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	<title>Fußstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T16:25:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fu%C3%9Fstein&amp;diff=1246075&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alpenhexe: /* Lage */ typo</title>
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		<updated>2025-12-21T20:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Olperer Fußstein Geraerhuette.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Rechts die Felspyramide des Fußsteins, links der größtenteils vergletscherte Nachbarberg [[Olperer]]&lt;br /&gt;
|HÖHE=3380&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=0.6&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Olperer]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 3380-3270&lt;br /&gt;
|SCHARTE= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/2/48/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11/38/57/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Granitgneis]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geofast-Karte 1:50.000&amp;#039;&amp;#039;, [[Geologische Bundesanstalt]] 2018, Blatt 149 Lanersbach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=1880 durch Russel Starr geführt durch J. Eberl und H. Lechner&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=Südflanke von der [[Geraer Hütte]] ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA II]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fußstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich auch „Fuirstein“ (Feuerstein) genannt, ist ein {{Höhe|3380|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt;[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E269423%7E352047%7E274757%7E350000%7E%40272098%7C351020%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1344%7E516 Fußstein auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000)]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Berg im [[Tuxer Hauptkamm|Tuxer Kamm]] innerhalb der [[Zillertaler Alpen]]. Er ist wegen seines festen [[Granitgneis]]es ein bedeutender Kletterberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fußstein olperer.jpg|mini|links|Gipfelaufbau von Fußstein (links) und Olperer (rechts) aus Südosten, davor das Unterschrammachkees, rechts der &amp;#039;&amp;#039;Riepengrat&amp;#039;&amp;#039; mit den Normalweg zum Olperer, ganz rechts der &amp;#039;&amp;#039;Riepensattel&amp;#039;&amp;#039; mit dem  Skigebiet Hintertuxer Gletscher, mittig der leichteste Anstieg auf den Fußstein, ganz links die Alpeiner Scharte]]&lt;br /&gt;
Der Fußstein liegt im [[Tuxer Hauptkamm|Tuxer Kamm]], einen Kilometer südwestlich des [[Olperer]]s, mit dem er durch einen ausgeprägten Grat verbunden ist. Er ist der dominierende Gipfel über dem Alpeiner Tal, einem Seitental des [[Valser Tal (Nordtirol)|Valser Tals]]. Der Südgrat des Berges leitet hinab zur [[Alpeiner Scharte]], einem anspruchsvollen Übergang (als alpiner Bergsteig markiert) vom Zamser Grund (Pfitscher Joch) hinüber in das Valser Tal bzw. von der [[Olperer Hütte]] bzw. dem [[Pfitscher-Joch-Haus]] zur [[Geraer Hütte]]. Im weiteren Gratverlauf schließt sich südseitig der Gipfel des [[Schrammacher|Schrammachners]] an. Der Fußstein ist an zwei Seiten von Gletschern umgeben: Nördlich liegt der &amp;#039;&amp;#039;Olpererferner&amp;#039;&amp;#039;, südöstlich das &amp;#039;&amp;#039;Unterschrammachkees&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gipfel des Fußsteins (eisernes Gipfelkreuz mit Buch) treffen die Gemeinden [[Vals (Tirol)|Vals]] und [[Schmirn]] ([[Bezirk Innsbruck-Land]]) und [[Finkenberg]] ([[Bezirk Schwaz]]) zusammen. Der Finkenberger Anteil gehört zum [[Zillertal#Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen|Naturpark Zillertal Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Südgrates liegt westseitig nahe der Alpeiner Scharte ein ehemaliges Molybdänwerk aus dem Zweiten Weltkrieg. Dieses Bergwerk wurde seinerzeit zum Abbau von [[Molybdän]] (griechisch für Blei) aufwändig errichtet, heute sind noch Teile der Stollenanlagen, die Planierungen, auf denen die Baracken für die Arbeiter standen, sowie ein Teil der errichteten Seilbahnanlage, die zum Abtransport des Materials hinab ins Valser Tal gebaut wurde, wo sich die Aufbereitungsanlagen befanden, sichtbar. Die übrigen Bauten wurden direkt nach dem Krieg wieder abgebaut, da sich der Abbau wirtschaftlich nicht rechnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuß der Südwand gibt es oberhalb der Geraer Hütte einen [[Klettergarten]]. Auch am westlichen Ende der Nordwand befindet sich ein weniger bekannter Klettergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen zum Gipfel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fussstein.jpg|mini|links|Fußstein Gipfelaufbau aus Nordost mit Fußsteinkante (oberer Teil)]]&lt;br /&gt;
* Die leichteste Route auf den Fußstein ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA I]]) führt von der [[Olpererhütte]] über die Südostseite. Dieser Weg wurde auch von den [[Erstbesteigung|Erstbesteigern]] 1880 gewählt.&lt;br /&gt;
* Als [[Normalweg]] gilt jedoch der Anstieg über die Südflanke von der [[Geraer Hütte]] ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA II]]), 1881 von [[Emil Zsigmondy|Emil]] und [[Otto Zsigmondy]] und Gefährten erstmals begangen.&lt;br /&gt;
* Die bekannteste Route ist die klassische Nordkante ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA V-]]), meist „Fußsteinkante“ genannt (Wandbuch nach der 12. Seillänge, Abstieg über Westgrat mit Abseilstellen). Sie wurde 1935 von H. Frenademetz und K. Tschaler erstbegangen und ist auch in [[Walter Pause]]s &amp;#039;&amp;#039;Im extremen Fels&amp;#039;&amp;#039; beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadler-markus.de/files/alpinklettern/zillertal_fussstein_nordkante.htm |wayback=20071015193219 |text=Nordkante |archiv-bot=2023-05-07 16:15:07 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bergsteigen.com/klettern/tirol/zillertaler-alpen/fussstein-nordkante Fußstein Nordkante mit Topo]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bergsteigen.com/klettern/tirol/zillertaler-alpen/fussstein-huettengrat Fußstein Hüttengrat mit Topo - Westgrat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Leichtere Anstiege sind der Südgrat ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA III]], Grün, Lechner und Lechner 1895) und der&lt;br /&gt;
* Westsüdwestgrat ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA III]], Haas, Fröhlich und Mühlsteiger 1896). Der Westsüdwestgrat ist auch bekannt unter den Namen Hüttengrat.&lt;br /&gt;
* Die Gratüberschreitung zum Olperer ([[Eugen Guido Lammer|Lammer]], 1884) wies bis zu einem Felssturz die Schwierigkeit [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|V-]] auf; nun liegt sie etwa bei VII (1 schwer absicherbare Stelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fußstein Gipfelaufbau von Süden mit Unterschrammachkees.jpg|mini|links|Gipfelaufbau des Fußsteins von Südosten mit Unterschrammachkees, rechts der Grat zum Olperer]]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Heinrich Klier|Heinrich]] und [[Walter Klier]] |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Zillertaler Alpen |Auflage=11 |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=München |Jahr=1996 |Seiten= |ISBN=3763312692}}&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 35/1, &amp;#039;&amp;#039;Zillertaler Alpen West&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fussstein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Finkenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schmirn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vals (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide Sill – Ziller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Zemmbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zamser Bach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Innsbruck-Land)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alpenhexe</name></author>
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