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	<title>Fuchshexe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T20:10:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fuchshexe&amp;diff=1130078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Quellen */ Leerzeichen vor Zahl eingefügt</title>
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		<updated>2025-11-19T13:11:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Quellen: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Zahl eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fuchshexe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Sage]]ngestalt, die überwiegend aus der Sagenwelt der [[Alpen]], aber auch aus anderen [[Deutsche Sprache|deutschsprachigen]] Regionen bekannt ist. Der Unterschied zur [[Ferner Osten|fernöstlichen]] [[Fuchsfee]] besteht vor allem darin, dass sich in den [[Europa|europäischen]] Sagen eine Menschenfrau in einen Fuchs verwandelt, wohingegen in [[Japan]], [[China]] und [[Korea]] ein Fuchsgeist die Gestalt einer Frau annimmt, um [[Erlösung]] zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandlung ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei der Fuchshexe in erster Linie um eine [[Hexe]], die sich in die Gestalt eines Fuchses verwandelt. Dahinter steckt meist die Absicht, [[Das Böse|Böses]] zu tun. In Gestalt eines Fuchses narrt sie oftmals den [[Jäger]], doch wenn er das vermeintliche Tier mit seiner Waffe verletzt, wird die Hexe bisweilen dadurch identifiziert, dass sich bei der Frau eine Verletzung am gleichen Körperteil zeigt wie beim Fuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Kategorie der „Fuchshexe“ ist eine Frau, die von einer Hexe in eine Füchsin verwandelt wurde. Sie wird in der Regel dadurch erlöst, dass ein Wanderer oder Jäger ein angebundenes Tier findet und sie befreit. Später dann trifft er eine Frau, die sich als die Verwandelte zu erkennen gibt und ihm ihren Dank bezeigt. Dieser Dank besteht meist in einer Vergütung oder einem Geschenk, manchmal aber kommt es auch zur Heirat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Nur sehr selten werden die Fuchshexen bei ihrem Namen genannt, was auf eine starke [[Tabu]]isierung hindeutet. In der Schweizer Sage &amp;#039;&amp;#039;Die Fuchshexe und der Kummetbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot;&amp;gt;[[Josef Müller (Pfarrer)|Josef Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Sagen aus Uri&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 18). Band 1. Basel 1926, S. 158 ({{Google Buch |BuchID=aRbmEAAAQBAJ |Hervorhebung=Fuchshexe}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; beobachteten zwei Knaben einen Fuchs, der durch das Kummettal in Richtung Regliberg hinaufschlich, um sich droben auf dem Sewli als Katharina Wyrsch zu entpuppen, die schon lange im Verdacht der [[Hexentum|Hexerei]] gestanden hatte. Bald darauf ließ ein Gewitter den Kummetbach stark anschwellen und bedrohte ganz Attinghausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Fuchshexe“ könnte man auch Christiana Morhauptin, eine Hexe aus dem 17. Jahrhundert bezeichnen. Sie soll den Bürgermeister von [[Bamberg]], Johannes Junius, zu einer [[Liebesbeziehung|Liebschaft]] und der Teilnahme an [[Hexensabbat]]en gezwungen haben, wobei er sie „Füchsin“ nennen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Witch Persecution at Bamberg.&amp;#039;&amp;#039; In: George L. Burr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Witch Persecutions.&amp;#039;&amp;#039; In Translations and Reprints from the Original Sources of European History. 6 Vols. University of Pennsylvania History Department, Philadelphia 1898–1912, Vol. 3, Nr. 4, S. 23–28 (englisch; [https://history.hanover.edu/texts/bamberg.html Volltext – Hanover Historical Texts Project]. Über Christiana Morhauptin im Rahmen der Bamberger Hexenverfolgung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der [[Deutsche Literatur|deutschen Literatur]] ist durch die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Thrin Wulfen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ernst Moritz Arndt]] (1769–1860) eine Fuchshexe bekannt, die sich dort vor den Augen einer „Pastorin“ (hier: Frau eines [[Pastor]]s) in eine Füchsin verwandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PGDW|arndt/sagen/chap030|Thrin Wulfen|[[Ernst Moritz Arndt]]}} (3. Absatz).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Japan ist [[Tamamo no Mae]] bekannt, die bisweilen auch als „Fuchshexe“ bezeichnet wird, was sie im hier definierten Sinn freilich nicht ist, sondern nur ihre magischen Fähigkeiten im Zusammenhang mit der Tatsache, dass sie eine [[Fuchsfee]] war, andeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- vmtl. löschbar:&lt;br /&gt;
* Friedrich Baader: &amp;#039;&amp;#039;Sagen des Neckarthals, der Bergstraße und des Odenwalds aus dem Munde des Volks und der Dichter.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 1843 ({{archive.org | sagendesneckarth00baaduoft |Blatt=132}}).&lt;br /&gt;
** Hexe als Fuchs, S. 132. ?? - S. 31 Anm. 1: einzige Stelle mit Fuchs, aber bezogen auf Marschalk den Letzten, „ein falsch, gaihl, listig Fuchs am Hoff“ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Bartsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Wilhelm Braumüller, Wien 1879/80.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 155. Hexe als Fuchs.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 132 ({{archive.org | sagenmrchenundg01bartgoog |Blatt=n176 |Hervorhebung=Fuchs}}).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 181. Der Fucsberg bei Dodow.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 146–147 ({{archive.org | sagenmrchenundg01bartgoog |Blatt=n190}}; alte Frau als Hexe; Schulmeister ihres Enkels wird durch Berührung eines Fuchsriemens in einen Fuchs verwandelt, der durch einen Schuss wiederum in den Schulmeister verwandelt wird; [[Ätiologie (Erzählung)|Ätiologie]] für den Namen „Fuchsberg“).&lt;br /&gt;
*** ausführlicher erzählt in: &amp;#039;&amp;#039;Der Fuchsberg bei Dodow, unweit von Wittenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburg’s Volkssagen:&amp;#039;&amp;#039; Gesammelt und hrsg. von A. Niederhöffer. Band 4. Heinrich Hübner, Leipzig 1862, S. 162–167 ({{Google Buch |BuchID=sioWAAAAYAAJ |Seite=RA1-PA162 |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
*** Sprachlich modernisiert in: &amp;#039;&amp;#039;Der Fuchsriemen.&amp;#039;&amp;#039; In: Adelheid Schwichtenberg: &amp;#039;&amp;#039;Der Räuber Papedönke und das Mädchen: Sagen rund um Brüsewitz.&amp;#039;&amp;#039; EDITION digital Pekrul &amp;amp; Sohn GbR, Pinnow 2021, ISBN 978-3-96521-298-5, S. 79–82 ({{Google Buch |BuchID=_a0REAAAQBAJ |Seite=58 |Linktext=Digital-S. 58–60}}).&lt;br /&gt;
* [[Richard Beitl]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Sagenwald. Neue Sagen aus Vorarlberg.&amp;#039;&amp;#039; Montfort-Verlag Kreissl, Feldkirch 1953. (Reprint der Originalausgabe:  [Archiv-Verlag], [Braunschweig] 2006, {{DNB|984428755}}).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 87. Die drei Jungfern.&amp;#039;&amp;#039; S. 68–69 ([https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/vorarlberg/beitl/drei_jungfern.htm sagen.at]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 360. Geweihtes im Pulver.&amp;#039;&amp;#039; S. 206–207 ([https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/vorarlberg/beitl/pulver.htm sagen.at]; Jäger schießt auf einen Fuchs, der sich am Ende als – verletzte – Wirtsfrau herausstellt).&lt;br /&gt;
* [[Karl August Reiser (Geologe)|K. A. Reiser]], Hulda Eggart (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Sagen, Gebräuche und Sprichwörter des Allgäus.&amp;#039;&amp;#039; Joseph Kösel, Kempten 1895.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 207. Hexe als Fuchs.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 193–195 ({{Google Buch |BuchID=hqmCaIoYdn4C |Seite=193 |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
* Christian Falkner: &amp;#039;&amp;#039;Sagen aus dem Ötztal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ötztaler Buch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schlern-Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 229). Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 1963, {{DNB|450663663}}, S. 111–182. Wieder in: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe Ötztal-Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Sagen und Geschichten aus den Ötztaler Alpen.&amp;#039;&amp;#039; Edition Löwenzahn, Innsbruck 1997, {{ZDB|2101344-5}}, ISBN 3-7066-2157-6.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Eine Hexe als Fuchs.&amp;#039;&amp;#039; 1963, S. 163 f. ([https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/tirol/oetztal/hexealsfuchs.html sagen.at]).&lt;br /&gt;
* [[Josef Haltrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Volksmärchen aus dem Sachsenlande in Siebenbürgen.&amp;#039;&amp;#039; 3., vermehrte Auflage. Carl. Graeser, Wien 1882.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 35. Die beiden Mädchen und die Hexe.&amp;#039;&amp;#039; ({{PGDW|haltrich/maerchen/m035|Volltext}}).&lt;br /&gt;
* Dietrich Jecklin, Kaspar Decurtins: &amp;#039;&amp;#039;Volksthümliches aus Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Orell Füßli &amp;amp; Co., Zürich 1874.&lt;br /&gt;
** I. Theil:&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Die Tante als Hexe.&amp;#039;&amp;#039; S. 56 ({{archive.org | bub_gb_JN0Q5b4X0i4C |Blatt=n69}}).&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Der Jäger in Nöten.&amp;#039;&amp;#039; S. 57 ({{archive.org | bub_gb_JN0Q5b4X0i4C |Blatt=n70}}).&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Die verhexte Dame.&amp;#039;&amp;#039; S. 57 ({{archive.org | bub_gb_JN0Q5b4X0i4C |Blatt=n70}}).&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Die bestrafte Hexe.&amp;#039;&amp;#039; S. 66 ({{archive.org | bub_gb_JN0Q5b4X0i4C |Blatt=n79}}).&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Der Fuchs von Fulun.&amp;#039;&amp;#039; S. 72 ({{Google Buch |BuchID=G9Z2KdabeZEC |Seite=72 |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
** II. Theil:&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Die Fuchsenjagd.&amp;#039;&amp;#039; S. 138 f. ({{Google Buch |BuchID=G9Z2KdabeZEC |Seite=RA1-PA138 |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Die „Gotte“ als Hexe.&amp;#039;&amp;#039; S. 139 f. ({{Google Buch |BuchID=G9Z2KdabeZEC |SeitenID=RA1-PA139 |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
** III. Theil:&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 4. Die Hexe in Scheid.&amp;#039;&amp;#039; S. 148 ({{Google Buch |BuchID=G9Z2KdabeZEC |SeitenID=RA2-148 |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 13. Die seltsamen Füchse.&amp;#039;&amp;#039; S. 156–158 ({{Google Buch |BuchID=G9Z2KdabeZEC |Seite=RA2-156 |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
* [[Jakob Kuoni]]: &amp;#039;&amp;#039;Sagen des Kantons St. Gallen.&amp;#039;&amp;#039; St.&amp;amp;nbsp;Gallen 1903.&lt;br /&gt;
** Der angebundene Fuchs, S. 119–120 ([https://www.sagen.at/texte/sagen/schweiz/st_gallen/angebundene_fuchs.html sagen.at]).&lt;br /&gt;
** Der Hexentanz auf dem Gafarrabühl, S. 149 ff. ([https://www.sagen.at/texte/sagen/schweiz/st_gallen/gafarrabuehl.html sagen.at]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Müllenhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Sagen, Märchen und Lieder der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg.&amp;#039;&amp;#039; Zweites Buch, Schwerssche Buchhandlung, Kiel 1845.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] CCCXVI. Hexe als Fuchs.&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 315, bei Neuausgaben Nr. 368), S. 230 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10457249?page=284 digitale-sammlungen.de MDZ München]).&lt;br /&gt;
* [[Josef Müller (Pfarrer)|Josef Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Sagen aus Uri.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**  Band 1. Hrsg. von [[Hanns Bächtold-Stäubli]]. G. Krebs, Basel 1926.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 229. Die angeschossene Fuchshexe.&amp;#039;&amp;#039; {{Zeno-Seite|2000789788X|157|S. 157}}.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 230. Die Fuchshexe und der Kummetbach.&amp;#039;&amp;#039; {{Zeno-Seite|20007897898|157|S. 157}}.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 233. Das Füchslein in der Glattalp.&amp;#039;&amp;#039; {{Zeno-Seite|20007897928|159|S. 159–160}}.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 234. Füchslein und Wirtstochter.&amp;#039;&amp;#039; {{Zeno-Seite|20007897936|160|S. 160}}.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 235. Das geschonte Füchslein.&amp;#039;&amp;#039; {{Zeno-Seite|20007897944|160|S. 160}}.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 236. Das Fuchsweib in Gurtnellen.&amp;#039;&amp;#039; {{Zeno-Seite|20007897952|161|S. 161–162}}.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 237. Mädchen als Fuchs.&amp;#039;&amp;#039; {{Zeno-Seite|20007897960|162|S. 162}}.&lt;br /&gt;
** Band 3. Hrsg. von [[Robert Wildhaber]]. G. Krebs, Basel 1945:&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 1428. Das Ende der Fuchshexe.&amp;#039;&amp;#039; {{Zeno-Seite|2000790066X|252|S. 252}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwandtes und Vermischtes:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Adalbert Kuhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Sagen, Gebräuche und Märchen aus Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. F.&amp;amp;nbsp;A. Brockhaus, Leipzig 1859.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 211. Der Teufelsstein bei Hundesossen.&amp;#039;&amp;#039; S. 191–192 (Wette von Teufel und Fuchs – bzw. in anderer Version unter Austausch der [[Hauptfigur]]: Hexe –, wer am weitesten springen könnte; {{archive.org | sagengebrucheun01kuhngoog |Blatt=n228}}).&lt;br /&gt;
* Nikolaus Gredt: &amp;#039;&amp;#039;Sagenschatz des Luxemburger Landes.&amp;#039;&amp;#039; 1. Neudruck. Band 1. Kremer-Muller &amp;amp; Cie, Esch/Alzette 1963, {{DNB|458001678}} (Erstausgabe 1883).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[Nr.] 1129. Die Burgfrau von Burglinster. C.&amp;#039;&amp;#039; {{Zeno-Seite|2000787359X|554|S. 554–555}} (durch eine Hexe in einen Fuchs verwandeltes Kind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Witch Persecution at Bamberg.&amp;#039;&amp;#039; In: George L. Burr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Witch Persecutions.&amp;#039;&amp;#039; In Translations and Reprints from the Original Sources of European History. 6 Vols. University of Pennsylvania History Department, Philadelphia 1898–1912, Vol. 3, Nr. 4, S. 23–28 (englisch; [https://history.hanover.edu/texts/bamberg.html Volltext – Hanover Historical Texts Project]. Über Christiana Morhauptin im Rahmen der Bamberger Hexenverfolgung).&lt;br /&gt;
* Klaus Mailahn: &amp;#039;&amp;#039;Der Fuchs in Glaube und Mythos&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Religionswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Lit-Verlag, Berlin&amp;amp;nbsp;/ Münster 2006, ISBN 3-8258-9483-5, S. 372–380.&lt;br /&gt;
* Klaus Mailahn: &amp;#039;&amp;#039;Göttin, Fuchs und Ostern&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Religionswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Lit-Verlag, Berlin&amp;amp;nbsp;/ Münster 2007, ISBN 978-3-8258-0663-7, S. 78–81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.stories.the-ridges.net/fl.html#vil &amp;#039;&amp;#039;The Lord of Vileyka and the Witch.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;the-ridges.net&amp;#039;&amp;#039; (englisch; Der Graf von Vileyka und die Hexe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionsethnologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliches Fabelwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fuchs in Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Sagengestalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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