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	<title>Funktionsverbgefüge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T10:01:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Funktionsverbgef%C3%BCge&amp;diff=552109&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: wp: lit</title>
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		<updated>2024-11-25T06:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wp: lit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funktionsverbgefüge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (FVG; auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwellform&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streckform&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder engl. &amp;#039;&amp;#039;support verb constructions&amp;#039;&amp;#039; (SVC), frz. &amp;#039;&amp;#039;verbes supports&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Reiners]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Stilfibel.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 1966, S.&amp;amp;nbsp;90&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt) werden in der [[Allgemeine Linguistik|Linguistik]] Verbkonstruktionen bezeichnet, in denen die Bedeutung (der [[Semantik|semantische]] Gehalt) weitgehend vom Verb auf ein Substantiv verlagert wird und das [[Verb]] selbst lediglich als [[Funktionsverb]] fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definitionen ==&lt;br /&gt;
Die Übergänge zwischen Funktionsverbgefügen einerseits und Verbindungen von Vollverbvarianten mit gewöhnlichem Objekt anderseits sind fließend. Dementsprechend ist die Definition von Funktionsverbgefüge uneinheitlich.&lt;br /&gt;
* Für [[Peter Eisenberg (Linguist)|Peter Eisenberg]] muss das Funktionsverb mit einer Präpositionalgruppe verbunden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Eisenberg, unter Mitwirkung von Rolf Thieroff: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der deutschen Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der Satz.&amp;#039;&amp;#039; 4., aktualisierte und überarbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2013, ISBN 978-3-476-02424-4, S.&amp;amp;nbsp;305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für die [[Duden]]grammatik kann das Funktionsverb überdies mit einem Akkusativobjekt verknüpft sein, das Substantiv muss aber deverbal sein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Duden. Die Grammatik&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Duden.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Hrsg. von der der Dudenredaktion. 8., überarbeitete Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04048-3, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für [[Gerhard Helbig (Sprachwissenschaftler)|Gerhard Helbig]] und Joachim Buscha sind Funktionsverben diejenige „Gruppe von Verben, […] die in einer bestimmten Verwendung im Satz das Prädikat nicht allein ausdrücken“; dementsprechend „besteht ein Funktionsverbgefüge aus einem Funktionsverb und einem nominalen Bestandteil, […] die beide zusammen eine semantische Einheit darstellen und als solche ein Prädikat bilden“. Sie sehen damit den Begriff des Funktionsverbgefüges am umfassendsten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Helbig, Joachim Buscha: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Grammatik. Ein Handbuch für den Ausländerunterricht.&amp;#039;&amp;#039; 19.&amp;amp;nbsp;Auflage. Langenscheidt, Leipzig u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-324-00118-8, S.&amp;amp;nbsp;79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionsverbgefüge mit Präpositionalobjekt werden wie ein einfaches Vollverb mit &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; [[Negation|negiert]], es heißt &amp;#039;&amp;#039;Er setzte die Maschine nicht in Betrieb,&amp;#039;&amp;#039; nicht etwa &amp;#039;&amp;#039;*Er setzte die Maschine in keinen Betrieb&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Helbig, Joachim Buscha: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Grammatik. Ein Handbuch für den Ausländerunterricht.&amp;#039;&amp;#039; 19.&amp;amp;nbsp;Auflage. Langenscheidt, Leipzig u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-324-00118-8, S.&amp;amp;nbsp;100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie haben auch eine beschränkte [[Morphosyntax]]; so ist ausgehend vom Satz &amp;#039;&amp;#039;Helga bringt ihre Überzeugung zum Ausdruck&amp;#039;&amp;#039; eine Pronominalisierung wie &amp;#039;&amp;#039;*Helga bringt ihre Überzeugung zu ihm&amp;#039;&amp;#039; oder eine Frage wie &amp;#039;&amp;#039;*Wozu bringt Helga ihre Überzeugung?&amp;#039;&amp;#039; nicht möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Eisenberg, unter Mitwirkung von Rolf Thieroff: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der deutschen Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der Satz.&amp;#039;&amp;#039; 4., aktualisierte und überarbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2013, ISBN 978-3-476-02424-4, S.&amp;amp;nbsp;308.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;helbigbuscha98&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Helbig, Joachim Buscha: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Grammatik. Ein Handbuch für den Ausländerunterricht.&amp;#039;&amp;#039; 19.&amp;amp;nbsp;Auflage. Langenscheidt, Leipzig u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-324-00118-8, S.&amp;amp;nbsp;98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Desgleichen kann der nominale Bestandteil des Funktionsverbgefüges – anders als ein Objekt oder eine Adverbialbestimmung – nicht durch ein Pronomen pronominalisiert werden, ein Satz wie &amp;#039;&amp;#039;*Er gab sie&amp;#039;&amp;#039; [nämlich &amp;#039;&amp;#039;die Antwort&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;dem Kind&amp;#039;&amp;#039; ist ungrammatisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;helbigbuscha98&amp;quot; /&amp;gt; Die Autosemantik (selbständige Bedeutung) des Funktionsverbs ist stark reduziert; so liegt bei &amp;#039;&amp;#039;Er bringt das Stück zur Aufführung&amp;#039;&amp;#039; anders als bei &amp;#039;&amp;#039;Er bringt die Kreide zur Tafel&amp;#039;&amp;#039; keinerlei Ortsveränderung vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Helbig, Joachim Buscha: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Grammatik. Ein Handbuch für den Ausländerunterricht.&amp;#039;&amp;#039; 19.&amp;amp;nbsp;Auflage. Langenscheidt, Leipzig u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-324-00118-8, S.&amp;amp;nbsp;80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel geht im Folgenden vom erweiterten Begriff des Funktionsverbgefüges aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Funktionsverbgefüge bestehen meist entweder&lt;br /&gt;
* aus einem Funktionsverb und einem [[Präpositionalobjekt]] oder&lt;br /&gt;
* aus einem Funktionsverb und einem Nominativ[[Objekt (Grammatik)|objekt]] oder&lt;br /&gt;
* aus einem Funktionsverb und einem Akkusativobjekt oder&lt;br /&gt;
* aus einem Funktionsverb und einem Dativobjekt oder&lt;br /&gt;
* aus einem Funktionsverb und einem Genitivobjekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutschen Gegenwartssprache wird am häufigsten das FVG mit einem Präpositionalobjekt belegt. Funktionsverben sind dabei Vollverben, die ihre ursprüngliche Bedeutung innerhalb des Funktionsverbgefüges weitgehend eingebüßt haben und das [[Prädikat (Grammatik)|Prädikat]] nicht länger alleine bilden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für FVG mit Präpositionalobjekt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;zur Anzeige bringen:&amp;#039;&amp;#039; Herr Meier brachte den Diebstahl zur Anzeige.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;in Kraft treten:&amp;#039;&amp;#039; Das Gesetz tritt heute in Kraft.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;in Erwägung ziehen:&amp;#039;&amp;#039; Sie zogen eine Reise in den Orient in Erwägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für FVG mit Nominativobjekt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Übereinstimmung bestehen:&amp;#039;&amp;#039; Es steht fest, dass zwischen Plagiat und Original hundertprozentige Übereinstimmung besteht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;als … fungieren:&amp;#039;&amp;#039;  das Verb selbst fungiert lediglich als [[Funktionsverb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für FVG mit Akkusativobjekt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachricht geben:&amp;#039;&amp;#039; Peter gab Maria Nachricht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verzicht leisten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FVG mit Dativobjekt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;einer Prüfung unterziehen:&amp;#039;&amp;#039; Der Student muss sich einer Prüfung unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FVG mit Genitivobjekt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;der Meinung sein:&amp;#039;&amp;#039; Ich bin der Meinung, man spricht schneller als man denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistung und Stilistik ==&lt;br /&gt;
Peter Eisenberg umschreibt die Leistung der Funktionsverbgefüge wie folgt: „Die Funktionsverbgefüge schließen lexikalische Lücken, sie erlauben besondere [[Thema-Rhema-Gliederung|Thema-Rhema-Beziehungen]] und sie ermöglichen bestimmte Passivumschreibungen. Ihre eigentliche Leistung besteht jedoch in der [[Kausativ]]ierung und der Signalisierung von [[Aktionsart]]en.“&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Eisenberg, unter Mitwirkung von Rolf Thieroff: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der deutschen Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der Satz.&amp;#039;&amp;#039; 4., aktualisierte und überarbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2013, ISBN 978-3-476-02424-4, S.&amp;amp;nbsp;311.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Satz &amp;#039;&amp;#039;Die Regierung bringt den Gesetzesentwurf zur Entscheidung&amp;#039;&amp;#039; wird deutlich, dass der Gesetzesentwurf sich in Richtung Entscheidung bewegt und die Regierung den Sachverhalt kontrolliert.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Eisenberg, unter Mitwirkung von Rolf Thieroff: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der deutschen Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der Satz.&amp;#039;&amp;#039; 4., aktualisierte und überarbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2013, ISBN 978-3-476-02424-4, S.&amp;amp;nbsp;312.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings führt der übermäßige Gebrauch – zum Beispiel in der [[Verwaltungssprache]] – zu hölzernen und wenig lebendig wirkenden Texten. Dieser sogenannte [[Nominalstil]] wird von [[Sprachstil]]isten gerne kritisiert. [[Wolf Schneider]] äußerte sich differenziert zur Frage der Stilistik:&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch für Kenner.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1996, S.&amp;amp;nbsp;68&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:„in Erwägung ziehen, Verzicht leisten, Stimmenthaltung üben […]: Warum erwägen, verzichten, enthalten wir uns nicht? Enthalten wir uns also!“ […]&lt;br /&gt;
:„Andere Streckverben hingegen erfüllen einen Zweck: ‚Jemanden zur Verzweiflung bringen‘ ist mit &amp;#039;&amp;#039;einem&amp;#039;&amp;#039; Wort nicht auszudrücken; auch für ‚Erfolg haben‘ besitzen wir kein Verb […]. Statt des akademischen Modeworts &amp;#039;&amp;#039;thematisieren&amp;#039;&amp;#039; empfiehlt sich sogar ein Streckverbum wie ‚zum Thema machen‘, ‚ein Thema daraus machen‘, ‚zur Sprache bringen‘ – falls man nicht einfach ‚aufgreifen‘ oder ‚drüber reden‘ sagen will […].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Duden. Die Grammatik&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Duden.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Hrsg. von der der Dudenredaktion. 8., überarbeitete Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04048-3, S.&amp;amp;nbsp;418–425.&lt;br /&gt;
* [[Peter Eisenberg (Linguist)|Peter Eisenberg]], unter Mitwirkung von Rolf Thieroff: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der deutschen Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der Satz.&amp;#039;&amp;#039; 4., aktualisierte und überarbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2013, ISBN 978-3-476-02424-4, S.&amp;amp;nbsp;305–312.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Helbig (Sprachwissenschaftler)|Gerhard Helbig]], Joachim Buscha: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Grammatik. Ein Handbuch für den Ausländerunterricht.&amp;#039;&amp;#039; 19.&amp;amp;nbsp;Auflage. Langenscheidt, Leipzig u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-324-00118-8, S.&amp;amp;nbsp;79–105.&lt;br /&gt;
* Volker Harm: &amp;#039;&amp;#039;Funktionsverbgefüge des Deutschen. Untersuchungen zu einer Kategorie zwischen Lexikon und Grammatik&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Reihe Germanistische Linguistik.&amp;#039;&amp;#039; Band 320). Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2021.&lt;br /&gt;
* Roland Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Funktionsverbgefüge im Lateinischen.&amp;#039;&amp;#039; In: Alfred Bammesberger, Friedrich Heberlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Akten des VIII. Internationalen Kolloquiums zur lateinischen Linguistik.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1999, S.&amp;amp;nbsp;199–212.&lt;br /&gt;
* [[Vera Friedländer|Veronika Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Streckformen des deutschen Verbums. Substantivisch-verbale Wortverbindungen in publizistischen Texten der Jahre 1948 bis 1967.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Halle (Saale) 1968.&lt;br /&gt;
* Heike Winhart: &amp;#039;&amp;#039;[https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/46248/pdf/Dissertation-Drive.pdf Funktionsverbgefüge im Deutschen. Zur Verbindung von Verben und Nominalisierungen.]&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Universität Tübingen 2002. Tübingen 2005. (PDF, 1 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* Christian Lehmann: [http://www.christianlehmann.eu/termini/light_verb.html Light-verb construction] &amp;lt;small&amp;gt;(englisch)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Funktionsverbgefuge}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satzlehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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