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	<title>Funktionalanalysis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Funktionalanalysis&amp;diff=50735&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Docosanus: /* Lehrbücher (Einstieg) */ + Link zu Dirk Werner (Mathematiker)</title>
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		<updated>2025-09-22T10:30:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lehrbücher (Einstieg): &lt;/span&gt; + Link zu Dirk Werner (Mathematiker)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funktionalanalysis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Teilgebiet der Mathematik|Zweig]] der [[Mathematik]], der sich mit der Untersuchung von unendlichdimensionalen [[Topologischer Vektorraum|topologischen Vektorräumen]] und Abbildungen auf solchen befasst. Hierbei werden [[Analysis]], [[Topologie (Mathematik)|Topologie]] und [[Algebra]] verknüpft. Ziel dieser Untersuchungen ist es, abstrakte Aussagen zu finden, die sich auf verschiedenartige konkrete Probleme anwenden lassen. Die Funktionalanalysis ist der geeignete Rahmen zur [[Mathematische Struktur der Quantenmechanik|mathematischen Formulierung der Quantenmechanik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Francois David |Titel=The Formalisms of Quantum Mechanics |Verlag=Springer International Publishing |Ort=Cham |Datum=2015 |Reihe=Lecture Notes in Physics |BandReihe=893 |ISBN=978-3-319-10538-3 |DOI=10.1007/978-3-319-10539-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zur Untersuchung [[Partielle Differentialgleichung|partieller Differentialgleichungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Haïm Brézis|Haim Brezis]] |Titel=Functional Analysis, Sobolev Spaces and Partial Differential Equations |Verlag=Springer New York |Ort=New York, NY |Datum=2011 |ISBN=978-0-387-70913-0 |DOI=10.1007/978-0-387-70914-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Von zentraler Bedeutung sind die Begriffe&lt;br /&gt;
* [[Funktional]] für eine Abbildung von [[Vektor]]en (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Funktion (Mathematik)|Funktionen]]) auf [[Skalar (Mathematik)|skalare Größen]] und&lt;br /&gt;
* [[Operator (Mathematik)|Operator]] für eine Abbildung von Vektoren auf Vektoren. Der Begriff des Operators ist eigentlich viel allgemeiner. Sinnvollerweise betrachtet man sie jedoch auf algebraisch und topologisch strukturierten Räumen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. topologischen, metrischen oder normierten [[Vektorraum|Vektorräumen]] aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Funktionale sind die Begriffsinhalte [[Grenzwert (Folge)|Folgengrenzwert]], [[Norm (Mathematik)|Norm]], [[bestimmtes Integral]] oder [[Distribution (Mathematik)|Distribution]]. Beispiele für Operatoren sind etwa [[Differentiation]], [[unbestimmtes Integral]], [[Quantenmechanik|quantenmechanische]] [[Observable]] oder [[Shift-Operator]]en für Folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundbegriffe der Analysis wie [[Stetige Funktion|Stetigkeit]], [[Differentialrechnung|Ableitungen]] usw. werden in der Funktionalanalysis auf Funktionale und Operatoren erweitert. Gleichzeitig weitet man die Resultate der linearen Algebra (beispielsweise den [[Spektralsatz]]) auf [[Topologischer Vektorraum|topologisch lineare Räume]] (beispielsweise [[Hilbertraum|Hilberträume]]) aus, was mit sehr bedeutsamen Ergebnissen verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Wurzeln der Funktionalanalysis liegen im Studium der [[Fourier-Transformation]] und ähnlicher Transformationen und der Untersuchung von [[Differentialgleichung|Differential-]] und [[Integralgleichung]]en. Der Wortbestandteil „funktional“ geht auf die [[Variationsrechnung]] zurück. Als Begründer der modernen Funktionalanalysis gelten [[Stefan Banach]], [[Frigyes Riesz]] und [[Maurice René Fréchet]]. Weitere Beiträge stammen von z. B. [[Eduard Helly]], [[Mark Grigorjewitsch Krein]], [[John von Neumann]], [[Alexander Grothendieck]], [[Nicolas Bourbaki]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mathematics Is Made by Mathematicians |Sammelwerk=History of Banach Spaces and Linear Operators |Verlag=Birkhäuser Boston |Ort=Boston, MA |Datum=2007 |ISBN=978-0-8176-4367-6 |DOI=10.1007/978-0-8176-4596-0_8 |Seiten=589–672}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topologische Vektorräume ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Topologischer Vektorraum|Lokalkonvexer Raum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage der Funktionalanalysis sind [[Vektorraum|Vektorräume]] über den [[Reelle Zahlen|reellen]] oder [[Komplexe Zahlen|komplexen]] Zahlen.&lt;br /&gt;
Der Grundbegriff ist hier der topologische Vektorraum, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die Vektorraumverknüpfungen stetig sind, etwas konkreter werden auch [[Lokalkonvexer Raum|lokalkonvexe topologische Vektorräume]] und [[Fréchet-Raum|Fréchet-Räume]] untersucht. Wichtige Aussagen sind dabei der [[Satz von Hahn-Banach]], der [[Satz von Baire]] und der [[Satz von Banach-Steinhaus]]. Insbesondere in der Lösungstheorie [[Partielle Differentialgleichung|partieller Differentialgleichungen]] spielen diese eine wichtige Rolle, darüber hinaus in der [[Fredholm-Operator|Fredholm-Theorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Normierte Räume, Banachräume ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Normierter Raum|Banachraum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtigste Spezialfall lokalkonvexer topologischer Vektorräume sind [[Normierter Raum|normierte Vektorräume]]. Sind diese zusätzlich [[Vollständiger Raum|vollständig]], dann heißen sie [[Banachraum|Banachräume]]. Noch spezieller betrachtet man [[Hilbertraum|Hilberträume]], bei denen die [[Norm (Mathematik)|Norm]] von einem [[Skalarprodukt]] erzeugt wird. Diese Räume sind von grundlegender Bedeutung für die mathematische Formulierung der [[Quantenmechanik]]. Ein wichtiger Untersuchungsgegenstand sind [[Stetiger linearer Operator|stetige lineare Operatoren]] auf Banach- oder Hilberträumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilberträume können vollständig klassifiziert werden: Für jede [[Mächtigkeit (Mathematik)|Mächtigkeit]] einer [[Orthonormalbasis]] existiert (bis auf [[Isomorphismus|Isomorphie]]) genau ein Hilbertraum zu einem [[Körper (Algebra)|Körper]]. Da endlich-dimensionale Hilberträume von der [[Lineare Algebra|linearen Algebra]] erfasst werden und jeder Morphismus zwischen Hilberträumen in Morphismen von Hilberträumen mit [[Abzählbare Menge|abzählbarer]] Orthonormalbasis zerlegt werden kann, betrachtet man in der Funktionalanalysis hauptsächlich Hilberträume mit abzählbarer Orthonormalbasis und ihre Morphismen. Diese sind isomorph zum [[Folgenraum]] &amp;lt;math&amp;gt;\ell^2&amp;lt;/math&amp;gt; aller [[Folge (Mathematik)|Folgen]] mit der Eigenschaft, dass die Summe der Quadrate aller Folgenglieder endlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Banachräume sind dagegen viel komplexer. Es gibt zum Beispiel keine praktisch nutzbare allgemeine Definition einer Basis, so lassen sich Basen vom unter [[Basis (Vektorraum)]] beschriebenen Typ (auch [[Hamelbasis]] genannt) im unendlich-dimensionalen Fall nicht konstruktiv angeben und sind auch stets überabzählbar (siehe [[Satz von Baire]]). Verallgemeinerungen der Hilbertraum-Orthonormalbasen führen zum Begriff der [[Schauderbasis]], aber nicht jeder Banachraum hat eine solche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede reelle Zahl &amp;lt;math&amp;gt;p \geq 1&amp;lt;/math&amp;gt; gibt es den Banachraum „aller [[Lebesgue-Maß|Lebesgue-messbaren]] Funktionen, deren &amp;lt;math&amp;gt;p&amp;lt;/math&amp;gt;-te Potenz des [[Absoluter Betrag|Betrags]] ein endliches Integral hat“ (siehe [[Lp-Raum|&amp;#039;&amp;#039;L&amp;lt;sup&amp;gt;p&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;-Raum]]), dieser ist genau für &amp;lt;math&amp;gt;p=2&amp;lt;/math&amp;gt; ein Hilbertraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Studium normierter Räume ist die Untersuchung des [[Dualraum]]es wichtig. Der Dualraum besteht aus allen stetigen linearen Funktionen vom normierten Raum in seinen [[Skalarkörper]], also in die reellen oder komplexen Zahlen. Der [[Dualraum|Bidual]], also der Dualraum des Dualraums, muss nicht isomorph zum ursprünglichen Raum sein, aber es gibt stets einen natürlichen [[Monomorphismus]] von einem Raum in seinen Bidual. Ist dieser spezielle Monomorphismus auch [[surjektiv]], dann spricht man von einem [[Reflexiver Raum|reflexiven Banachraum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der [[Differentialrechnung|Ableitung]] lässt sich auf Funktionen zwischen Banachräumen zur sogenannten [[Fréchet-Ableitung]] verallgemeinern, so dass die Ableitung in einem Punkt eine stetige lineare Abbildung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Operatoren, Banachalgebren ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Banachalgebra|C*-Algebra}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Banachräume bzw. Hilberträume Verallgemeinerungen der endlich-dimensionalen Vektorräume der linearen Algebra darstellen, verallgemeinern die stetigen, [[linearer Operator|linearen Operatoren]] zwischen ihnen die [[Matrix (Mathematik)|Matrizen]] der linearen Algebra. Die Diagonalisierung von Matrizen, die eine Matrix als direkte Summe von Streckungen von sogenannten [[Eigenvektor]]en darzustellen versucht, erweitert sich zum [[Spektralsatz]] für selbstadjungierte oder [[Normaler Operator|normale]] Operatoren auf Hilberträumen, was zur [[Mathematische Struktur der Quantenmechanik|mathematischen Formulierung der Quantenmechanik]] führt. Die Eigenvektoren bilden die quantenmechanischen Zustände, die Operatoren die quantenmechanischen [[Observable]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Produkte von Operatoren wieder Operatoren sind, erhält man [[Algebra (Struktur)|Algebren]] von Operatoren, die mit der [[Operatornorm]] Banachräume sind, so dass für zwei Operatoren &amp;lt;math&amp;gt;A&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;B&amp;lt;/math&amp;gt; auch die multiplikative Dreiecksungleichung &amp;lt;math&amp;gt;\|A\circ B\|\le \|A\|\|B\|&amp;lt;/math&amp;gt; gilt. Dies führt zum Begriff der [[Banachalgebra]], deren zugänglichste Vertreter die [[C*-Algebra|C*-Algebren]] und [[Von-Neumann-Algebra|Von-Neumann-Algebren]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Untersuchung [[Lokalkompakter Raum|lokalkompakter]] [[Gruppe (Mathematik)|Gruppen]] &amp;lt;math&amp;gt;G&amp;lt;/math&amp;gt; zieht man den Banachraum [[Lp-Raum|&amp;lt;math&amp;gt;L^1(G)&amp;lt;/math&amp;gt;]] der bezüglich des [[Haarmaß]]es integrierbaren Funktionen heran, der mit der [[Faltung (Mathematik)|Faltung]] als Multiplikation zu einer Banachalgebra wird. Dies begründet die [[Harmonische Analyse]] als funktionalanalytischen Zugang zur Theorie der lokalkompakten Gruppen; die [[Fourier-Transformation]] ergibt sich bei dieser Sichtweise als Spezialfall der in der Banachalgebren-Theorie untersuchten [[Gelfand-Transformation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partielle Differentialgleichungen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Partielle Differentialgleichung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalanalysis bietet einen geeigneten Rahmen zur Lösungstheorie partieller Differentialgleichungen. Solche Gleichungen haben häufig die Form &amp;lt;math&amp;gt;Du\,=f&amp;lt;/math&amp;gt;, wobei die gesuchte Funktion &amp;lt;math&amp;gt;u&amp;lt;/math&amp;gt; und die rechte Seite &amp;lt;math&amp;gt;f&amp;lt;/math&amp;gt; Funktionen auf einem Gebiet &amp;lt;math&amp;gt;\Omega\subset \R^n&amp;lt;/math&amp;gt; sind und &amp;lt;math&amp;gt;D&amp;lt;/math&amp;gt; ein Differentialausdruck ist. Dazu kommen sogenannte Randbedingungen, die das Verhalten der gesuchten Funktion &amp;lt;math&amp;gt;u&amp;lt;/math&amp;gt; auf dem Rand &amp;lt;math&amp;gt;\partial\Omega&amp;lt;/math&amp;gt; von &amp;lt;math&amp;gt;\Omega&amp;lt;/math&amp;gt; vorschreiben. Ein Beispiel für einen solchen Differentialausdruck ist etwa der [[Laplace-Operator]] &amp;lt;math&amp;gt;\textstyle D = \frac{\partial^2}{\partial x_1^2}+\dotsb+\frac{\partial^2}{\partial x_n^2}&amp;lt;/math&amp;gt;, weitere wichtige Beispiele ergeben sich aus der [[Wellengleichung]] oder aus der [[Wärmeleitungsgleichung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Differentialausdruck wird nun als Operator zwischen Räumen differenzierbarer Funktionen angesehen, im Beispiel des Laplace-Operators etwa als Operator zwischen dem Raum der zweimal stetig differenzierbaren Funktionen und dem Raum der stetigen Funktionen auf &amp;lt;math&amp;gt;\Omega&amp;lt;/math&amp;gt;. Derartige Räume von im klassischen Sinne differenzierbaren [[Funktionenraum|Funktionenräumen]] erweisen sich allerdings für eine erschöpfende Lösungstheorie als ungeeignet. Durch Übergang zu einem allgemeineren Differenzierbarkeitsbegriff ([[schwache Ableitung]], [[Distributionstheorie]]) kann man den Differentialausdruck als Operator zwischen Hilberträumen, sogenannten [[Sobolew-Raum|Sobolew-Räumen]], die aus geeigneten [[Lp-Raum|&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;]]-Funktionen bestehen, ansehen. In diesem Rahmen lassen sich in wichtigen Fällen befriedigende Sätze über Existenz und Eindeutigkeit von Lösungen beweisen. Dazu werden Fragen wie die Abhängigkeit von der rechten Seite &amp;lt;math&amp;gt;f&amp;lt;/math&amp;gt;, sowie Fragen nach der Regularität, das heißt Glattheitseigenschaften der Lösung &amp;lt;math&amp;gt;u&amp;lt;/math&amp;gt; in Abhängigkeit von Glattheitseigenschaften der rechten Seite &amp;lt;math&amp;gt;f&amp;lt;/math&amp;gt;, mit funktionalanalytischen Methoden untersucht. Dies lässt sich weiter auf allgemeinere Raumklassen, etwa Räume von Distributionen, verallgemeinern. Ist die rechte Seite &amp;lt;math&amp;gt;f&amp;lt;/math&amp;gt; gleich der [[Delta-Distribution]] und hat man für diesen Fall eine Lösung gefunden, eine sogenannte [[Fundamentallösung]], so kann man in manchen Fällen Lösungen für beliebige rechte Seiten mittels [[Faltung (Mathematik)|Faltung]] konstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis werden numerische Methoden zur näherungsweisen Bestimmung von Lösungen solcher Differentialgleichungen herangezogen, etwa die [[Finite-Elemente-Methode]], insbesondere dann, wenn keine Lösung in geschlossener Form angegeben werden kann. Auch bei der Konstruktion solcher Näherungen und der Bestimmung der [[Approximation]]sgüte spielen funktionalanalytische Methoden eine wesentliche Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Für spezielle Fachliteratur zu Einzelthemen, siehe die Literaturangaben in [[Linearer Operator|Lineare Operatoren]], [[Spektrum (Operatortheorie)|Spektraltheorie]] usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrbücher (Einstieg) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dirk Werner (Mathematiker)|Dirk Werner]] |Titel=Funktionalanalysis |Auflage=8., vollständig überarbeitete Auflage |Verlag=Springer Spektrum |Ort=Berlin |Jahr=2018 |Reihe=Springer-Lehrbuch |ISBN=978-3-662-55406-7 |DOI=10.1007/978-3-662-55407-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hans Wilhelm Alt]] |Titel=Linear Functional Analysis |Verlag=Springer London |Ort=London |Jahr=2016 |Sprache=en |Reihe=Universitext |ISBN=978-1-4471-7279-6 |DOI=10.1007/978-1-4471-7280-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jürgen Voigt |Titel=A Course on Topological Vector Spaces |Verlag=Springer International Publishing |Ort=Cham |Datum=2020 |Sprache=en |Reihe=Compact Textbooks in Mathematics |ISBN=978-3-030-32944-0 |DOI=10.1007/978-3-030-32945-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monografien und Weiterführend ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=V. Hutson, J. S. Pym, Michael J. Cloud |Titel=Applications of functional analysis and operator theory |Auflage=2. |Verlag=Elsevier |Ort=Amsterdam; Boston |Jahr=2005 |Sprache=en |Reihe=Mathematics in science and engineering |BandReihe=200 |ISBN=978-0-444-51790-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Martin Schechter]] |Titel=Principles of Functional Analysis |Auflage=2. |Verlag=American Mathematical Society |Ort=Providence, RI |Jahr=2002 |Sprache=en |Reihe=Graduate studies in mathematics |BandReihe=36 |ISBN=978-0-8218-2895-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historie und Andere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Harro Heuser]] u. a. |Titel=Contributions to Functional Analysis |Verlag=Springer Berlin Heidelberg |Ort=Berlin, Heidelberg |Jahr=1966 |Sprache=en |ISBN=978-3-642-85999-1 |DOI=10.1007/978-3-642-85997-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Albrecht Pietsch]] |Titel=History of Banach Spaces and Linear Operators |Verlag=Birkhäuser Boston |Ort=Boston, MA |Jahr=2007 |Sprache=en |ISBN=978-0-8176-4367-6 |DOI=10.1007/978-0-8176-4596-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klassische Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Harro Heuser]] |Titel=Funktionalanalysis: Theorie und Anwendung |Verlag=Vieweg+Teubner Verlag |Ort=Wiesbaden |Jahr=1986 |Reihe=Mathematische Leitfäden |HrsgReihe=G. Köthe, K.-D. Bierstedt, G. Trautmann |ISBN=978-3-519-12206-7 |DOI=10.1007/978-3-322-96755-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Friedrich Hirzebruch]], [[Winfried Scharlau (Mathematiker)|Winfried Scharlau]] |Titel=Einführung in die Funktionalanalysis |Auflage=Unveränd. Nachdr. d. 1. Aufl. v. 1971 |Verlag=Spektrum, Akad. Verl |Ort=Heidelberg Berlin Oxford |Jahr=1996 |Reihe=Hochschultaschenbuch |ISBN=978-3-86025-429-5 |Online=https://hirzebruch.mpim-bonn.mpg.de/id/eprint/117/1/M5.pdf}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Andrei Nikolajewitsch Kolmogorow|A.N. Kolmogorow]], [[Sergei Wassiljewitsch Fomin|S.W. Fomin]] |Titel=Reelle Funktionen und Funktionalanalysis |Hrsg= |Verlag=Deutscher Verlag der Wissenschaften |Ort=Berlin |Datum=1975 |Reihe=[[Hochschulbücher für Mathematik]] |BandReihe=78 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Reinhold Meise, Dietmar Vogt |Titel=Einführung in die Funktionalanalysis |Verlag=Vieweg+Teubner Verlag |Ort=Wiesbaden |Jahr=1992 |ISBN=978-3-528-07262-9 |DOI=10.1007/978-3-322-80310-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Friedrich Riesz]], [[Béla Sz.-Nagy]] |Titel=Vorlesung über Funktionalanalysis |Auflage=2. |Verlag=Deutscher Verlag der Wissenschaften |Jahr=1968 |Reihe=[[Hochschulbücher für Mathematik]] |BandReihe=27}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Sergei Lwowitsch Sobolew|S.L. Sobolew]] |Titel=Einige Anwendungen der Funktionalanalysis auf Gleichungen der mathematischen Physik |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1964}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wladimir Iwanowitsch Sobolew|W.I. Sobolew]], [[Lasar Aronowitsch Ljusternik|L.A. Ljusternik]] |Titel=Elemente der Funktionalanalysis |Auflage=3. |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1965 |Reihe=Mathematische Lehrbücher und Monographien |BandReihe=8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Angus Ellis Taylor]], David C. Lay |Titel=Introduction to Functional Analysis |Auflage=2nd |Verlag=Wiley |Ort=New York |Jahr=1980 |ISBN=978-0-471-84646-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Kôsaku Yosida|Kosaku Yosida]] |Titel=Functional Analysis |Verlag=Springer Berlin Heidelberg |Ort=Berlin, Heidelberg |Jahr=1995 |Reihe=Classics in Mathematics |BandReihe=123 |ISBN=978-3-540-58654-8 |DOI=10.1007/978-3-642-61859-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Functional analysis|Funktionalanalysis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4018916-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionalanalysis| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilgebiet der Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Docosanus</name></author>
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