an [[Ruderalstelle]]n, an Wegrändern sowie häufig auf Wiesen zu finden. In ganz [[Deutschland]] ist sie häufig anzutreffen, nur im Alpenvorland ist sie selten. In [[Vorarlberg]] wächst sie an der Bergstation der [[Kanzelwandbahn]] auf bis zu 1920 Metern über dem Meeresspiegel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt; In alten Texten bezeichnet der wissenschaftliche Artname &amp;#039;&amp;#039;Orobus verus&amp;#039;&amp;#039; neben anderen Wickenarten auch die Futterwicke.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 210 (&amp;#039;&amp;#039;Orobi – wicken&amp;#039;&amp;#039; = Vicia sativa L., auch [[Linsen-Wicke|Vicia ervilia (L.) Willd.]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;175&amp;quot; heights=&amp;quot;175&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:vicia sativa ssp nigra reife huelse.jpeg|Reife Hülsenfrucht von &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nigra&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Datei:Vicia sativa LC0223.jpg|Blüte von &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Datei:Vicia sativa sl9.jpg|Stängel mit Nebenblatt&lt;br /&gt;
 Datei:vicia sativa ssp nigra unreife huelse.jpeg|Unreife Hülsenfrucht von &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nigra&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Vicia sativa sl15.jpg|Stängel mit Blüte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Futter-Wicke wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Seite 736 als &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
=== Unterscheidung in Sippen ===&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa kommen vier Sippen der Futterwicke vor, die je nach Auffassung zu einer einzigen Art gehören oder auf mehrere Arten aufgeteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;cordata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Hoppe) Batt.}}: Sie ist ein seltener [[Neophyt]] (Nachweise v.&amp;amp;nbsp;a. im Rheinland) mit dunkelbraunen Hülsen, bei der die unteren Blättchen breit herzförmig und die oberen schmal linealisch sind. Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 10.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind für diese Unterart in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3 (mäßig feucht), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 5 (sehr warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;sativa&amp;#039;&amp;#039;: Sie ist eine Kulturpflanze mit mehr oder weniger hellbraunen Hülsen und noch etwas breiteren Blättchen, die manchmal verwildert. Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 12.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind für diese Unterart in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3 (mäßig feucht), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental), Salztoleranz 1 = tolerant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;segetalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Thuill.) Čelak.}}: Sie besitzt schwarze Hülsen und kann leicht mit &amp;#039;&amp;#039;sativa&amp;#039;&amp;#039; verwechselt werden, kann aber anhand der Farbe der Hülsen unterschieden werden. Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 12.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nigra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Ehrh.}}: Sie hat mit &amp;#039;&amp;#039;segetalis&amp;#039;&amp;#039; die schwarzen Hülsen gemeinsam, unterscheidet sich aber von dieser durch schmalere Blättchen, eine etwas andere Form der Krone und ein wenig andere Standortspräferenzen. Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 12.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Die beiden Unterarten sind in Mitteleuropa relativ weit verbreitete [[Archäophyt]]en. Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der [[Schweiz]] für &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nigra&amp;#039;&amp;#039;: Feuchtezahl F = 2 (mäßig trocken), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Taxonomie in verschiedenen Quellen ===&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Flora Europaea]]&amp;#039;&amp;#039; werden die einzelnen Sippen &amp;#039;&amp;#039;nigra&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;cordata&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;sativa&amp;#039;&amp;#039; mit weiteren mediterranen Sippen wie &amp;#039;&amp;#039;macrocarpa&amp;#039;&amp;#039; zu einer einzigen Art namens &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; (s.lat.) zusammengefasst. Die Unterart &amp;#039;&amp;#039;segetalis&amp;#039;&amp;#039; ist nach &amp;#039;&amp;#039;Flora Europaea&amp;#039;&amp;#039; ein Synonym der &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nigra&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Index Synonymique de la Flore de France&amp;#039;&amp;#039; geht ähnlich vor, trennt jedoch die &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;segetalis&amp;#039;&amp;#039; von der &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nigra&amp;#039;&amp;#039; und führt weitere in Mitteleuropa nicht vorkommende Unterarten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Österreich&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; von [[Werner Rothmaler]] (Kritischer Band, 4. Aufl.) und &amp;#039;&amp;#039;Oberdorfer&amp;#039;&amp;#039; (4. Aufl.) gibt es drei Arten: &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; (s. str.), &amp;#039;&amp;#039;Vicia cordata&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vicia angustifolia&amp;#039;&amp;#039;, letztere mit den Unterarten &amp;#039;&amp;#039;angustifolia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;segetalis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach &amp;#039;&amp;#039;FloraWeb&amp;#039;&amp;#039; gibt es zwei Arten: &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; (mit den Unterarten &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;sativa&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;cordata&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Vicia angustifolia&amp;#039;&amp;#039; (mit den Unterarten &amp;#039;&amp;#039;Vicia angustifolia&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;angustifolia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vicia angustifolia&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;segetalis&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;{{FloraWeb|6334|Vicia sativa L. s. str., Saat-Wicke}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=300667|WissName=Vicia sativa}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot;&amp;gt;Oskar Sebald, Siegmund Seybold, Georg Philippi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Spezieller Teil (Spermatophyta, Unterklasse Rosidae): Droseraceae bis Fabaceae.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Ulmer, Stuttgart 1992, ISBN 3-8001-3314-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. Seite 613–614.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1049820|WissName=Vicia sativa L.|Abruf=2022-06-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Vicia sativa|Futterwicke (&amp;#039;&amp;#039;Vicia sativa&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|6328}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|3598}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Schmetterlingsbluetler/unter_sativa.htm#Saat-%20Wicke  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://rbg-web2.rbge.org.uk/FE/fe.html &amp;#039;&amp;#039;Flora Europaea&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.dijon.inra.fr/flore-france/vi-vz.htm Index &amp;#039;&amp;#039;Synonymique de la Flore de France&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wicken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Special Circumstances</name></author>
	</entry>
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