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	<title>Full-Reuenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Full-Reuenthal&amp;diff=250188&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KurtR: erg * Heinrich Villiger (1930–2025), Unternehmer</title>
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		<updated>2025-07-29T04:27:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg * &lt;a href=&quot;/index.php?title=Heinrich_Villiger&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Heinrich Villiger (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Heinrich Villiger&lt;/a&gt; (1930–2025), Unternehmer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Full-Reuenthal 2022.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Full-Reuenthal COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Zurzach|Zurzach]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Zurzach&lt;br /&gt;
| BFS = 4307&lt;br /&gt;
| PLZ = 5324&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.61591&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.20377&lt;br /&gt;
| HÖHE = 314&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.78&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Gerhard Hauser&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.full-reuenthal.ch/behoerden/7316 |titel=Gemeinderat | abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.full-reuenthal.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Full-Reuenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Full-Röilete,&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|fulː ˈrœjlətə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=164–166 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;name1&amp;quot;&amp;gt;Zehnder, Gemeindenamen des Kantons Aargau, S. 350–351&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Die nördlichste Gemeinde des Kantons gehört zum [[Bezirk Zurzach]], liegt am [[Hochrhein]] an der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]] und besteht aus den Dörfern Full und Reuenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Full ({{Höhe|315|CH|link=true}}) ist eine [[Streusiedlung]] im Fullerfeld, einer weitläufigen [[Schotter]]ebene, die vom [[Rhein]] beinahe halbkreisförmig umflossen wird. Rund zwei Kilometer südöstlich von Full mündet die [[Aare]] in den Rhein. Die Siedlung mit rund 700 Einwohnern besteht aus den Ortsteilen Unterdorf, Fahrhäuser und Jüppen, die lose miteinander verbunden sind. Etwas mehr als einen Kilometer südlich davon liegt Reuenthal ({{Höhe|386|CH}}). Das knapp 200 Einwohner zählende Dorf befindet sich auf einer erhöht liegenden Ebene, getrennt durch die Fullerhalde, einem rund achtzig Meter hohen [[Kalkstein|Kalkfelsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1050, Swisstopo&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 478 [[Hektar]]en, davon sind 111 Hektaren bewaldet und 65 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 424 Metern oberhalb der Fullerhalde, der tiefste auf 310 Metern am Rhein. Nachbargemeinden sind [[Waldshut-Tiengen]] im Norden, [[Leuggern]] im Süden, [[Leibstadt]] im Südwesten und [[Dogern]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Früheste Siedlungsspuren stammen von den [[Helvetier]]n, einem [[Kelten]]stamm, der um 500 v.&amp;amp;nbsp;Chr. das Gebiet in Besitz nahm. Ab etwa 15 v.&amp;amp;nbsp;Chr. festigten die [[Römisches Reich|Römer]] ihre Herrschaft. Von 259 bis 277 hielten die [[Alamannen]] das Gebiet südlich des Rheins besetzt, bevor sie von den Römern zurückgedrängt wurden. Der Rhein bildete die Nordgrenze des Römischen Reichs, bei Jüppen bestand ein Wachtturm. Zu Beginn des 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zogen sich die Römer endgültig über die [[Alpen]] zurück. Die Alamannen besiedelten die Region und assimilierten allmählich die romanisierten Kelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1231 vermachten die [[Schloss Bernau (Aargau)|Freien von Bernau]] ihren Grundbesitz dem [[Souveräner Malteserorden|Johanniterorden]]. Die Johanniter teilten ihren neu erworbenen Besitz zunächst der [[Ritterhaus Bubikon|Kommende Bubikon]] im [[Zürcher Oberland]] zu. 1250 erfolgte die Gründung der [[Johanniterkommende Leuggern|Kommende Leuggern]]. Diese entwickelte sich zum religiösen und politischen Zentrum des [[Kirchspiel]]s Leuggern, das die heutigen Gemeinden Leuggern, Böttstein, Full-Reuenthal und Leibstadt umfasste. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Reuwintal&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1258, der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Riuwintale&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Tal des Riuwo».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name1&amp;quot; /&amp;gt; Der erste Hinweis auf die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Wulne&amp;#039;&amp;#039; findet sich im [[Habsburger Urbar]] von 1303/08. Dieser Ortsname ist von &amp;#039;&amp;#039;(ze) follinun&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet, was auf Althochdeutsch «beim aufgeschütteten Boden» bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau und lösten die [[Habsburg]]er als Landesherren ab. Das Kirchspiel war nun Teil der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]] der Eidgenossenschaft. Während des [[Schwabenkrieg]]es erlitten die Dörfer des Kirchspiels schwere Verwüstungen und Plünderungen; Full wurde am 22.&amp;amp;nbsp;Februar 1499 von schwäbischen Truppen zerstört, nach dem Krieg erfolgte der Wiederaufbau. Von 1529 bis 1531 hielten Truppen der reformierten Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]] das Kirchspiel besetzt, die Bevölkerung blieb jedoch katholisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Full, Waldshut-LBS H1-015080.tif|mini|links|Luftansicht (1953)]]&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein, und das Kirchspiel gelangte zum kurzlebigen [[Kanton Baden]] der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]]. Es entstanden die [[Munizipalität]]en Böttstein und Leuggern. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieges]] im Jahr 1799 verlief die Frontlinie zwischen Franzosen und Österreichern mitten durch das Aaretal südöstlich von Full und Reuenthal. Am Zusammenfluss von Aare und Rhein hatten die Franzosen ein Lager errichtet. Durch Requirierungen und Zwangseinquartierungen litt die Bevölkerung grosse Not.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1803 durch die [[Mediation (Geschichte)|Mediationsakte]] von [[Napoleon Bonaparte]] der Kanton Baden aufgelöst und im Kanton Aargau aufgegangen war, wurden die Dörfer des Kirchspiels in einer einzigen Gemeinde wiedervereinigt. Mit einer Fläche von über 30 Quadratkilometern war sie die grösste des Kantons. Der [[Grosser Rat (Aargau)|Grosse Rat]] beschloss 1816 die Teilung der Grossgemeinde in die Gemeinden Böttstein, Leuggern und Oberleibstadt. Er war der Meinung, eine derart grosse Gemeinde ohne eigentliches Zentrum sei wirtschaftlich nicht überlebensfähig. Bis 1832 gehörten Full und Reuenthal zur Gemeinde Oberleibstadt und bilden seither eine eigenständige Gemeinde. 1902 erfolgte die letzte Grenzbereinigung, als der kleine Weiler Jüppen von Leuggern abgetrennt und der Gemeinde Full-Reuenthal angefügt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung lebte bis ins frühe 20. Jahrhundert weitgehend von der [[Landwirtschaft]], die [[Industrialisierung]] hielt nur langsam Einzug. Im Jahr 1939, kurz vor Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], stellte das Militär die [[Festung Reuenthal]] fertig, die einen allfälligen Angriff deutscher Truppen hätte aufhalten sollen. Bei der Bombardierung von [[Waldshut]] am 19.&amp;amp;nbsp;Februar 1945 fielen zwei Bomben auf den Weiler Jüppen und richteten erheblichen Sachschaden an. In der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gab es mehrmals Projekte für die Schiffbarmachung von Rhein und [[Aare]], in den 1980er Jahren sogar Pläne für einen Flusshafen im Fullerfeld (siehe [[Transhelvetischer Kanal]]). Alle diese Projekte scheiterten am Widerstand von Bevölkerung und Naturschützern. Zu Beginn des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wehrten sich die Bewohner der Gemeinde erfolgreich gegen die Absicht, die geplante deutsche [[Bundesautobahn 98]] ein Stück weit über das Fullerfeld zu führen. Mittlerweile wird wieder die Bergvariante nördlich an Waldshut vorbei favorisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fi 103 (V1).jpg|mini|Schweizerisches Militärmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Full-Reuenthal Brunnen 104.jpg|mini|Brunnen in Full]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Full-Reuenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Full-Reuenthal befindet sich das [[Schweizerisches Militärmuseum Full|Schweizerische Militärmuseum]]. Dabei werden in Full in mehreren ehemaligen Fabrikhallen Panzer, Artillerie-, Fliegerabwehr- und Panzerabwehrgeschütze der [[Schweizer Armee]] und anderer Armeen gezeigt, während in Reuenthal das ehemalige Artilleriewerk öffentlich zugänglich gemacht worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Verein 241-A-65&amp;#039;&amp;#039; betreibt seit 2008 im Dampflok-Depot Full ein kleines Eisenbahnmuseum. Herzstück der Sammlung ist eine französische Schnellzug-[[Dampflokomotive]] der [[Est 241 und État 241|SNCF-Baureihe 241 A]], mit der regelmässig Sonderfahrten durchgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.241a65.ch/dampflok-241a65/technische-merkmale-der-241er/ |titel=Technische Merkmale der 241-A Serie |hrsg=Verein 241-A-65 |abruf=2021-06-13 |archiv-datum=2021-06-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210628134600/https://www.241a65.ch/dampflok-241a65/technische-merkmale-der-241er/ |offline=ja |archiv-bot=2025-03-13 04:43:18 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Gelb auf grünem Boden schwarze Grundwasserpumpe mit waagrechtem schwarzem Schwengel und schwarzem Trog.» Bis 1952 besass die Gemeinde kein eigenes Wappen. Aus Mangel an historischen Vorbildern favorisierte man Fisch und Zwerg als Wappenmotiv. Auf Anraten der kantonalen Wappenkommission entschied sich der Gemeinderat dann aber für eine Grundwasserpumpe, die bis in die 1920er Jahre für diese Gegend typisch und zahlreich vorhanden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=160 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-13 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1798 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 234 || 442 || 404 || 487 || 493 || 611 || 694 || 674 || 715 || 806 || 805 || 883&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4307}} Menschen in Full-Reuenthal, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4307}} }} %.  Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 56,4 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 17,4 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 26,2 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-13 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-05 04:54:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 95,4 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 1,1 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 1,0 % [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]] und 0,7 % [[Albanische Sprache|Albanisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-13 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Zurzach zuständig. Full-Reuenthal gehört zum Friedensrichterkreis XVII (Zurzach).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-14 |archiv-datum=2019-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |offline=ja |archiv-bot=2025-03-13 04:43:18 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Full-Reuenthal gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 270 Arbeitsplätze, davon 53 % in der Landwirtschaft, 22 % in der Industrie und 25 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-13 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-05 04:54:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wichtigster Arbeitgeber ist die Wauwiler Champignons AG, der grösste [[Champignons|Champignon]]-Zuchtbetrieb der Schweiz. Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den Nachbargemeinden oder in der Region [[Baden AG|Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Full Jüppen Damm.jpg|mini|Jüppen]]&lt;br /&gt;
Zwischen Full und Reuenthal verläuft die [[Hauptstrasse 7]] von [[Basel]] nach [[Winterthur]], beide Ortsteile sind durch Nebenstrassen mit dieser verbunden. Die Gemeinde wird durch die [[Postauto]]linie vom [[Bahnhof Koblenz (CH)|Bahnhof Koblenz]] nach [[Leibstadt]] erschlossen. Von Jüppen aus verkehrt die [[Fähre Full–Waldshut]] über den Rhein nach [[Waldshut-Tiengen|Waldshut]]; es ist die einzige [[Fähre]] des Kantons Aargau, die nach einem festen Fahrplan verkehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Inventar historischer Verkehrswege der Schweiz]] IVS: Die Fähre von Jüppen und ihre Umgebung  {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://dav0.bgdi.admin.ch/kogis_web/downloads/ivs/beschr/de/AG20050101.pdf |wayback=20160805193333}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Full gibt es einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Die [[Realschule]] und die [[Bezirksschule]] können in [[Leuggern]] besucht werden, die [[Sekundarschule]] in [[Leibstadt]]. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Villiger]] (1930–2025), Unternehmer, lebte zuletzt in Full-Reuenthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1835|Full-Reuenthal|Autor=Christoph Herzig}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Sarah Brian Scherer, Dominik Sauerländer, [[Andreas Steigmeier]] |Titel=Das Kirchspiel Leuggern, Geschichte von Böttstein, Full-Reuenthal, Leibstadt und Leuggern |Jahr=2001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.full-reuenthal.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Full-Reuenthal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Zurzach Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7569362-8|VIAF=247420287}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1258]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KurtR</name></author>
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