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	<title>Fugger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-15T16:02:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-23227-26&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-23227-26&quot;&gt;~2026-23227-26&lt;/a&gt; wurde verworfen: Keine Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Dieser Einführungsartikel dient dem Überblick über die Anfänge, die Linienteilung und die beiden Familien, um eine Überfrachtung mit jeweils nicht gesuchten Einzelheiten zu vermeiden. Näheres zur Geschichte steht dann in den verlinkten Artikeln. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Fugger Coat of Arms.svg|mini|hochkant|Wappen der Familie Fugger]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fugger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein [[Schwäbischer Reichskreis|schwäbisches]] Kaufmannsgeschlecht, das seit der Zuwanderung [[Hans Fugger (Weber)|Hans Fuggers]] aus [[Graben (Lechfeld)|Graben]] im Jahr 1367 in [[Augsburg]] ansässig war. Ihren Namen schrieben sie ursprünglich „Fucker“. &amp;#039;&amp;#039;Fucker advenit&amp;#039;&amp;#039;, [[lateinisch]] „Fugger ist angekommen“, war dazu 1367 im Augsburger Steuerbuch vermerkt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein „Fucker“ war ein Schläger, [[Dreschen|Drescher]]; so steht das Verb „fucken“ für schlagen oder dreschen, verwandt mit dem englisch Varianten „to fuck“; gemeint war jeweils „Heu dreschen“. [https://www.fugger.de/geschichte/600-jahre-fugger-in-schwaben fugger.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Max Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Fugger.&amp;#039;&amp;#039; BoD – Books on Demand, Bremen 2013, ISBN 978-3-95580-098-7, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Götz Freiherr von Pölnitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Fugger: Quellen und Erläuterungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Mohr Siebeck, Tübingen 1951, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mark Häberlein]]: &amp;#039;&amp;#039;The Fuggers of Augsburg: Pursuing Wealth and Honor in Renaissance Germany.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studies in early modern German history&amp;#039;&amp;#039;). University of Virginia Press, 2012, ISBN 978-0-8139-3244-6, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;The Fugger family in late medieval Augsburg.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Linie, die [[Fugger von der Lilie]], war in der ersten Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts außerordentlich mächtig. Der Name Fugger wurde europaweit zu einem Synonym für Reichtum. Mit der Bezeichnung „die Fugger“ sind heute meistens die Fugger von der Lilie gemeint. Die Familie Fugger brachte dank ihres großen Einflusses der Stadt Augsburg den Beinamen „Fuggerstadt“ ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Holger Hühn, Martin Holland, Isabella Fetzer |Titel=contentplus city guide Augsburg |Verlag=epubli |Ort= |Datum=2012 |ISBN=978-3-8442-3414-5 |Seiten= |Online=[https://books.google.de/books?id=d5qsekNS9_8C&amp;amp;pg=PT194 books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grundstücke in Graben und Augsburg bildeten den Anfang des später beträchtlichen Grundbesitzes der Familie Fugger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Ehrenberg |Titel=Das Zeitalter der Fugger |Verlag=Georg Olms Verlag |Ort= |Datum=1922 |ISBN=978-3-487-40062-4 |Seiten=92 |Online=[https://books.google.de/books?id=2_HCfzLkD0gC&amp;amp;pg=PA92 books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Aufspaltung in zwei Linien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CoA Fugger.svg|mini|hochkant|Stammwappen der Familie der Fugger mit dem [[Dreizack]], von [[Hans Fugger (Weber)|Hans Fugger]] in Augsburg 1370 als [[Hausmarke]] geführt.]]&lt;br /&gt;
Die Familie geht auf Johann Fugger zurück, einen Webermeister aus [[Graben (Lechfeld)|Graben]]. Sein Sohn [[Hans Fugger (Weber)|Hans Fugger]] zog 1367 nach Augsburg, wo er zunächst als Weber in der Zunft aufstieg und dann sein Geschäft in die Richtung des Textilhändlers ausbaute, wobei er vom damaligen [[Barchent]]-Boom profitierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dagmar Klose |Titel=Freiheit im Mittelalter am Beispiel der Stadt |Verlag=Universitätsverlag Potsdam |Ort= |Datum=2009 |ISBN=978-3-940793-95-9 |Seiten=120 |Online=[https://books.google.de/books?id=rkBR28td3U0C&amp;amp;pg=PA119&amp;amp;lpg=PA120 books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er handelte Ende des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts als „Weber-[[Verlagssystem|Verleger]]“ mit [[Flachsfaser|Leintuch]], das er bei bayerischen Webern aufkaufte und verkaufte, wurde Vorstand der heimischen Weberzunft und begann, bayerisches Leinentuch bis nach [[Italien]] zu exportieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Kluger: &amp;#039;&amp;#039;Fugger – Italien. Geschäfte, Hochzeiten, Wissen und Kunst. Geschichte einer fruchtbaren Beziehung.&amp;#039;&amp;#039; Context, Augsburg 2010, ISBN 978-3-939645-27-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans Fugger war der Vater von [[Andreas Fugger]] (1394/95–1457/58), dem Stammvater der [[Fugger vom Reh]], sowie von [[Jakob Fugger der Ältere|Jakob Fugger d. Ä.]] (nach 1398–1469), dem Stammvater der [[Fugger von der Lilie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Start |style=margin:1em;text-align:center;}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum|eins | | | |hans | | |hans=[[Hans Fugger (Weber)|Hans Fugger]]&amp;lt;br /&amp;gt; (in Augsburg seit 1367)&amp;lt;br /&amp;gt;† 1409 |eins=Stammgeneration}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | | |,|-|^|-|.| }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum|zwei | |andi | |jock |andi=[[Andreas Fugger]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Fugger vom Reh|vom Reh]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(1394–1457)|jock=[[Datei:Jakob Fugger d.Ä..JPG|rechts|50px]][[Jakob Fugger der Ältere]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Fugger von der Lilie|von der Lilie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(1398–1469) |zwei=Zweite Generation}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufteilung des Familienvermögens im Jahr 1455 gingen die beiden Familien getrennte Wege. Die Familie der Fugger von der Lilie war im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sehr erfolgreich und einflussreich. Die Familienfirma der Linie Fugger vom Reh war zunächst ebenfalls erfolgreich, wurde aber Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zahlungsunfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zwischen den Jahren 1545 und 1549 gestaltete „Ehrenbuch der Fugger“ hat die Legende aufkommen lassen, die Firma des Andreas Fugger (vom Reh) habe einen raschen und prachtvollen Aufstieg genommen, während Jakob der Ältere (von der Lilie) seine Firma langsam und vorsichtig ausgebaut habe. Die neuere Forschung hat diese Darstellung widerlegt. Die Firma der Fugger „von der Lilie“ war bereits früher erfolgreicher als die der Verwandtschaft „vom Reh“.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Geffcken: &amp;#039;&amp;#039;Fugger – Geschichte einer Familie: „Die Handelsherren mit dem Dreizack“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DAMALS.&amp;#039;&amp;#039; 7/2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Ort Graben wurde die Fugger-Familie so bedeutend, dass er das Reh und die Lilie in sein Gemeindewappen aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fugger von der Lilie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fugger Ehrenbuch 011.jpg|mini|hochkant|Wappen der Linie [[Fugger von der Lilie|Fugger &amp;#039;&amp;#039;von der Lilie&amp;#039;&amp;#039;]] im Ehrenbuch der Fugger, 1545]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Fugger von der Lilie}}&lt;br /&gt;
Das Unternehmen der Fugger von der Lilie erlangte unter [[Jakob Fugger]] „dem Reichen“ und seinem Neffen [[Anton Fugger]] Weltgeltung. Die Mitglieder der Familie stiegen ab 1511 in den Adel auf. Ab der Mitte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nahmen sie hohe kirchliche und weltliche Ämter ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erwerb der Grafschaft [[Illerkirchberg|Kirchberg]] und der Herrschaften [[Weißenhorn]], Wullenstetten, [[Pfaffenhausen]] und Resten der früheren Grafschaft Marstetten wurde der ursprünglich bürgerliche Kaufherr, Montanunternehmer und Bankier Jakob Fugger „der Reiche“ 1514 in den Reichsgrafenstand erhoben. Nach ihm stieg sukzessive die gesamte Familie in den Adel beziehungsweise in den Reichsgrafenstand auf. Die [[Fugger-Babenhausen]] (1803) und die [[Fugger-Glött (Adelsgeschlecht)|Fugger von Glött]] (1913) wurden in den [[Fürst]]enstand erhoben. Die Familie zählt daher zu den wenigen deutschen Kaufmannsfamilien, die&amp;amp;nbsp;– wie in Italien häufiger geschehen&amp;amp;nbsp;– aus dem [[Briefadel]] bis in den [[Hochadel]] aufstiegen. Darüber hinaus waren drei Angehörige des Hauses Fugger „von der Lilie“ als [[Fürstbischof|Fürstbischöfe]] von [[Konstanz]] und [[Regensburg]] [[Reichsfürst]]en. Weitere Angehörige der Familie Fugger „von der Lilie“ hatten hohe und höchste Staats- und Kirchenämter inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Fugger machten sich als Kunstförderer und Stifter einen Namen. Die bekanntesten Stiftungen sind die Fuggerkapelle in der Augsburger Kirche [[St. Anna (Augsburg)|St. Anna]] und die [[Fuggerei]], heute die älteste bestehende Sozialsiedlung der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweige sind bis heute auf dem [[Fuggerschloss Babenhausen]], auf Schloss [[Fuggerschloss Kirchheim/Schwaben|Kirchheim]] und Schloss [[Illerkirchberg|Oberkirchberg]] ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fugger vom Reh ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fugger Ehrenbuch 006.jpg|mini|hochkant|Wappen der Linie [[Fugger vom Reh|Fugger &amp;#039;&amp;#039;vom Reh&amp;#039;&amp;#039;]] im Ehrenbuch der Fugger, 1545]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Fugger vom Reh}}&lt;br /&gt;
Das Unternehmen der Fugger „vom Reh“ betrieb bereits um die Mitte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts Handel zwischen den deutschen [[Hansestädte]]n, [[Antwerpen]] und [[London]], [[Mailand]] und [[Venedig]], [[Leipzig]] und [[Frankfurt (Oder)|Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;Oder]]. Im Jahr 1462 bekamen Lukas Fugger und seine Brüder ihr Wappen mit dem Wappenbild eines springenden Rehs verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Zahlungsunfähigkeit der Firma der Fugger „vom Reh“ sorgte letztlich eine einzige Fehlentscheidung: ein ungenügend abgesicherter Kredit an [[Maximilian I. (HRR)|Erzherzog Maximilian&amp;amp;nbsp;I.]] Für seine Schulden ließ der [[Habsburger]] die Stadt [[Löwen]] bürgen, bei der die Forderungen der Fugger „vom Reh“ dann jedoch nicht einzutreiben waren. In den letzten Jahren des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gerieten die Fugger „vom Reh“ deshalb in Zahlungsschwierigkeiten, ihre Firma ging bankrott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfahren hatten keine überörtliche Bedeutung mehr, erlangten aber in zwei Linien den sogenannten rittermäßigen&amp;lt;!-- bitte nicht mit [[Ritter]] verlinken, ist etwas anderes, vgl. Diskussion --&amp;gt; Adelsstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Begriff „rittermäßiger Adelsstand“ siehe die Erläuterung zu {{Webarchiv |url=https://www.adelsrecht.de/Lexikon/R/Ritterstand/ritterstand.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Ritterstand&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20210921194835}} bei adelsrecht.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutigen Angehörigen der Familie Fugger vom Reh tragen zumeist den Nachnamen „Fugger“, wodurch sie auf den ersten Blick nicht als Nachkommen der Augsburger Fugger erkennbar sind. Lediglich zwei Familienmitglieder tragen den traditionellen Namen „Fugger von dem Rech“. „Rech“ ist die spätmittelhochdeutsche Form von „Reh“, dem Wappentier der Familie. Namensträger „Fugger vom Reh“ gibt es hingegen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fugger heute ==&lt;br /&gt;
In Schwaben sind heute noch die drei Familien Fugger ansässig:&lt;br /&gt;
* die Fürsten [[Fugger von Glött]] auf Schloss Kirchheim&lt;br /&gt;
* die Grafen [[Fugger von Kirchberg]] auf Schloss Oberkirchberg bei Ulm&lt;br /&gt;
* die Fürsten [[Fugger-Babenhausen]] auf Schloss Babenhausen und auf Schloss Wellenburg bei Augsburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fugger.de/geschichte/600-jahre-fugger-in-schwaben 600 Jahre Fugger in Schwaben] www.fugger.de, abgerufen am 12. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Fugger und Welser Erlebnismuseum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vom Webstuhl zur Weltmacht]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Fernsehfilm]] in 6 Teilen, D 1982–1983, Drehbuch: [[Leopold Ahlsen]], Regie: [[Heinz Schirk]], deutsche Erstausstrahlung: 25. Juli 1983 ([[ARD]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fugger&amp;#039;&amp;#039;. [[Dokumentarfilm|Dokumentation]] in 4 Teilen, D 2003, Drehbuch: Günter H.G. Raum, Regie: Peter Irion.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fugger&amp;#039;&amp;#039;. [[Doku-Drama]] in 2 Teilen, D 2012, Drehbuch und Regie: Werner Köhne, deutsche Erstausstrahlung: 24. März 2012 ([[arte]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fugger im Silberreich&amp;#039;&amp;#039;, zweiteilige Dokumentation über den Silber- und Kupferabbau in Tirol (siehe: [[Schwazer Bergbau]]), ORF &amp;amp; 3sat 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]]&amp;#039;&amp;#039; (GHdA). Fürstliche Häuser XX, 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels.&amp;#039;&amp;#039; Band XXXIII. Hrsg.: Vereinigung des Adels in Bayern e. V., München 2020, ISBN 978-3-87245-127-9, S.&amp;amp;nbsp;39–50.&lt;br /&gt;
* [[Otto Hermann Brandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fugger. Geschichte eines deutschen Handelshauses.&amp;#039;&amp;#039; Diederichs, Jena 1928.&lt;br /&gt;
* [[Mark Häberlein]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fugger: Geschichte einer Augsburger Familie (1367–1650).&amp;#039;&amp;#039; 2. erw. u. aktualisierte Auflage. Kohlhammer, Stuttgart 2024, ISBN 978-3-17-042450-0. &lt;br /&gt;
* Mark Häberlein: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch ins globale Zeitalter : die Handelswelt der Fugger und Welser.&amp;#039;&amp;#039; wbg, Darmstadt 2016, ISBN 3-8062-3342-X.&lt;br /&gt;
* [[Franz Herre]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fugger in ihrer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 12., neu illustrierte Auflage. Wißner, Augsburg 2005, ISBN 3-89639-490-8.&lt;br /&gt;
* [[Martin Kluger (Autor, 1957)|Martin Kluger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fugger in Augsburg. Geschäfte mit Kirche und Kaiser.&amp;#039;&amp;#039; context verlag, Augsburg / Nürnberg 2020, ISBN 978-3-946917-22-9.&lt;br /&gt;
* Martin Kluger, Wolfgang B. Kleiner (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;Die Fugger. Die deutschen Medici in und um Augsburg.&amp;#039;&amp;#039; Geschichte und Sehenswürdigkeiten. Herausgegeben von Regio-Augsburg-Tourismus. Context, Augsburg 2009, ISBN 978-3-939645-13-9 (Reise-Taschenbuch).&lt;br /&gt;
* Christian Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Familie Fugger vom Jahre 1599.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, München 1902 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-482297}}).&lt;br /&gt;
* [[Günter Ogger]]: &amp;#039;&amp;#039;Kauf dir einen Kaiser.&amp;#039;&amp;#039; Droemer-Knaur, München 1978, ISBN 3-426-05607-0.&lt;br /&gt;
* [[Harald Parigger]]: &amp;#039;&amp;#039;Fugger und der Duft des Goldes: Die Entstehung des Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arena-Bibliothek des Wissens : Lebendige Geschichte&amp;#039;&amp;#039;). Illustriert von Klaus Puth. Arena, Würzburg 2009, ISBN 978-3-401-05992-1 (Jugendbuch).&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Panhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und Amerika. Ein Rückblick auf das Zeitalter der Entdeckungen und die ersten deutsch-amerikanischen Verbindungen unter besonderer Berücksichtigung der Unternehmungen der Fugger und Welser&amp;#039;&amp;#039;. München: Reinhardt, 1928.&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|707|710|Fugger, Grafen|Hans Jürgen Rieckenberg|11853677X}}&lt;br /&gt;
* [[Gregor Rohmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Ehrenbuch der Fugger&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Johannes Burkhardt ([[Schwäbische Forschungsgemeinschaft|SFG]]), Wißner Verlag, Augsburg 2004, ISBN 978-3-89639-445-3.&lt;br /&gt;
* Ute Monika Schwob: [https://www.biolex.ios-regensburg.de/BioLexViewview.php?ID=844 &amp;#039;&amp;#039;Fugger.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, München 1974, S. 554–557.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|House of Fugger|Fugger}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11853677X|TYP=Literatur von und über die}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11853677X|die Fugger|TEXT=Werke über}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000004390 Quellen zur Geschichte der Familie Fugger] im Kulturportal bavarikon&lt;br /&gt;
* [https://www.fugger.de/ Fugger.de]&lt;br /&gt;
* [https://heinz-wember.de/gen/fugger/Hansca1345.htm Hans Fugger, Weber in Augsburg seit 1367, Bürger 1370]&lt;br /&gt;
* Dominik Huber: [https://econhist.userweb.mwn.de/ehebir/Fugger.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Fugger.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 318&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://heinz-wember.de/gen/fugger/ Genealogie der Fugger] (Seite mit kompletten Stammbäumen bis in die Gegenwart)&lt;br /&gt;
* [http://heirsofeurope.blogspot.com/search/label/Fugger Fugger] The Heirs of Europe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11853677X|LCCN=sh/85/52237|VIAF=37707973}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fugger| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patriziergeschlecht (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Geschichte (Heiliges Römisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kreditinstitut (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Unternehmerfamilie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Heiliges Römisches Reich)]]&lt;/div&gt;</summary>
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