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	<title>Fu Xi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T04:13:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fu_Xi&amp;diff=247426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2025-07-10T12:28:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Fuxi|Zur gleichnamigen Großgemeinde der Stadt Shehong in der chinesischen Provinz [[Sichuan]] siehe [[Fuxi (Shehong)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Anonymous-Fuxi and Nüwa.jpg|miniatur|[[Nüwa|Nü Gua]] (mit Zirkel) und Fu Xi (mit Winkelmaß)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fu Xi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|c=伏羲|p=Fú Xī}}) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pao Xi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|kurz=1|c=庖牺|p=Páo Xī}}), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tai Hao&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|kurz=1|c=太昊|p=Tài Hào}}), auch &amp;#039;&amp;#039;Fúxī&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Fuxi&amp;#039;&amp;#039;, soll der erste der [[Urkaiser Chinas|chinesischen Urkaiser]] gewesen sein, deren Mythen in der [[Westliche Zhou-Dynastie|frühen Zhou-Zeit]] aufkamen. Der Legende nach ist er auch der Urahn der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er soll die [[Acht Trigramme]] des &amp;#039;&amp;#039;[[I Ging|Yijing]]&amp;#039;&amp;#039; (I Ging, Buch der Wandlungen) erfunden haben, indem er über Himmel und Erde [[Meditation|meditierte]], und er soll den Menschen Melodie und Musik gebracht haben. Die Reihenfolge der acht Trigramme und [[Vierundsechzig Hexagramme|64 Hexagramme]] wurde mit seinem Namen in Zusammenhang gebracht und in Europa als eine formale [[Analogie (Philosophie)|Analogie]] zum [[Dualsystem]] angesehen. Er soll die Menschen darin unterrichtet haben, [[Netz (Textilie)|Netze]] zum Jagen und [[Fischernetz|Fischen]] zu benutzen und [[Knoten (Knüpfen)|geknotete]] Schnüre zum Messen von Zeit und Entfernungen. Auch soll er die Medizin erfunden haben. Als seine Gattin wird oft [[Nüwa|Nü Gua]] dargestellt.&lt;br /&gt;
Angeblich erlernte er die Kunst des Schreibens von einem gelehrten Drachen. Dieser soll ihm am Ufer des [[Gelber Fluss|Gelben Flusses]] begegnet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Han-Dynastie|Han-Zeit]] wurde Fu Xi dann zum Gott des Ostens und des Frühlings und sein Sitz war der rechteckige [[Erdaltar]]. Auf Wandreliefs der Han-Dynastie ist er oft als Schlangenmensch gemeinsam mit Nü Gua abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Ming-Dynastie|mingzeitlicher]] Tempel des Fu Xi aus dem Jahr 1490 befindet sich in [[Tianshui]] in der chinesischen Provinz [[Gansu]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chinahighlights.com/tianshui/attraction/fuxi-temple.htm |titel=Fuxi Temple |werk=chinahighlights.com |hrsg=China Highlights |sprache=en |abruf=2025-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
Pangu galt in der chinesischen Mythologie als Schöpfungsgott. Er war ein Riese, der in einem Ei des Chaos schlief. Als er erwachte, stand er auf und teilte den Himmel und die Erde. Pangu starb dann, nachdem er aufgestanden war, und sein Körper verwandelte sich in Flüsse, Berge, Pflanzen, Tiere und alles andere auf der Welt, darunter ein mächtiges Wesen, das als Huaxu (trad. {{lang|zh-Hant|華胥}}, vereinf. {{lang|zh-Hans|华胥}}) bekannt ist. Huaxu brachte einen Zwillingsbruder und eine Zwillingsschwester zur Welt, Fu Xi und Nüwa. Fu Xi und Nüwa sollen Kreaturen sein, die Gesichter von Menschen und Körper von Schlangen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rebecca Kingsley, Judith Mileage |Titel=Chinese gods and myths |Auflage=Neue |Verlag=Chartwell Books |Ort=Edison NJ |Datum=1999 |ISBN=0-7858-1078-1 |Sprache=en |Online={{archive.org |chinesegodsmyths0000unse |Blatt=}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fu Xi wurde als „Ursprungsmensch“ bezeichnet und soll im unteren Mittellauf des Gelben Flusses an einem Ort namens Chengji ({{lang|zh-Hans|成纪}}) geboren worden sein (möglicherweise das moderne Lantian, Shaanxi Provinz, oder Tianshui, Gansu Provinz).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Worshiping&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg={{lang|zh-Hans|北京历代帝王庙保护利用促进会|Běijīng Lìdài Dìwángmiào Bǎohù Lìyòng cùjìnhuì}}, {{lang|zh-Hans|北京历代帝王庙管理处|Běijīng Lìdài Dìwángmiào Guǎnlǐchǔ}} |Titel={{lang|zh-Hans|祭三皇五帝..., 北京历代帝王庙|Jì Sān Huáng Wǔ Dì ..., Běijīng lìdài Dìwángmiào|en=Worshiping the Three Sage Kings and Five Virtuous Emperors: The imperial temple of emperors of successive dynasties in Beijing}} |Auflage=1. |Verlag=[[Verlag für fremdsprachige Literatur (Peking)|Foreign Language Press]] – {{lang|zh-Hani|外文出版社}} |Ort=Peking |Datum=2007 |Sprache=zh |ISBN=978-7-119-04635-8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Menschen ==&lt;br /&gt;
Nach dem &amp;#039;&amp;#039;Shanhaijing&amp;#039;&amp;#039; waren Fu Xi und Nüwa die Urmenschen, die auf dem mythologischen Kunlun-Berg (heute Huashan) lebten. Eines Tages stellten sie zwei getrennte Feuerhaufen auf, welche schließlich eins wurden. Unter dem nun verbundenen Feuer beschlossen sie, Ehemann und Ehefrau zu werden. Fu Xi und Nüwa benutzten Ton, um Nachkommen zu erschaffen, und mit der göttlichen Kraft ließen sie die Tonfiguren lebendig werden. Diese Tonfiguren waren die frühesten Menschen. Fu Xi und Nüwa wurden von den Chinesen in der Regel als zwei der drei Souveräne in der frühen patriarchalischen Gesellschaft in China &amp;lt;abbr&amp;gt;(ca.&amp;lt;/abbr&amp;gt; 2.600 v. Chr.) anerkannt – basierend auf dem Mythos über Fu Xi, der in seinem Stamm ein Eheritual etablierte. Die Schöpfung des Menschen war eine Geschichte von einer größeren Familienstruktur, die die Figur eines Vaters beinhaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Bedeutung Fu Xis ==&lt;br /&gt;
Auf einer der Säulen des Fu-Xi-Tempels in der Provinz Gansu wird folgende Bedeutung von Fu Xi beschrieben:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Am Anfang gab es noch keine moralische oder soziale Ordnung. Männer kannten nur ihre Mütter, nicht ihre Väter. Wenn sie hungerten, suchten sie nach Nahrung; wenn sie zufrieden waren, warfen sie die Reste weg. Sie verschlangen ihre Nahrung, versteckten sich, tranken das Blut und kleideten sich in Häute. Dann kam Fu Xi und schaute nach oben und betrachtete die Bilder im Himmel, blickte nach unten und betrachtete die Ereignisse auf Erden. Er vereinte Mann und Frau, regulierte die fünf Stufen des Wandels und legte die Gesetze der Menschheit fest. Er entwarf die acht Trigramme, um die Welt zu beherrschen. ({{lang|zh-Hant|古之時未有三綱、六紀，民人但知其母，不知其父，能覆前而不能覆後，臥之言去言去，起之吁吁，饑即求食，飽即棄余，茹毛飲血而衣皮葦。 於是伏羲仰觀象於天，俯察法於地，因夫婦正五行，始定人道，畫八卦以治下。}} )&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Cary F. Baines |Titel=The I Ching, or, Book of Changes |Auflage=3. |Verlag=Princeton University Press |Ort=Princeton NJ |Datum=1967 |Sprache=en |Reihe=Bollingen Series XIX |ISBN=0-691-09750-X |Kommentar=mit Vorwort von [[C.&amp;amp;nbsp;G. Jung]], [[Hellmut Wilhelm]]; Richard Wilhelms Übersetzung von Chinesische ins Deutsche übertragen ins Englische durch Cary F. Baines |Originaltitel=[[I Ging|{{lang|zh-Hant|易經|Yìjīng}} (I Ging, I Ching)]] |Originalort=China |Originalsprache=zh |Übersetzer=[[Richard Wilhelm]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fu Xi brachte seinen Untertanen bei, zu kochen, mit Netzen zu fischen und mit Waffen aus Knochen, Holz oder Bambus zu jagen. Er leitete die Ehe ein und opferte dem Himmel die ersten Opfer unter freiem Himmel. Eine Steintafel aus dem Jahr 160 n. Chr. zeigt Fu Xi mit Nüwa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell gilt Fu Xi als Urheber des &amp;#039;&amp;#039;I Ging.&amp;#039;&amp;#039; Nach dieser Tradition wurden Fu Xi die Anordnung der Trigramme des &amp;#039;&amp;#039;I Ging&amp;#039;&amp;#039; auf dem Rücken eines mythischen Drachenpferdes (manchmal auch eine Schildkröte) offenbart, die aus dem Luo-Fluss hervorging. Diese Entdeckung soll der Ursprung der Kalligraphie gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenszeit und Regentschaft ==&lt;br /&gt;
Obwohl Fu Xi ins Reich der Legende gehört, gibt es verschiedene Vorschläge, seine Herrschaft zu datieren.&lt;br /&gt;
* Nach Berechnungen des jesuitischen Missionars [[Martino Martini]] im 17. Jahrhundert soll Fu Xi 2952–2838 v.&amp;amp;nbsp;Chr. regiert haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=D. E. Mungello |Titel=Curious Land |TitelErg=Jesuit Accommodation and the Origins of Sinology |Auflage=1. |Verlag=University of Hawaii Press |Ort=Honolulu |Datum=1989 |Sprache=en |ISBN=0-8248-1219-0 |Seiten=132 |Online={{Google Buch |BuchID=wb4yPw4ZgZQC |SeitenID=132}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Häufig wird auch der Regierungszeitraum 2852–2738 v.&amp;amp;nbsp;Chr. genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel in: &amp;#039;&amp;#039;Mathews Chinese-English dictionary.&amp;#039;&amp;#039; 13. Auflage. 1975, Appendix S. 1165.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Sinologe und Übersetzer [[James Legge]] gab als fiktives Geburtsdatum von Fu Xi das Jahr [[34. Jahrhundert v. Chr.|3322 v.&amp;amp;nbsp;Chr.]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=The I Ching |TitelErg=The sacred books of China |Hrsg=[[James Legge]] |Auflage=2. |Verlag=Dover Publications |Ort=New York NY |Datum=1899 |Sprache=en |Seiten=5 |Online={{Webarchiv |url=https://www.biroco.com/yijing/Legge1899.pdf |wayback=20161220044317 |text=biroco.com &amp;lt;!-- |format=PDF; 18,5&amp;amp;nbsp;MB --&amp;gt;|()=[]}} |Format=PDF |KBytes=19354 |Originaltitel=[[I Ging|{{lang|zh-Hant|易經|Yìjīng}} (I Ching)]] |Originalort=China |Originalsprache=zh |Übersetzer=James Legge}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Fuxi2.jpg|Fuxi und die [[Acht Trigramme|Trigramme]]&lt;br /&gt;
  Fuxi et les Huit Trigrammes.jpg|Fuxi und die Trigramme&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
Fuxi soll insgesamt 197 Jahre gelebt haben und starb an einem Ort namens Chen (heute Huaiyang, Henan), wo ein Denkmal für ihn noch immer gefunden und als Touristenattraktion besucht werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Worshiping&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Wilm Schütte: &amp;#039;&amp;#039;China&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Baedeker, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-8297-1109-8 (= &amp;#039;&amp;#039;Baedeker Allianz-Reiseführer&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Astrid Zimmermann, [[Andreas Gruschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Als das Weltenei zerbrach. Mythen und Legenden Chinas.&amp;#039;&amp;#039; Hugendubel, Kreuzlingen u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, ISBN 978-3-7205-3052-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fuxi|Fu Xi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|AMT=[[Urkaiser|Mythischer Kaiser von China]]|ZEIT=&amp;#039;&amp;#039;unklar&amp;#039;&amp;#039;|VORGÄNGER=–|NACHFOLGER=[[Shennong]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urkaiser Chinas|Fu Xi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinesische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:4. Jahrtausend v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männliche Gottheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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