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	<title>Fulnek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:16:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fulnek&amp;diff=737861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: /* Geschichte */ Form, typo</title>
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		<updated>2025-07-26T13:23:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:CoA of Fulnek.svg|111px|Wappen von Fulnek]]&lt;br /&gt;
| Kraj = Moravskoslezský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link = &lt;br /&gt;
| Okres = Nový Jičín&lt;br /&gt;
| Beschriftung = left&lt;br /&gt;
| Fläche = 6846&lt;br /&gt;
| Höhe = 258&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer = 599352&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 742 45&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = &lt;br /&gt;
| Straßen = &lt;br /&gt;
| Schienen = [[Bahnstrecke Suchdol nad Odrou–Fulnek|Suchdol nad Odrou–Fulnek]]&lt;br /&gt;
| Flughafen = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile = 11&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt = Amtsverweser&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Petr Ertelt&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2020&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = nám. Komenského 12&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 742 45 Fulnek&lt;br /&gt;
| Website = www.fulnek.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 49/42/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 17/54/11/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fulnek, Komenský square 2.jpg|mini|hochkant=1.2|Komenskýplatz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fulnek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt mit etwa 6000 Einwohnern im [[Okres Nový Jičín]] in [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt 30 Kilometer südlich von [[Opava]] (&amp;#039;&amp;#039;Troppau&amp;#039;&amp;#039;) in [[Mähren]] an der Grenze zu [[Schlesien (Tschechien)|Schlesien]] in {{Höhe|258|CZ}} im Tal des Husí potok (&amp;#039;&amp;#039;Gansbach&amp;#039;&amp;#039;) an der Einmündung des Gručovka (&amp;#039;&amp;#039;Lucker Bach&amp;#039;&amp;#039;) östlich der [[Oderberge]] im [[Kuhländchen]]. Die Katasterfläche beträgt 6800&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Vrchy]] (&amp;#039;&amp;#039;Waltersdorf&amp;#039;&amp;#039;) und [[Lukavec (Fulnek)|Lukavec]] (&amp;#039;&amp;#039;Luck&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Děrné]] (&amp;#039;&amp;#039;Tyrn&amp;#039;&amp;#039;), [[Kostelec (Fulnek)|Kostelec]] (&amp;#039;&amp;#039;Hochkirch&amp;#039;&amp;#039;) und [[Kujavy]] im Osten, [[Stachovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Stachenwald&amp;#039;&amp;#039;) und Jestřabí (&amp;#039;&amp;#039;Jastersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Süden sowie [[Jerlochovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Gerlsdorf&amp;#039;&amp;#039;), [[Tošovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Taschendorf&amp;#039;&amp;#039;) und [[Vlkovice (Fulnek) |Vlkovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Wolfsdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Westen. Südlich der Stadt bei Stachovice verläuft die Autobahn [[Dálnice 1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Fulnek ist eine Gründung der Herren von [[Lichtenburg (Adelsgeschlecht)|Lichtenburg]], denen [[Ottokar II. Přemysl]] das zum [[Herzogtum Troppau]] gehörige Land verliehen hatte. Die erste schriftliche Nachricht von Fulnek stammt von 1293. Das Zentrum des Ortes bildete ein quadratischer Marktplatz, der mit 95&amp;amp;nbsp;m Seitenlänge ungewöhnlich groß angelegt wurde. Im Jahre 1316 überließ König [[Johann von Böhmen|Johann von Luxemburg]] die Gegend um Fulnek, [[Bílovec]] und [[Klimkovice]] an Wok I. [[Krawarn (Adelsgeschlecht)|von Krawarn]]. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten mehrfach die Besitzer, zu denen die Adelsgeschlechter von Krawarn, [[Kostka von Postupitz|Kostka von Postupice]], [[Podiebrad (Adelsgeschlecht)|Podiebrad]], [[Zierotin|Žerotín]] und [[Skrbenský von Hříště (Adelsgeschlecht)|Skrbenský von Hřistě]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Troppauer Herzog [[Viktorin (Münsterberg und Troppau)|Viktorin]] die Herrschaft Fulnek 1475 an Johann von Zierotin verkauft hatte, ließ sie dieser 1480 in der mährischen [[Landtafel]] in [[Olmütz]] einlegen. Nachdem gleiches auch mit der Herrschaft [[Odry|Odra]] erfolgen sollte, brach zwischen den Troppauer und den mährischen Ständen ein Grenzstreit aus. Am 28. Oktober 1481 verglich sich Herzog Viktorin mit den Vertretern der mährischen Stände, Bischof [[Protasius von Boskowitz und Černahora|Protasius]] und Landeshauptmann [[Ctibor Tobischau von Cimburg|Ctibor von Cimburg]] darüber, dass die Oder die Grenze zwischen dem Herzogtum Troppau und dem Markgraftum Mähren bilden sollte und die Herrschaften Fulnek und Odra damit beim Herzogtum Troppau verbleiben sollten. Die vorgesehene endgültige Entscheidung erfolgte jedoch nicht. Zur Beilegung des weiter anhaltenden Streites wurde 1493 eine neue Grenzziehung zwischen Mähren und Schlesien vorgenommen, bei der die Herrschaft Fulnek endgültig dem Markgraftum Mähren zugeschlagen und die Dörfer [[Vražné|Petersdorf]] und Wolfsdorf (&amp;#039;&amp;#039;Vlkovice&amp;#039;&amp;#039;) geteilt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt entwickelte sich zu einem Zentrum der [[Böhmische Brüder|Böhmischen Brüder]], deren letzter Bischof [[Johann Amos Comenius]] von 1618 bis 1621 in der Stadt lebte. 1619 schrieb Comenius in Fulnek seine Kritik der sozialen Ungerechtigkeit &amp;#039;&amp;#039;[[Listové do nebe]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Briefe an den Himmel)&amp;#039;&amp;#039; und vollendete hier seine Arbeiten an der Karte von Mähren, die 1627 in Amsterdam erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Beteiligung von Georg Skrbenský von Hřistě am [[Ständeaufstand in Böhmen (1618)|Ständeaufstand von 1618]] wurden dessen Herrschaften Fulnek und [[Dřevohostice|Drewohostitz]] nach der [[Schlacht am Weißen Berg]] konfisziert. Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] verkaufte die Herrschaft Fulnek am 2. Oktober 1622 für 50.000 [[Rheinischer Gulden|Rheinische Gulden]] an Wenzel [[Würben|von Würben auf Freudenthal]] auf [[Hlučín|Hultschin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulnek bestand seit dem 15. Jahrhundert ein Kloster der Augustiner und 1688 errichtete der Kapuzinerorden ein weiteres Kloster. Im 18. Jahrhundert erfuhr die Stadt eine barocke Umgestaltung. Im Zuge der [[Josephinismus|josephinischen Reformen]] wurde 1784 das Augustinerkloster aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1788 erwarb Karl Anton Czeike Freiherr von Badenfeld Fulnek. Die [[Badenfeld (Adelsgeschlecht)|Badenfelder]] verkauften ihren Besitz 1842 an [[Christian Friedrich von Stockmar]], der ihn 1855 an [[Philipp von Belgien (1837–1905)|Prinz Philipp von Flandern]] weiter veräußerte. 1835 hatte Fulnek (mit Ober- und Untervorstadt) etwa 3500, zu ca.&amp;amp;nbsp;96 % deutschsprachige Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Seidl: &amp;#039;&amp;#039;Das Troppauer Land zwischen den fünf Südgrenzen Schlesiens – Grundzüge der politischen und territorialen Geschichte bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann, Berlin, ISBN 3-7861-1626-1, S.&amp;amp;nbsp;120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1870 entstand das Projekt einer Eisenbahn von [[Opava|Troppau]] über Fulnek bis nach [[Trenčín|Trentschin]], das im Juni 1873 durch die [[Mährisch-Schlesische Centralbahn]] in Angriff genommen wurde. Infolge des [[Gründerkrach|Wiener Börsenkrachs]] erfolgte im Jänner 1874 die Einstellung der Arbeiten an der Strecke. Nach dem Ersten Weltkrieg kam Fulnek durch Beschluss des Versailler Vertrags trotz der mehrheitlich deutschen Bevölkerung zur neugegründeten Tschechoslowakei. Deutsch wurde als Schul- und Amtssprache unterbunden, was die Bevölkerung als Diskriminierung empfand. Das entwickelte den Nährboden zu einer Hochburg der radikalen [[Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (Tschechoslowakei)|Deutschen Nationalsozialistischen Arbeiterpartei]], die bei den Parlamentswahlen 1920 allerdings nur 5,5 % der Stimmen erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge einer Bodenreform konfiszierte die junge tschechoslowakische Regierung am 24. Mai 1922 den Großgrundbesitz der belgischen Prinzessinnen [[Josephine von Belgien|Josephine]] und [[Henriette von Belgien|Henriette]]; lediglich das Schloss verblieb in ihrem Besitz. Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde der Ort dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Neu Titschein]], [[Regierungsbezirk Troppau]], im [[Reichsgau Sudetenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehrheitlich deutschstämmige Bevölkerung floh vor der vorrückenden [[Rote Armee|Roten Armee]], oder wurde 1945/1946, sofern sie nicht vorher geflohen war, [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges zerstörte im Mai 1945 noch ein Großbrand weite Teile der historischen Innenstadt. Ab 1948 erfolgte nach Plänen von Zdeněk Sedláček ein teilweiser Wiederaufbau. Besitz und Kultur der deutschsprachigen Bewohner ging verloren und Tschechen aus der [[Hanna (Mähren)|Hanna]] und [[Mährische Walachei|Walachei]] sowie Slowaken wurden angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Demographie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 3.492 || deutsche Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Fulnek |Band=7 |Seite=204 |zenoID=20006641989}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 3.532 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_neutitschein.html#ew39ntitfulnek|name=Landkreis Neu Titschein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 3.308 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fulnek-Schloss4.jpg|mini|hochkant=1.2|Oberes und Unteres Schloss Fulnek]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fulnek-Schloss6.jpg|mini|Palais im Schlosspark oberhalb von Schloss Fulnek]]&lt;br /&gt;
* Comenius-Platz mit&lt;br /&gt;
** Rathaus mit Turm, erbaut 1610&lt;br /&gt;
** Dreifaltigkeitssäule (Pestsäule), 1718&lt;br /&gt;
** Sarkanderbrunen, 1749 von Johann Georg Heintze&lt;br /&gt;
** Nepomukdenkmal, 1769&lt;br /&gt;
* [[Dreifaltigkeitskirche (Fulnek)|Kirche der Hl. Dreifaltigkeit]], 1750–1760&lt;br /&gt;
* Barocktreppe zur Dreifaltigkeitskirche&lt;br /&gt;
* [[Augustiner-Chorherrenstift Fulnek|Ehemaliges Augustinerkloster]] neben der Dreifaltigkeitskirche&lt;br /&gt;
* Glockenturm (Schwarzer Turm) und Dekanatsgebäude&lt;br /&gt;
* Knurrhaus, 1700&lt;br /&gt;
* J. A. Comenius-Gedenkstätte mit Kirche der Böhmischen Brüder und Comeniusdenkmal&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Kapuzinerkloster mit Kirche St. Josef, 1668–1683&lt;br /&gt;
* Kapelle St. Rochus und St. Sebastian (Pestheilige) auf dem ehemaligen Friedhof&lt;br /&gt;
* Villa Loreto (jetzt Haus der Kinder)&lt;br /&gt;
* Oberes und Unteres Schloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Fulnek besteht aus den Ortsteilen:&lt;br /&gt;
* [[Děrné]] &amp;#039;&amp;#039;(Tyrn)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Dolejší Kunčice]] (&amp;#039;&amp;#039;Kunzendorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Fulnek&lt;br /&gt;
* [[Jerlochovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Gerlsdorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Jestřabí (&amp;#039;&amp;#039;Jastersdorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Jílovec]] (&amp;#039;&amp;#039;Eilowitz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kostelec (Fulnek)|Kostelec]] (&amp;#039;&amp;#039;Hochkirchen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Lukavec (Fulnek)|Lukavec]] (&amp;#039;&amp;#039;Luck&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Požaha]] (&amp;#039;&amp;#039;Poschaha&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Waldheim&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Pohořílky (Fulnek)|Pohořílky]] (&amp;#039;&amp;#039;Schimmelsdorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Stachovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Stachenwald&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Vlkovice (Fulnek)|Vlkovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Wolfsdorf bei Fulnek&amp;#039;&amp;#039;), bestehend aus [[Moravské Vlkovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Mährisch Wolfsdorf&amp;#039;&amp;#039;) und [[Slezské Vlkovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Schlesisch Wolfsdorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Joseph Thalherr]] (~1730–1807), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Johann Leopold von Hay]] (1735–1794), Bischof von Königgrätz&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Schwarzer]] (1808–1860), Schriftsteller und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Leopold von Dittel|Leopold Ritter von Dittel]] (1815–1898), österreichischer Urologe&lt;br /&gt;
* [[Johann Loserth]] (1846–1936), mährisch-österreichischer Historiker&lt;br /&gt;
* [[August Gödrich]] (1859–1942), deutscher Radsportler&lt;br /&gt;
* [[Franz Ballner]] (1870–1963), österreichischer Arzt und Armee-Hygieniker&lt;br /&gt;
* [[Vinzenz Karl Schindler]] (1878–1932), österreichischer Historiker und Archivar&lt;br /&gt;
* [[Arthur Grünberger]] (1882–1935), österreichischer Architekt&lt;br /&gt;
* [[Ernst Müller (SS-Mitglied)|Ernst Müller]] (1893–1976), deutscher SS-Führer&lt;br /&gt;
* [[Gustav Stratil-Sauer]] (1894–1975), deutscher Geograph&lt;br /&gt;
* [[Franz Konwitschny]] (1901–1962), deutscher Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Fred Schnaubelt]] (1910–2004), deutscher Komponist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Fulneck |Band=11 |Seite=97}}&lt;br /&gt;
* Phillip Demel: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrkirche in Fulnek und das Mariabild am Hochaltar.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Fulnek 1869 ([[s:Die Pfarrkirche in Fulnek und das Mariabild am Hochaltar|Volltext]] &amp;amp;#91;[[Wikisource]]&amp;amp;#93;).&lt;br /&gt;
* Elfriede Wojaczek-Steffke: &amp;#039;&amp;#039;Vom geliebten zum gelobten Land – Erinnerungen an die mährische Heimat.&amp;#039;&amp;#039; St. Benno-Verlag, Leipzig 2001, ISBN 3-7462-1492-0 (beschrieben werden: Fulnek und Umgebung, Stachenwald &amp;amp;#91;Stachovice – [[Nový Jičín|Neutitschein]], [[Kuhländchen]]&amp;amp;#93;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fulnek.cz/ Offizielle Website der Stadt Fulnek] (tschechisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.pragerzeitung.cz/?c_id=7035 Beitrag] In: &amp;#039;&amp;#039;Prager Zeitung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Nový Jičín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4547157-5|VIAF=244732946}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fulnek| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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