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	<title>Furchenwale - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Furchenwale&amp;diff=83097&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:28:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Furchenwale&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Balaenopteridae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[John Edward Gray|Gray]], 1864&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Bartenwale&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Mysticeti&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Wale&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cetacea&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Laurasiatheria&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Höhere Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Eutheria&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Mammalia&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Humpback stellwagen.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Springender [[Buckelwal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Furchenwale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Balaenopteridae; {{laS|balaena}} „Wal“ zu gleichbedeutend {{grcS|φάλ[λ]αινα|phál[l]aina}}) sind eine Familie der [[Bartenwale]]. Hierzu gehören die größten aller [[Wale]] und damit die größten lebenden Tiere überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die je nach Systematik acht bis zehn Arten sind zwischen 7 und 33&amp;amp;nbsp;m lang. Von den [[Glattwale]]n, der anderen großen Familie der Bartenwale, unterscheiden sie sich durch das Vorhandensein einer Rückenflosse, eine schlankere Gestalt, deutlich kürzere und breitere Barten sowie die namengebenden Kehlfurchen. Die Furchen sind Längsfalten, die von der Kehle über die Brust bis zur Körpermitte laufen; jede der 10–100 Furchen ist etwa 5&amp;amp;nbsp;cm tief; sie dehnen sich aus, wenn der Wal sein Maul zur Aufnahme von Wasser öffnet, so dass es zu einer beträchtlichen Vergrößerung des Rachenraums kommt. Furchenwale öffnen ihr Maul bis zu einem Winkel von 90°, was durch einen besonderen Aufbau des Kiefers ermöglicht wird. Der Kopf und der Kiefer nehmen ungefähr ein Viertel der gesamten Körperlänge ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Goldbogen, Spektrum der Wissenschaft 10/2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Furchenwale sind schnelle Schwimmer. Sie unternehmen große Wanderungen, bei denen sie zwischen warmen und kalten Klimazonen wechseln. Daher sind Furchenwale in allen großen Ozeanen verbreitet, meiden aber kleine Nebenmeere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Erweiterung des Rachenraums können die Wale innerhalb weniger Sekunden mehr Wasser aufnehmen als ihr eigenes Körpergewicht beträgt. Beim Auspressen des Wassers, was etwa eine Minute dauert, bleiben dann bei den großen Walen für jeden Vorgang etwa zehn Kilogramm [[Krill]] und Fische an den Barten hängen. Innerhalb eines einzigen Tauchganges kann das mehrfach geschehen. Dies ist für den Wal jedoch sehr anstrengend, weswegen diese Tauchgänge nur relativ kurz sind (15–20 Minuten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Furchenwale spielten stets eine bedeutende [[Ökologie|ökologische]] Rolle. Allein in der antarktischen Region wurden jährlich über 100 Millionen Tonnen [[Krill]] durch große Wale gefressen. Durch das Fehlen der Wale nahm die Masse des Krills erheblich zu und ermöglichte anderen Tieren wie zum Beispiel den [[Krabbenfresser]]n eine Bestandsexplosion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;Megaptera&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Buckelwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Megaptera novaeangliae&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Balaenoptera]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Nördlicher Zwergwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera acutorostrata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Südlicher Zwergwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera bonaerensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Finnwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera physalus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Blauwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera musculus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Omurawal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera omurai&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Brydewal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera edeni&amp;#039;&amp;#039;; Synonym &amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera brydei&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deméré 2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Seiwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera borealis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Rice-Brydewal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera ricei&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2003 [[Erstbeschreibung|erstmals beschriebene]] Omurawal wurde zunächst als kleinerer Brydewal angesehen. Genanalysen von Gewebeproben zeigten jedoch, dass es sich um eine eigene Art handelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wadaetal&amp;quot; /&amp;gt; Der Status des ebenfalls als eigene Art vorgeschlagenen [[Edenwal]]s ist unklar, aktuell wird er noch dem Brydewal zugeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deméré 2014&amp;quot; /&amp;gt; Erst Anfang 2021 wurde der im [[Golf von Mexiko]] lebende [[Rice-Brydewal]] als eigene Art erstbeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosel 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine 2018 veröffentlichte genetische Studie, die auf dem Vergleich des kompletten Erbguts des Blauwals und anderer Furchenwale beruht, ergab, dass der Buckelwal, der bisher in eine eigenständige Gattung gestellt wurde, eng mit dem Finnwal verwandt ist. Außerdem haben sich die Furchenwalarten während ihrer Evolution immer wieder über die entstehenden Artgrenzen hinweg miteinander gepaart, da es im offenen Ozean keine natürlichen Barrieren gibt. Es fand also keine [[Allopatrische Artbildung]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Árnasonetal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Grauwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Eschrichtius robustus&amp;#039;&amp;#039;), der 1951 in eine eigene Familie (Eschrichtiidae) gestellt wurde, ist die [[Schwestergruppe]] einer Klade aller Furchenwale mit Ausnahme der beiden Zwergwalarten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McGowen&amp;quot; /&amp;gt; Die [[American Society of Mammalogists]] listet den Grauwal deshalb ebenfalls als eine Art der Furchenwale.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der Furchenwale zeigt das folgende Kladogramm nach McGowen et al. (2020):&amp;lt;ref name=&amp;quot;McGowen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Klade|style=font-size:90%&lt;br /&gt;
      |label1=Furchenwale&lt;br /&gt;
      |1={{Klade&lt;br /&gt;
         |2={{Klade&lt;br /&gt;
            |1=[[Nördlicher Zwergwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera acutorostrata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
            |2=[[Südlicher Zwergwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera bonaerensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
            }}&lt;br /&gt;
         |1={{Klade&lt;br /&gt;
            |2=[[Grauwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Eschrichtius robustus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
            |1={{Klade&lt;br /&gt;
               |2={{Klade&lt;br /&gt;
                  |2=[[Buckelwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Megaptera novaeangliae&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                  |1=[[Finnwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera physalus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                  }}&lt;br /&gt;
               |1={{Klade&lt;br /&gt;
                  |2=[[Blauwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera musculus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                  |1={{Klade&lt;br /&gt;
                     |2=[[Omurawal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera omurai&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                     |1={{Klade&lt;br /&gt;
                        |1=[[Seiwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera borealis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                        |2= [[Brydewal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera edeni&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}} }} }} }} }} }} }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der 1989 in [[Groß Pampau]] ([[Schleswig-Holstein]]) entdeckte Pampauwal &amp;#039;&amp;#039;[[Praemegaptera pampauensis]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Miozän]] wird in die Familie der Furchenwale gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Behrmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Bartenwal aus dem Miozän von Gr.-Pampau (Schleswig-Holstein).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschiebekunde aktuell.&amp;#039;&amp;#039; 11, Nr. 4, 1995, S. 119–126, {{HDL|10013/epic.10844.d001}} (pdf; 1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Alle Furchenwale wurden wegen ihres Trans und ihres Fleisches heftig bejagt. Zwar galten sie wegen ihrer dünneren Fettschicht als weniger wertvoll als die Glattwale, doch nachdem die Glattwale weitgehend ausgerottet waren, ging man zur Jagd auf Furchenwale über. Dadurch wurden vor allem die großen Arten wie Blauwal, Finnwal und Buckelwal an den Rand des [[Aussterben]]s gebracht. Seit 1986 sind sie geschützt, allerdings werden [[Zwergwal]]e weiterhin gejagt. Auch [[Seiwal]]e werden, den Schutzbestimmungen zum Trotz, im Rahmen eines umstrittenen&amp;lt;ref&amp;gt;In etwa seitens des [[WWF]], siehe {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.panda.org/what_we_do/how_we_work/conservation/species_programme/species_news/species_pub_archive.cfm?13793%2FJapanese-Scientific-Whaling-Irresponsible-Science-Irresponsible-Whaling |text= |archivebot=2018-04-11 05:26:03 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Forschungsprogrammes der [[Internationale Walfangkommission|Internationalen Walfangkommission]] (IWC) von Japan und Island nach wie vor bejagt – obschon in ungleich kleinerem Maßstab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt den Gefährdungsstatus und geschätzte Populationsgrößen und -trends der Furchenwalarten gemäß der [[Rote Liste gefährdeter Arten|roten Liste gefährdeter Arten]] der [[IUCN]]. Da die Abschätzungen oft sehr schwierig sind, können sich die Zahlen je nach Studie unterscheiden und sind als grobe Orientierung zu verstehen. Die geschätzte Populationsgröße bezieht sich auf die globale Population, die allerdings in mehrere kleinere, verschieden stark gefährdete Populationen aufgeteilt sein kann.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Art&lt;br /&gt;
!IUCN-Gefährdungsstatus&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iucnredlist.org/en |titel=The IUCN Red List of Threatened Species |abruf=2020-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!geschätzte Populationsgröße&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
!geschätzter&lt;br /&gt;
Populationstrend&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Blauwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera musculus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|Endangered (stark gefährdet)&lt;br /&gt;
|5.000–15.000 (Stand: 2018)&lt;br /&gt;
|zunehmend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Finnwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera physalus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|Vulnerable (gefährdet)&lt;br /&gt;
|100.000 (Stand: 2018)&lt;br /&gt;
|zunehmend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Seiwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera borealis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|Endangered (stark gefährdet)&lt;br /&gt;
|50.000 (Stand: 2018)&lt;br /&gt;
|zunehmend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Omurawal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera omurai&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|Data Deficient (ungenügende Datengrundlage)&lt;br /&gt;
|unbekannt&lt;br /&gt;
|unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Brydewal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera edeni&amp;#039;&amp;#039;;&lt;br /&gt;
[[Synonym (Taxonomie)|Synonym]]: &amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera brydei&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|Least Concern (nicht gefährdet)&lt;br /&gt;
|unbekannt&lt;br /&gt;
|unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zwergwal|Nördlicher Zwergwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera acutorostrata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|Least Concern (nicht gefährdet)&lt;br /&gt;
|200.000 (Stand: 2018)&lt;br /&gt;
|unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Südlicher Zwergwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera bonaerensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|Near Threatened (potenziell gefährdet)&lt;br /&gt;
|unbekannt&lt;br /&gt;
|unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Buckelwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Megaptera novaeangliae&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|Least Concern (nicht gefährdet)&lt;br /&gt;
|84.000 (Stand: 2018)&lt;br /&gt;
|zunehmend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Balaenopteridae|Furchenwale}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Furchenwal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Árnasonetal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Úlfur Árnason, Fritjof Lammers, Vikas Kumar, Maria A. Nilsson and Axel Janke. &amp;#039;&amp;#039;Whole genome sequencing of the blue whale and other rorquals find signatures for introgressive gene flow.&amp;#039;&amp;#039; [[Science Advances]] 04 Apr 2018, Vol. 4, no. 4, [[doi:10.1126/sciadv.aap9873]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deméré 2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
T.A. Deméré: &amp;#039;&amp;#039;Family Balaenopteridae (Rorquals); Bryde&amp;#039;s Whale Balaenoptera edeni&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, Russell A. Mittermeier: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World. 4. Sea Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2014; S. 289–290. ISBN 978-84-96553-93-4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McGowen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Michael R McGowen, Georgia Tsagkogeorga, Sandra Álvarez-Carretero, Mario dos Reis, Monika Struebig, Robert Deaville, Paul D Jepson, Simon Jarman, Andrea Polanowski, Phillip A Morin u. Stephen J Rossiter: &amp;#039;&amp;#039; Phylogenomic Resolution of the Cetacean Tree of Life Using Target Sequence Capture.&amp;#039;&amp;#039; Systematic Biology, Volume 69, Issue 3, Mai 2020, S. 479–501, [[doi:10.1093/sysbio/syz068]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.mammaldiversity.org/explore.html#species-id=1006404 &amp;#039;&amp;#039;Eschrichtius robustus&amp;#039;&amp;#039; in der Mammal Diversity Database der American Society of Mammalogists]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosel 2021&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patricia E. Rosel, Lynsey A. Wilcox, Tadasu K. Yamada, Keith D. Mullin: &amp;#039;&amp;#039;A new species of baleen whale (Balaenoptera) from the Gulf of Mexico, with a review of its geographic distribution.&amp;#039;&amp;#039; Marine Mammal Science, Januar 2021, [[doi:10.1111/mms.12776]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wadaetal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Shiro Wada, Masayuki Oishi, Tadasu K. Yamada |Titel=A newly discovered species of living baleen whale |Sammelwerk= [[Nature]] |Band=426 |Datum=2003 |Seiten=278–281 |Sprache=en |Online=https://www.kahaku.go.jp/research/researcher/papers/17923.pdf |Format=PDF |KBytes= |DOI=10.1038/nature02103}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bartenwale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
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