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	<title>Funker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Funker&amp;diff=96589&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OS: /* Funker im Seefunkdienst */ Link etwas präziser &amp; form</title>
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		<updated>2025-12-31T06:14:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Funker im Seefunkdienst: &lt;/span&gt; Link etwas präziser &amp;amp; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Polarstern radioroom hg.jpg|mini|Funkraum auf dem Forschungsschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Polarstern (Schiff, 1982)|Polarstern]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Funker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine Person, die für den Betrieb einer [[Funkanlage]] zuständig ist. Der eigenständige Berufszweig des Funkers ist mit der [[Digitalisierung]] und Automatisierung des [[Funkverkehr]]s in den letzten Jahrzehnten weitgehend überflüssig geworden. Dennoch gibt es auch heute noch Funker auf Schiffen und im militärischen Bereich. Meist ist der Funkbetrieb mittlerweile nur eine von mehreren Aufgaben eines Funkers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funker im Seefunkdienst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Funker Hotel zur Post.jpeg|mini|Funker-Treffen von verschiedenen [[Küstenfunkstelle]]n (um 1920)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WT Station DNAI.jpg|mini|„Funk-Telegrafiestation“ (FT-Raum) auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Cap San Diego]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Rufzeichen#Funkrufzeichen in der Seefahrt|Rufzeichen]] DNAI (Mitte 1960er Jahre)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schifffahrt wurde um 1900 herum mit der Einrichtung von [[Seefunkstelle]]n („[[Guglielmo Marconi|Marconi]]-Station“ bzw. „[[Funktelegrafie|Funken-Telegraphie-Station]]“, kurz „FT&amp;amp;#8209;Station“) begonnen und jedes damit versehene Schiff musste über eine Person verfügen, die das [[Morsecode|Morsealphabet]] beherrschte und die neue Technik bediente. In der Marconi-/FT&amp;amp;#8209;Station waren neben dem [[Detektorempfänger]] für den Empfang auch der [[Knallfunkensender]] (ab 1908 auch [[Löschfunkensender]]) untergebracht. Für die optische Signalübermittlung beherrschte der Funker in der Regel neben dem Morse- auch das [[Flaggenalphabet]]. Ein erstes Flaggen-Signalbuch war 1857 vom britischen [[Board of Trade]] veröffentlicht worden und bildete die Grundlage für das 1901 verabschiedete [[Internationales Signalbuch|Internationale Signalbuch]], das eine gemeinsame Basis für die Kommunikation auf See zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erste deutsche Reederei rüstete der [[Norddeutscher Lloyd|Norddeutsche Lloyd]] im Februar 1900 den Schnelldampfer &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiser Wilhelm der Große (Schiff, 1897)|Kaiser Wilhelm der Große]]&amp;#039;&amp;#039; mit einer Station von &amp;#039;&amp;#039;Marconi&amp;#039;s Wireless Telegraph Company&amp;#039;&amp;#039; aus und stellte entsprechende Gegenstellen auf [[Borkum]] und dem [[Feuerschiff Borkumriff]] auf; anfangs nur zur Übermittlung der voraussichtlichen [[Liste bedeutsamer Schiffsabfahrten und -ankünfte in Bremerhaven|Ankunftszeit des Schiffes]] in [[Bremerhaven]]. Die Stationen wurden mit hauptberuflichen Funkern besetzt. Der Beruf des Funkoffiziers war entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs stellten die Hersteller der Funkanlagen Geräte und Personal auf den Schiffen und vermieteten diese an deren Reedereien. Die Ausrüstung von [[Passagierschiff]]en stand auch aus kommerziellem Interesse im Vordergrund, da bei den meist wohlhabenden Passagieren mit einer großen Zahl an damals teuren [[Telegramm]]en zu rechnen war. Die Ausrüstung von Handelsschiffen erfolgte dagegen nur zögerlich. Erst nach dem Untergang der &amp;#039;&amp;#039;[[Titanic (Schiff)|Titanic]]&amp;#039;&amp;#039; Mitte April 1912 wurde die &amp;#039;&amp;#039;[[International Convention for the Safety of Life at Sea]]&amp;#039;&amp;#039; Ende 1913 einberufen, die von einem Funkoffizier durchgehend besetzte Funkanlage an Bord verlangte. Auf britischen, italienischen und Schiffen anderer Nationen waren Anlagen der &amp;#039;&amp;#039;Marconi International Marine Communication Company&amp;#039;&amp;#039; eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf deutschen Schiffen nahm die am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 1911 gemeinsam von [[Siemens#Geschichte des Konzerns|Siemens&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Halske]] (S&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;H), der [[AEG]], [[Telefunken]] und den belgischen Lizenznehmern der Marconi-Gesellschaft gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Betriebsgesellschaft für drahtlose Telegrafie|Deutsche Betriebsgesellschaft für drahtlose Telegraphie]]&amp;#039;&amp;#039; (DEBEG) diese Aufgaben wahr und stellte Funker zu ihren Anlagen. Bereits 1903 war auf Drängen von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für drahtlose Telegraphie m.b.H., System Telefunken&amp;#039;&amp;#039; gegründet worden und führte auf dem Gebiet der neuen drahtlosen Nachrichtentechnik die Aktivitäten der beiden rivalisierenden Firmen Siemens und AEG zusammen. Die Telefunken-Gesellschaft entwickelte und vermarktete für die zivile Schifffahrt, das Militär sowie die interkontinentale Nachrichtenübermittlung Funk- und Empfangsanlagen und stand dabei in Konkurrenz zur deutschen [[C. Lorenz]] in Berlin und der britischen Marconi-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funkoffiziere nahmen am öffentlichen Nachrichtenaustausch teil und wurden auf das [[Fernmeldegeheimnis]] verpflichtet, da sie durch ihre Tätigkeit Kenntnis der Nachrichteninhalte erhielten. Bei Androhung von Gefängnisstrafe durften sie keinem Dritten die von ihnen erlangten Informationen weitergeben. Ein Funkoffizier auf einem Handelsschiff hatte acht Stunden Dienst in einem zwei Stunden [[Wache (Schifffahrt)|Wache]]/zwei Stunden [[Freiwache]] System, bis acht Stunden abgeleistet waren. In den Freiwachen und in der Zeit einer Abwesenheit vom Funkraum lief das Autoalarmgerät. Dabei handelte es sich um einen Empfänger, der fest auf die internationale Seenotfrequenz [[500 kHz]] (600-Meter-[[Wellenlänge|Welle]]) abgestimmt war und das Autoalarmsignal auswerten konnte, das aus einer Folge von 12 Sendertastungen von je vier Sekunden Dauer besteht. Nach dem vierten Signal musste es einen Alarm im Wohnraum des Funkoffiziers und auf der Brücke auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung der Funkoffiziere nach 1950 in Deutschland wurde an [[Seefahrtschule]]n vorgenommen. Nach Ablegung einer Prüfung bei den Fernmeldebehörden erhielten sie ein Patent ausgehändigt, mit dem sie sich bei Reedereien um eine Anstellung bemühen konnten. Wie auch in anderen Berufen wurde der Funkoffizier mit allerlei Spitznamen bedacht, als da sind: Sparks, Marconista, Funkenpuster, Funker, Telgraphista. Der Bezug zu den Funken geht auf die Anfangszeit der [[Funktechnik]] zurück, als die Knall- und Löschfunkensender tatsächlich große [[Funke (Entladung)|Funken]]&amp;amp;shy;erzeuger waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach übernahm der Funkoffizier auch die Verwaltungsarbeit, führte in fremden Häfen die Einklarierung durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beruf des Funkoffiziers war immer eng verbunden mit der drahtlosen Telegrafie im Seefunk. Am 1. Februar 1999 endete die Ära des analog betriebenen Seefunks durch die endgültige Einführung des weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystems &amp;#039;&amp;#039;[[Global Maritime Distress Safety System]]&amp;#039;&amp;#039; (GMDSS). Der Berufsstand des Funkoffiziers wird dabei nicht mehr benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funker im Flugfunkdienst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BZF Wiki.JPG|mini|Deutsches Sprechfunkzeugnis für den Flugfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Mobiler Flugfunkdienst|Mobile Flugfunkdienst]], also der Funkverkehr von [[Flugzeug]]en zu Bodenstationen oder von Flugzeug zu Flugzeug, wurde früher von Bordfunkern abgewickelt. Zu einer Cockpit-Crew gehörte neben den beiden Piloten auch immer noch ein Techniker, der meist als Funker bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren wurde der Telegrafieverkehr im Flugfunk abgeschafft und häufig übernahm der Copilot den Funkverkehr statt des Funkers. Das Hamburger Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtete im August 1958 in einem ausführlichen Artikel über den Absturz der [[KLM]] [[Lockheed Super Constellation|Super Constellation]] „Hugo de Groot“ und die verspätete Suche nach der Maschine wegen mangelndem Funkverkehr. Störungen des Sprechfunkbetriebs über dem Nordatlantik galten in der Fliegerei in dieser Zeit als alltäglich. Die Flugsicherung in Shannon beschränkte sich zunächst darauf, über die Küstenfunkstation „[[Valentia Radio]]“ in Irland der Schifffahrt mitzuteilen, dass sich das Flugzeug nicht mehr gemeldet habe, gab aber keine Positionsmeldung durch. Der Spiegel schrieb, dass die Störanfälligkeit des Funkverkehrs zwischen Flugzeug und Bodenstation „paradoxerweise auf eine technische Neuerung zurückzuführen“ sei. Einige Luftverkehrsgesellschaften hatten, in Übereinstimmung mit den Sicherheitsempfehlungen der internationalen Zivilluftfahrt-Organisation [[ICAO]], im Transatlantik-Verkehr vollends von Telegrafie auf Sprechfunkverkehr umgestellt. Die über dem Nordatlantik abgestürzte KLM-Maschine hatte deshalb keinen hauptamtlichen Funker an Bord. Die KLM-Direktion hatte vor dem Absturz erklärt: „Der Sprechfunk hat sich bewährt. Er macht die Übermittlung von Nachrichten zwischen dem Funker und dem Piloten, bei der leicht Mißverständnisse auftreten können, überflüssig, weil der Pilot alle Meldungen selbst empfängt oder abgibt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-41758966&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=41758966 |Titel=KLM-UNGLÜCK: Ohne Funker |Autor= |Jahr=1958 |Nr=35 |Datum=27.&amp;amp;nbsp;August 1958 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Funkexperten schlossen damals die Möglichkeit nicht aus, dass vielleicht doch einige Überlebende hätten gerettet werden können, wenn für Notfälle ein übliches Telegrafiefunkgerät an Bord der holländischen Maschine gewesen wäre. Dass ein Berufsfunker vielleicht noch Zeit gefunden hätte, einen Notruf zu senden, schließen die Experten aus einigen Indizien: Von den Rettungsschiffen wurde ein Kind aufgefunden, dem eine Schwimmweste angelegt worden war. Bei einem plötzlichen Absturz oder einer Explosion wäre dazu keine Zeit mehr gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Sprechfunk-Anlagen dieser Zeit luden sich die Antennen in Dunstschichten aus Eiskristallen oder Wassertropfen zuweilen so stark elektrisch auf, dass Mitteilungen der Bodenstationen an Bord kaum noch verständlich aufgenommen werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst schafften die Königlich-Niederländischen Luftverkehrsgesellschaft (KLM) und der [[Pan American World Airways]] (PAA) auf dem Nordatlantikverkehr die Berufsfunker an Bord ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funker im militärischen Funkdienst ==&lt;br /&gt;
Die [[Fernmeldetruppe]] (Reichswehr, Wehrmacht und NVA: Nachrichtentruppe; Schweizer Armee: Übermittlungstruppen) ist in den meisten Streitkräften eine eigenständige [[Truppengattung]], Spezialtruppe oder ein Dienstteilbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrmacht ===&lt;br /&gt;
Funker und Oberfunker waren in der Wehrmacht die niedrigsten Mannschaftsdienstgrade in den Fernmeldeverbänden. Funkmeister hingegen war die Funktionsbezeichnung beispielsweise für einen Fernmelde-Feldwebel in einer Funk-Kompanie. Ein weiterer Dienstgrad war Oberfunkmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeswehr ===&lt;br /&gt;
In der Bundeswehr werden Funker ausgebildet, die in den verschiedenen Teilstreitkräften arbeiten. Die zentrale Ausbildungseinrichtung ist das [[Ausbildungszentrum CIR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soldaten im niedrigsten Dienstgrad in Truppenteilen der [[Fernmeldetruppe (Bundeswehr)|Fernmeldetruppe]], in Truppenteilen der [[Fernmeldetruppe EloKa]] und der [[Truppe für Operative Kommunikation]] werden häufig als „Funker“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DG BW M|1=|2=Funker|3=[[Gefreiter]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Soldat (Sammelbezeichnung für Dienstgrade der Bundeswehr)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachrichtendienste ===&lt;br /&gt;
Personal, das meist mit der Auswertung von [[Signals Intelligence|SIGINT]]-Daten befasst ist, arbeitet u.&amp;amp;nbsp;a. beim [[Bundesnachrichtendienst]] (Abteilung 2, offiziell „[[Bundesstelle für Fernmeldestatistik]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funker heute ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesagentur für Arbeit]] in Deutschland stellt den Beruf des Funkers auch heute noch vor. Als Voraussetzungen nennt sie üblicherweise eine Ausbildung im Bereich Elektronik sowie die für die jeweilige Betriebsart vorgeschriebene Lizenz. Schiffsfunker müssen ein nautisches Befähigungszeugnis, ein gültiges Allgemeines Sprechfunkzeugnis für den Seefunkdienst bzw. das Allgemeine Betriebszeugnis für Funker (GMDSS) vorlegen. Darüber hinaus benötigt man ein Zeugnis über die Seediensttauglichkeit und fundierte Kenntnisse der englischen Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Aufgaben gehört neben dem Funkbetrieb auch funktechnische Anlagen instand zu halten. Funker arbeiten hauptsächlich bei Unternehmen der Binnen- und [[Seeschifffahrt]] sowie der [[Luftfahrt]]. Ebenso bieten Taxiunternehmen sowie die Einsatzzentralen von Rettungsdiensten, Feuerwehren, der Polizei und der Bundeswehr Funkern Arbeitsmöglichkeiten. In der Praxis des Schiffsverkehrs liegt die Aufgabe des Funkers hauptsächlich in der Steuerung der Verkehrsabwicklung (z.&amp;amp;nbsp;B. in Häfen, vor Schleusen), im Kontakt zur [[Reederei]] und zu Wetterstationen sowie die Entgegennahme von Not-, Dringlichkeits- oder Sicherheitsmeldungen. Im Schiffsverkehr wirken Funker durch [[Funkpeilung]] an der Navigation mit, jedoch ist dies nur noch selten nötig. Schiffsfunker führen den Seefunkverkehr an Land und zu anderen Schiffen und versorgen so die Schiffsführung mit Informationen zur Führung des Schiffs und seiner Sicherheit. Funker geben Nachrichten an die Besatzung weiter, nehmen Hilferufe von in Seenot geratenen Menschen entgegen und beteiligen sich bei der gegenseitigen Hilfeleistung in der Schifffahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.jumpforward.de/beruf/7379/Berufsbild-Funker-in.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Funker und Funkerinnen ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Telegrafist#Berühmte Telegrafisten (Auswahl)|titel1=Berühmte Telegrafisten}}&lt;br /&gt;
* [[Jack Phillips]] (Erster Funkoffizier) und [[Harold Bride]] (Zweiter Funkoffizier) waren die beiden [[Funktelegrafist]]en der &amp;#039;&amp;#039;Titanic&amp;#039;&amp;#039;. Sie waren Angestellte der Marconi-Gesellschaft und betrieben für diese die Funkstation auf dem Schiff. Sie setzten den Notruf vor Sinken des Schiffes ab. Bride wurde gerettet, während Philipps im [[Nordatlantik]] ertrank.&lt;br /&gt;
* [[Gladys Kathleen Parkin|Kathleen Parkin]] war eine der ersten und jüngsten Frauen, die (1916) eine kommerzielle Funklizenz erster Klasse von der US&amp;amp;#8209;amerikanischen Regierung erhielten&amp;amp;nbsp;– sie war damals 15&amp;amp;nbsp;Jahre alt.&lt;br /&gt;
* [[Anne Morrow Lindbergh]] war Kopilotin, Funkerin, Navigatorin und Ehefrau von [[Charles Lindbergh]].&lt;br /&gt;
* [[Noor Inayat Khan]] war eine Funkerin und Agentin der britischen [[Special Operations Executive]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Funkamateur]]&lt;br /&gt;
* [[Telegrafist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Radio operators|Funker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= [[Ulrich Scharnow]] | Titel= Lexikon Seefahrt | TitelErg=| Sammelwerk= | Band= | Nummer= | Auflage= 5| Verlag= Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen| Ort= Berlin | Jahr= 1988| ISBN= 3-344-00190-6| Seiten= 189| Kommentar=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufliche Funktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funkverkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mannschaftsdienstgrad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OS</name></author>
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