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	<title>Frotheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frotheim&amp;diff=689455&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: /* Geschichte */ Ergänz.</title>
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		<updated>2025-04-07T13:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Ergänz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Espelkamp&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/21/22/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/40/31/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 52&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 18.66&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2626&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.espelkamp.de/Wirtschaft/Statistik/ |titel=Statistik |hrsg=Stadt Espelkamp |abruf=2023-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32339&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05743&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 05772&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Frotheim in Espelkamp.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frotheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Espelkamp]] im [[Kreis Minden-Lübbecke]], [[Regierungsbezirk Detmold]] ([[Ostwestfalen-Lippe]]), in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frotheim ist ein mittelgroßes Dorf mit etwa 2600 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in einer ländlichen und ruhigen Umgebung. Im Nordwesten liegt die Kleinstadt [[Espelkamp]], zu der Frotheim verwaltungsrechtlich gehört. Südlich liegt [[Lübbecke]], östlich [[Minden]], die beiden Kreisstädte (sogenannter [[Kreis Minden-Lübbecke|Mühlenkreis Minden-Lübbecke]]), zu denen Frotheim gehört. Ortsvorsteher ist Jens Heiderich ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=CDU Stadtverband Espelkamp |url=https://www.cdu-espelkamp.de/index.php?ka=1&amp;amp;ska=profil&amp;amp;pid=48 |titel=CDU Stadtverband Espelkamp - Jens Heiderich {{!}} |sprache=de |abruf=2020-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frotheim gehörte bis zur [[Franzosenzeit]] zur [[Vogt]]ei Gehlenbeck im [[Amt Reineberg]] des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]]. Von 1807 bis 1810 gehörte der Ort zum [[Kanton Hille]] des [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Satellitenstaat]]s [[Königreich Westphalen]]. Von 1811 bis 1813 gehörte Frotheim unmittelbar zu [[Frankreich]] und dort zur [[Mairie]] Gehlenbeck im [[Arrondissement Minden]] des [[Département de l’Ems-Supérieur|Departements der Oberen Ems]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Albrecht Friedrich Ludolph Lasius]] |Titel=Der Französische Kayser-Staat unter der Regierung des Kaysers Napoleon des Grossen im Jahre 1812 |Verlag=Kißling |Ort=Osnabrück |Datum=1813 |Seiten=205 |Online=https://books.google.de/books?id=wH1EAAAAIAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA205#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1816 kam Frotheim zum neuen [[Kreis Rahden]], aus dem 1832 der [[Kreis Lübbecke]] wurde. Im Kreis Lübbecke bildete Frotheim eine Gemeinde des [[Amt Gehlenbeck|Amtes Gehlenbeck]]. Am 1. Januar 1973 wurde Frotheim nach Espelkamp eingemeindet. Ein Gebietsteil mit zehn Einwohnern wurde nach Lübbecke umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=324f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsänderung 1973 ===&lt;br /&gt;
Der heutige Stadtteil Frotheim entspricht im Wesentlichen dem Gebiet der ehemaligen, bis zur Gebietsreform 1973 selbständigen Gemeinde Frotheim.&lt;br /&gt;
Im Norden „verlor“ Frotheim alle Flächen nördlich der &amp;#039;&amp;#039;Schweriner Straße&amp;#039;&amp;#039;, rund 6,1 Hektar, überwiegend landwirtschaftliche und unbewohnte Flächen,  an Schmalge (1,6 Hektar) und Espelkamp Zentrum (4,5 Hektar). Im Westen wechselte eine Wiese von 0,7 Hektar Fläche, westlich eines Wassergrabens, nach Fabbenstedt, das nun genau dort seinen östlichsten Gebietspunkt aufweist. Die größten Gebietsverluste musste Frotheim im Süden hinnehmenː alle Bereiche südlich des Mittellandkanals, rund 13,5 Hektar, gingen an die neue Stadt Lübbecke. Es handelte sich im Wesentlichen hier um Frotheims Anteile am [[Großes Torfmoor|Großen Torfmoor]].&lt;br /&gt;
Im Westen, im Bereich des &amp;#039;&amp;#039;Frotheimer Weges&amp;#039;&amp;#039; unmittelbar an der Grenze zu Espelkamp Zentrum, entstand zwischenzeitlich eine rund vier Hektar große Siedlung, die zwar auf Frotheimer Gebiet liegt, aber faktisch mit der zentralstädtischen Bebauung verwachsen ist und auch als ein Teil derselben wahrgenommen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=d088368ab9984f62bc2f45f0d2ce105e&amp;amp;extent=419938.0567%2C5772311.5891%2C546938.3107%2C5830983.0606%2C25832 Werkzeuge des GEOPortal / Kreis Minden-Lübbecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Frotheim gibt es diverse klein- und mittelständische Unternehmen. Am Rande Frotheims liegt ein [[Campingplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Klus (Frotheim).jpg|mini|Ansicht der [[Kluskapelle Frotheim|Alten Klus]] von Osten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Klus2 (Frotheim).jpg|mini|Im Giebel sind die geschichtlichen Daten festgehalten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frotheims Wälder eignen sich gut für Fahrradtouren. Der [[Osterwald (Naturschutzgebiet)|Osterwald]] im Norden sowie das nordwestliche Waldgebiet im Ortsteil Diekerort (nahe Espelkamp) auf dem „Hexenhügel“ sind beliebte Ausflugsziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort findet man die [[Kluskapelle Frotheim|Alte Klus]], eine Fachwerkkapelle, die 1818 erbaut wurde. 1987 wurde die Renovierung mit der Erneuerung des Westgiebels abgeschlossen, heute wird sie für Trauungen und Gottesdienste genutzt. Seit 2008 findet jährlich das &amp;#039;&amp;#039;Frotheim Open Air&amp;#039;&amp;#039; statt, ein Musikfestival der härteren oder alternativen Rockmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren findet Ende August alljährlich der Dresch- und Backtag, der der Brauchtumspflege dient, auf dem Hof Stockmann statt. Das Fest für Jung und Alt beinhaltet [[Dreschen|Dreschvorführungen]] nach alter Tradition, eine Gewerbeschau, einen Kinderflohmarkt, eine Alttraktorenausstellung und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Mittellandkanal]] liegt direkt am südlichen Ortsrand Frotheims. Dort findet man auch das Frotheimer Moor, welches früher zum Abbau von [[Torf]] genutzt wurde; heute ist dort ein Wander- und Lehrpfad angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Verein im Ort ist der [[VfL Frotheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mundart ==&lt;br /&gt;
Das in Frotheim gesprochene [[Niederdeutsche Sprache|Plattdütsch]] unterscheidet sich von dem der umliegenden Dörfer. Beispiele:&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Gustav Berner: „Un Koarl es freouh, döit nix veroen“, Plattdeutsche Gedichte in Frotheimer Mundart (inkl. umfangreiches Wörterverzeichnis und Audio-CD; Mitarbeit: Mitglieder des Plattdeutschen Arbeitskreises der Frotheimer Dorfgemeinschaft)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Wiegmann&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hochdeutsch !! Frotheim !! Rahden !! Hille !! Alswede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Der Igel || Däi Tiuniagel || ... || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fuchs || Foss || ... || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blaubeeren || Büwicken || ... || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erdbeeren || Alwicken || Erdbieren || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flieder || Zeräen || ... || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schaf || Schäap || Schop || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kirschen || Kisken || Kiersken || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| blühen || bleuet || blaiet || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ziegen || Ziëgen || ... || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sau || Suegen || Sogen || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kuh || Keou || Kau || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Huhn || Houn || Haun || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| hoch || houch || ... || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Menschen || Minsken || ... || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frotheim || Fräapm || Froupen || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| durcheinander || dürnaner || ... || ... || ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.frotheim.de/ Ortshomepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Espelkamp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4328773-6|VIAF=238512963}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Espelkamp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Minden-Lübbecke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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