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	<title>Further Moor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:56:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Further_Moor&amp;diff=1679084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Das ist ein Zitat.</title>
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		<updated>2025-09-14T11:14:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Das ist ein Zitat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie = IV&lt;br /&gt;
| Name = Naturschutzgebiet Further Moor&lt;br /&gt;
| Bild = NSG ME-001 Further Moor (5).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Naturschutzgebiet Further Moor&lt;br /&gt;
| Lage = [[Langenfeld (Rheinland)|Langenfeld]], [[Kreis Mettmann]], [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Fläche = 0.42&lt;br /&gt;
| Kennung = ME-001&lt;br /&gt;
| WDPA-ID = 81707&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000 = DE4807304&lt;br /&gt;
| Fläche-FFH = 0.433&lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51.106276&lt;br /&gt;
| Längengrad = 6.977605&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Min = 56&lt;br /&gt;
| Höhe-Max = 74&lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel = 65&lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum = 1936&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANUV Natur in NRW 2/2019&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lanuv.nrw.de/fileadmin/lanuvpubl/5_natur_in_nrw/Natur-in-NRW-2-2019-web.pdf]| LANUV: Natur in NRW Heft 2/2019, Das Further Moor trocknet aus, S. 39–44.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 rechtskräftiger Landschaftsplan&lt;br /&gt;
| Planung = [[Landschaftsplan]] Kreis Mettmann&lt;br /&gt;
| Verwaltung = [[Untere Landschaftsbehörde]] Kreis Mettmann für das Naturschutzgebiet, respektive Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten NRW (LÖBF) für das FFH-Gebiet.&lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Further Moor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wald|Wald-]] und [[Feuchtgebiet]] in [[Langenfeld (Rheinland)]], das als rund 42&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] großes [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] (NSG-Kennung ME-001) ausgewiesen ist. Nahezu deckungsgleich mit 43,3&amp;amp;nbsp;ha besteht das [[FFH-Gebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Further Moor&amp;#039;&amp;#039; mit der Kennung DE-4807-304 und ist Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes [[Natura 2000]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW N2000&amp;quot;&amp;gt;{{Natura2000-NRW|DE-4807-304|DE-4807-304 Further Moor}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://natura2000.eea.europa.eu/?query=Natura2000Sites_6747_0,SITECODE,DE4807304|titel=Further Moor|autor=Natura 2000 Network Viewer|hrsg=Natura 2000 Network Viewer|datum=2021-04|zugriff=2022-05-10|sprache=en|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Vorschlag zur Schutzgebietsausweisung von gemeinschaftlicher Bedeutung im März 2001 folgte die Anerkennung als Natura 2000 Gebiet im Dezember 2004.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standarddatenbogen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://natura2000.eea.europa.eu/Natura2000/SDF.aspx?site=DE4807304|titel=Further Moor|werk=Standard Data Form|autor=Natura 2000 Network Viewer|hrsg=Natura 2000 Network Viewer|datum=2021-04|zugriff=2022-05-10|sprache=en|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NSG ME-001 Further Moor (2).jpg|mini|Zentrale offene Heidefläche des NSG – umgeben von Wald]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NSG ME-001 Further Moor (9).jpg|mini| [[Adlerfarn]] bedrängt die lichthungrige [[Glockenheide]]]]&lt;br /&gt;
[[Naturraum|Naturräumlich]] liegt das Further Moor im Bereich der [[Bergische Heideterrasse|Bergischen Heideterrassen]]. Sein Kerngebiet befindet sich westlich der [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]], südlich der „Bergische Landstraße“ und der [[Bundesautobahn 542|A&amp;amp;nbsp;542]], östlich der [[Bahnstrecke Mülheim-Speldorf–Troisdorf]] der ehemaligen [[Rheinische Eisenbahngesellschaft]], nördlich von [[Hapelrath]] und nordwestlich von [[Furth (Langenfeld)|Furth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Further Moor wurde aufgrund seiner interessanten Heidemoorfläche im Jahre 1936 unter [[Naturschutz]] gestellt. Es ist das Überbleibsel einer früher ausgedehnteren [[Sumpf]]- und [[Morast]]landschaft zu Füßen des [[Bergisches Land|Bergischen Landes]], wie der [[Vergleich (Recht)|Vergleich]] von [[Xanten]] (1614) und der Teilungsvertrag von [[Düsseldorf]] (1624) ausweisen. Damals ging es um die Aufteilung des Landes am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] unter [[Brandenburg-Preußen]] ([[Herzogtum Kleve|Kleve]], [[Grafschaft Mark|Mark]] und [[Grafschaft Ravensberg|Ravensberg]]) und [[Pfalz-Neuburg]] ([[Herzogtum Berg|Berg]] und [[Herzogtum Jülich|Jülich]]). Die Räte empfahlen Brandenburg, sich für das hiesige Gebiet zu entscheiden, „...sintemahl dieses Land mit stattlichen Sümpfen und Morästen wohl versehen sey, die zu Kriegszeiten einen Feind wohl abhalten könnten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;müller&amp;quot;&amp;gt;Rolf Müller, „Stadtgeschichte Langenfeld Rheinland“, Verlag Stadtarchiv Langenfeld 1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Fachinformationssystem des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) beschreibt das Gebiet wie folgt:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Das Kernstück des NSG Further Moor stellt eine im Kreis seltene Heidemoor- und [[Moor|Übergangsmoorfläche]] mit gefährdeten Pflanzenarten dar. Dieser Bereich ist von dichten, unterschiedlich zusammengesetzten Waldbeständen schützend umgeben. Es überwiegt dabei der feuchte Moorbirkenwald mit einer gut ausgebildeten, von Torfmoosen durchsetzten Krautschicht (50-80%) sowie reichlich Totholz. Größere Teilflächen sind auch mit nicht bodenständigen Baumarten (Ahorn, Lärche, Kiefer, Fichte) bestockt. Die Feuchtheide- und Übergangsmoorflächen sind durch eingeleitete Regenerationsmassnahmen (u.a. Wiedervernässung) zum Teil sehr nass und meist unwegsam. Über grosse Flächen wurden Gehölze entfernt und kleinflächig Pfeifengras gemäht. Im Heidemoor sind mehrere wasserführende Schlenken vorhanden. Sie werden von [[Torfmoose]]n und stellen- weise auch vom Mittleren Sonnentau besiedelt. Das Gebiet wird in Ost-West-Richtung von einem großenteils naturnahen, schmalen Bach durchflossen, der abschnittsweise mit [[Knöterich-Laichkraut]] bewachsen ist, und von Erlen gesäumt wird. Die eingeleiteten Regenerationsmassnahmen scheinen erfolgreich zu sein, doch wird eine Weiterführung dieser Massnahmen noch über Jahre hindurch erforderlich sein. Das Gebiet ist weitgehend unzugänglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG-Info&amp;quot;&amp;gt;{{NSG-NRW|ME-001|ME-001 Further Moor}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Further Moor zeigt in einem langjährigen Monitoring eine deutliche Austrocknungstendenz, die die Ausbreitung von unerwünschtem Pflanzenarten, wie [[Pfeifengras]] und [[Adlerfarn]] fördert. Dies wirkt sich insgesamt negativ auf die Artenvielfalt aus. Der Abfluss des Blockbaches, der nur ein kleines Wassereinzugsgebiet besitzt, kann nicht noch mehr verringert werden, da es anderenfalls zur Nährstoffanreicherung im Gebiet kommt. Die im Further Moor vorkommenden auf Nährstoffarmut spezialisierten selten und gefährdeten Pflanzenarten würden dann durch starkwüchsige Hochstauden (Allerweltsarten) verdrängt werden. Zur Verbesserung des Wasserhaushaltes soll die offene Heidefläche des Moores, die mittlerweile 6 ha groß ist, noch weiter auf Kosten des umgebenden Waldrandes vergrößert werden. Begründung: Eine Heidefläche besitzt im Vergleich zu einer gleich großen Waldfläche eine um 30–50 % höhere Grundwassereinspeisung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANUV Natur in NRW 2/2019&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzzweck ===&lt;br /&gt;
Im dicht besiedelten Rheinland und der Nähe zu beispielsweise den Städten Langenfeld, Monheim, oder Düsseldorf mit den städtischen Vororten und den bestehenden überörtlichen Straßen wie der [[Bundesautobahn]] A3 im Osten des Schutzgebietes zeichnet es sich durch seine Wasserschutz- und Erholungsfunktion aus. Für das Schutzgebiet bestehen auf der rechtsrheinischen Mittelterrasse bedeutende Pflanzenbestände der sauren respektive nährstoffarmen Feuchtgebiete im atlantischen Bereich. Es bietet Lebensräume, Brut- und Futterplätze für gefährdete und schützenswerte Arten der Libellen-, Amphibien- und Avifauna.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW N2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensraumtypen ===&lt;br /&gt;
Nach der FFH-Richtlinie wurden die folgenden [[Lebensraumtyp|Lebensraumtypen von europaweiter Bedeutung]] (LRT) des Anhang I klassifiziert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dystrophie (Ökologie)|Dystrophe]] Seen und Teiche (Code 3160), Fließgewässer mit Unterwasservegetation mit den Zeigerarten [[Flutender Wasserhahnenfuß]] (&amp;#039;&amp;#039;Ranunculus fluitans&amp;#039;&amp;#039;), [[Gewöhnlicher Wasserhahnenfuß]] (&amp;#039;&amp;#039;Ranunculus aquatilis&amp;#039;&amp;#039;), [[Wasserstern]]e (&amp;#039;&amp;#039;Callitriche spp.&amp;#039;&amp;#039;) und [[Sumpf-Teichfaden]] (&amp;#039;&amp;#039;Zannichellia palustris&amp;#039;&amp;#039;) (Code 3260), feuchte Heiden des nordatlantischen Raumes mit &amp;#039;&amp;#039;Erica tetralix&amp;#039;&amp;#039; (Code 4010), europäische Heiden mit den Charakterarten [[Besenheide]] (&amp;#039;&amp;#039;Calluna vulgaris&amp;#039;&amp;#039;), [[Englischer Ginster|Englische Ginster]] (&amp;#039;&amp;#039;Genista anglica&amp;#039;&amp;#039;) und [[Graue Heide]] (&amp;#039;&amp;#039;Erica cinerea&amp;#039;&amp;#039;) (Code 4030), Übergangs- und Schwingrasenmoore bestehend aus [[Schnabel-Segge]] (&amp;#039;&amp;#039;Carex rostrata&amp;#039;&amp;#039;) und [[Fieberklee]] (&amp;#039;&amp;#039;Menyanthes trifoliata&amp;#039;&amp;#039;) (Code 7140), Torfmoor-Schlenken (&amp;#039;&amp;#039;Rhynchosporion&amp;#039;&amp;#039;) (Code 7150) und [[Moorwald|Moorwälder]] (Code 91D0).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW N2000&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standarddatenbogen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
=== Flora ===&lt;br /&gt;
Folgende wichtige und besonders gefährdeter Pflanzenarten, die in der regionalisierten [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] der Stufe 2 (RL 2) zugeordnet sind, wurden bei einer durchgeführten Untersuchung des Gebietes zur Ausweisung als FFH-Gebiet aufgezeichnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Mittlerer Sonnentau|Mittlere Sonnentau]] (&amp;#039;&amp;#039;Drosera intermedia&amp;#039;&amp;#039;), der [[Lungen-Enzian]] (&amp;#039;&amp;#039;Gentiana pneumonanthe&amp;#039;&amp;#039;) und das [[Weißes Schnabelried|Weiße Schnabelried]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhynchospora alba&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standarddatenbogen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Kartierungen belegen darüber hinaus die große Anzahl seltener und besonders gefährdeter Pflanzenarten im Gebiet: [[Grünliche Gelb-Segge]] (Carex demissa) (RL V), [[Braunes Schnabelried]] (Rhynchospora fusca) (RL 2), [[Rundblättriger Sonnentau]] (Drosera rotundifolia) (RL 3), [[Grau-Segge]] Sa. (Carex canescens agg.) (RL 3), [[Trügerisches Torfmoos]] (Sphagnum fallax) (RL 3), [[Warziges Torfmoos]] (Sphagnum papillosum) (RL 3), [[Schmalblättriges Wollgras]] (Eriophorum angustifolium) (RL 3), [[Knöterich-Laichkraut]] (Potamogeton polygonifolius) (RL 3) und [[Sumpf-Veilchen]] (Viola palustris). (RL 2).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG-Info&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
Folgende im Gebiet vorgefundene Art wurden im Anhang II der FFH-Richtlinie als besonders schützenswert eingestuft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Große Moosjungfer]] (&amp;#039;&amp;#039;Leucorrhinia pectoralis&amp;#039;&amp;#039;) (RL 1).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standarddatenbogen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zudem wurden bei Kartierungen folgende gefährdete Tierarten entdeckt: [[Kleine Moosjungfer]] (Leucorrhinia dubia) (RL 2), [[Torf-Mosaikjungfer]] (Aeshna juncea) (RL 3), [[Kleine Pechlibelle]] (Ischnura pumilio) (RL 3), [[Kleiner Blaupfeil]] (Orthetrum coerulescens) (RL V), [[Gefleckte Heidelibelle]] (Sympetrum flaveolum) (RL V), [[Blindschleiche]] (Anguis fragilis) (RL V), [[Waldeidechse]] (Lacerta vivipara) (RL 3), [[Kurzflügelige Beißschrecke]] (Metrioptera brachyptera) (RL 2), [[Sumpfgrashüpfer]] (Chorthippus montanus) (RL 1), [[Bekassine]] (Gallinago gallinago) (RL 0), [[Baumfalke]] (Falco subbuteo) (RL 1), [[Habicht]] (Accipiter gentilis) (RL 3), [[Kleinspecht]] (Dryobates minor) (RL 3), [[Wespenbussard]] (Pernis apivorus) (RL 1), [[Waldschnepfe]] (Scolopax rusticola) (RL 2) und [[Weidenmeise]] (Parus montanus) (RL 1) (Anmerk.: Bei den Vogelarten gilt die Gefährdungsstufe bei Brutvogelarten).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lanuk.nrw.de/themen/natur/artenschutz/rote-liste]| Rote Liste der gefährdeten Pflanzen, Pilze und Tiere in Nordrhein-Westfalen, lanuk.nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG-Info&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltungsziele und Entwicklungsmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Wiederherstellung der vorhandenen Lebensräume wurden folgende Erhaltungsziele und notwendige Maßnahmen als Grundlage für das Natura-2000-Gebietsmanagement definiert und in einem Managementplan festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhaltungsziele ===&lt;br /&gt;
Die Feuchtheide- und Übergangsmoorfläche ist als FFH-würdiger Lebensraum einzustufen und mit seinen Röhrichten, Sümpfen und Riedflächen sowie seinen umliegenden Moorwäldern zu erhalten und weiterzuentwickeln. Im Netzwerk der Natura 2000 Gebiete übernimmt das Schutzgebiet eine wichtige Trittstein-Biotopfunktion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW N2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklungsmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
Die Stabilisierung des Wasserhaushaltes und Entbuschung der aufwachsenden Naturverjüngung aus Weiden, Erlen und Birken ist im Kernbereich des Moorgebietes geboten und sich auf die angrenzenden Waldrandbereiche ausdehnen. Hiermit soll der Anflug von Samen reduziert werden, nicht standortgerechte Gehölzbestände in bodenständige Baumarten zu überführen und die das Moor begleitenden Areale als Pufferzonen zu erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW N2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betreuung des Naturschutzgebietes ===&lt;br /&gt;
Die Biologische Station Haus Bürgel e.&amp;amp;nbsp;V. ist Ansprechpartner für Informationen über das Further Moor, unterstützt in Kooperation mit anderen Biologischen Stationen, Vereinen und Ehrenamtlern die Entwicklungsmaßnahmen vor Ort und bietet auch hin und wieder Exkursionen für Interessierte in das Further Moor an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.biostation-d-me.de]| Biologische Station (Düsseldorf/Mettmann) Haus Bürgel e.&amp;amp;nbsp;V./&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
NSG ME-001 Further Moor (35).jpg|[[Kleine Königslibelle]] – zu Gast bei einer Exkursion&lt;br /&gt;
NSG ME-001 Further Moor (29).jpg|[[Moorlilie]] (Beinbrech) behauptet sich auf sauren, nassen Torfböden&lt;br /&gt;
NSG ME-001 Further Moor (15).jpg|[[Rundblättriger Sonnentau]] spezialisiert auf nährstoffarmen, offenen Torfmoos-Heideboden&lt;br /&gt;
NSG ME-001 Further Moor (10).jpg|[[Glockenheide]] wächst auf feuchten Heideflächen&lt;br /&gt;
NSG ME-001 Further Moor (30).jpg|Blühender [[Gagelstrauch]] – Charakterpflanze der Moore&lt;br /&gt;
NSG ME-001 Further Moor (18).jpg|Gelb blühender [[Wasserschläuche|Wasserschlauch]] und [[Knöterich-Laichkraut]] im Heideweiher&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der FFH-Gebiete in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Kreis Mettmann]]&lt;br /&gt;
* [https://www.biostation-d-me.de/gebiete-projekte/bergische-heideterrasse/ Biologische Station Mittlere Wupper - Die Bergische Heideterrasse]&lt;br /&gt;
* [https://www.biostation-d-me.de]| Biologische Station Haus Bürgel e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Naturschutzgebiet Further Moor}}&lt;br /&gt;
* {{NSG-NRW|ME-001|ME-001 Further Moor}}&lt;br /&gt;
* {{WDPA|20147}} FFH&lt;br /&gt;
* {{WDPA|81707}} NSG&lt;br /&gt;
* [https://www.lanuv.nrw.de/fileadmin/lanuvpubl/5_natur_in_nrw/Natur-in-NRW-2-2019-web.pdf]| LANUV: Natur in NRW Heft 2/2019, Das Further Moor trocknet aus, S. 39–44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Kreis Mettmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1190132095|VIAF=1354156317452402350005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Further Moor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Langenfeld (Rheinland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Kreis Mettmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1936]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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