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	<title>Furggi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelboden Furggialp.jpg|mini|Furggi von Süden mit Saumweg]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Furggi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|[ˈfʊrki]}}) ist die höchstgelegene [[Alm (Bergweide)|Alp]] von [[Adelboden]]. Es liegt auf 1880 bis {{Höhe|2250|CH|link=true}} auf einer Terrasse östlich des [[Albristhorn]]s oberhalb von Adelboden-Stiegelschwand im [[Schweiz]]er [[Kanton Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschliessung ==&lt;br /&gt;
Auf das Furggi führt keine Strasse. Von Stiegelschwand aus führt ein steiler [[Saumweg]] über die Südflanke nach oben, die Wanderzeit beträgt eineinhalb Stunden, der Viehauftrieb braucht drei Stunden. Der Alpabtrieb auf dem steilen Weg benötigt für zwei Tiere eine Begleitperson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alp kann auch von Westen über einen Bergweg erreicht werden. Ein Bergweg führt über das Furggeli ins [[Färmeltal]], ein Seitental des [[Simmental]]s. Ebenfalls beim Furggi endet der Gsürweg, ein alpiner Pfad von der Schwandfeldspitze entlang der Flanke des [[Gsür]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1938 gibt es einen Warentransportlift. Die Energieversorgung geschieht durch einen Benzinmotor und Solarzellen, für die Wasserversorgung hat die Alp eine eigene Quelle mit Brunnenstube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpbetrieb ==&lt;br /&gt;
Die Alp befindet sich in Privatbesitz. Zur Alp gehören 38 [[Hektar]]en Weideland und 27 Hektaren Wildheu. [[Viehbesatz|Bestossen]] wird sie während etwa 77 Tagen von Ende Juni bis Anfang September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alphütte auf {{Höhe|2091|ch}} wurde 1863 gebaut und 1975 gründlich renoviert. Es handelt sich um einen Blockbau mit Schieferdach, die Ställe im Untergeschoss aus Bruchsteinmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Käse wird in Handarbeit gemacht, die Ausrüstung besteht aus zwei mit Flaschenzug ausgerüsteten Käsekessel über einer Feuergrube und einer traditionellen Schwarpresse und einem Käsekeller für 70 Laibe. Produziert werden Berner Alpkäse/[[Hobelkäse]] in Laiben à 8 bis 16 kg, Alpmutschli und Ziegenkäse, verkauft wird hauptsächlich an private Stammkunden und Passanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.alporama.ch/gv2/get/get_alpSenntenDetail.asp?idAlpen=518 Alpporträt Furggi der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft Berggebiete]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=|NS=46.495378906703266|EW=7.510807514190674|type=landmark|dim=500|region=CH-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Adelboden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alp in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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