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	<title>Fuchslabyrinth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fuchslabyrinth&amp;diff=891398&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cave2596: /* Einleitung */ Länge aktualisiert</title>
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		<updated>2026-02-26T12:34:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Länge aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Höhle&lt;br /&gt;
|NAME = Fuchslabyrinth&lt;br /&gt;
|LOGO = &lt;br /&gt;
|LOGOBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|BILD = Fula4.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = 3D-Teilansicht&lt;br /&gt;
|LAGE = bei [[Schmalfelden]], [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 476&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 49/19/41/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 10/01/33/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|POSKARTE = &lt;br /&gt;
|KATASTERNUMMER = 6626/3&lt;br /&gt;
|GEOLOGIE = [[Oberer Muschelkalk]]&lt;br /&gt;
|TYP = &lt;br /&gt;
|ENTDECKUNG = 1974&lt;br /&gt;
|SCHAUHÖHLE = nein&lt;br /&gt;
|BELEUCHTUNG = &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE = 15,4&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
|NIVEAUDIFFERENZ = 20&lt;br /&gt;
|LÄNGE DES SCHAUHÖHLENBEREICHES = &lt;br /&gt;
|BESUCHER PRO JAHR IM DURCHSCHNITT = &lt;br /&gt;
|BESUCHER AKTUELL = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fuchslabyrinth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört mit über 15&amp;amp;nbsp;km Gesamtlänge zu den längsten [[Höhle]]n in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://arge-grabenstetten.de/forschung/liste-der-langsten-und-tiefsten-hohlen-deutschlands/ |titel=Liste der längsten und tiefsten Höhlen Deutschlands – Arge Grabenstetten |werk=arge-grabenstetten.de |datum=2026-02 |abruf=2026-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Höhle befindet sich unterhalb der Ortschaft [[Schrozberg]]-[[Schmalfelden]] in Baden-Württemberg und wurde 1974 von der &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft Höhle und Karst Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://arge-hoehle-stuttgart.de/index.htm |titel=ARGE Höhle und Karst Stuttgart |hrsg= |datum= |abruf=2018-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in einem Steinbruch entdeckt. Der Name erinnert daran, dass die Höhle seit mindestens 700 Jahren von Füchsen bewohnt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhle befindet sich im Bereich des Schrozberger Schildes, einer Aufwölbung des [[Oberer Muschelkalk|Oberen Muschelkalks]] der [[Hohenloher Ebene]]. Sie ist nicht öffentlich zugänglich. (Ross 2022) empfahl die Höhle zur Versorgung eines [[Kalte Nahwärme|kalten Nahwärme-Netzes]] zu benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Ross: &amp;#039;&amp;#039;Heizen und Kühlen mit Höhlenwasser&amp;#039;&amp;#039;  Mitt. Verb. dt. Höhlen- u. Karstforscher, 68. Jahrgang, Nr. 4, München 2022, {{ISSN|0505-2211}}, S. 95–101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das im [[Oberer Muschelkalk|Oberen Muschelkalk]] befindliche Höhlensystem besteht aus zwei Teilen: Der obere, trockene Teil besteht aus schmalen Nord-Süd-Klüften unterschiedlicher Höhe.&lt;br /&gt;
Diese sind durch sehr niedrige, von West nach Ost verlaufende Röhren oder Schichtfugengänge verbunden.&lt;br /&gt;
1988 wurde ein unter diesem Labyrinth liegender Wassergang entdeckt, der sich mehrere Kilometer von Westen nach Osten erstreckt und in beiden Richtungen an bisher nicht durchtauchten Siphonen endet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://arge-hoehle-stuttgart.de/fuchs.htm |titel=Fuchslabyrinth |hrsg=ARGE Höhle und Karst Stuttgart e.V. |datum= |abruf=2019-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hydrologisch ist dieser Wassergang mit der [[Schandtauberhöhle]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Auch Speläogenese genannt. Aufgrund der Raumformen und der heute weitgehend wasserdichten Deckschicht aus [[Unterer Keuper|Lettenkeuper]] vermuten Klimchouk(2005) und Trappe(2015) eine zumindest teilweise [[Hypogen|hypogene]] Entstehung des Labyrinths, während Hoydem, Simon [[et al.]](2018) aufgrund der Landschaftsgeschichte eine epigene Entstehung konstatieren, die vor ca. 3 Millionen Jahren begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologie ==&lt;br /&gt;
Im von einem Bach durchflossenen Teil des Labyrinthes wurden 1989 spätmittelalterliche Gefäße gefunden, die von Gross [1994] dem 13.–15. Jhd. zugeordnet wurden. Sie fanden wohl ihren Weg in die Höhle durch eine mit dem Bach verbundene [[Doline]], die als Brunnen genutzt wurde (Ellrich 1788).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhleninhalt: Sedimente, Mikrobiologie, Paläontologie ==&lt;br /&gt;
Die [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimente]] des Höhlenlabyrinths wurden 1994 auf [[Myxobacteria|Myxobakterien]] untersucht (Menne 1999).&lt;br /&gt;
Trappe und Engelhardt (2015) untersuchten die Sedimente auf Hinweise zu ihrem Ursprung.&lt;br /&gt;
Eine Vielzahl aus dem Muschelkalk herausgelöster Knochen sind in der Höhle zu sehen ebenso wie zahlreiche rezente Knochen ehemaliger tierischer Höhlenbewohner. Teile befinden sich im [[Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart|Naturkundemuseum Stuttgart]] und in der Ausstellung&amp;#039;&amp;#039; Feuersteine &amp;amp; Höhlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schrozberg.de/feuerstein-hoehle/ |titel=Ausstellung Feuersteine &amp;amp; Höhlen |hrsg= |datum= |abruf=2023-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; über der Höhle. Eine weitere Besonderheit der Höhle ist das Vorkommen von Gipskristallen, die streckenweise die Wände bedecken und aus dem Bodensediment hervorsprießen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ross, 2016&amp;quot;&amp;gt;Michael Ross: &amp;#039;&amp;#039;Das Fuchslabyrinth – eine kuriose Höhle im Oberen Muschelkalk Südwestdeutschlands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Höhle&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 67, Heft 1, 2016, S. 97–111, ({{ZOBODAT|pfad=pdf/Hoehle_67_0097-0111.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Der 2021 über der Höhle eröffnete &amp;#039;&amp;#039;Themenweg Unterirdische Schandtauber&amp;#039;&amp;#039; widmet sich dem Fuchslabyrinth in Wort, Bild und Ton (Ross 2021)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://leader-hohenlohe-tauber.eu/projekte-2/projekte/schandtauber/ |titel=Themenweg „Unterirdische Schandtauber“ Blaufelden und Schrozberg – LEADER Hohenlohe-Tauber |werk=leader-hohenlohe-tauber.eu |datum= |abruf=2021-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Über der Höhle befindet sich in einem ehemaligen Schulhaus die Ausstellung&amp;#039;&amp;#039; Feuersteine &amp;amp; Höhlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schrozberg.de/feuerstein-hoehle/ |titel=Ausstellung Feuersteine &amp;amp; Höhlen |hrsg= |datum= |abruf=2023-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, welche Exponate aus dem Fuchslabyrinth und einen detaillierten Höhlenplan zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen über dieses Objekt findet man u.&amp;amp;nbsp;a. in den &amp;#039;&amp;#039;Beiträgen zur Höhlen- und Karstkunde in Südwestdeutschland&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://arge-hoehle-stuttgart.de/hkkunde.htm |titel=Beiträge zur Höhlen- und Karstkunde in Südwestdeutschland, Heft 50, 51 und 56 |hrsg=ARGE Höhle und Karst Stuttgart e.V. |datum= |abruf=2020-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Ufrecht, Michael Ross: &amp;#039;&amp;#039;Gips im Fuchslabyrinth (Hohenlohe, SW-Deutschland) - eine Prozessanalyse mittels Schwefel-, Sauerstoff- und Strontium-Isotopie&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Höhlen- und Karstkunde in Südwestdeutschland, Nr. 61, Stuttgart 2025, {{ISSN|2509-8993}}, S. 11–26.&lt;br /&gt;
* Jörg Ewersen, Michael Ross: &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre altes Säugetier-Skelett im Fuchslabyrinth (Kat.-Nr. 6623/3) unter Schmalfelden (Stadt Schrozberg, Muschelkalkgebiet 2).&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Höhlen- und Karstkunde in Südwestdeutschland, Nr. 60, Stuttgart 2024, {{ISSN|2509-8993}}, S. 39–48.&lt;br /&gt;
* Michael Ross: &amp;#039;&amp;#039;Der Themenweg „Unterirdische Schandtauber“ zwischen Schrozberg und Rothenburg ob der Tauber&amp;#039;&amp;#039; Mitt. Verb. dt. Höhlen- u. Karstforscher, 67. Jahrgang, Nr. 2, München 2021, {{ISSN|0505-2211}}, S. 42–48.&lt;br /&gt;
* Lukas Plan, Eva Kaminsky: &amp;#039;&amp;#039;Einmal etwas ganz anderes: Eine Befahrung des Fuchslabyrinthes und Anmerkungen zu seiner Entstehung&amp;#039;&amp;#039; Höhlenkundliche Mitteilungen, 76. Jahrgang, Wien 2020, {{ISSN|2307-003X}}, S. 58–63.&lt;br /&gt;
* Andreas Hoydem, Markus Pantle, Thomas Rathgeber &amp;amp; Theo Simon: &amp;#039;&amp;#039;Speläogenese des Fuchslabyrinthes&amp;#039;&amp;#039; Laichinger Höhlenfreund, 53. Jahrgang, Laichingen 2018, {{ISSN|0344-6832}}, S. 15 – 40. Hrsg.: Höhlen- und Heimatverein Laichingen e.V.&lt;br /&gt;
* Theo Simon: &amp;#039;&amp;#039;Zum Alter und zur Genese des Schrozberger Schildes&amp;#039;&amp;#039; Geologische und archäologische Beiträge von Profis und Laien, Aulendorf 2019, S. 25–31.&lt;br /&gt;
* Michael Ross: [http://eurospeleo.uk/sessions/session.php?id=93 &amp;#039;&amp;#039;The Fuchslabyrinth Maze - a speleogenetic obstacle?&amp;#039;&amp;#039;] Eurospeleo 2016 Sessions. Abgerufen am 29. August 2016.&lt;br /&gt;
* Martin Trappe, Rebecca Engelhardt: &amp;#039;&amp;#039;Klastische Sedimente aus dem Fuchslabyrinth bei Schmalfelden – Beiträge zur Genese eines komplexen Höhlensystems.&amp;#039;&amp;#039; Laichinger Höhlenfreund, 50. Jahrgang, Laichingen 2015, {{ISSN|0344-6832}}, S. 99–118.&lt;br /&gt;
* Michael Wasmund: &amp;#039;&amp;#039;Wiederaufnahme der Forschungen im Fuchslabyrinth (Kat.-Nr. 6626/3) in Schmalfelden (Stadt Schrozberg, Landkreis Schwäbisch Hall).&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Höhlen- und Karstkunde in Südwestdeutschland, Nr. 51, Stuttgart 2015, {{ISSN|2509-8993}}, S. 37–48.&lt;br /&gt;
* Michael Wasmund: [http://www.arge-hoehle-stuttgart.de/bei50mik.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Anfang einer „unendlichen“ Geschichte – die Entdeckung des Fuchslabyrinths&amp;#039;&amp;#039;] (Kat.-Nr. 6626/3) im November 1974. [http://www.arge-hoehle-stuttgart.de/bei50.pdf Beiträge zur Höhlen- und Karstkunde in Südwestdeutschland, Nr. 50], Stuttgart 2012, {{ISSN|2509-8993}}, S. 5–8.&lt;br /&gt;
* Markus Pantle: &amp;#039;&amp;#039;Entdeckung und Bergung von Keramikfunden im Fuchslabyrinth (Kat.-Nr. 6626/3) in den Jahren 1989 und 1994.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.arge-hoehle-stuttgart.de/bei50.pdf Beiträge zur Höhlen- und Karstkunde in Südwestdeutschland, Nr. 50], Stuttgart 2012, {{ISSN|2509-8993}}, S. 9–16.&lt;br /&gt;
* Robert Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Das unterirdische Experiment – der Beginn einer langen Tradition.&amp;#039;&amp;#039; Grabenstettener höhlenkundliche Hefte, Jahresheft 2009, Grabenstetten 2010, S. 132–134.&lt;br /&gt;
* Alexander Klimchouk: &amp;#039;&amp;#039;Conceptualisation of speleogenesis in multi-storey artesian systems: a model of transverse speleogenesis&amp;#039;&amp;#039; International Journal of Speleology, Official Journal of Union Internationale de Spéléologie, Jg. 34, Bologna 2005, Nr. 1–2, S. 45–64.&lt;br /&gt;
* Benjamin Menne: &amp;#039;&amp;#039;Einige Befunde zur Besiedlung von Sedimenten des Fuchslabyrinths (6626/3A) durch Mikroorganismen der Ordnung Myxobacterales&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen des Verbandes der deutschen Höhlen- und Karstforscher, Jahrgang 45, München 1999, {{ISSN|0505-2211}}, S. 89–91.&lt;br /&gt;
* Uwe Gross: &amp;#039;&amp;#039;Spätmittelalterliche Gefäßfunde aus dem Fuchslabyrinth in Schrozberg-Schmalfelden, Kreis Schwäbisch Hall&amp;#039;&amp;#039; Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg, Jg. 1994, Stuttgart, S. 289–291.&lt;br /&gt;
* Ralph Müller, Martin Nething u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Über das Fuchslabyrinth und die benachbarten Spaltenhöhlen bei Schmalfelden (Gemeinde Schrozberg, Landkreis Schwäbisch Hall).&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Höhlen- und Karstkunde in Südwestdeutschland, Nr. 37, Stuttgart 1994, {{ISSN|2509-8993}}, S. 3–19.&lt;br /&gt;
* A. A.: &amp;#039;&amp;#039;Von Erdfällen&amp;#039;&amp;#039; Journal von und für Deutschland, Jg. 5, Teil 2, 10. Stück, S. 288–290; Ellrich 1788.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schrozberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cave2596</name></author>
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