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	<title>Fuldaer Senke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T04:43:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fuldaer_Senke&amp;diff=1635618&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-12-12T13:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fuldaer Senke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Talsenke und eine [[Naturraum|naturräumliche]] Haupteinheit des [[Osthessisches Bergland|Osthessischen Berglandes]] in [[Osthessen]], [[Deutschland]]. Sie ist Teil des [[Osthessisches Bergland|Osthessischen Berglands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Senke besteht aus dem zentralen &amp;#039;&amp;#039;Fuldaer Becken&amp;#039;&amp;#039; rund um die namensgebende Stadt [[Fulda]] an den Flüssen [[Fulda (Fluss)|Fulda]] und [[Haune]], dem &amp;#039;&amp;#039;Großenlüder-Lauterbacher Graben&amp;#039;&amp;#039; an den Unterläufen von [[Lüder (Fluss)|Lüder]] und [[Lauter (Schlitz)|Lauter]] im Nordwesten und dem &amp;#039;&amp;#039;Fliedetal&amp;#039;&amp;#039; entlang der [[Fliede]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Gliederung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Senke wird wie folgt gegliedert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umweltatlas&amp;quot;&amp;gt;[http://atlas.umwelt.hessen.de/atlas/naturschutz/naturraum/karten/35.htm Karte] und [http://atlas.umwelt.hessen.de/atlas/naturschutz/naturraum/texte/ngl-ob.htm Beschreibung] im Umweltatlas Hessen&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (zu 35 [[Osthessisches Bergland]])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;352 Fuldaer Senke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** 352.0 &amp;#039;&amp;#039;[[#Fliedetal|→ Fliedetal]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**** 352.00 [[#Fliedener Becken|→ Fliedener Becken]] (42,19 km²)&lt;br /&gt;
**** 352.01 [[#Kerzeller Fliedetal|→ Kerzeller Fliedetal]] (15,66 km²)&lt;br /&gt;
*** 352.1 &amp;#039;&amp;#039;[[#Fuldaer Becken|→ Fuldaer Becken]]&amp;#039;&amp;#039; (112,94 km²)&lt;br /&gt;
*** 352.2 &amp;#039;&amp;#039;[[#Großenlüder-Lauterbacher Graben|→ Großenlüder-Lauterbacher Graben]]&amp;#039;&amp;#039; (123,43 km²)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fliedetal ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fliedetal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entlang dem Fulda-Zufluss [[Fliede]] ist der Südwestteil der Fuldaer Senke. Es gliedert sich seinerseits in das &amp;#039;&amp;#039;Fliedener Becken&amp;#039;&amp;#039; und das sich ihm nordöstlich anschließende, schmalere &amp;#039;&amp;#039;Kerzeller Fliedetal&amp;#039;&amp;#039;, das das Fliedener mit dem [[#Fuldaer Becken|→ Fuldaer Becken]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fliedener Becken ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fliedener Becken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegen der östliche Hauptteil der namensgebenden Gemeinde [[Flieden]], der Süden der Gemeinde [[Neuhof (bei Fulda)|Neuhof]] und der äußerste Westen der Gemeinde [[Kalbach]], in dem mehr als die Hälfte der Einwohner der Gemeinde lebt – alle im [[Landkreis Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch wird das Becken begrenzt durch den [[Gieseler Forst]] (350.6) im Nordwesten und Westen, den [[Hessischer Landrücken|Landrücken]] (353.0) im Süden und das [[Westliches Rhönvorland|Westliche Rhönvorland]] (353.1) im Osten. Der Gieseler Forst ist der östlichste Teil des &amp;#039;&amp;#039;Unteren Vogelsberges&amp;#039;&amp;#039; (Haupteinheit 350), während Landrücken und Westliches Rhönvorland der [[Kuppenrhön]] (Haupteinheit 353) zugerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fliedener Becken sammelt die [[Fliede]] alle wichtigen Quell- und Nebenflüsse ([[Fliede#Nebenflüsse|siehe hier]]) bis zur [[Kemmete]] (15,8 km, von links){{GeoQuelle|DE-HE|WRRL}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kerzeller Fliedetal ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schmale &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kerzeller Fliedetal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach dem Dorf [[Kerzell]] (Gemeinde [[Eichenzell]]), begleitet den Mittellauf der [[Fliede]] vom [[#Fliedener Becken|→ Fliedener Becken]] bis zum [[#Fuldaer Becken|→ Fuldaer Becken]], das sich nordöstlich anschließt. Es beginnt im Süden mitten in [[Neuhof (bei Fulda)|Neuhof]], führt weiter nach Nordosten zum namengebenden Dorf Kerzell, um sich westlich von dessen Muttergemeinde Eichenzell schließlich zum Fuldaer Becken zu weiten. Darin liegen die beiden genannten Gemeinden, ein sehr kleiner Teil des Ostufers liegt auch auf der Gemarkung [[Kalbach]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von rechts münden hier die Nebenflüsse &amp;#039;&amp;#039;Rehbach&amp;#039;&amp;#039; (8,0 km) und [[Döllbach (Fliede)|Döllbach]] (23,5 km){{GeoQuelle|DE-HE|WRRL}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostufer liegt der [[Gieseler Forst]], am Südwestufer das [[Westliches Rhönvorland|Westliche Rhönvorland]] (s.&amp;amp;nbsp;o.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuldaer Becken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fuldaer Becken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bei [[Fulda]] vereinen sich die parallel gen Norden ziehenden Täler der [[Fulda (Fluss)|Fulda]] und der [[Haune]] – deren mit 66,5 km zweitlängster Nebenfluss überhaupt und ihr längster rechter, der östlich von ihr läuft. Es reicht auf der Fuldaseite von [[Eichenzell]] im Süden bis zur Stadt Fulda, dem einzigen [[Oberzentrum]] [[Osthessen]]s. Östlich davon reicht es an der Haune vom Westen der Gemeinde [[Dipperz]] über [[Künzell]] bis [[Petersberg (Hessen)|Petersberg]] – die alle dem [[Landkreis Fulda]] angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Uhrzeigersinn aufgezählt, liegt die folgende Wechselfolge von Talsenken und Höhenzügen um das Fuldaer Becken. Sie sind Teile der Fuldaer Senke (Haupteinheit 352), des [[Unterer Vogelsberg|Unteren Vogelsberges]] (350), des [[Fulda-Haune-Tafelland]]es (355) und der [[Kuppenrhön]] (353), Zugehörigkeit jeweils nach dem Ziffernpräfix:&lt;br /&gt;
* [[#Kerzeller Fliedetal|→ Kerzeller Fliedetal]] (352.01) im Süden&lt;br /&gt;
* [[Gieseler Forst]] (350.6) im Südwesten und Westen&lt;br /&gt;
* [[#Großenlüder-Lauterbacher Graben|→ Großenlüder-Lauterbacher Graben]] (352.2) im Nordwesten&lt;br /&gt;
* [[Schlitzer Land]] (355.1) im westlichen Norden&lt;br /&gt;
* [[Kämmerzell-Asbacher Fuldatal]] (355.20) im westlichen bis mittleren Norden&lt;br /&gt;
* [[Rombach-Hochflächen]] (355.30) im Norden&lt;br /&gt;
* [[Haunetal (Naturraum)|Oberes Haunetal]] (355.310) im östlichen Norden&lt;br /&gt;
* [[Westliches Rhönvorland]] (353.1) in Osten und Südosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fuldaer Becken reicht, von Süd nach Nord, auf der Fuldaseite von der Mündung der [[Fliede]] (22,1 km) über die der [[Giesel (Fulda)|Giesel]] (11,3 km, über die &amp;#039;&amp;#039;Saurode&amp;#039;&amp;#039; gemessen) bis kurz vor die der [[Lüder (Fluss)|Lüder]] (36,4 km) – die selbstredend alle von links zulaufen. Auf der Haune-Seite fließen, hier entsprechend von rechts, [[Wanne (Haune)|Wanne]] (16,1 km) und [[Bieber (Haune)|Bieber]] (15,9 km) zu.{{GeoQuelle|DE-HE|WRRL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großenlüder-Lauterbacher Graben ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großenlüder-Lauterbacher Graben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zieht sich vom [[#Fuldaer Becken|→ Fuldaer Becken]] bei [[Großenlüder]] über den Süden [[Bad Salzschlirf]]s (bis hierhin [[Landkreis Fulda]]), [[Wartenberg (Hessen)|Wartenberg]], [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]] und [[Schwalmtal (Hessen)|Schwalmtal]] nach Nordwesten bis kurz vor [[Alsfeld]] (letztgenannte [[Vogelsbergkreis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nach Südosten fließend ins Fuldaer Becken übergehende Graben wird in südwestlicher Richtung vom [[Unterer Vogelsberg|Unteren Vogelsberg]] (Haupteinheit 350) und in nordöstlicher von Höhenzügen des [[Fulda-Haune-Tafelland]]es (355) begrenzt – dem [[Schlitzer Land]] (355.1) und, weiter nordwestlich, dem [[Ottrauer Bergland]] (355.0). Im äußersten Nordwesten verengt er sich, bevor sich anschließend die &amp;#039;&amp;#039;Alsfelder Mulde&amp;#039;&amp;#039; (343.02) auftut, die dann als deren südlichster Teil die [[Schwalm (Landschaft)|Schwalm]] und damit auch die [[Westhessische Senke|Westhessischen Senke]] (Haupteinheit 343) einleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großenlüder-Lauterbacher Graben folgt, vom Fuldaer Becken ausgehend, jeweils zunächst flussaufwärts, für einen kurzen Abschnitt der [[Lüder (Fluss)|Lüder]], nordwestlicher dann der [[Lauter (Schlitz)|Lauter]] (27,9 km), deren Nebenfluss [[Brenderwasser]] (20,4 km) und schließlich deren Nebenfluss &amp;#039;&amp;#039;Maar&amp;#039;&amp;#039; (4,9 km). Nachdem er über die Wasserscheide zwischen [[Schwalm (Eder)|Schwalm]] und [[Fulda (Fluss)|Fulda]] gelaufen ist, folgt der Graben schließlich flussabwärts dem &amp;#039;&amp;#039;Bach von Wallenrod&amp;#039;&amp;#039; (8,5 km) bis kurz hinter dessen Mündung in die Schwalm.{{GeoQuelle|DE-HE|WRRL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bundesamt für Naturschutz]] zieht hier die Grenze etwas anders und lässt den Graben nach Nordwesten bereits östlich von Lauterbach enden; Lauterbach und Schwalmtal liegen hiernach im Unteren Vogelsberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN&amp;quot;&amp;gt;[[Bundesamt für Naturschutz|BfN]] - {{Webarchiv|text=Kartendienste |url=http://www.bfn.de/0503_karten.html |wayback=20121219061530 }}&lt;br /&gt;
und Landschaftssteckbrief {{Webarchiv|text=Fuldaer Becken |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?landschaftid=35200 |wayback=20120311075314 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=GA|ID=2|titel=„Geologische Übersichtskarte von Hessen“}}&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE|BFN-SB|35200|Fuldaer Senke|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Osthessischen Bergland|! Fuldaer Senke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Fulda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Vogelsbergkreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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