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	<title>Fuck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fuck&amp;diff=366830&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;131Platypi: Gemäß meinem letzten Bearbeitungskommentar zu dieser Passage den Abschnitt ganz gestrichen. Die Affäre/der Skandal liegt in der Abwertung der EU, nicht in der konkreten Bedeutung oder Nutzung des Wortes &quot;Fuck&quot;, das da mehr zufällig reingerutscht ist. Eine Nennung dieses Zwischenfalls als Beispiel, dass es hinter verschlossenen Türen auch in Diplomatenkreisen vorkommen kann, ist eventuell vertretbar, aber die Affäre als solche passt nicht in diesen Artikel.</title>
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		<updated>2026-03-23T10:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gemäß meinem letzten Bearbeitungskommentar zu dieser Passage den Abschnitt ganz gestrichen. Die Affäre/der Skandal liegt in der Abwertung der EU, nicht in der konkreten Bedeutung oder Nutzung des Wortes &amp;quot;Fuck&amp;quot;, das da mehr zufällig reingerutscht ist. Eine Nennung dieses Zwischenfalls als Beispiel, dass es hinter verschlossenen Türen auch in Diplomatenkreisen vorkommen kann, ist eventuell vertretbar, aber die Affäre als solche passt nicht in diesen Artikel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den englischen Vulgärausdruck Fuck, zu weiteren Bedeutungen siehe [[Fuck (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2017.04.15 -TaxMarch Washington, DC USA 02382 (34019086796).jpg|mini|Ein Schild mit der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Fuck Your War&amp;#039;&amp;#039; (sinngemäß: „Scheiß auf euren Krieg“) bei einer [[Demonstration]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fuck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|En-us-fuck.ogg|(Hörbeispiel)}} ist ein [[Vulgärausdruck]] der modernen [[Englische Sprache|englischen Sprache]] und eines der bekanntesten [[Schimpfwort|Schimpfwörter]] der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wörtliche Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|to fuck}}&amp;#039;&amp;#039; ist „[[ficken]]“. In der Umgangssprache wird es jedoch meist nicht im wörtlichen Sinn, sondern [[adverbial]], [[adjektiv]]isch, [[Substantivierung|substantiviert]] oder als [[Interjektion]] verwendet, um Sachverhalte als extrem zu kennzeichnen. „Fuck“ oder „fucking“ wird oft mit „verdammt“, „zum Teufel“ oder „[[Scheiße|scheiß-…]]“ übersetzt, wobei allerdings nur letzterer Ausdruck einem ähnlich vulgären Sprachgebrauch entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch andere Schimpfwörter (vgl. [[Seven Dirty Words]]) unterliegt &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|fuck}}&amp;#039;&amp;#039; in englischsprachigen Ländern, deren Moral maßgeblich von [[Puritanismus|puritanischen]] Werten geprägt wurde, offiziell der [[Tabu]]isierung und auch der [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]]. In einer Umfrage in der britischen Bevölkerung belegte &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|fuck}}&amp;#039;&amp;#039; den dritten und der abgeleitete Begriff &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|motherfucker}}&amp;#039;&amp;#039; den zweiten Platz in der Liste der schwersten Schimpfwörter. Auf dem ersten Rang lag das Wort &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|cunt}}&amp;#039;&amp;#039; ([[Fotze]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Millwood-Hargrave |Titel=Delete expletives? |Verlag=The Independent Television Commission |Datum=2000 |Sprache=en |Seiten=9 |Online=[http://www.ofcom.org.uk/static/archive/itc/uploads/Delete_Expletives.pdf ofcom.org.uk] |Format=PDF |KBytes=346}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und erstes Auftreten ==&lt;br /&gt;
Das Wort ist vermutlich [[altgermanisch]]en Ursprungs; so gibt es ähnliche und sinnverwandte Wörter in vielen heutigen [[Germanische Sprachen|germanischen Sprachen]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. deutsch &amp;#039;&amp;#039;ficken&amp;#039;&amp;#039;, niederländisch &amp;#039;&amp;#039;fokken&amp;#039;&amp;#039;, norwegisch &amp;#039;&amp;#039;fukka&amp;#039;&amp;#039;, schwedisch &amp;#039;&amp;#039;fokka&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;fock&amp;#039;&amp;#039;. Es wird daher vermutet, dass das urgermanische Wort womöglich &amp;#039;&amp;#039;fuk&amp;#039;&amp;#039; war, mit der ursprünglichen Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;(zu)schlagen&amp;#039;&amp;#039;. Eine [[urindogermanisch]]e Verwandtschaft mit dem lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;pugnus&amp;#039;&amp;#039; für „Faust“ wird ebenfalls vermutet. Nachschlagewerke, wie das &amp;#039;&amp;#039;[[Oxford English Dictionary]]&amp;#039;&amp;#039;, streiten sich über die genaue [[Etymologie]], aber es scheint so, dass es einen angelsächsischen Ursprung gibt. Von dort aus soll sich der Ausdruck zunächst in die britischen Kolonien und dann weltweit ausgebreitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht genau klar, wann das Wort als Schimpfwort in Erscheinung trat. Es gibt Hinweise, dass das Wort in den englischsprachigen Ländern bis in das 17. Jahrhundert als akzeptabel angesehen worden ist. Damals in der Bedeutung ähnlich &amp;#039;&amp;#039;penetrieren&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;zuschlagen&amp;#039;&amp;#039;. Schriftlich lässt es sich erstmals im 16. Jahrhundert als [[Vulgärausdruck]] nachweisen. Es taucht in einem Gedicht des schottischen Dichters [[William Dunbar (Dichter)|William Dunbar]] 1503 auf als &amp;#039;&amp;#039;fukkit&amp;#039;&amp;#039;. In ein Manuskript von [[Cicero]]s &amp;#039;&amp;#039;de Officiis&amp;#039;&amp;#039; schrieb ein englischer Mönch 1528 als [[Marginalie]] den Hinweis &amp;#039;&amp;#039;O D fucking abbot&amp;#039;&amp;#039; als Ausdruck seiner Verärgerung über einen Abt.&amp;lt;ref&amp;gt;openculture: [http://www.openculture.com/2014/02/the-very-first-written-use-of-the-f-word-in-english-1528.html The Very First Written Use of the F Word in English (1528)], 11. Februar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;io9: [http://io9.com/heres-the-first-recorded-instance-of-the-f-word-in-eng-1519247071 Here’s the first recorded instance of the F-word in English], 9. Februar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Und bereits vor 1500 dichtete ein englischer Mönch in Cambridge in einem Gedicht in gemischter englischer und lateinischer Sprache über seine Mitbrüder &amp;#039;&amp;#039;Non sunt in coeli, quia gxddbov xxkxzt pg ifmk.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Wikisource: [[s:en:Flen flyys|Flen_flyys]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ende des Satzes ist kodiert nach dem Prinzip einer [[Caesar-Verschlüsselung]], die Buchstaben sind im Alphabet um eine Stelle verschoben. Entschlüsselt man den Satz, ergibt sich für &amp;#039;&amp;#039;gxddbov&amp;#039;&amp;#039; der Klartext &amp;#039;&amp;#039;fvccant&amp;#039;&amp;#039; und der Satz bedeutet etwa &amp;#039;&amp;#039;Sie sind nicht im Himmel, denn sie ficken die Frauen aus Ely.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;io9: [http://io9.com/5912901/a-brief-history-of-four-letter-words A brief history of four letter words], 24. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch älter ist ein mutmaßlicher Beleg, den ein englischer Historiker 2015 in einem auf den 8. Dezember 1310 datierten Gerichtsdokument des [[Crown Court]] der Stadt [[Chester]] ausmachte und in dem ein Angeklagter namens „Roger Fuckebythenavele“ genannt wird; der Nachname mag wortwörtlich so viel wie „fickt in den [[Bauchnabel|Nabel]]“ bedeuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Emily Gosden: &amp;#039;&amp;#039;Earliest use of f-word discovered in court records from 1310&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Telegraph&amp;#039;&amp;#039; (Onlineausgabe), 13. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[…] heutzutage kann &amp;#039;&amp;#039;Motherfucker&amp;#039;&amp;#039; gleichzeitig überhaupt nichts und alles bedeuten.&lt;br /&gt;
 |Autor=Jim Dawson&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Jim Dawson: &amp;#039;&amp;#039;Motherfucker: Die Geschichte der Mutter aller schmutzigen Wörter&amp;#039;&amp;#039;. Edition Tiamat, 2011, ISBN 3-89320-160-2, S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umschreibungen ===&lt;br /&gt;
In Situationen, in denen die direkte Verwendung des Wortes als unangemessen gilt, wird es umschrieben. Üblich ist die Umschreibung von &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|fuck}}&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|the F-word}}&amp;#039;&amp;#039;, die seines Gebrauchs als &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|dropping the F-bomb}}&amp;#039;&amp;#039; („die F-Bombe werfen“). Oft wird es durch ähnliche, manchmal sinnlose Wörter wie {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;feck&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;flip&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;fudge&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;freak&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;fork&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;frak&amp;#039;&amp;#039;}} usw. ersetzt. In der nicht-formellen geschriebenen Sprache, besonders im [[Internet]] und in [[Comic]]s, können auch nicht-[[alphanumerische Zeichen]] verwendet werden, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;f***&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interjektion ===&lt;br /&gt;
Als allein stehender Ausruf kann „Fuck!“ für Überraschung, Schmerz, Angst, Enttäuschung oder Ärger stehen. Daneben gibt es eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Fuck off!}}&amp;#039;&amp;#039; – „Verpiss dich!“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Fuck you!}}&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Fuck yourself!}}&amp;#039;&amp;#039; ist in seiner wörtlichen Übersetzung („fick dich“) auch im Deutschen verständlich (vgl. [[Schwäbischer Gruß]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|What the fuck?}}&amp;#039;&amp;#039; – „Was zum Teufel…?“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Fuck it!}}&amp;#039;&amp;#039; – „Scheiß drauf!“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|I don’t give a fuck.}}&amp;#039;&amp;#039; – „Es ist mir scheißegal.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Fuck}}&amp;#039;&amp;#039; lässt sich zur Verstärkung von Ausdrücken verwenden:&lt;br /&gt;
* Aus &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|shut up}}&amp;#039;&amp;#039; („Halt den Mund“) wird &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Shut the fuck up!}}&amp;#039;&amp;#039; (etwa: „Halt verdammt nochmal dein Maul!“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adjektiv ===&lt;br /&gt;
Das Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|fucking}}&amp;#039;&amp;#039; lässt sich im Deutschen beispielsweise mit „verdammt“ übersetzen, letztlich sind aber viele Varianten möglich. Dem Grundton wird eine nachdrückliche Betonung angefügt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|None of your fucking business!}}&amp;#039;&amp;#039; – „Das geht dich einen Scheißdreck an!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|fucked up}}&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|fucked}}&amp;#039;&amp;#039; bedeutet so viel wie „kaputt“, „fertig“:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|I’m fucked.}}&amp;#039;&amp;#039; – „Ich bin erledigt.“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|I fucked up your computer.}}&amp;#039;&amp;#039; – „Ich habe deinen Computer kaputt gemacht.“&lt;br /&gt;
* {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;You are &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; fuck up!&amp;#039;&amp;#039;}} – „Du bist ein Versager.“ ([[Substantivierung]])&lt;br /&gt;
Rapmusiker benutzen &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|fucking}}&amp;#039;&amp;#039; oftmals als betontes Adjektiv, meistens aufgrund [[Rhythmus (Musik)|rhythmischer]] Eigenschaften. Diese Verwendungen können ohne Bedeutungsverlust des Satzes gestrichen werden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|I’m the fucking man!}}&amp;#039;&amp;#039; – „Ich bin &amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039; Mann“ (vgl. [[Machismo]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adverb ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|It’s fucking cold.}}&amp;#039;&amp;#039; – „Es ist verdammt kalt“.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|That was fucking great.}}&amp;#039;&amp;#039; – „Das war verdammt großartig.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verb ===&lt;br /&gt;
Das Verb &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|to fuck}}&amp;#039;&amp;#039; kann als [[Dysphemismus]] gebraucht werden. Hier wird die sexuelle Konnotation benutzt, um eine verstärkte Empörung hervorzurufen, obwohl dies nicht Gegenstand des Gesprächsthemas ist. Diese Bedeutung verbreitet sich im Deutschen auch für die wörtliche Entsprechung „ficken“.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|I will fuck you.}}&amp;#039;&amp;#039; – „Ich mache dich fertig“.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|I was fucked.}}&amp;#039;&amp;#039; – „Ich wurde ausgeraubt / zusammengeschlagen / …“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nomen ===&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung von Personen (auch: Gegenständen) in diesem Kontext ist mehrdeutig. Obwohl &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|fuck}}&amp;#039;&amp;#039; als [[Substantiv]] benutzt werden kann, wird eher &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|fucker}}&amp;#039;&amp;#039; im Kontext des Bezuges zu einer anderen Person verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Stupid fucker!}}&amp;#039;&amp;#039; – „Dummes Arschloch.“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|He’s a great fucker!}}&amp;#039;&amp;#039; – „Er ist ein guter Kumpel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|fuck}}&amp;#039;&amp;#039; statt &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|fucker}}&amp;#039;&amp;#039; zur Bezeichnung einer Person verwendet, wird damit oft, aber nicht immer, eine wörtliche Bedeutung im Sinne von [[Sex]]ualpartner impliziert. Missverständnisse sind hier leicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|He’s a great fuck!}}&amp;#039;&amp;#039; – „Er ist ein guter Fick(er) ([[Sex]]ualpartner)“.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|He’s a dumb fuck.}}&amp;#039;&amp;#039; – „Er ist ein Vollidiot.“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|You’re one smart fuck.}}&amp;#039;&amp;#039; – etwa: „Du bist ein gerissener Hund“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeleitete Ausdrücke ==&lt;br /&gt;
„Fuck“ ist eine Komponente vieler Abkürzungen wie &amp;#039;&amp;#039;[[SNAFU]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Mom I’d Like to Fuck|MILF]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[FUBAR]]&amp;#039;&amp;#039;. Einige neuere Prägungen wie &amp;#039;&amp;#039;WTF?&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|what the fuck?}}&amp;#039;&amp;#039; („Was zur Hölle…?“) haben es zu großer Verbreitung im [[Internet]] gebracht. Die Abkürzung „FU!“ für „Fuck You“ wurde 2012 bei der Wahl zum [[Jugendwort des Jahres (Deutschland)|Jugendwort des Jahres]] auf den zweiten Rang gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jugendwort des Jahres 2012: Jury kürt &amp;quot;Yolo&amp;quot; |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2012-11-25 |Sprache=de |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/jugendwort-des-jahres-2012-jury-kuert-yolo-a-869201.html |Abruf=2022-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fremdwort ==&lt;br /&gt;
In den meisten nicht englischsprachigen Kulturen wird seine beleidigende Wirkung verstanden. Möglicherweise, weil es als Fremdwort eine geringere Bedeutung hat, sind in der Regel keine zensorischen oder einschränkenden Maßnahmen üblich. Beispielsweise werden amerikanische [[Rap]]-Songs häufig auf europäischen Radiosendern gespielt, ohne dass entsprechende Textpassagen der Zensur zum Opfer fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist auch die [[Eindeutschung|eingedeutschte]] Version „abgefuckt“ für das englische &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|fucked up}}&amp;#039;&amp;#039; gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für die entspanntere Haltung in den nicht englischsprachigen Ländern war Anfang der 1990er Jahre in [[Paris]] zu erkennen. Dort gab es auf Plakatwänden eine Kampagne mit dem Slogan „Préservatifs Fuck le SIDA“ („[[Kondom]]e machen [[AIDS]] fertig“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Popkultur ==&lt;br /&gt;
Die Vulgarität des Wortes lädt Komiker ein, damit zu spielen. So hat [[George Carlin]] etliche Aufsätze herausgebracht, wie z.&amp;amp;nbsp;B. „The History of the word Fuck“ (Die Geschichte des Wortes Fuck). Andere Komiker sind [[Chris Rock]], [[Denis Leary]], [[Monty Python]] (The Word Fuck) und [[Sam Kinison]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für die große Vielfalt ist der Song &amp;#039;&amp;#039;Mercyfuck&amp;#039;&amp;#039; von Mary Prankster:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic;&amp;quot; lang=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
I wish I could fuck all my sorrow away&lt;br /&gt;
And fuck ’til the dawn of the next fucking day&lt;br /&gt;
Fuck the chorus and verse, fuck the pain getting worse&lt;br /&gt;
Fuck it all ’til I burn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lied &amp;#039;&amp;#039;Bodies&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: „Leichen“) der englischen [[Punk (Musik)|Punk]]-Band [[Sex Pistols]] aus dem Jahr 1977 gelang es [[John Lydon]], Sänger der Gruppe und Autor des Textes, das Wort „Fuck“ fünfmal in einer einzigen Liedzeile unterzubringen. Zitat: &amp;#039;&amp;#039;“Fuck this and fuck that, fuck it all and fuck her fucking brat.”&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.songtexte.com/songtext/sex-pistols/bodies-2bd22402.html Liedtext von &amp;#039;&amp;#039;Bodies&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;songtexte.com&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 2018) Anmerkung: die betreffende Liedzeile ist auf der verlinkten Website nicht vollständig korrekt wiedergegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 veröffentlichte der US-Musiker [[Prince]] auf seinem Album &amp;#039;&amp;#039;[[Love Symbol]]&amp;#039;&amp;#039; den Song &amp;#039;&amp;#039;Sexy M.F.&amp;#039;&amp;#039;, der auch als Single ausgekoppelt wurde. Die Abkürzung „Sexy M.F.“ steht für „Motherfucker“ und der [[Refrain]] lautet „You Sexy Motherfucker“. Im Kontext ist „Motherfucker“ also nicht als Schimpfwort zu verstehen, sondern im sexuellen Bereich. Dennoch wurde die Single &amp;#039;&amp;#039;Sexy M.F.&amp;#039;&amp;#039; damals weltweit von vielen Radiostationen boykottiert und nur sehr selten im Radio gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002, als der kontroverse französische Film &amp;#039;&amp;#039;[[Baise-moi (Fick mich!)|Baise-moi]]&amp;#039;&amp;#039; in den USA herauskam, wurde der Titel in &amp;#039;&amp;#039;Rape Me&amp;#039;&amp;#039; („Vergewaltige mich“) geändert, obwohl er wortwörtlich übersetzt &amp;#039;&amp;#039;Fuck Me&amp;#039;&amp;#039; hätte lauten müssen. Manche sagen, dass dies aber nur ein Publicity-Gag gewesen sei. Ebenfalls wurde der schwedische Film &amp;#039;&amp;#039;[[Raus aus Åmål|Fucking Åmål]]&amp;#039;&amp;#039; (deutscher Titel: „Raus aus Åmål“) in &amp;#039;&amp;#039;Show Me Love&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Album &amp;#039;&amp;#039;97BT99&amp;#039;&amp;#039; der japanischen Rockgruppe [[Buck-Tick|BUCK-TICK]] wurde eine [[Druckfehler|Errata]] herausgegeben, um den Liedtitel &amp;#039;&amp;#039;My Facking Valentine&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;My Fucking Valentine&amp;#039;&amp;#039; zu ändern. Es war klar, dass es sich um einen Tippfehler und nicht um Zensur handelte, da das Lied zweimal auf dem Album erscheint und in einem der Fälle richtig geschrieben vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 erschien auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;[[Hefty Fine]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Bloodhound Gang]] der Song &amp;#039;&amp;#039;Foxtrot Uniform Charly Kilo&amp;#039;&amp;#039;, dessen Titel auch den Refrain bildet. Die vier Worte stehen in der [[ICAO-Alphabet|NATO-Buchstabiertafel]], die von allen US-Militärs verwendet wird, für die Buchstaben &amp;#039;&amp;#039;F – U – C – K&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;[[Amarok (Album)|Amarok]]&amp;#039;&amp;#039; des Musikers [[Mike Oldfield]] findet sich ein [[Morsecode|gemorster]] „Abschiedsgruß“ an den Inhaber seiner bisherigen Plattenfirma: „Fuck off rb“. Mit RB ist [[Richard Branson]], der Besitzer von [[EMI Group|Virgin Records]], gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der alten [[Science-Fiction]] Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Kampfstern Galactica]]&amp;#039;&amp;#039; wurde als harmlose Abwandlung das Wort „frack“ benutzt und so die Zensur umgangen.&lt;br /&gt;
Auch in der neuen Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Battlestar Galactica]]&amp;#039;&amp;#039; wird dieses Wort wieder benutzt, allerdings in der abgewandelten und nur vier Buchstaben langen Version „frak“ – und mit deutlich erhöhter Frequenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Soziologe [[Gerhard Amendt]] befasste sich im fünften Kapitel seines Buchs &amp;#039;&amp;#039;Vatersehnsucht&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ohne Vater: motherfucker und mother-fucking. Frauenbewegung und Vergewaltigungsagitation in der Rap Kultur&amp;#039;&amp;#039;  mit der Geschichte dieses Sprachgebrauchs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerhard Amendt]] |Titel=Ohne Vater: motherfucker und mother-fucking. Frauenbewegung und Vergewaltigungsagitation in der Rap Kultur |Sammelwerk=Vatersehnsucht. Annäherung in elf Essays |Verlag=Institut für Geschlechter- und Generationenforschung |Ort=Bremen |Datum=1999 |Sprache=de |ISBN=3-88722-452-3 |Kapitel=V. |Seiten=117–125}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgang mit dem Ausdruck in amerikanischen Medien ==&lt;br /&gt;
Der Gebrauch von Vulgärsprache (vgl. [[Seven Dirty Words]]) in englischsprachigen Filmen hat seit den 1990er Jahren erheblich zugenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimb&amp;quot;&amp;gt;{{cite news&lt;br /&gt;
|author=&lt;br /&gt;
|url=http://www.news-medical.net/?id=3330&lt;br /&gt;
|title=Violence, sex, and profanity increased significantly in movies between 1992 and 2003&lt;br /&gt;
|date=2004-07-15&lt;br /&gt;
|publisher=news-medical.net&lt;br /&gt;
|accessdate = 2009-01-06&lt;br /&gt;
|language=en&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal&lt;br /&gt;
 |author      = Kimberly M. Thompson and Fumie Yokota&lt;br /&gt;
 |title       = Violence, Sex, and Profanity in Films: Correlation of Movie Ratings With Content&lt;br /&gt;
 |journal     = Medscape General Medicine&lt;br /&gt;
 |volume      = 6&lt;br /&gt;
 |date        = 2004-07-13&lt;br /&gt;
 |url         = http://www.kidsrisk.harvard.edu/images/MGMmovies.pdf&lt;br /&gt;
 |accessdate  = 2009-01-06&lt;br /&gt;
 |offline     = yes&lt;br /&gt;
 |archiveurl  = https://web.archive.org/web/20091222072258/http://www.kidsrisk.harvard.edu/images/MGMmovies.pdf&lt;br /&gt;
 |archivedate = 2009-12-22&lt;br /&gt;
 |language=en&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verwendung des Wortes Fuck gilt dabei als der häufigste [[Tabu]]bruch in amerikanischen Filmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
 |url         = http://accurapid.com/journal/37swear.htm&lt;br /&gt;
 |title       = The Translation of Swearing in the Dubbing of the Film &amp;#039;&amp;#039;South Park&amp;#039;&amp;#039; into Spanish&lt;br /&gt;
 |author      = María Jesús Fernández Fernández&lt;br /&gt;
 |work        = In So Many Words: Language Transfer on the Screen&lt;br /&gt;
 |publisher   = [[University of Surrey]]&lt;br /&gt;
 |date        = 2006-06-21&lt;br /&gt;
 |accessdate  = 2008-02-03&lt;br /&gt;
 |offline     = yes&lt;br /&gt;
 |archiveurl  = https://web.archive.org/web/20080228151607/http://accurapid.com/journal/37swear.htm&lt;br /&gt;
 |archivedate = 2008-02-28&lt;br /&gt;
 |language=en&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erheblicher Unterschied besteht zwischen dem britischen und amerikanischen Gebrauch beziehungsweise der akzeptierten Toleranzschwelle für familientaugliche Filme und Anlässe. Berühmt wurde die Grabrede [[John Cleese]]s anlässlich des Todes [[Graham Chapman]]s als erste Nennung von „Fuck“ bei einer englischen Beerdigungsfeier. Bei den Dreharbeiten für die Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Vier Hochzeiten und ein Todesfall]]&amp;#039;&amp;#039; hingegen musste jede Szene, in der das Wort „fuck“ auftauchte, für den US-amerikanischen Markt ein zweites Mal gedreht werden. Eine Synchronisation des Tons hätte nicht ausgereicht, da man an den Lippen des Schauspielers [[Hugh Grant]] noch immer deutlich das F-Wort hätte ablesen können. Eine der wenigen Ausnahmen sind die Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Hangover]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hangover 2]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hangover 3]]&amp;#039;&amp;#039;; in diesen amerikanischen Filmen werden die Worte „Fuck“, „Wichser“ (Wanker), „Scheiße (Shit)“ u.&amp;amp;nbsp;a. mehrfach verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswertung des Auftretens von Fuck in der englischen Sprache ===&lt;br /&gt;
Im Standardgebrauch der englischen Sprache treten Fuck und seine Abwandlungen mit wenig über einigen Dutzend Vorkommnissen per Million Wörtern auf. Einzelne Filme mit entsprechend deutlich höheren Frequenzen wie &amp;#039;&amp;#039;[[From Dusk Till Dawn]]&amp;#039;&amp;#039; bereiten bei Übersetzung und Synchronisierung erhebliche Herausforderungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cat&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal&lt;br /&gt;
| url = http://www.jostrans.org/issue06/art_pujol.php&lt;br /&gt;
| title = The Translation and Dubbing of &amp;#039;Fuck’ into Catalan: The Case of From Dusk till Dawn&lt;br /&gt;
| author = Dídac Pujol&lt;br /&gt;
| journal = The Journal of Specialised Translation&lt;br /&gt;
| accessdate = 2008-02-03&lt;br /&gt;
| archiveurl = https://web.archive.org/web/20080206085011/http://www.jostrans.org/issue06/art_pujol.php&lt;br /&gt;
| archivedate = 2008-02-06&lt;br /&gt;
|language=en&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Auswertung entsprechender [[Textkorpus|Korpora]] ermöglicht eine exemplarische Darstellung der Übersetzungspolitik wie der sprachlichen Freizügigkeit, etwa von Fernsehanstalten oder Filmverleihen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cat&amp;quot; /&amp;gt; Innerhalb von &amp;#039;&amp;#039;From Dusk Till Dawn&amp;#039;&amp;#039; dient der unterschiedliche Gebrauch von Fuck auch der Abgrenzung von moralisch Guten, wie der Pastorenfamilie Fuller von den eher als Böse charakterisierten Figuren, so dem Bankräuber Seth Gecko.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseiten und Bücher wie &amp;#039;&amp;#039;Family Media Guide&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;William Killpatrick: &amp;#039;&amp;#039;The Family New Media Guide&amp;#039;&amp;#039;. Touchstone, 1997, ISBN 0-684-81322-X&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Screenit&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kids-in-Mind&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Preview Online&amp;#039;&amp;#039; zählen systematisch die Anzahl und die Verwendung des Gebrauchs obszöner Worte in Filmen auf. 2004 wurde an der [[Harvard Medical School]] eine Überblicksstudie veröffentlicht, welche die angeführten Listen mit den Ratingvorgaben der [[Motion Picture Association of America]] (MPAA) verglich. Zudem wurden die Drehkosten und die Roheinnahmen miteinbezogen. Demnach sind R-Filme mit sexuellen Darstellungen wie obszönen Ausdrücken erfolgreicher als solche mit einem R-Rating aufgrund von Gewaltdarstellungen. Der Gewaltanteil bei [[Zeichentrickfilm|Zeichentrick]] ist allerdings nochmal wesentlich höher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimb&amp;quot; /&amp;gt; Die Harvardstudie kritisierte einen signifikant höheren Gebrauch von [[Alkoholkonsum|Alkohol]] und [[Tabak]] sowie illegalen Drogen in den entsprechenden Filmen, der im Gegensatz zu obszönen Ausdrücken bei den Ratingangaben der MPAA nicht erscheine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentarfilm zum Thema ===&lt;br /&gt;
2005 wurde die Verwendung von Fuck zum Gegenstand einer international beachteten Dokumentation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news&lt;br /&gt;
|author=Rowan Walker&lt;br /&gt;
|url=https://www.theguardian.com/world/2006/nov/19/film.filmnews&lt;br /&gt;
|title=Is this an f-word too far?&lt;br /&gt;
|date=2006-11-19&lt;br /&gt;
|publisher=The Guardian&lt;br /&gt;
|accessdate = 2009-01-06&lt;br /&gt;
|language=en&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Film &amp;#039;&amp;#039;FUCK&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;F★CK&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;F*CK&amp;#039;&amp;#039;) wurde 2005 von Steve Anderson und &amp;#039;&amp;#039;Rainstorm Entertainment&amp;#039;&amp;#039; gedreht und behandelt Bedeutung und Verwendung von Fuck. Die Dokumentation enthält verschiedenste Kommentare von Sprachwissenschaftlern, Künstlern, Pornodarstellern und Medienleuten sowie Filmaufnahmen von [[George Carlin]], &amp;#039;&amp;#039;[[Scarface (1983)|Scarface]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Country Joe and the Fish]]s Auftritt in [[Woodstock-Festival|Woodstock]], Präsident [[George W. Bush]] Vorzeigen des [[Stinkefinger]]s gegenüber einem Filmteam und weitere Filmzitate. Der Ausdruck selbst wird 824 mal genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imdb.com/title/tt0486585/trivia |titel=Fuck (2005) - IMDb |sprache=en |abruf=2022-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für mehrere hundert Verwendungen des Wortes sind auch die Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Nil by Mouth]],&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.screenit.com/movies/1998/nil_by_mouth.html |title=Nil By Mouth |publisher=Screenit.com |date=1998-02-23 |accessdate=2010-04-27 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Summer of Sam]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.previewonline.org/rev.php3?369 |title=Preview Movie Review |publisher=Previewonline.org |date= |accessdate=2010-04-27 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;[[Casino (Film)|Casino]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.familymediaguide.com/media/onDVD/media-396959.html |archiveurl=https://web.archive.org/web/20070509075110/http://www.familymediaguide.com/media/onDVD/media-396959.html |archivedate=2007-05-09 |title=Freeze Frame: Casino |publisher=Web.archive.org |date= |accessdate=2010-04-27 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Alpha Dog – Tödliche Freundschaften|Alpha Dog]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.screenit.com/movies/2007/alpha_dog.html |title=Screen It! Parental Review: Alpha Dog |publisher=Screenit.com |date= |accessdate=2010-04-27 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt. Die Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Fuck&amp;#039;&amp;#039; fand im November 2005 beim Festival des [[American Film Institute]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Schmid: &amp;#039;&amp;#039;American Slang – Amerikanisch-Deutsch&amp;#039;&amp;#039;. Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-8218-0431-9&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Gerhard Amendt]] |Titel=Ohne Vater: motherfucker und mother-fucking |Sammelwerk=Vatersehnsucht. Annäherung in elf Essays |Verlag=Institut für Geschlechter- und Generationenforschung |Ort=Bremen |Datum=1999 |Sprache=de |ISBN=3-88722-452-3 |Kapitel=V |Seiten=117–141}}&lt;br /&gt;
* Christopher M. Fairman: [http://ssrn.com/abstract=896790 &amp;#039;&amp;#039;Fuck&amp;#039;&amp;#039;.] Working Paper No. 39 des &amp;#039;&amp;#039;Center for Interdisciplinary Law and Policy Studies&amp;#039;&amp;#039;, Ohio State University, 2006.&lt;br /&gt;
* Jim Dawson: &amp;#039;&amp;#039;Motherfucker: Die Geschichte der Mutter aller schmutzigen Wörter&amp;#039;&amp;#039;. Edition Tiamat, 2011, ISBN 3-89320-160-2&lt;br /&gt;
* [[John McWhorter]]: &amp;#039;&amp;#039;Nine Nasty Words: English in the Gutter: Then, Now, and Forever&amp;#039;&amp;#039;. Penguin Publishing Group, 2021, ISBN 978-0-593-18879-8, S. 45–73&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|fuck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schimpfwort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Englische Phrase]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulgarismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;131Platypi</name></author>
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