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	<title>Frygnowo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frygnowo&amp;diff=2096538&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: polnisches Postleitzahlenverzeichnis, archivlink gemeindeverzeichnis</title>
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		<updated>2025-11-11T10:00:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;polnisches Postleitzahlenverzeichnis, archivlink gemeindeverzeichnis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Frygnowo&lt;br /&gt;
| Beschriftung    =&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat          = Ostróda&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Ostródzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Grunwald&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Grunwald&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53.504167&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 20.079444&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 342&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;wies&amp;quot;&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[https://www.polskawliczbach.pl/wies_Frygnowo Wieś Frgynowo w liczbach]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &amp;lt;ref&amp;gt;Poczta Polska: {{Webarchiv|url=https://www.poczta-polska.pl/hermes/uploads/2013/11/spispna.pdf |wayback=20221026204931 |text=Polnisches Postleitzahlenverzeichnis 2022, S. 251 (polnisch) (PDF; 7,4&amp;amp;nbsp;MB)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 89&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = NOS&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Droga wojewódzka 537|DE 537]]: [[Lubawa]]/[[Droga krajowa 15|DK 15]]–[[Marwałd]] ↔ [[Stębark]]–[[Mielno (Grunwald)|Mielno]]–[[Pawłowo (Olsztynek)|Pawłowo]]/[[Droga ekspresowa S7|S 7]] ([[Europastraße 77|E 77]])&lt;br /&gt;
| Straße2         = [[Droga wojewódzka 542|DW 542]]: [[Działdowo]]–[[Uzdowo]]–[[Dąbrówno]]–[[Samin (Dąbrówno)|Samin]] ↔ [[Gierzwałd]]–[[Rychnowo (Grunwald)|Rychnowo]]/[[Droga ekspresowa S7|S 7]]&lt;br /&gt;
| Straße3         = [[Grunwald]] → Frygnowo&amp;lt;br&amp;gt;[[Zapieka]] → Frygnowo&lt;br /&gt;
| Schienen1       = kein Bahnanschluss&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frygnowo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frögenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf im [[Powiat Ostródzki]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Osterode in Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]]. Es gehört zur [[Gmina Grunwald]] (Landgemeinde &amp;#039;&amp;#039;Grünfelde&amp;#039;&amp;#039;), die ihren Sitz in [[Gierzwałd]] &amp;#039;&amp;#039;(Geierswalde)&amp;#039;&amp;#039; hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Frygnowo liegt im südlichen Westen der [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]], 24 Kilometer südöstlich der Kreisstadt [[Ostróda]] ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Osterode in Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;}}).&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Alte Molkerei in Frögenau Frygowo 11Mai 2012.jpg|mini|Die ehemalige Frögenauer Molkerei in Frygnowo im Jahr 2012. 1914 war hier der Sitz des Gefechtsstands von General Hindenburg.|links]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Frögenau Hindenburgs Aussicht auf die Schlacht zu Tannenberg 1914.jpg|mini|Blick vom &amp;quot;Feldherrenhügel&amp;quot; in Frygnowo &amp;#039;&amp;#039;(Frögenau)&amp;#039;&amp;#039;. Von hier aus beobachtete General Hindenburg die Schlacht zu Tannenberg 1914.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde Frögenau&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Lange: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bildarchiv-ostpreussen.de/cgi-bin/bildarchiv/suche/show_ortsinfos.cgi?id=51948 Frögenau]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Ortsregister Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039; (2005)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1335 als Besitz der Ritter von [[Gilgenburg]]. Dieser Ort trug im Laufe der Geschichte verschiedene Ortsnamen. Nach 1410 hieß Frögenau Freudenaw. Die vorletzte deutsche Ortsbezeichnung erhielt dieser Ort im Rahmen der [[Umbenennung von Orten in Ostpreußen im Jahr 1938]] und lautete Fregenau.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bildarchiv-ostpreussen.de/cgi-bin/bildarchiv/suche/show_ortsinfos.cgi?id=51948 Frögenau im Bildarchiv Ostpreußen]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1820 kam das Gut in den Besitz der [[Stębark|Tannenberger]] [[Rudolf von Brandt|Familie von Brandt]]. Zu diesem Zeitpunkt besaß Frögenau eine baufällige Kirche, die später bis auf den Glockenturm abgetragen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Osterode (Ostpr.): Daten zur Geschichte seiner Ortschaften&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: [[Göttinger Arbeitskreis]], Band 10, Holzner Verlag, 1958&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie von Brandt verkaufte Gut Frögenau 1857 weiter an Heinrich Freiherr von Eckhardtstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 1874 wurde Frögenau Amtsdorf und damit namensgebend für einen [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]], der zum [[Kreis Osterode in Ostpreußen]] im [[Regierungsbezirk Königsberg]] (ab 1905: [[Regierungsbezirk Allenstein]]) in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Ostpreußen]] gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jehke&amp;quot;&amp;gt;Rolf Jehke: &amp;#039;&amp;#039;[http://territorial.de/ostp/osterode/froegena.htm Amtsbezirk Frögenau]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 wurde die [[Molkerei]]genossenschaft gegründet. Im Jahre 1910 zählte Frögenau 579 Einwohner, von denen 297 zum Dorf (Landgemeinde) und 282 zum Gut (Gutsbezirk) gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/osterode.htm |titel=Der Landkreis Osterode in Ostpreußen im Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 |werk=gemeindeverzeichnis.de |hrsg=Uli Schubert |abruf=2025-10-11 |offline=2025-10-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230404063017if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/osterode.htm |archiv-datum=2023-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde das Dorf, weil hier General [[Paul von Hindenburg]] und [[Oberquartiermeister]] [[Erich Ludendorff]] mit seinem Stab der [[8. Armee (Deutsches Kaiserreich)|8.&amp;amp;nbsp;Armee]] unter  am 28. und 29. August 1914 während der [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Schlacht bei Tannenberg]] die deutschen Truppen führte. In der Molkerei war der Gefechtsstand eingerichtet. Vom gegenüberliegenden Hügel aus beobachtete Hindenburg den Schlachtverlauf. An diesem Standort wurde nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ein Denkmal errichtet. Bei der Einweihung pflanzte Hindenburg persönlich eine „Hindenburgeiche“. Fortan trug dieses Gelände den Namen „Feldherrnhügel“ und wurde zu einer Station der [[Tannenberg-Denkmal#Tannenbergfahrt|Tannenbergfahrt]]. Nach 1945 verfiel das Denkmal, der Hügel verwucherte und die Hindenburgeiche wurde gefällt. Seit 1989 ist der zentrale Findling verschwunden und das Denkmal nahezu abgeräumt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Hardenberg: Reiseführer Ostpreußen – Südlicher Teil – Westpreußen und Danzig, Verlag Gerhard Rautenberg, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tannenberg1914.de/c_tannbg/i_28.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s stimmte die Bevölkerung im [[Abstimmungsgebiet Allenstein]], zu dem Frögenau gehörte, am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1920 im Rahmen der [[Volksabstimmungen in Ost- und Westpreußen]] über die weitere staatliche Zugehörigkeit zu [[Ostpreußen]] und damit zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] oder den Anschluss an Polen ab. In Frögenau (Dorf und Gut) stimmten 300 Einwohner für den Verbleib bei Ostpreußen, auf Polen entfielen keine Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Marzian]], [[Csaba Kenez]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbestimmung für Ostdeutschland. Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag der ost- und westpreußischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: [[Göttinger Arbeitskreis]], 1970, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Not der [[Erster Weltkrieg#Zerstörungen und Kriegskosten|Nachkriegszeit]] und [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Deutschen Inflation 1914 bis 1923]] musste das bisher ausschließlich landwirtschaftlich geführte Gut Frögenau an die [[Ostpreußische Landgesellschaft]] zu Siedlungszwecken verkauft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard von Negenborn: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über Frögenau&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Osteroder Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Folge 63 und 65, Herausgeber: Kreisgemeinschaft Osterode Ostpreußen e.&amp;amp;nbsp;V., Holzner Verlag, 1985&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 schlossen sich der Gutsbezirk Frögenau und die Landgemeinde Frögenau zur neuen Landgemeinde Frögenau zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jehke&amp;quot;/&amp;gt; Die Zahl der so veränderten  Landgemeinde belief sich 1933 auf 703 und 1939 auf 734.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=osterode.html#ew33ostrfroegenau |name=Ortsbuch Landkreis Osterode in Ostpreußen |abruf=2023-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Frögenau, das zu Kriegsbeginn 734 Einwohner hatte, im Januar 1945 von der Roten Armee eingenommen. Dabei wurden viele Gebäude zerstört, darunter das Gutshaus. An dieser Stelle steht heute die Schule. Nach Kriegsende wurde der Ort zusammen mit der südlichen Hälfte Ostpreußens unter [[Volksrepublik Polen|polnische Verwaltung]] gestellt. Es begann nun die Zuwanderung von Polen und Ukrainern aus den an die [[Sowjetunion]] gefallenen Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1945 in Kriegsfolge das gesamte südliche [[Ostpreußen]] an [[Polen]] überstellt wurde, war auch Frögenau davon betroffen. Das Dorf erhielt die polnische Namensform „Frygnowo“ und ist heute eine Ortschaft im Verbund der [[Gmina Grunwald]] (Landgemeinde &amp;#039;&amp;#039;Grünfelde&amp;#039;&amp;#039;) mit Sitz in [[Gierzwałd]] &amp;#039;&amp;#039;(Geierswalde)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Ostródzki]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Osterode in Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;), bis 1998 der [[Woiwodschaft Olsztyn]], seither der [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]] mit Sitz in [[Olsztyn]] &amp;#039;&amp;#039;(Allenstein)&amp;#039;&amp;#039; zugehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtsbezirk Frögenau (1874–1945) ===&lt;br /&gt;
Zum Amtsbezirk Frögenau gehörten anfangs vier Orte, am Ende waren es noch zwei:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jehke&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Deutscher Name || Polnischer Name || Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frögenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (LG)&amp;lt;ref&amp;gt;LG = Landgemeinde, GB = Gutsbezirk&amp;lt;/ref&amp;gt; || Frygnowo ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frögenau (GB) ||  || &amp;lt;small&amp;gt;1928 in die Landgemeinde Frögenau eingegliedert&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Marcinkowo (Grunwald)|Mertinsdorf]] || Marcinkowo ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Udzikowo|Udzikau&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;1938–1945 Mertinsfelde&amp;lt;/small&amp;gt;]] || Udzikowo || &amp;lt;small&amp;gt;1878 in die Landgemeinde Mertinsdorf eingegliedert&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Frögenau in die [[Evangelische Kirche|evangelische]] [[Kirche Tannenberg (Kreis Osterode, Ostpreußen)|Kirche Tannenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Hubatsch]], &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Band 3 &amp;#039;&amp;#039;Dokumente&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1968, S. 498&amp;lt;/ref&amp;gt; (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Stębark&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]], außerdem in die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Kirche [[Dąbrówno|Gilgenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;AGOFF: &amp;#039;&amp;#039;[https://agoff.de/?p=28000 Kreis Osterode in Ostpreußen]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Dąbrówno&amp;#039;&amp;#039;) im [[Bistum Ermland]] eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört Frygnowo zur katholischen [[Pfarrei]] [[Dreifaltigkeitskirche (Stębark)|Stębark]] &amp;#039;&amp;#039;(Tannenberg)&amp;#039;&amp;#039; im jetzigen [[Erzbistum Ermland]] sowie zur evangelischen Kirche [[Olsztynek]] &amp;#039;&amp;#039;(Hohenstein)&amp;#039;&amp;#039;, einer [[Filialkirche]] von [[Ostróda]] &amp;#039;&amp;#039;(Osterode in Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Diözese Masuren]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Frygnowo liegt im Kreuzungspunkt der beiden [[Woiwodschaftsstraße]]n [[Droga wojewódzka 537|537]] ([[Lubawa]] &amp;#039;&amp;#039;(Löbau in Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;) – [[Pawłowo (Olsztynek)|Pawłowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Paulsgut)&amp;#039;&amp;#039;) und [[Droga wojewódzka 542|542]] ([[Działdowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Soldau)&amp;#039;&amp;#039; – [[Rychnowo (Grunwald)|Rychnowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Reichenau)&amp;#039;&amp;#039;). Außerdem führen Nebenstraßen aus Nachbarorten nach Frygnowo. Ein Bahnanschluss besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Frygnowo}}&lt;br /&gt;
* Bildarchiv Ostpreußen: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bildarchiv-ostpreussen.de/cgi-bin/bildarchiv/suche/show_thumbnails.cgi?ort=51948 Diashow Frögenau/Frygnowo]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bildarchiv Ostpreußen: &amp;#039;&amp;#039;[https://files.bildarchiv-ostpreussen.de/files/documents/orte/Froegenau.pdf Frögenau Kr. Osterode / Ostpr.]&amp;#039;&amp;#039; (Ortsplan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Grunwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1335]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Grunwald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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