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	<title>Furpach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T10:02:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Furpach&amp;diff=2366434&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lokfahrer: Änderung 246273549 von 212.88.154.234 rückgängig gemacht; Wiki-Markup kaputt gemacht</title>
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		<updated>2024-06-28T07:56:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/246273549&quot; title=&quot;Spezial:Diff/246273549&quot;&gt;246273549&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/212.88.154.234&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/212.88.154.234&quot;&gt;212.88.154.234&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Wiki-Markup kaputt gemacht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Furpach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neunkirchen (Saar)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Neunkirchen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/19/30&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/13/12&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 278 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3875&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Furpach-NK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1922&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 66539&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06821&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
| Bild                   = Furpach.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Furpach aus der Vogelperspektive&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Furpach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|LL-Q188 (deu)-Frank C. Müller-Furpach.wav}}), bis 1975 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Furpach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|LL-Q188 (deu)-Frank C. Müller-Haus Furpach.wav}}), ist ein südöstlich der Innenstadt gelegener Stadtteil von [[Neunkirchen (Saar)]], der ähnlich wie die benachbarten Stadtteile [[Kohlhof (Neunkirchen)|Kohlhof]] und [[Ludwigsthal (Neunkirchen)|Ludwigsthal]] heute Wohnzwecken dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Furpach ist zehn Autominuten von der Innenstadt von Neunkirchen entfernt. Eine direkte Verkehrsanbindung besteht außerdem zur [[Bundesautobahn 8]], die nordöstlich des Stadtteils verläuft. Furpach ist auf allen Seiten von Wäldern umgeben. Der Stadtteil ist sowohl „als Naherholungsgebiet bekannt“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Furpach-NK&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neunkirchen.de/index.php?id=furpach-neunkirchen |titel=Furpach |werk=Website der Stadt Neunkirchen |sprache=de |zugriff=2023-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch für Pendler interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Siedlungsspuren lassen sich bis zur Zeit der [[Kelten]] und der späteren römischen Besiedlung nachweisen. Man fand unter anderem ein Steinbild der [[Epona (Mythologie)|Epona]], römische Münzen, Gräber, Brunnen sowie Hinweise auf Altstraßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krajewski 1981&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Krajewski |Hrsg=Organisationsausschuß für das Stadtfest |Titel=Geschichte und Entwicklung Neunkirchens |Sammelwerk=700 Jahre Neunkirchen |Ort=Neunkirchen |Datum= |Seiten=5, 11 |Kommentar=ca. 1981}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich handelte es sich in der römischen Zeit um eine Pferdewechselstation auf der Strecke zwischen [[Trier]] und [[Straßburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schriftliche Überlieferung setzt im 13. Jahrhundert ein. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1234 als „Furtbach“, das Dorf entstand jedoch früher, etwa 1000, als Bauern den Wald rodeten und das Dorf errichteten. Der Name ist eine [[Komposition (Grammatik)|Komposition]] aus [[Furt]] und Bach. 1351 hatte das Dorf eine eigene Kirche und Pfarrei. In den Steuerlisten wurde es wie [[Bexbach]] geführt. Ab 1420 geht das Dorf zurück, waren es 1330 noch 16 Bauern lebten 1500 noch derer vier in dem Dorf. Dies vollzog sich ohne äußere Einflüsse und lag an der allmählichen Verarmung auf Grund des müde gewordenen Bodens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BK&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Krajewski |Hrsg=Heimatverein Neunkirchen-Furpach |Titel=Ein Dorf wird Hof und wieder Dorf |Sammelwerk=25 Jahre Haus Furpach |Datum= |Seiten=11–13 |Kommentar=o. J. (1962)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren Besitzwechseln gelangte 1527 der zuletzt noch bestehende Forbacherhof unter die Herrschaft der Grafen von [[Nassau-Saarbrücken]]. Der im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] verwüstete und 1665 wieder neu angelegte Hof kam nach 1806 in den Besitz der Saarbrücker Kaufmanns- und Fabrikantenfamilie Karcher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krajewski 1981&amp;quot; /&amp;gt; Von Fehllieferungen in die lothringische Stadt [[Forbach (Moselle)|Forbach]] geplagt, benannte der letzte private Besitzer Rittmeister a.&amp;amp;nbsp;D. [[Paul Karcher]] sein Hofgut „Forbacher Hof“ 1899 in „Haus Furpach“ um; die Schreibweise „Furpach“ griff die historische Orthographie des 16. Jahrhunderts auf. 1904 erwarb die Gemeinde Neunkirchen das Hofgut für 250.000 Mark. Im Jahre 1922 schlossen sich die Gemeinden Neunkirchen, Kohlhof mit der Annexe Haus Furpach, [[Niederneunkirchen]] und [[Wellesweiler]] zur neuen Stadt Neunkirchen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1936 entstand auf dem zum Hofgut gehörenden Gelände in mehreren Bauabschnitten eine Wohnsiedlung unter dem Namen Haus Furpach, die insbesondere für Arbeiter der [[Neunkircher Eisenwerk|Neunkircher Hütte]] gedacht war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtf&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Oberbürgermeister der Kreisstadt Neunkirchen |Titel=Neunkircher Stadtführer |Ort=Neunkirchen |Datum=1985 |Seiten=69}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Bauabschnitte mit etwa 600 Wohnungen sollten ursprünglich verwirklicht werden, doch konnten bis zum Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nur zwei verwirklicht werden. Bauträger war die Saarpfälzische Heimstätte GmbH. 1936 entstanden 80 Volkswohnungen, 88 Siedlerstellen und 60 Eigenheime. Der zweite Bauabschnitt wurde 1937 verwirklicht und umfasste 42 Wohnungen, 66 Stellen und 20 Eigenheime.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BK&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem zunächst die Schule auf dem Kohlhof mitgenutzt und dann eine Schulbaracke errichtet worden war, entstand 1950 ein eigenes Schulhaus. 1952 entstand eine katholische Kirche St. Josef. 1957 wurde das Martin-Luther-Haus als Zentrum der evangelischen Religionsgemeinschaft eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1956 entstanden 93 Doppelhäuser und 25 Einfamilienhäuser. Anschließend begann der dritte Bauabschnitt. Von 1962 bis 1964 wurde ein weiterer Bauabschnitt errichtet und bis 1965 kam ein fünfter Bauabschnitt hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Honczek |Hrsg=Vereine und Verbände des Stadtteils Furpach |Titel=Chronik eines Stadtteils |Sammelwerk=50 Jahre Stadtteil Furpach 1936–1986 |Ort=Neunkirchen |Datum=1986-08 |Seiten=25–39}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1962 betrug die Einwohnerzahl 3803 Menschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hofgut, das noch bis 1963 landwirtschaftlich genutzt wurde und danach langsam zerfiel, wurde 1975 modernisiert und beherbergt heute ein Hotel, einen Gemeindesaal, ein Restaurant und Eigentumswohnungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtf&amp;quot; /&amp;gt; Der Name des Stadtteils wurde durch Stadtratsbeschluss am 21. Mai 1975 in „Furpach“ geändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{{Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Katrin Carl, Christian Reuther, Dennis Schuld: Kleine chroNiK. Eine Zeitreise durch die Geschichte Neunkirchens. Kreisstadt Neunkirchen 2019. S. 23–25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|1951=2091&lt;br /&gt;
|1977=5328&lt;br /&gt;
|1988=4804&lt;br /&gt;
|2000=4551&lt;br /&gt;
|2015=3979&lt;br /&gt;
|Anmerkungen=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Ortsrat in den Stadtteilen Furpach, [[Kohlhof (Neunkirchen)|Kohlhof]] und [[Ludwigsthal (Neunkirchen)|Ludwigsthal]] (Fu-Ko-Lu) setzt sich nach den [[Kommunalwahlen im Saarland 2024]] wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Zusammensetzung Ortsrat Fu-Ko-Lu&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Wahl 2024&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Wahl 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Partei&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|35,0 %&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|31,8 %&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|34,6 %&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|35,8 %&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AfD&lt;br /&gt;
|19,2 %&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|7,5 %&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grüne&lt;br /&gt;
|7,2 %&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|15,0 %&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|4,1 %&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|9,9 %&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofgut in Furpach.jpg|mini|Hofgut in Furpach]]&lt;br /&gt;
Insbesondere der im Lauf des [[Erlenbrunnenbach (Blies)|Erlenbrunnenbachs]] aufgestaute Furpacher Weiher mit dem umgebenden Park und der historische Gutshof sind in der Stadt als Ausflugsziele bekannt. Seit 1971 befand sich dort ein Waldlehrpfad, der mit Schautafeln Fauna und Flora erläuterte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt; mittlerweile jedoch nicht mehr unterhalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Furpach befindet sich ebenfalls das Robinsondorf zur Stadtranderholung für Kinder und Jugendliche. Südlich des Ortes liegt der [[Zentralfriedhof Furpach|Zentralfriedhof der Stadt Neunkirchen]] und am Übergang zwischen Furpach und Kohlhof (die beiden Siedlungen haben eine gemeinsame Gemarkung) der 1968 als Fischweiher wieder aufgestaute Biehlersweiher. Im Waldgebiet zwischen Furpach, Ludwigsthal, Wellesweiler und Neunkirchen wurde 1998 das Naturschutzgebiet [[Kasbruch]] eingerichtet. An der Straße von Furpach nach Neunkirchen besteht das historische „Forsthaus Landerthal“ und unweit davon seit 2009 das Kombibad „Die Lakai“ auf dem Gelände der ehemaligen [[Lakaienschäferei]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.neunkirchen.de/index.php?id=lakaihallenfreibad |titel=Hallenbad |werk=Website der Stadt Neunkirchen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110925132552/http://www.neunkirchen.de/index.php?id=lakaihallenfreibad |archiv-datum=2011-09-25 |zugriff=2023-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Krajewski: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Kohlhof.&amp;#039;&amp;#039; Neunkirchen 1934.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Werner Honczek (Schriftleiter) |Hrsg=Vereine und Verbände des Stadtteils Furpach |Titel=50 Jahre Stadtteil Furpach 1936–1986 |Ort=Neunkirchen |Datum=1986-08}}&lt;br /&gt;
* Richard Hilgers: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtteile von Neunkirchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neunkircher Stadtbuch.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben im Auftrag der Kreisstadt Neunkirchen von Rainer Knauf und Christof Trepesch, Neunkirchen 2005, S. 709–726, ISBN 3-00-015932-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neunkirchen.de/index.php?id=furpach-neunkirchen Stadtteil Furpach] auf den Seiten der Kreisstadt Neunkirchen&lt;br /&gt;
* [https://www.neunkirchen.de/index.php?id=zentralfriedhof-furpach Friedhof Furpach] auf den Seiten der Kreisstadt Neunkirchen&lt;br /&gt;
* [https://www.hvsn.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=135 Die Neunkircher Stadtteile. Kohlhof und Furpach und ihre verwobene Geschichte, Teil 1] [https://www.hvsn.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=136 Teil 2] von Werner Fried&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Furpach|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Neunkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neunkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neunkirchen, Saar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neunkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1922]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lokfahrer</name></author>
	</entry>
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