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	<title>Fusariose - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T07:41:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fusariose&amp;diff=428160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fusariose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind verschiedene Krankheiten zusammengefasst, die durch [[Schlauchpilze|Schlauchpilz]]-Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium]]&amp;#039;&amp;#039; ausgelöst werden. Diese Bezeichnung wird sowohl beim Befall von Pflanzen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ährenfusariose&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häni&amp;quot; /&amp;gt; als auch bei [[Mykose|Pilzerkrankungen]] beim Menschen angewandt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CMI2004&amp;quot; /&amp;gt;  &amp;#039;&amp;#039;Fusarium&amp;#039;&amp;#039;-Befall kann bei Pflanzen vielfältige Krankheitsbilder verursachen, beispielsweise  [[Auflaufkrankheit|Auflauf-]] und [[Fußkrankheiten]], Blattflecken, Weißährigkeit, partielle Taubährigkeit sowie Schrumpfkörner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häni&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thüringen&amp;quot; /&amp;gt; Bei verschiedenen Nutzgetreidearten kann die Fusariose zu sehr starken Ernteminderungen führen; längerfristiger Verzehr von mit Fusarien befallenem Getreide birgt erhebliche gesundheitliche Risiken.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wheat scab.jpg|mini|Eine gesunde Ähre (links) im Vergleich mit einer von &amp;#039;&amp;#039;Fusarium graminearum&amp;#039;&amp;#039; befallenen Ähre (rechts).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ährenfusariose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symptome ===&lt;br /&gt;
Die Symptome der Ährenfusariosen zeigen sich als [[partielle Taubährigkeit]] im Getreide (Englisch: &amp;#039;&amp;#039;head blight&amp;#039;&amp;#039;) und werden durch mehrere &amp;#039;&amp;#039;Fusarium&amp;#039;&amp;#039;-Arten verursacht, zu denen insbesondere &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium graminearum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium culmorum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium avenaceum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium poae]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium tricinctum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium cerealis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium sporotrichioides]]&amp;#039;&amp;#039; zählen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häni&amp;quot; /&amp;gt; Hauptsächlich treten Ährenfusariosen an [[Weizen|Winterweizen]], [[Hartweizen|Durum-Weizen]], [[Hafer]] und [[Triticale]] auf, während [[Roggen]] oder [[Gerste]] seltener betroffen sind. Der Ährenbefall mit &amp;#039;&amp;#039;Fusarium&amp;#039;&amp;#039; spp. gilt inzwischen als eine der wichtigsten weltweit auftretenden Krankheiten des Getreides, zumal diese Krankheit nur dann mit Fungiziden bekämpft werden kann, wenn man bei einer Infektion der Blüte den genauen Infektionstermin trifft. Eine exakte Prognose dieses Zeitpunktes ist bislang kaum praktikabel, da auf jedem Getreidefeld andere mikroklimatische Faktoren wirksam sind. Es gibt darüber hinaus erste Hinweise, dass der Befall bei Weichweizen (&amp;#039;&amp;#039;[[Triticum aestivum]]&amp;#039;&amp;#039;) nicht nur durch eine Infektion der Blüte, sondern auch über [[Dauersporen]] und infizierte Pflanzenreste aus dem Boden zustande kommen kann. Eine vorbeugende Verhinderung von Fusariosen durch Anbau [[Resistenz|resistenter]] [[Sorte (Pflanze)|Sorten]], [[Fruchtfolge]] und [[Bodenbearbeitung]] ist deshalb nötig. Durch den Ausfall der Kornbildung, Kümmerkornbildung und die reduzierte [[Tausendkornmasse]] können Ertragsverluste von bis zu 70 Prozent entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste sichtbare Symptom ist das Ausbleichen einzelner Ährchen oder ganzer Ährenstufen, das als Partielle Taubährigkeit beschrieben wird. Es entstehen Kümmerkörner oder die Kornbildung unterbleibt ganz, obwohl ausgeblichene Ährchen nicht infiziert sein müssen. Später folgt dann die Bildung von orange- bis rosafarbenen Sporenbelägen auf den Deckspelzen und schließlich kommt es häufig zu verstärktem Auftreten von sekundären Schwärzepilzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stängel- und Kolbenfäule ==&lt;br /&gt;
An [[Mais]] lösen mehrere Fusarium-Arten eine [[Keimlings-, Wurzel-, Stängel- und Kolbenfäule|Stängel- und Kolbenfäule]] aus. Beteiligt sind unter anderem die Arten &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium graminearum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium culmorum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium verticillioides]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium subglutinans]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium proliferatum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium crookwellense]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium sporotrichioides]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium equiseti]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie befallen Wurzeln, Stängel und Kolben und führen zur Ertragsminderung, und bilden auch gesundheitsgefährdende Mykotoxine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stängelfäule&amp;quot; /&amp;gt; Besonders eine ungenügende Fruchtfolge erhöht das Risiko einer Infektion, eine Einarbeitung der Stoppeln in den Boden vermindert hingegen das Risiko.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stängelfäule&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit der Ausbreitung des Pilzes in der Ähre und den Körnern werden auch [[Mykotoxin]]e gebildet, aber auch in Spelzen, Spindeln und Halmen können diese Toxine in höheren Konzentrationen vorkommen. Von diesen [[Fusarium-Toxine|&amp;#039;&amp;#039;Fusarium&amp;#039;&amp;#039;-Mykotoxinen]] treten am häufigsten die B-[[Trichothecene]] [[Deoxynivalenol]] (DON), [[Nivalenol]] (NIV) und [[Zearalenon]] (ZEA) im Winterweizen auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bottalico&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit werden einige bei Menschen und Tieren aufgetretene und auftretende Erkrankungen mit Mykotoxinen in Verbindung gebracht. Deoxynivalenol führt bei Schweinen schon ab 0,3&amp;amp;nbsp;Milligramm DON pro Kilogramm Futter zu einer reduzierten Futteraufnahme, während Geflügel und Wiederkäuer wesentlich höhere Konzentrationen tolerieren. Für Menschen besteht bei längerem Konsum von belasteten Nahrungsmitteln die Gefahr von Nierenschäden oder gar Nierenversagen, und wie auch anderen Trichothecenen wird Deoxynivalenol, seinen acetylierten Derivaten und Nivalenol eine [[Immunsuppression|immunsuppressive]] Wirkung zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fusariosen bei Gemüsearten ==&lt;br /&gt;
Fusariosen spielen nicht nur im Getreideanbau eine Rolle, zahlreiche gärtnerischer Kulturpflanzen werden von verschiedenen Arten der Gattung Fusarium befallen und verursachen Ertragsausfälle. Wirtspflanzen aus dem Bereich des Gemüsebaus sind z.&amp;amp;nbsp;B.&lt;br /&gt;
* [[Gartenbohne|Buschbohne]] – &amp;#039;&amp;#039;F. oxysporum&amp;#039;&amp;#039; [[Forma specialis|f. sp.]] &amp;#039;&amp;#039;phaseoli&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Erbse]] – &amp;#039;&amp;#039;F. oxysporum&amp;#039;&amp;#039; f. sp. &amp;#039;&amp;#039;pisi&amp;#039;&amp;#039; (verschiedene Pathotypen gegen die einzelne Kultursorten unterschiedlich resistent sind)&lt;br /&gt;
* [[Gurke]] – &amp;#039;&amp;#039;F. oxysporum&amp;#039;&amp;#039; f. sp. &amp;#039;&amp;#039;cucumerinum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kohl]], [[Rettich]], [[Radies]] – &amp;#039;&amp;#039;Fusarium oxysporum&amp;#039;&amp;#039; f. sp. &amp;#039;&amp;#039;conglutinans&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;F. oxysporum&amp;#039;&amp;#039; f. sp. &amp;#039;&amp;#039;raphani&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Spinat]] – &amp;#039;&amp;#039;Fusarium oxysporum&amp;#039;&amp;#039; f. sp. &amp;#039;&amp;#039;spinaciae&amp;#039;&amp;#039; (saatgutübertragbar)&lt;br /&gt;
* [[Tomate]] – &amp;#039;&amp;#039;F. oxysporum&amp;#039;&amp;#039; f. sp. &amp;#039;&amp;#039;lycopersici&amp;#039;&amp;#039; (Welke) und &amp;#039;&amp;#039;F. oxysporum&amp;#039;&amp;#039; f.sp. &amp;#039;&amp;#039;radicis-lycopersici&amp;#039;&amp;#039; (Fußkrankheit)&lt;br /&gt;
* [[Zwiebel]] – &amp;#039;&amp;#039;F. oxysporum&amp;#039;&amp;#039; f. sp. &amp;#039;&amp;#039;cepae&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fusarien beim Menschen ==&lt;br /&gt;
Fusarium leben vor allem im Boden oder auf und in Pflanzen. Besonders bei Patienten mit geschwächtem [[Immunsystem]] können verschiedene Fusarien allerdings auch ernsthafte Fusariosen auslösen, vor allem durch die Arten &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium solani]]&amp;#039;&amp;#039; (50 Prozent aller Fälle), &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium oxysporum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium verticillioides]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium moniliforme]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nucci&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CMI2004&amp;quot; /&amp;gt; Die Arten lösen oberflächliche Infektionen aus, beispielsweise [[Keratitis]] oder [[Onychomykose]], manchmal auch [[Peritonitis]] und [[Zellulitis (Entzündung)|Zellulitis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CMI2004&amp;quot; /&amp;gt; Problematisch können auch allergische Reaktionen wie [[Sinusitis]] und [[Pneumonie]] sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nucci&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahme von Mykotoxinen (siehe oben) von befallenen Pflanzen oder Pflanzenteilen ist nicht nur für immungeschwächte Personen gefährlich, sondern ist allgemein gefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerd Crüger: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzenschutz im Gemüsebau.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 1991, ISBN 3-8001-5135-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CMI2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. C. Dignani, E. Anaissie: &amp;#039;&amp;#039;Human fusariosis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Clinical Microbiology and Infection]].&amp;#039;&amp;#039; (2004); 10, S. 67–75. [[doi:10.1111/j.1470-9465.2004.00845.x]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häni&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
F. Häni: &amp;#039;&amp;#039;Zur Biologie und Bekämpfung von Fusariosen bei Weizen und Roggen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Phytopathology.&amp;#039;&amp;#039; (1981); 100, S. 44–87. [[doi:10.1111/j.1439-0434.1981.tb03289.x]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stängelfäule&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franz Schubiger: {{Webarchiv|url=http://pflanzenkrankheiten.ch/index.php/de/krankheiten-an-kulturpflanzen/getreide-mais/mais/276-staengel-kolbenfaeule |wayback=20140808025507 |text=&amp;#039;&amp;#039;Stängel- und Kolbenfäule an Mais.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-12 10:53:43 InternetArchiveBot }} auf: pflanzenkrankheiten.ch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ährenfusariose&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franz Schubiger: {{Webarchiv|url=http://www.pflanzenkrankheiten.ch/index.php/de/krankheiten-an-kulturpflanzen/getreide-mais/weizen/275-aehrenfusariose-ta |wayback=20140808025231 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ährenfusariose.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-12 10:53:43 InternetArchiveBot }} auf: pflanzenkrankheiten.ch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thüringen&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft: Merkblatt: &amp;#039;&amp;#039;Fusariosen im Getreideanbau.&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|url=http://www.tll.de/ainfo/pdf/fusa0705.pdf |wayback=20160304045516 |text=pdf |archiv-bot=2025-03-13 12:07:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bottalico&amp;quot;&amp;gt;A. Bottalico: &amp;#039;&amp;#039;Fusarium diseases of cereals: Species complex and related mycotoxin profiles, in Europe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Plant Pathology.&amp;#039;&amp;#039; (1998); 80 (2), S. 85–103. {{Toter Link |datum=2025-03 |url=http://sipav.org/main/jpp/index.php/jpp/article/view/807 |text=Volltext-PDF. |archivebot=2025-03-13 12:07:04 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nucci&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marcio Nucci, Elias Anaissie: &amp;#039;&amp;#039;Fusarium Infections in Immunocompromised Patients.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Clin. Microbiol.&amp;#039;&amp;#039; Rev. 2007; 20, S. 695–704. [[doi:10.1128/CMR.00014-07]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
* D. W. Parry, P. Jenkinson, L. McLeod: &amp;#039;&amp;#039;Fusarium ear blight (scab) in small grain cereals - A review.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Plant Pathology.&amp;#039;&amp;#039; 1995; 44, S. 207–238, [[doi:10.1111/j.1365-3059.1995.tb02773.x]].&lt;br /&gt;
* S. Popovski, F. A. Celar: &amp;#039;&amp;#039;The impact of environmental factors on the infection of cereals with Fusarium species and mycotoxin production – a review.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta agriculturae Slovenica.&amp;#039;&amp;#039; 2013; 101, S. 105–116. [[doi:10.2478/acas-2013-0012]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenmykose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mykose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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