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	<title>Fujitsu Siemens Computers - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:23:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fujitsu_Siemens_Computers&amp;diff=1620607&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-10-26T10:06:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = Fujitsu Siemens Computers GmbH&lt;br /&gt;
| Logo = Fujitsu Siemens logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1. Oktober 1999&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = 9. April 2009&lt;br /&gt;
| Sitz = [[München]], Deutschland&lt;br /&gt;
| Leitung = Kai Flore, CEO&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = 6.161 (2008)&amp;lt;ref&amp;gt;Veröffentlichung im elektronischen Bundesanzeiger&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz = 5,43 Mrd. Euro (2008)&amp;lt;ref&amp;gt;Veröffentlichung im elektronischen Bundesanzeiger&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage = fujitsu.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fujitsu Siemens Computers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;FSC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war der letzte weltweit bedeutende Computerhersteller mit deutscher bzw. europäischer Beteiligung. Das Unternehmen entstand am 1. Oktober 1999 durch den Zusammenschluss von &amp;#039;&amp;#039;Fujitsu Computers Europe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Siemens Computer Systems,&amp;#039;&amp;#039; dem Nachfolgeunternehmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Siemens Nixdorf Informationssysteme]] (SNI).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FSC war ein [[Joint Venture]] der beiden Mutterkonzerne [[Fujitsu]] und [[Siemens AG|Siemens]], die beide zu je 50 Prozent beteiligt waren. Siemens verkaufte bis zum April 2009 seine gesamten Anteile an Fujitsu. Das Nachfolgeunternehmen, das zunächst alle deutschen Standorte weiterbetrieb, ist [[Fujitsu Technology Solutions]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Fujitsu Siemens Computers wurde Ende 1999 als [[Joint Venture]] zwischen [[Fujitsu]] und [[Siemens]] gegründet. Beide Mutterkonzerne waren jeweils zu 50 % beteiligt. Siemens brachte in das neue Gemeinschaftsunternehmen das eigene Tochterunternehmen [[Siemens Nixdorf]] Informationssysteme AG ein. Dieses wiederum war 1990 entstanden, als Siemens [[Nixdorf Computer]] übernommen hatte. Siemens Nixdorf wurde zwischen 1998 und 1999 in kleinere Gesellschaften aufgespalten und teilweise verkauft. Die Computersparte wurde dabei in Fujitsu Siemens eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FSC war während seines Bestehens das größte europäische Computerunternehmen und verfügte über mehrere Niederlassungen in ganz [[Europa]], dem [[Naher Osten|Nahen Osten]] und [[Afrika]]. Auf dem asiatischen Markt war FSC nicht aktiv, dort agierte Fujitsu selbst. Dadurch hatte FSC keinen Zugang zu diesem Wachstumsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Mauerer |url=https://www.computerwoche.de/a/die-geschichte-von-fujitsu,2489910,5 |titel=Die Geschichte von Fujitsu |werk=computerwoche.de |datum=2015-03-13 |sprache=de |abruf=2023-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland wurden Produktion und Entwicklung in [[München]], [[Augsburg]], [[Paderborn]], [[Bad Homburg vor der Höhe]] und [[Sömmerda]] betrieben. Eine Besonderheit waren die in Augsburg eigens entwickelten und gefertigten [[Hauptplatine]]n. Das Unternehmen war lange Zeit Marktführer in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fujitsu Siemens Pocket LOOX PDA (46869074464).jpg|thumb|Pocket LOOX]]&lt;br /&gt;
Die Produktpalette umfasste [[Handheld]]-PCs ([[Personal Digital Assistant|PDAs]]), [[Tablet-Computer|Tablet-PCs]], [[Computer]], [[Computermonitor|Monitore]], [[Notebook]]s, [[Server]] bis hin zu [[Mainframe]]-Computersystemen und kompletten [[Informationstechnik|IT]]-[[Infrastruktur]]lösungen. Besonderen Wert legte das Unternehmen auch auf das [[Green IT|Green-IT]]-Konzept. Das Unternehmen betrieb eine globale Zusammenarbeit mit [[Fujitsu]], bezog u.&amp;amp;nbsp;a. deren [[UNIX]]-Serversysteme, die seit 2004 auch von [[Sun Microsystems]] angeboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 2006 kaufte FSC die Servicesparte der [[Siemens Business Services]] mit ca. 4500 Mitarbeitern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Balser |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gewinnziel-offenbar-ausser-reichweite-siemens-business-services-wird-zerlegt-1.905020 |titel=Siemens Business Services wird zerlegt |werk=sueddeutsche.de |hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2010-05-19 |sprache=de |abruf=2023-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurde als IT Product Services zunächst rechtlich selbständig in den Konzern integriert, ging allerdings bis April 2007 vollständig in FSC auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juli 2004 bis November 2008 war Bernd Bischoff Präsident und [[CEO]] von Fujitsu Siemens Computers. Insbesondere ab 2005 begann der Marktanteil von Fujitsu Siemens auch in Deutschland deutlich zu sinken und fiel innerhalb von drei Jahren von fast 19 % (2005)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.computerwoche.de/heftarchiv/2009/14/1226699/ |titel=Von FSC bleibt nur noch Fujitsu |werk=computerwoche.de |datum=2009-03-31 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120117221829/http://www.computerwoche.de/heftarchiv/2009/14/1226699/ |abruf=2023-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf 11,9 % (2008). Zuletzt hatte FSC damit die Marktführerschaft auch in Deutschland verloren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/wirtschaft/aus-fuer-pc-kooperation-siemens-will-bei-fujitsu-siemens-aussteigen-a-570440.html |titel=Siemens will bei Fujitsu Siemens aussteigen |werk=spiegel.de |hrsg=Spiegel Online |datum=2008-08-06 |sprache=de |abruf=2023-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und rangierte dort nur noch auf Platz 3, hinter [[Hewlett-Packard|HP]] und [[Acer]]. Insbesondere Management-Fehler wurden für den sinkenden Marktanteil verantwortlich gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Zilch |url=https://www.computerwoche.de/a/fsc-management-ohne-visionen-mit-vielen-fehlern,1869773 |titel=FSC-Management ohne Visionen mit vielen Fehlern |werk=computerwoche.de |datum=2008-07-29 |sprache=de |abruf=2023-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch konnte Fujitsu Siemens auch 2008 einen Gewinn von 105 Millionen Euro ausweisen, was sogar fast 15 % mehr als im Vorjahr waren. Ab Ende 2008 übernahm Kai Flore die Geschäftsführung. Unter ihm wurden im gesamten Unternehmen, auch in der Führungsspitze, über 700 Mitarbeiter entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ursula Schwarzer |url=https://www.manager-magazin.de/digitales/it/a-608349.html |titel=Fujitsu Siemens bricht ein |werk=manager-magazin.de |hrsg=[[Axel Springer SE]] |datum=2009-02-19 |sprache=de |abruf=2023-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fujitsu Siemens Computers beschäftigte in Europa zuletzt etwa 10.500 Mitarbeiter, 6.000 davon in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung ===&lt;br /&gt;
Am 4. November 2008 gab die Siemens AG bekannt, dass sie für 450&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Euro ihre Anteile von FSC an Fujitsu verkaufen werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/wirtschaft/article2671193/Siemens-trennt-sich-vom-PC-Geschaeft-mit-Fujitsu.html |titel=Siemens trennt sich vom PC-Geschäft mit Fujitsu |werk=welt.de |hrsg=[[Die Welt]] |datum=2008-11-04 |sprache=de |abruf=2023-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Transaktion wurde schließlich bis zum 1. April 2009 abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Kuri |url=https://www.heise.de/news/Siemens-baut-keine-Computer-mehr-215008.html |titel=Siemens baut keine Computer mehr |werk=heise.de |hrsg=Heise Medien GmbH &amp;amp; Co. KG |datum=2008-11-04 |sprache=de |abruf=2023-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/wirtschaft/computersparte-siemens-verkauft-seinen-fujitsu-anteil-a-579910.html |titel=Siemens verkauft seinen Fujitsu-Anteil |werk=spiegel.de |hrsg=[[Spiegel Online]] |datum=2008-09-23 |sprache=de |abruf=2023-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der damalige Siemens-Chef [[Peter Löscher]] hatte sich unzufrieden über den Gewinn von 105 Millionen Euro bei etwa 6,6 Milliarden Euro Umsatz geäußert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/radikaler-konzernumbau-bei-siemens-fujitsu-siemens-droht-das-ende-1.182174-2 |titel=Fujitsu Siemens droht das Ende |werk=sueddeutsche.de |hrsg=Süddeutsche Zeitung |datum=2010-05-17 |sprache=de |abruf=2023-08-09 |kommentar=Printausgabe am 12. Juli 2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; weshalb das Joint-Venture aus Rentabilitätsgründen aufgekündigt wurde. Fujitsu Siemens Computers war der letzte deutsche und auch der letzte europäische Computerhersteller mit weltweit nennenswertem Marktanteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausstieg von Siemens übernahm Fujitsu alle ehemaligen Standorte von FSC (unter anderem auch in [[München]], [[Augsburg]], [[Paderborn]] und [[Sömmerda]]). Fujitsu Siemens Computers wurde in die neugegründete [[Fujitsu Technology Solutions]] GmbH mit Sitz in München umgewandelt. Forschung, Entwicklung und Produktion wurden zunächst in Deutschland weiter betrieben. Im Zuge der Unternehmensumstrukturierung wurde 2016 der Standort Paderborn geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel Kannenberg |url=https://www.heise.de/news/Fujitsu-schliesst-Standort-in-Paderborn-600-Mitarbeiter-betroffen-2850515.html |titel=Fujitsu schließt Standort in Paderborn: 600 Mitarbeiter betroffen |werk=heise.de |hrsg=Heise Medien GmbH &amp;amp; Co. KG |datum=2015-10-19 |sprache=de |abruf=2023-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Berichten zufolge soll Fujitsu bereits 2008 erwägt haben, die PC-Sparte an den chinesischen Konkurrenten [[Lenovo]] zu verkaufen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; dazu kam es jedoch erst 2017.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Weidemann |url=https://t3n.de/news/lenovo-uebernimmt-fujitsu-872102/ |titel=Lenovo übernimmt PC-Sparte von Fujitsu: Warum der chinesische Konzern weiter auf PCs setzt |werk=t3n.de |datum=2017-11-02 |sprache=de |abruf=2023-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2018 kündigte Fujitsu zudem die Schließung des Augsburger Werkes an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Wirtschaft/Weltweit/Europas-letztes-Computerwerk-Fujitsu-macht-in-Augsburg-dicht |titel=Europas letztes Computerwerk: Fujitsu macht in Augsburg dicht |werk=goettinger-tageblatt.de |hrsg=[[Göttinger Tageblatt]] |datum=2018-10-26 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181215132042/http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Wirtschaft/Weltweit/Europas-letztes-Computerwerk-Fujitsu-macht-in-Augsburg-dicht |abruf=2021-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später begann der Personalabbau und am 30. September 2020 beendete Fujitsu dort offiziell die Produktion. Das Unternehmen kehrte Augsburg jedoch nicht vollständig den Rücken. Ende 2020 eröffnete Fujitsu unweit des ehemaligen Standortes eine neue Niederlassung für Serviceleistungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Leinfelder |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/fujitsu-in-augsburg-ueber-das-ende-einer-geisterfabrik,SBzmv8I |titel=Fujitsu in Augsburg: über das Ende einer &amp;quot;Geisterfabrik&amp;quot; |werk=br.de |hrsg=[[Bayerischer Rundfunk]] |datum=2020-09-30 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201003025600/https://www.br.de/nachrichten/bayern/fujitsu-in-augsburg-ueber-das-ende-einer-geisterfabrik,SBzmv8I |abruf=2021-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung und Fertigung der Computerhauptplatinen wurde von [[Kontron]] übernommen, eines Herstellers [[Eingebettetes System|eingebetteter Computersysteme]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.channelpartner.de/a/fujitsu-verkauft-mainboard-fertigung-in-augsburg-an-kontron,3336095 |titel=Geeignete Mitarbeiter sollen übernommen werden: Fujitsu verkauft Mainboard-Fertigung in Augsburg an Kontron |sprache=de |abruf=2023-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fujitsu Siemens Computers Amilo L7300-0047.jpg|mini|Notebook Fujitsu Siemens Computers Amilo L7300]]&lt;br /&gt;
* [[Personal Computer|PCs]]: Amilo Desktop, Scaleo, Scenic, Esprimo&lt;br /&gt;
* [[Workstation]]s: Celsius&lt;br /&gt;
* [[Notebook]]s: Amilo Notebook, [[Fujitsu Lifebook|Lifebook]], Esprimo Mobile, Celsius H&lt;br /&gt;
* [[Tabletcomputer|Tablet-PCs]]/[[Personal Digital Assistant|PDAs]]: [[Fujitsu Lifebook|Lifebook]] (-P, -T), STYLISTIC, [[FSC Loox|Pocket LOOX]]&lt;br /&gt;
* [[Thin Client|Thin-Clients]]: Futro&lt;br /&gt;
* [[Server]]: Primergy (x86), Primequest, Primepower (SPARC)&lt;br /&gt;
* [[Storage]]: CentricStor&lt;br /&gt;
* [[Großrechner|Mainframes]]: BS2000&lt;br /&gt;
* [[Computermonitor]]e: Amilo, Scaleoview, Scenicview&lt;br /&gt;
* LCD- und Plasmafernseher: Myrica&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[FlexFrame for SAP]]&lt;br /&gt;
* [[FlexFrame for Oracle]]&lt;br /&gt;
* [[BS2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fujitsu-Siemens}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fujitsu.com/ Fujitsu-Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geschichte der ehemaligen Nixdorf Computer AG}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.17701|EW=11.592288|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardwarehersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Hard- und Software)|FujitsuSiemens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informationstechnikunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siemens-Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptplatinen-Hersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fujitsu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Niederlande)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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