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	<title>Fukov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:56:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fukov&amp;diff=276309&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchiDD: /* Söhne und Töchter der Gemeinde */</title>
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		<updated>2026-01-23T11:38:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Gemeinde&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kostel Fukov 01.jpg|mini|Die St. Wenzels-Kirche und das Gasthaus „Zum goldenen Stern“ in Fugau auf einer historischen Ansichtskarte.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0670037 Sohland a. d. Spree-Taubenheim-Spree. Oberreit, Sect. Stolpen, 1821-22.jpg|300px|rechts]][[Datei:Ein Holzkreuz erinnert an den ehemaligen Ort Fugau.jpg|miniatur|Holzkreuz auf den Trümmern der St.&amp;amp;nbsp;Wenzels-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Ruinen des ehemaligen Friedhofes von Fugau.jpg|miniatur|Ruinen des ehemaligen Friedhofes 2006]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fukov 09.jpg|miniatur|Friedhof nach der Renovierung, 2016]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fukov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Fugau&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Böhmen|böhmisches]] Dorf an der [[Spree]] in [[Tschechien]]. Sein [[Kataster]] mit einer Fläche von 275,6603&amp;amp;nbsp;ha&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi/672700/Fukov&amp;lt;/ref&amp;gt; gehört heute zur Stadt [[Šluknov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Fukov lag im äußersten Norden des [[Böhmisches Niederland|Böhmischen Niederlandes]] um den Hopfenberg (&amp;#039;&amp;#039;Chmelový vrch&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|376}}) im &amp;#039;&amp;#039;Fugauer Zipfel&amp;#039;&amp;#039;, einem böhmischen Landstreifen, der in sächsisches Territorium hineinragt und von der [[Bahnstrecke Oberoderwitz–Wilthen|Eisenbahnstrecke Dresden–Zittau]] sowie der Spree durchquert wird. Die Eisenbahnstrecke führt zwischen den Stationen [[Taubenheim (Spree)]] und [[Neusalza-Spremberg]] hier für ca. einen Kilometer durch Tschechien. Fugau war der einzige Ort, in dem die Spree auf böhmischem Gebiet verläuft. Nachbarorte waren [[Fuchs (Oppach)|Neuoppach]] im Norden, Neusalza-Spremberg im Osten, [[Neutaubenheim (Sohland an der Spree)|Neutaubenheim]] im Westen und [[Taubenheim/Spree]] im Nordwesten. Südöstlich erhebt sich der [[Sonneberg (Berg)|Sonneberg]] ({{Höhe|401}}). In Alt Fugau entsprang das Fugauer Flössel, durch den südlichen Teil von Neu Fugau floss die [[Weißbach (Spree)|Weißbach]] (&amp;#039;&amp;#039;Fukovský potok&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Fischerdorfes Fugau erfolgte im Jahr 1474 als Besitz der Herzöge von Sachsen. Später erwarben die [[Schleinitz (Adelsgeschlecht)|Herren von Schleinitz]] das Dorf. Diese überließen Fugau im Jahre 1531 Anton [[Uechtritz (Adelsgeschlecht)|von Uechtritz]]. 1555 erbte dessen Sohn Abraham von Uechtritz das Gut. Abraham d. J. von Uechtritz verkaufte Fugau 1630 an den Besitzer der Herrschaften [[Šluknov|Schluckenau]] und [[Lipová u Šluknova|Hainspach]], [[Wolfgang von Mansfeld]]. Nachfolgender Besitzer war Anton von Brummer. Dessen Erben verkauften Fugau 1682 für 7.650 Schock an Philipp Siegmund [[Dietrichstein (Adelsgeschlecht)|von Dietrichstein]], der das Gut seiner Herrschaft Schluckenau zuschlug. Die nach dem Dreißigjährigen Krieg eingeleitete [[Rekatholisierung]] blieb in Fugau zunächst ergebnislos, die Bewohner blieben Protestanten. Wegen Fehlens eines eigenen Gotteshauses besuchten die protestantischen Gläubigen die [[Dorfkirche Spremberg]] im östlichen Nachbarort. Im Jahre 1696 ließ die Herrschaft Schluckenau das Dorf gewaltsam rekatholisieren. Ein Teil der Protestanten verließ daraufhin Fugau und siedelte sich jenseits der Grenze in Oppach, Taubenheim und Spremberg, heute [[Neusalza-Spremberg]], an. Im Jahre 1780 begann in Fugau der Bau der Kirche des hl. Wenzel, geweiht wurde sie 1788. Während der Napoleonischen Kriege – auf dem Weg von der [[Schlacht an der Katzbach]] zur [[Völkerschlacht bei Leipzig]] – lagerte im September 1813 ein von [[Alexandre Andrault de Langeron]] kommandiertes russisches Heer mit 60.000 Mann als Teil der [[Schlesische Armee (Befreiungskriege)|Schlesischen Armee]] bei Fugau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848/49 bestrebten die Regierungen von [[Königreich Sachsen|Sachsen]] und [[Kaisertum Österreich|Österreich]], ihre bis dahin sehr heterogene Staatsgrenze mit vielen [[Enklave|En]]- bzw. [[Exklave]]n zu „begradigen“. Das Ergebnis wurde im &amp;#039;&amp;#039;Hauptgrenz- und Territorialrezess zwischen Sachsen und Österreich&amp;#039;&amp;#039; beurkundet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/3VPIERUMBQL5UI3CBC4ZIGPSSK3FTLXX |titel=Grenzurkunde Hauptgrenz- und Territorialrezess |hrsg=Sächsisches Staatsarchiv |werk=Deutsche Digitale Bibliothek (deutsche-digitale-bibliothek.de) |datum=2022-01-03 |abruf=2025-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seiner besonderen Lage war auch Fugau betroffen und es wurde 1848 ein Referendum über eine Angliederung an das Königreich Sachsen durchgeführt, bei dem sich die Bewohner Fugaus für einen Verbleib beim österreichischen [[Kronland Böhmen]] entschieden. Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Fugau&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Fugava&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde im [[Gerichtsbezirk Schluckenau]]. Ab 1868 gehörte die Gemeinde zum [[Bezirk Schluckenau]]. Im Jahr 1919 lehnten die Bewohner der Gemeinde erneut einen Anschluss von Fugau an Sachsen ab. Der tschechische Name &amp;#039;&amp;#039;Fukov&amp;#039;&amp;#039; wurde 1924 eingeführt. Im Jahre 1930 hatte Fugau 791 Einwohner. Das Dorf bestand aus 143 Häusern; im Ort gab es eine Kirche, ein Pfarrhaus, eine zweiklassige Schule, ein Postamt, ein Zollamt, 58 Gewerbebetriebe, fünf Gasthäuser und etwa 20 Läden. Ein Teil der Einwohner arbeitete als Steinbrecher und Steinmetzen. In Folge des [[Münchner Abkommen]]s wurde Fugau 1938 dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Schluckenau]]. 1939 lebten 703 Personen in dem Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_schluckenau.html|name=Landkreis Schluckenau (tschech. Sluknov)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Fukov 1945 zur Tschechoslowakei zurück und der größte Teil der deutschen Bevölkerung wurde [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. 1949 kam Fukov nach der Aufhebung des Okres Šluknov zum Okres Rumburk.&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf wurde der entvölkerte Ort nach Království eingemeindet und die Grenze nach Sachsen geschlossen. Seit den 1950er Jahren war Fukov zur Übergabe an die DDR vorgesehen. Als sich die Pläne einer Grenzbereinigung zerschlugen, begannen die tschechoslowakischen Behörden mit dem Abriss des Ortes.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Petr Mikšíček]]: &amp;#039;&amp;#039;Tváře Krusnohoří – Gesichter des Erzgebirges&amp;#039;&amp;#039;, fornica graphics, Sokolov 2009, ISBN 978-80-87194-07-2; S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Sprengung der Kirche sowie der Schule am 23. September 1960 war der Ort schließlich dem Erdboden gleichgemacht. Im Zuge der Gebietsreform von 1960 wurde Fukov zusammen mit Království nach [[Šluknov]] eingemeindet und dem [[Okres Děčín]] zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ruinen des ehemaligen Ortes sind für Fußgänger und Radfahrer von der Oppacher Grenzstraße (&amp;#039;&amp;#039;Fugauer Straße&amp;#039;&amp;#039;) aus über eine kleine Spreebrücke zugänglich. Ein am 23. September 2000 aufgestelltes Holzkreuz erinnert an den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Friedhof, eines der letzten übriggebliebenen Baudenkmäler des zerstörten Dorfes, wurde 2014 mit Mitteln des [[Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds|Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds]] renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt; Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds: [http://www.fondbudoucnosti.cz/de/aktuell/presse/fukov-fugau-der-friedhof-des-zerstorten-dorfes-wird-in-diesem-jahr-mit-mittel-des-dtzf-renoviert-decinsky-denik Fukov (Fugau): Der Friedhof des zerstörten Dorfes wird in diesem Jahr mit Mittel des DTZF renoviert] 18. Januar 2014, abgerufen am 1. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2011 bis 2023 plante der niederländische Konzern [[Center Parcs]] die Errichtung eines [[Freizeitpark]]s im Fugauer Zipfel. Auch aufgrund unklarer Finanzierung wurde das Projekt 2017 zunächst auf Eis gelegt und 2023 schließlich ganz fallengelassen. Stattdessen wurde ein [[Radwanderweg]] als Lückenschluss zwischen dem &amp;#039;&amp;#039;[[Spreeradweg]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Oppach]] und der tschechischen Radroute &amp;#039;&amp;#039;3043 [[Filipov (Jiříkov)|Filipov]]–[[Dolní Poustevna]]&amp;#039;&amp;#039; geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Petra Laurin |url=https://www.saechsische.de/freizeitpark-im-fugauer-zipfel-liegt-auf-eis-3617558.html |titel=Freizeitpark liegt auf Eis |hrsg=[[Sächsische Zeitung]] |datum=2017-02-21 |abruf=2024-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Neumann |url=https://www.saechsische.de/tschechien/fugauer-zipfel-sanfter-tourismus-statt-freizeitpark-5896573-plus.html |titel=Fugauer Zipfel: Sanfter Tourismus statt Freizeitpark |hrsg=[[Sächsische Zeitung]] |datum=2023-08-18 |abruf=2024-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Verwirklicht wurde davon (Stand Februar 2025) die Asphaltierung der ehemaligen Dorfstraße von Fugau im Bereich zwischen Staatsgrenze und dem Fugauer Wasserwerk am Hopfenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Fugau bestand aus den Ortsteilen Alt Fugau und Neu Fugau. Alt Fugau gliederte sich in die Ortslagen Oberfugau und Niederfugau. Zu Neu Fugau gehörte die Ortslage Plümpeldörfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Weirich]] (1856–1916), deutsch-böhmischer Bildhauer und Holzschnitzer&lt;br /&gt;
* [[August Weirich]] (1858–1921), deutsch-böhmischer Musiker, 1903–1921 Kapellmeister am Wiener Stephansdom&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Kauschka]] (1883–1960), deutscher Lyriker, Schriftsteller, Rennrodler und Bergsteiger&lt;br /&gt;
* [[Franz Tippel]] (1923–2010), deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Jindřich Roudný]] (1924–2015), tschechoslowakischer Leichtathlet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottfried Engel: &amp;#039;&amp;#039;500 Jahre Fugau (1460–1960).&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Fugau&amp;#039;&amp;#039;, Zittau, Eigenverlag 2004; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Chronik/Bildband Fugau&amp;#039;&amp;#039;, Zittau, Eigenverlag 2006.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Mohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fugauer im Zwiespalt mit Kirche und Gott. Eine Erinnerung an ein unrühmliches Kapitel der Heimatgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Günter Hensel (Bearb.): Geschichte und Geschichten aus Neusalza-Spremberg, Band 4, Neusalza-Spremberg: Kultur- und Heimatfreunde e.V. und Interessengemeinschaft Ortsgeschichte (IGO) 2011, S. 51–58.&lt;br /&gt;
* E. Scholze: &amp;#039;&amp;#039;Fugau. Bis in die fünfziger Jahre ein kleiner Grenzort zu Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; In: Oberlausitzer Hausbuch, Bautzen 1995, S. 170–171.&lt;br /&gt;
* Miriam Schönbach: &amp;#039;&amp;#039;Auf Wiedersehen in Fugau. Von dem zerstörten Ort in Böhmen gibt es nur noch wenige Spuren. Doch einstige Bewohner halten die Erinnerung wach&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Sächsische Zeitung]], Löbauer Zeitung, Ausgabe vom 29. November (Mittwoch) 2017, S. 16.&lt;br /&gt;
* Rudolf Tilke: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des nordböhmischen Niederlandes&amp;#039;&amp;#039;. Rumburk: Verlag Milan Holenda 1998, enth. u. a. Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Das Schicksal einer Gemeinde (Fugau)&amp;#039;&amp;#039;, S. 53–54.&lt;br /&gt;
* Alfred Tölg: &amp;#039;&amp;#039;Fugau (Bezirk Schluckenau) – 1960 Dem Erdboden gleichgemacht.&amp;#039;&amp;#039; Neusalza-Spremberg: Michael Voigt o. J. (1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zanikleobce.cz/index.php?lang=d&amp;amp;obec=1038 Untergegangene Orte] (Tschechisch und teilweise Deutsch) mit Ansichtskarten&lt;br /&gt;
* [http://www.taubenheim-spree.de/fugau.htm Fugau] (Beschreibung auf taubenheim-spree.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51.0425 |EW=14.501944 |type=landmark |region=CZ |dim=500 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Okres Děčín]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1474]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Šluknov]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchiDD</name></author>
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