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	<title>Furlbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T17:20:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Furlbach&amp;diff=764671&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Maßeinheit, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-07-03T13:51:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Maßeinheit, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Furlbach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| LAGE= [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/3112&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Ems&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Ems//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 48.556&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;TIM&amp;quot;&amp;gt;[http://www.tim-online.nrw.de/tim-online/nutzung/index.html Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 14.586&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;TIM&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE= In der Senne südwestlich von [[Augustdorf]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;TIM&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 146&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;DGK5&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Grundkarte 1:5000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51/53/54.16/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 8/43/19.25/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= Zwischen [[Kaunitz (Verl)|Kaunitz]] und [[Steinhorst (Delbrück)|Steinhorst]] in die [[Ems]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 90&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;DGK5&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51/50/0.45/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 8/34/3.45/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= [[Bärenbach (Furlbach)|Bärenbach]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= Furtbach&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Augustdorf]], [[Schloß Holte-Stukenbrock]], [[Hövelhof]] und [[Delbrück]]&lt;br /&gt;
| BILD= Espeln-furlbach01.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Der Furlbach in der Koldingsheide&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Furlbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[orographisch links und rechts|orografisch rechtes]] Nebengewässer der oberen [[Ems]] in [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]. Er hat eine Länge von 14,6 km. Wegen seiner Naturnähe ist er ein Referenzgewässer und repräsentiert den [[Fließgewässertyp]] 14 - &amp;#039;&amp;#039;[[Sandgeprägter Tieflandbach|sandgeprägte Tieflandbäche]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ems.nrw.de/img_auth.php/6/68/Erlaeuterungsbericht_PE_EMS_1400.pdf &amp;#039;&amp;#039;Mehr Leben für Ems und Co.&amp;#039;&amp;#039; Bericht über den Oberlauf der Ems des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, September 2008], (PDF 3,3&amp;amp;nbsp;MB) abgerufen am 2. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flussverlauf ==&lt;br /&gt;
Der Furlbach entspringt knapp auf [[Augustdorf]]er Gebiet in der oberen [[Senne]] innerhalb des Naturschutzgebietes [[Schluchten und Moore am oberen Furlbach]]. Dort befindet sich auf einer Fläche von rund anderthalb Hektar ein [[Quellmoor]], aus dem das Wasser an zahlreichen Stellen aus dem Talboden und an den Talkanten zutage tritt.&lt;br /&gt;
Am unteren Rand des Quellmoores vereinigen sich die Rinnsale und bilden den Furlbach, dessen Abflussmenge bereits unterhalb des Quellgebietes so hoch ist, dass dort einst eine [[Wassermühle]] betrieben werden konnte. Diese als &amp;#039;&amp;#039;Tütgenmühle&amp;#039;&amp;#039; benannte Anlage ist heute jedoch nur noch als Ruine erhalten.&amp;lt;ref name=FURLQU&amp;gt;{{Internetquelle | url = http://www.hvv-shs.de/category/sportliche-wandergruppe/page/25/ | titel = Dezember-Wanderung der Sportlichen Wandergruppe: Jägerkrug / Hövelriege – | zugriff = 2014-04-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bezreg-detmold.nrw.de/500_Service/011_Broschueren_bilder_pdf/broschueren/GwK_Jahresbericht_2013.pdf|titel=Gewässerkunde Senne. Gewässerkundlicher Jahresbericht 2013|zugriff=2015-12-29|archiv-url=https://web.archive.org/web/20151023171801/http://www.bezreg-detmold.nrw.de/500_Service/011_Broschueren_bilder_pdf/broschueren/GwK_Jahresbericht_2013.pdf|archiv-datum=2015-10-23|offline=ja|archiv-bot=2019-04-12 10:44:30 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Furlbach.jpg|mini|links|Furlbach im Furlbachtal]]&lt;br /&gt;
Das Gewässer tritt daraufhin in das Gebiet von [[Schloß Holte-Stukenbrock]] ein und nimmt rechtsseitig den aus Augustdorf zulaufenden Furtbach auf. Anschließend setzt es seinen Weg durch das [[Furlbachtal]] in südwestliche Richtung fort und folgt dabei der Abflachung des [[Teutoburger Wald]]es. Innerhalb des Bachtals führt der Gewässerlauf durch ausschließlich bewaldetes Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Meter nach dem Verlassen der geschützten Fläche nimmt der Furlbach südöstlich des [[Zoo Safaripark Stukenbrock|Safarilands Stukenbrock]] den aus dem [[Truppenübungsplatz Senne]] zulaufenden [[Bärenbach (Furlbach)|Bärenbach]] auf und wird daraufhin auf Höhe der Fockelmühle zu einem Fischteich aufgestaut. Im weiteren Verlauf passiert der Furlbach die 13,5 [[Hektar|ha]] große ehemalige Sandgrube [[Sennesee]], unterquert anschließend die [[Bundesautobahn 33]] und tritt daraufhin in das Gemeindegebiet von [[Hövelhof]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Querung des Ortsteils [[Hövelriege]] durchläuft der Furlbach im Bereich der Kattenheide erneut eine zum Zwecke der Fischzucht errichtete Stauanlage und führt südlich am [[Rixelbruch]] vorbei, einem etwa 6,4 ha umfassenden und aus einem [[Erlenbruchwald]] auf sandigem Untergrund bestehenden Naturschutzgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend durchfließt der Furlbach südlich von [[Kaunitz (Verl)|Kaunitz]] bzw. nördlich von [[Espeln]] die [[Parklandschaft]] der &amp;#039;&amp;#039;Koldingsheide&amp;#039;&amp;#039;, bei der es sich wie auch bei der zuvor durchzogenen Kattenheide um eine alte Grenzheide des [[Hochstift Paderborn|Hochstifts Paderborn]] und der [[Grafschaft Rietberg]] handelt. Westlich dieses Bereiches tritt das Gewässer dann in das Stadtgebiet von [[Delbrück]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Delbrücker Ortsteils [[Steinhorst (Delbrück)|Steinhorst]] wird der Furlbach über ein altes Schleusenbauwerk in südliche Richtung abgeleitet und mündet kurz darauf in die Ems. Der auch als &amp;#039;&amp;#039;Lannertbach&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Altarm setzt seinen Weg hingegen in südwestliche Richtung fort und bildet daraufhin den westlichen Abschluss des [[Steinhorster Becken]]s sowie die Delbrücker Stadtgrenze gegen [[Verl]] und [[Rietberg]]. Südlich des Steinhorster Beckens entwässert dann auch dieser Altarm in die Ems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewässer überwindet während seiner Fließstrecke einen Höhenunterschied von 56 Metern, somit ergibt sich ein mittleres [[Steigung|Sohlgefälle]] von 3,8 ‰.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
Charakteristisch für den Furlbach ist neben seinem klaren Wasser das besonders helle und mit markanter Riffelstruktur versehene Sandbett, das zwar im Furlbachtal besonders ausgeprägt, aber weithin im gesamten Gewässerverlauf erkennbar ist.&lt;br /&gt;
Während sich der Bach in seinem Oberlauf [[Mäander (Flussschlinge)|mäandrierend]] in ein Schluchttal eingeschnitten hat, verläuft das Bett im Unterlauf etwa ab dem Eintritt in die Koldingsheide infolge von [[Sedimentation]] höher als das umliegende Auenniveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Name „Furlbach“ bezieht sich auf die [[Kiefern|Kiefer]] bzw. die Föhre, welche früher auch Forle oder Furle genannt wurde. Die Kiefer ist die mit Abstand häufigste Baumart in den Wäldern und Forsten der Senne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Volksmund]] wird der Furlbach aufgrund seines sehr hellen Sandbettes auch „witte Biäke“ (weißer Bach) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Vor allem im Mittel- und Unterlauf des Furlbachs befinden sich [[Wehr (Wasserbau)|Wehranlagen]], die ehemals der Bewässerung der angrenzenden Wiesen dienten und für die Gewässerfauna ein unüberwindliches Hindernis darstellten. In den letzten Jahren ist die ökologische Durchgängigkeit jedoch wiederhergestellt worden, indem an drei Wehranlagen Umgehungsrinnen angelegt sowie sechs Wehre zu [[Sohlgleite]]n umgestaltet wurden.&amp;lt;ref name=FURLWE&amp;gt;[http://www.weser.nrw.de/Gute_Beispiele/index.jsp Lebendige Gewässer in NRW (Bezirksregierung Detmold)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Ems|1Furlbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Augustdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Schloß Holte-Stukenbrock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hövelhof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Delbrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teutoburger Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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