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	<title>Fuhne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T08:42:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fuhne&amp;diff=55155&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-02T09:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= Landgraben&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Fuhne&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Sachsen-Anhalt|Land Sachsen-Anhalt]], zwischen [[Bernburg]] und [[Bitterfeld]], nördlich von [[Halle (Saale)|Halle]]&lt;br /&gt;
| GKZ= &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 42.9&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gpsies.com/map.do?fileId=acjneizwbfhshfgm Fuhne-West_-_Pseudobifurkation bis Mündung],&lt;br /&gt;
* [https://www.gpsies.com/map.do?fileId=jqrxcbhmnfpbsxsd Östliche–Fuhne_-_Pseudobifurkation--Spittelwasser]&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Saale,&amp;lt;br /&amp;gt;12,15&amp;amp;nbsp;km zum Spittelwasser&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE=Pseudobifurkation&lt;br /&gt;
| QUELLE= östlich von [[Zehbitz]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 78&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &amp;lt;ref&amp;gt;gut 1&amp;amp;nbsp;km westlich der Pseudobifurkation beträgt die Höhe 77,9&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51.676369&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 12.1420344&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-ST&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= [[Bernburg (Saale)|Bernburg]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51.799274&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 11.763783&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-ST&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE=  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zur Saale:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Strengbach (Fuhne)|Strengbach]], [[Riede (Fuhne)|Riede]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zur Saale:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Nesselbach (Fuhne)|Nesselbach]], [[Ziethe]]&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
| HÄFEN= &lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN= &lt;br /&gt;
| KARTE=&lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
| BILD= Schortewitz-Anhalt.Fuhne1.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Fuhneaue zwischen Schortewitz und dem Ostrauer Ortsteil Mösthinsdorf. Entlang der Fuhne verläuft hier die Grenze zwischen den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld und Saalekreis.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fuhne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein rechter [[Nebenfluss]] der [[Saale]] und ein indirekter linker Nebenfluss der [[Mulde (Fluss)|Mulde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Die Fuhne hat keine Quelle, sondern einen von Oberflächen- und Sickerwasser eines Feuchtgebietes gespeisten Scheitelbereich. Das heutige Gewässerbett besitzt also eine [[Flussbifurkation|Bifurkation]] genannte Verzweigung. Östlich von [[Zehbitz]] fließt ihr westlicher Teil zur Saale, die er im zur Stadt [[Bernburg (Saale)]] gehörenden Ortsteil [[Dröbel]] erreicht. Der östliche Teil mündet in [[Jeßnitz (Anhalt)|Jeßnitz]] in das [[Spittelwasser]], einen Nebenfluss der [[Mulde (Fluss)|Mulde]]. Der zur Mulde entwässernde Teil ist dabei nicht natürlich entstanden, sondern geht auf Entwässerungsmaßnahmen der sumpfigen Niederung gegen Ende des 16. Jahrhunderts zurück, als neu geschaffene Gräben wie der Landgraben so an das Gewässer angeschlossen wurden, dass der zentrale Abschnitt des neuen Grabens Gefälle in beide Richtungen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Anselm Krumbiegel, Martin Schädler, Mark Schönbrodt, Thomas Süßmuth und Frank Meyer (2002): Der Quellbusch bei Zörbig – Naturschutzwert und Entwicklungsperspektiven eines Reliktstandortes in der Fuhneaue des Landkreises Bitterfeld (Sachsen-Anhalt). Hercynia N.F. 35: 56-90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die sumpfige, als Grünland bewirtschaftete Niederung zwischen Mulde und Saale, in der die Fuhne liegt, ist Teil einer eiszeitlichen Rinne, die früher ausschließlich nach Westen hin entwässerte und Wasser aus dem Muldegebiet Richtung Elbe abführte.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Linstow: Erläuterungen zur Geologischen Karte von Preußen und benachbarten Bundesstaaten. Lieferung 175. Blatt Bitterfeld -West. herausgegeben von der Königlichen Geologischen Landesanstalt, Berlin 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Niederung wurde durch die Entwässerungen reaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mulde und Saale sind direkte [[Nebenfluss|Nebenflüsse]] der [[Elbe]]. Bis in die 1990er-Jahre galt der östliche Teil der Fuhne wegen Einleitungen von Industrieabwässern als belastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuhne hat eine Länge von 55&amp;amp;nbsp;km, davon umfasst der westliche Teil etwa 42,9&amp;amp;nbsp;km, der östliche 12,15&amp;amp;nbsp;km. Bis auf wenige Ausnahmen umfasst der Flussverlauf im südlichsten Teil die Grenze zwischen dem damaligen Herzogtum Anhalt und der ehemaligen preußischen Provinz Sachsen. Der Fluss grenzt hier außerdem den Dialektbereich der anhaltischen Mundart von den umliegenden Gebieten, teilweise scharf und deutlich wahrnehmbar, ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Westliche Fuhne ====&lt;br /&gt;
Der Westlauf der Fuhne fließt überwiegend durch ländliches Gebiet und beschreibt insgesamt fast einen Halbkreis, erst nach Südwesten bis nördlich von [[Zörbig]], dann ein langes Stück nach Westen bis in die Nähe von Löbejün, dann nach Nordwesten bis in die Nähe von Könnern, schließlich nach Norden bis zur Mündung bei Bernburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitliche Zuflüsse tragen wesentlich zu ihrer Wasserführung bei.&lt;br /&gt;
* Schon 2&amp;amp;nbsp;km nach dem Scheitel mündet ein 3&amp;amp;nbsp;km langer namenloser Bach aus [[Löberitz]] (Ortsteil der Stadt [[Zörbig]]), der gerne für Oberlauf der Fuhne gehalten wird.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls von links mündet 6,7&amp;amp;nbsp;km nach dem Scheitel der 34,3&amp;amp;nbsp;km lange [[Strengbach (Fuhne)|Strengbach]], der bei [[Glesien]] heutzutage am Rand des [[Flughafen Leipzig/Halle|Flughafens Leipzig/Halle]] entspringt und zusammen mit dem anschließenden Fuhnelauf den längsten Fließweg in deren System bildet, 72,5&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* Der nächste nennenswerte Zufluss ist der fast 7&amp;amp;nbsp;km lange [[Nesselbach (Fuhne)|Nesselbach]] aus [[Prosigk]] von Norden, der bei [[Cösitz]] mündet.&lt;br /&gt;
* Die 23&amp;amp;nbsp;km lange [[Riede (Fuhne)|Riede]] entspringt im Süden bei [[Oppin]] in der Nähe von [[Halle (Saale)]] und mündet bei [[Glauzig]].&lt;br /&gt;
* Die [[Ziethe]] mündet bei [[Plömnitz]] in den nordwärts gerichteten Unterlauf. Sie entsteht aus Abzweigungen aus dem [[Libbesdorfer Landgraben]] und ist selber 25,5&amp;amp;nbsp;km, ab dessen Quellen in [[Quellendorf]] 28,4&amp;amp;nbsp;km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Östliche Fuhne ====&lt;br /&gt;
Die östliche Fuhne hat einen S-förmigen Verlauf und passiert das Industriegebiet bei [[Bitterfeld]]: Nordostwärts bis [[Salzfurtkapelle]], ostsüdostwärts bis zur [[Bahnstrecke Dessau-Leipzig]] und dann ein kurzes Stück nordostwärts bis zur Mündung ins [[Spittelwasser]]. Große Zuflüsse hat sie nicht. Kurz vor dieser Mündung wird sie vom [[Schachtgraben]] überquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte, Gemeinden und Ortschaften an der Fuhne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-05 Trebbichau 06.jpg|mini|Bei Trebbichau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jeßnitz Pulverhäuschen Infotafel.JPG|mini|Informationstafel zur Fuhne bei Jeßnitz]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Bernburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
* [[Könnern]]&lt;br /&gt;
* [[Preußlitz]]&lt;br /&gt;
* [[Baalberge]]&lt;br /&gt;
* [[Stadt Gröbzig|Gröbzig]]&lt;br /&gt;
* [[Werdershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Löbejün]]&lt;br /&gt;
* [[Wieskau]]&lt;br /&gt;
* [[Plötz]]&lt;br /&gt;
* [[Trebbichau an der Fuhne]]&lt;br /&gt;
* [[Glauzig]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Radegast (Südliches Anhalt)]]&lt;br /&gt;
* [[Zörbig]]&lt;br /&gt;
* [[Zehbitz]]&lt;br /&gt;
* [[Bitterfeld-Wolfen]]&lt;br /&gt;
* [[Jeßnitz (Anhalt)]]&lt;br /&gt;
* [[Raguhn]]&lt;br /&gt;
* [[Ostrau (Petersberg)]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Zum Ursprung des Flussnamens gibt es verschiedene Theorien. Möglicherweise liegt dem Namen eine Zusammensetzung der [[mittelhochdeutsch]]en Begriffe &amp;#039;&amp;#039;fon&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;fun&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;fûl&amp;#039;&amp;#039; (faul, faulig) und &amp;#039;&amp;#039;ahâ&amp;#039;&amp;#039; (Wasserlauf, Fluss, Wasser) zugrunde, was die Deutung „Sumpf-Fluss“ zulässt, die auf die Lage des Gewässers in einem Sumpfgebiet anspielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Radegast, 1989 (Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Fuhne&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine andere Theorie vermutet einen Zusammenhang des Namens mit dem [[Gotische Sprache|gotischen]] &amp;#039;&amp;#039;funins&amp;#039;&amp;#039; (Feuer), wonach der Name des Flüsschens „glänzendes Wasser“ bedeuten könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elfriede Ulbricht |Titel=Das Flussgebiet der thüringischen Saale |Auflage=1. |Verlag=Max Niemeyer |Ort=Halle (Saale) |Datum=1957}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch belegt ist hingegen die Entwicklung der Schreibweise von &amp;#039;&amp;#039;Fona&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Anhaltinus]] (CDA)&amp;#039;&amp;#039;, Teil I, Abteilung 1, Nr. 14 (erste urkundliche Erwähnung am 11. Juni 945)&amp;lt;/ref&amp;gt; über &amp;#039;&amp;#039;Fonam&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Anhaltinus]] (CDA)&amp;#039;&amp;#039;, Teil I, Abteilung 1, Nr. 43 (zweite urkundliche Erwähnung am 29. November 965)&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Vona&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Anhaltinus]] (CDA)&amp;#039;&amp;#039;, Teil I, Abteilung 1, Nr. 51 (dritte urkundliche Erwähnung am 2. Juni 973)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Anhaltinus]] (CDA)&amp;#039;&amp;#039;, Teil I, Abteilung 3, Nr. 734 (sechste urkundliche Erwähnung, 1180–1200)&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Vonam&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Anhaltinus]] (CDA)&amp;#039;&amp;#039;, Teil I, Abteilung 1, Nr. 188 (vierte urkundliche Erwähnung am 5. Juni 1121)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Anhaltinus]] (CDA)&amp;#039;&amp;#039;, Teil I, Abteilung 3, Nr. 749 (siebte urkundliche Erwähnung am 28. Februar 1205)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Anhaltinus]] (CDA)&amp;#039;&amp;#039;, Teil II, Nr. 213 (achte urkundliche Erwähnung am 18. Juni 1255)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Anhaltinus]] (CDA)&amp;#039;&amp;#039;, Teil II, Nr. 215 (neunte urkundliche Erwähnung im Jahr 1255)&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Uonam&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Anhaltinus]] (CDA)&amp;#039;&amp;#039;, Teil I, Abteilung 3, Nr. 596 (fünfte urkundliche Erwähnung im Jahr 1180)&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Vůne&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Anhaltinus]] (CDA)&amp;#039;&amp;#039;, Teil IV, Nr. 199 (zehnte urkundliche Erwähnung am 2. Februar 1358)&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Voynen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Anhaltinus]] (CDA)&amp;#039;&amp;#039;, Teil IV, Nr. 264 (elfte urkundliche Erwähnung am 8. Juli 1361)&amp;lt;/ref&amp;gt; zum heutigen Wort &amp;#039;&amp;#039;Fuhne&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
* Der [[Fuhne-Radweg]] entlang des Flusses verbindet den [[Saale-Radwanderweg]] mit dem [[Mulderadweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4093404-4|VIAF=236378183}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Saale|1Fuhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Mulde|2Fuhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudobifurkation in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Saalekreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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