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	<title>Frombork - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frombork&amp;diff=14017&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw am 6. März 2026 um 16:06 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-06T16:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Frombork COA old.svg|111px|Wappen von Frombork]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat             = Braniewski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Braniewski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Frombork&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Frombork&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 21&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 41&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-28|2802033-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|2802033}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 7.59&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 14-530&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 55&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = NBR&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 504|DW 504]] [[Elbląg]] – [[Milejewo]] – [[Pogrodzie]] ↔ [[Braniewo]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 505|DW 505]] Frombork – [[Młynary]] – [[Pasłęk]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Elbląg–Braniewo|Elbląg–Braniewo]] (ohne regelmäßigem Verkehr)&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frombork z Anity 5.jpg|mini|300px|Stadtansicht vom Haff aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frombork View with Lagoon.jpg|mini|300px|Aussicht auf Stadt und Haff vom Kathedralhügel aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:COA Frauenburg (im alten Rathaus in Danzig).jpg|mini|130px|Wappen von Frauenburg im Plenarsaal des altstädtischen Rathauses in Danzig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frombork&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈfrɔmbɔrk}}], deutsch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Stadt im [[Powiat Braniewski]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]]. Sie hat etwa 2330 Einwohner und ist Sitz der [[Gmina Frombork|gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-28|2802033}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|2802033}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung des Ortes stammt aus dem 13. Jahrhundert. Die Stadt ist aufgrund des architektonisch interessanten [[Frauenburger Dom|Domes]] sowie des Wirkens des Astronomen [[Nikolaus Kopernikus]], dessen Grabmal sich im Dom befindet, international bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Hafenstadt liegt im historischen [[Ostpreußen]], im [[Ermland]], am Ostufer des [[Frisches Haff|Frischen Haffs]], etwa 65 Kilometer östlich von [[Danzig]] und ebenso weit südwestlich von [[Kaliningrad]] (&amp;#039;&amp;#039;Königsberg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Ob die Ortschaft, die 1287 angelegt wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt; an der Stelle einer alten [[Prußen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;siedlung nahe dem [[Frisches Haff|Frischen Haff]] gegründet wurde, ist nicht geklärt. Der Ort wurde zum ersten Mal als Sitz des ermländischen [[Domkapitel]]s 1282 erwähnt, nachdem der erste Sitz in [[Braniewo|Braunsberg]] im großen Prußenaufstand der 1270er Jahre vollständig vernichtet worden war. Nach einem Anniversarienbuch der Frauenburger Domherren vom Jahr 1393 wurde das Jahresgedächtnis eines frater Heinricus de Castro alias Pasloci ([[Altpreußische Sprache|altpreußisch]] &amp;#039;&amp;#039;passis lukis&amp;#039;&amp;#039; = „Quartier des Anführers“, also aus &amp;#039;&amp;#039;Preußisch Holland&amp;#039;&amp;#039;, polnisch [[Pasłęk]]) und einer Gertrud Paslocisse gefeiert, beide als einzige Laien unter den verzeichneten Namen. „Die Sage von einer preußischen Frau, die in Sonnenberg gewohnt und die Frauenburg dem Kapitel zur Errichtung einer Kathedrale geschenkt haben soll, deutet vielmehr auf eine heidnische Kultstätte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Schlüter: &amp;#039;&amp;#039;Wald, Sumpf und Siedelungsland in Altpreussen vor der Ordenszeit.&amp;#039;&amp;#039; M.&amp;amp;nbsp;Niemeyer, Halle an der Saale 1921, darin: &amp;#039;&amp;#039;Braunsberg, Frauenburg und das Baudetal.&amp;#039;&amp;#039; S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quellen erwähnen das &amp;#039;&amp;#039;Castrum Dominae Nostrae&amp;#039;&amp;#039;, zu deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Burg [[Unsere Liebe Frau|Unserer Lieben Frau]]&amp;#039;&amp;#039;. Davon leiten sich der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Frauenburg&amp;#039;&amp;#039; und seine polonisierte Version &amp;#039;&amp;#039;Frombork&amp;#039;&amp;#039; ab. Einer legendarischen Überlieferung zufolge soll eine hochgestellte Frau aus dem Geschlecht der Nartzen namens &amp;#039;&amp;#039;Supna&amp;#039;&amp;#039; ihren Besitz Heinrich Fleming, von 1278 bis 1300 [[Liste der Bischöfe von Ermland|Bischof von Ermland]], geschenkt haben, der die auf sein Geheiß erbaute Burg nach ihr benannt haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Gottlob Behnisch: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Geschichte der Stadt Bartenstein in Ostpreußen und des Kirchspiels, als Denkmal der fünfhundertjährigen Jubelfeier der Stadt am 3ten August 1832, nebst Beschreibung dieser Feier und LIX Beilagen&amp;#039;&amp;#039;. Paschke, Königsberg 1836, S. 22 ([https://books.google.de/books?id=DuAAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA22 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; In mehreren lateinischen Texten wurde die Stadt &amp;#039;&amp;#039;Warmia&amp;#039;&amp;#039; genannt, womit der Name des die Kathedrale beherbergenden prußischen Gaues auf den Ort übertragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Burg des Domkapitels entstand eine Siedlung, die im Jahre 1310 [[Handfeste]] nach [[Lübisches Recht|Lübischem Stadtrecht]] vom Bischof [[Eberhard von Neisse]] verliehen bekam. Angesichts der Konkurrenz der nur 10 Kilometer entfernten mächtigen Hansestadt [[Braniewo|Braunsberg]] blieb die Stadt über Jahrhunderte bedeutungslos und kam nicht aus dem Schatten der ermländischen Domburg heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frombork Hartknoch.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Frauenburg, Altes und neues Preußen&amp;#039;&amp;#039;, [[Christoph Hartknoch]], 1684]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Zweiter Frieden von Thorn|Zweiten Frieden von Thorn]] kam Frauenburg wie das gesamte [[Fürstbistum Ermland]] 1466 unter die [[Protektorat|Schutzherrschaft]] der [[Königreich Polen|polnischen Krone]]. Im [[Reiterkrieg]], den [[Albrecht (Preußen)|Albrecht von Brandenburg-Hohenzollern]] noch als letzter Hochmeister des Deutschen Ordens gegen Polen führte, eroberten und verwüsteten seine Truppen 1520 die Stadt. [[Nikolaus Kopernikus]], der zu der Zeit Domherr in Frauenburg war, zog deswegen zeitweise nach [[Olsztyn|Allenstein]] um. Er machte sich um die Verteidigung und später um den Wiederaufbau des Ermlands verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt erlitt auch in den folgenden Jahrhunderten Zerstörungen und schwere Bevölkerungsverluste. Von 1626 bis 1632 wurde sie vom schwedischen König [[Gustav II. Adolf]] besetzt, der die Kathedrale plünderte und unter anderem Kopernikus’ Manuskripte nach Schweden bringen ließ. Zu weiteren Zerstörungen kam es im [[Zweiter Nordischer Krieg|Zweiten Nordischen Krieg]], im [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Krieg]] und im [[Vierter Koalitionskrieg|Vierten Koalitionskrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1675 ließ das Domkapitel einen Hafen anlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Erster Theil, welcher die Topographie von Ost-Preussen enthält&amp;#039;&amp;#039;. Kanter, Königsberg 1785, S. 21 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10000858?page=33 Digitalisat] der Bayerische Staatsbibliothek).&amp;lt;/ref&amp;gt; Um der [[Versandung]] vorzubeugen, wurde die Hafenzufahrt später beidseitig durch eine [[Mole]] abgeschirmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Passarge]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus Baltischen Landen. Studien und Bilder&amp;#039;&amp;#039;. Flemming, Glogau 1878, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1828 wurde in der katholischen Bischofsstadt ein evangelischer [[Andachtsraum|Betsaal]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harnoch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Emil Gebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichtliche Bemerkungen über das Ermland in Bezug auf Gründung der evangelischen Gemeinden im Allgemeinen und der zu Frauenburg ins Besondere&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;. Band 9, Königsberg 1833, S. 280–292 ([https://books.google.de/books?id=eLEOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA280 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kleine lutherische Gemeinde wuchs; der Betsaal wurde durch eine Kirche ersetzt. Ebenso wuchsen die Einwohnerzahl der Stadt, die Zahl der gewerblichen Betriebe und das Angebot öffentlicher Einrichtungen. Am Ende des 19. Jahrhunderts gab es in Frauenburg unter anderem ein Krankenhaus, ein Stadtarchiv, ein [[Gaswerk]], eine [[Molkerei]] und ein [[Sägewerk]].&amp;lt;ref&amp;gt;Art. &amp;#039;&amp;#039;Frauenburg Ostpr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrs-Lexikon des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – K&amp;#039;&amp;#039;. Bibliographisches Institut, Leipzig 1912, S. 503.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Elbing-Königsberg1910.jpg|mini|Frauenburg am [[Frisches Haff|Frischen Haff]], südwestlich von [[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]] und von [[Braniewo|Braunsberg]], auf einer Landkarte von 1910]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenburg-Flüchtlingsdenkmal.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein für die ostpreußischen Flüchtlinge in Frombork]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte Frauenburg zum [[Kreis Braunsberg]] im [[Regierungsbezirk Königsberg]] der [[Provinz Ostpreußen]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] eroberte am 9.&amp;amp;nbsp;Februar 1945 die [[Rote Armee]] Frauenburg im Zuge der [[Ostpreußische Operation (1945)|Schlacht um Ostpreußen]], wobei es zu 80&amp;amp;nbsp;Prozent zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://kriegsende.aktuell.ru/sowinform/92/ | wayback=20060108210842 | text=Bericht über die Einnahme Frauenburgs}} vom [[Sowjetisches Informationsbüro|SowInformBüro]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wurde Frauenburg von der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht zusammen mit der südlichen Hälfte Ostpreußens mit Ausnahme militärischer Sperrgebiete der am 14. März 1945 gebildeten Verwaltung des „Masurischen Bezirks“ der [[Volksrepublik Polen]] überlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Kossert]]: &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußen. Geschichte und Mythos&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, München 2005, ISBN 3-88680-808-4, S. 350.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die polnische Verwaltung entzog Frauenburg das [[Stadtrecht]] und benannte die Stadt in &amp;#039;&amp;#039;Frombork&amp;#039;&amp;#039; um. Es begann die Ansiedlung von [[Polen (Ethnie)|Polen]] und [[Ukrainer]]n, zunächst vorwiegend im Zuge der [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946]]. In der Folgezeit wurde die einheimische Bevölkerung aus Frauenburg [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945 bis 1950|vertrieben]], mit Ausnahme derjenigen, die als Polen „verifiziert“ wurden, und weniger Fischer, die bleiben mussten, um umgesiedelte Polen in der Hafffischerei zu unterweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt erhielt erst 1959 die Stadtrechte zurück. Ab 1966 halfen polnische [[Pfadfinder]] beim Wiederaufbau der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Frisches Haff|Frischen Haff]] ließ der polnische Staat im Jahr 2001 einen großen Gedenkstein zur Erinnerung an die Vertreibung der ostpreußischen Bevölkerung aufstellen. Der Gedenkstein mit einer Plakette in deutscher und polnischer Sprache wurde in Gegenwart des Erzbischofs [[Edmund Piszcz]] enthüllt.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungszahlen bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1808 || einschließlich der Vorstädte&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Topographie des Königreichs Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Ost-Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Marienwerder 1785, S. 21, Ziffer 2). ([http://books.google.de/books?id=Mww_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA21 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1392 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mützell-5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1402 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mützell-5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1388 || davon 69 Evangelische, 1296 Katholiken, 17 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mützell-5&amp;quot;&amp;gt;{{Wörterbuch Preußischer Staat |Band=5 |Seite=280 |Seite_weitere=-287 |Zeile=165}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1621 || ohne die Domburg mit 45 Einwohnern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wörterbuch Preußischer Staat |Band=1 |Seite=383 |Zeile=997–998}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1731 || in 230 Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mützell-5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2021 || &amp;lt;ref&amp;gt;August Eduard Preuß: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1835, S. 465–467, Z. 80 ([http://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA465 books.google.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2370 || am Jahresende&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Flächenraums und der Einwohnerzahl des Preussisches Staates, und Alphabetisches Verzeichniss der Städte in demselben, mit Angabe der Civil-Einwohnerzahl am Schlusse des Jahres 1852&amp;#039;&amp;#039;, Decker, Berlin 1854, S. 12 ([https://books.google.de/books?id=EMsDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA12 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2369 || in 242 Wohngebäuden, davon 198 Evangelische, 2145 Katholiken, sechs [[Mennoniten]], 20 Juden; ohne die Domburg mit 20 Wohngebäuden und 102 Einwohnern (zwei Evangelische, 100 Katholiken)&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Schlott: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Königsberg, nach amtlichen Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Hartung, Königsberg 1861, S. 41, Z. 40–41 ([https://books.google.de/books?id=IKRYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA41 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2496 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2621 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2458 || davon 176 Evangelische, zwölf Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;VG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=braunsberg.html |name=Landkreis Braunsberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2492 || meist Katholiken, ohne die Domburg mit 200 Einwohnern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Frauenburg |Band=7 |Seite=37 |zenoID=20006631495}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2522 ||am 1. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;gvz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/braunsberg.htm |titel=Landkreis Braunsberg |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230416112013/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/braunsberg.htm |archiv-datum=2023-04-16 |abruf=2026-02-16|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2951 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 3000 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- WARUM fehlen hier die Jahre 1940 bis 1999?? XXXXXXXXXXXXXXX---&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner der Stadt bzw. der Gemeinde seit dem 21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:600px&amp;quot;|Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| ? / 3738 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2332 / 3575 || am 30. Juni&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bazylika archikatedralna.jpg|mini|Kathedralhügel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frombork - katedra Wniebowzięcia NMP i św. Andrzeja (widok z Wieży Radziejowskiego).jpg|mini|Frauenburger Dom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dom Frauenburg (Gutsbezirk) ===&lt;br /&gt;
Zurückgehend auf ein ehemaliges Rittergut gab es südlich der Stadt Frauenburg einen Gutsort, der sich „Dom Frauenburg“ nannte und bis 1928 eine selbständige Kommune bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Lange: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bildarchiv-ostpreussen.de/cgi-bin/bildarchiv/suche/show_ortsinfos.cgi?id=51058 Dom Frauenburg]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Ortsregister Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039; (2005)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortsstelle befindet sich heute im Stadtteil Osiedle Słoneczne im Süden von Frombork. Die Kreisstadt [[Braniewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Braunsberg)&amp;#039;&amp;#039; liegt zehn Kilometer entfernt in nördlicher Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gutsort Dom Frauenburg wurde am 18. Juni 1874 Sitz und namensgebend für einen [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jehke&amp;quot;&amp;gt;Rolf Jehke: &amp;#039;&amp;#039;[http://territorial.de/ostp/brbg/frauenbg.htm Amtsbezirk Dom Frauenburg]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm waren die Orte Dom Frauenburg und [[Kilie]]nhof (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Kilie&amp;#039;&amp;#039;) eingegliedert. Am 25. Januar 1877 kam es zu einem Gebietsaustausch zwischen diesen beiden Kommunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1910 zählte der [[Gutsbezirk]] Dom Frauenburg 139 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gvz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich war Dom Frauenburg sowohl seitens der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] als auch der [[Evangelische Kirche|evangelischen]] Kirche in die Stadt Frauenburg eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 verlor Dom Frauenburg seine Eigenständigkeit: der Ort wurde zusammen mit Kilienhof sowie Orten aus dem Nachbaramtsbezirk [[Bogdany (Frombork)|Sonnenberg]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Bogdany&amp;#039;&amp;#039;) in die Stadtgemeinde Frauenburg eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jehke&amp;quot;/&amp;gt; Zeitgleich wurde der Amtsbezirk Dom Frauenburg aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Dom Frauenburg ist in der Stadt aufgegangen und hat nach 1945 auch keine polnische Namensform erhalten. Die Ortsstelle liegt heute östlich der Straße von Frombork nach [[Krzywiec (Frombork)|Krzywiec]]  &amp;#039;&amp;#039;(Dittersdorf)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
=== Frauenburger Dom ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kathedrale Mariä Himmelfahrt und St. Andreas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kathedrale Mariä Himmelfahrt und St. Andreas|Dom]] entstand im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Zu Beginn des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entwickelte der Domherr [[Nikolaus Kopernikus]] hier im „hintersten Winkel der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;„in remotissimo angulo terrae“ – Andreas Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Die Edition von Briefen, Urkunden und Akten in der Münchner [[Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe|Kopernikus-Gesamtausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Gert Roloff, Renate Meincke: &amp;#039;&amp;#039;Editionsdesiderate zur Frühen Neuzeit: Beiträge zur Tagung der Kommission für die Edition von Texten der Frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgemeinschaft für Germanistische Edition. Kommission für die Edition von Texten der Frühen Neuzeit. Arbeitstagung. Rodopi, Amsterdam 1997, ISBN 90-420-0332-4, S. 141 ([http://books.google.com/books?id=T_n09UAC0owC&amp;amp;pg=PA141 books.google.com]).&amp;lt;/ref&amp;gt; {{laS|in Frueburgio Prussiae|de=in Frauenburg in Preussen}}&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Capitel 2.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nicolaus Coppernicus aus Thorn über die Kreisbewegungen der Weltkörper/Drittes Buch Teil A.&amp;#039;&amp;#039; S. 133 ([[s:Nicolaus Coppernicus aus Thorn über die Kreisbewegungen der Weltkörper/Drittes Buch Teil A|Volltext]] &amp;amp;#91;[[Wikisource]]&amp;amp;#93;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Manuskript 72 recto (korrigiert) – {{Webarchiv | url=http://www.bj.uj.edu.pl/bjmanus/revol/images/072r.jpg | wayback=20110607170650 | text=Archivlink}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Theorie des [[Heliozentrisches Weltbild|Heliozentrischen Weltbilds]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bebauung stammt aus dem 14. Jahrhundert und wurde nach einem einheitlichen Plan von 1329 bis 1388 errichtet. Die 99&amp;amp;nbsp;m lange [[Hallenkirche]] ist architektonisch in weitgehend ursprünglichem Zustand erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Domburg ===&lt;br /&gt;
Um den Dom entstand bis in das 15. Jahrhundert eine Wehranlage mit drei Toren, zahlreichen Türmen und Basteien sowie Wohnhäusern der Domherren und des Bischofs. Das mächtigste Bauwerk der Domburg ist der erst im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unter Bischof Radziejowski vollendete [[Campanile]] (Glockenturm), der seit Ende des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts Radziejowski-Turm genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Castrum Dominae Nostrae&amp;#039;&amp;#039; war der Bischofssitz des [[Ermland]]s bis zur Verlegung des Sitzes des Domkapitels und des Bischofssitzes nach Allenstein zu Beginn der polnischen Verwaltung 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde der Dom der katholischen Kirche zugeordnet, die Domburg dem Staat, der dort das [[Nikolaus-Kopernikus-Museum]] eingerichtet hat. Ausstellungsräume des Museums befinden sich vor allem im Alten Bischofspalast, aber auch im Kopernikusturm und dem [[Campanile]] (Radziejowski-Turm). Der letztere beherbergt ein kleines [[Planetarium]] im Untergeschoss; darüber hängt ein [[Foucaultsches Pendel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.frombork.art.pl/Nie00.htm Museen in Frombork].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20100704 Frombork, church.jpg|mini|Heilig-Geist-Hospital, Nordseite]]&lt;br /&gt;
=== Heilig-Geist-Hospital und die Stadtpfarrkirche ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1514 wurde der [[Terminei]]-Bezirk des [[Antoniter-Orden]]s vom [[Kloster Tempzin]] in Mecklenburg auf das Ermland ausgedehnt. Frauenburg wurde Sitz einer Tochter-Niederlassung, in der auch Pilger auf einem [[Jakobsweg]] aus dem Baltikum nach [[Santiago de Compostela]] betreut wurden. Nördlich der Domburg ist diese spätmittelalterliche Hospitalanlage erhalten. Sie wurde im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert umgebaut. Seit dem 20. Jahrhundert befindet sich darin die &amp;#039;&amp;#039;Abteilung für Geschichte der Medizin&amp;#039;&amp;#039; des Nikolaus-Kopernikus-Museums.&lt;br /&gt;
In der Hospitalkapelle St.&amp;amp;nbsp;Anna sind gotische Wandmalereien mit einer großformatigen Szene des [[Jüngstes Gericht|Jüngsten Gerichts]] in der [[Apsis]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus aus dem 14. Jahrhundert, als ein turmloser, rechteckiger Hallenbau von drei Schiffen in dem Langhaus des Domes ähnlichen Formen offensichtlich von der damals am Dom tätigen Bauhütte errichtet, brannte am Ende des Zweiten Weltkriegs aus, blieb aber als Ruine erhalten. Die Stadtverwaltung ließ sie baulich wiederherstellen und nutzte das Gebäude jahrelang als städtisches Heizwerk. Im Jahr 2005 wurde sie der katholischen Kirche übergeben. Sie ist geschlossen und wartet auf die Wiederherstellung (Stand im Jahr 2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St.-Adalbert-Kirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Adalbert (Frombork)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 evangelische Kirche, gebaut 1857 bis 1861, nach Plänen des [[Friedrich August Stüler]], wurde am 31. Oktober 1862 eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harnoch&amp;quot;&amp;gt;[[Agathon Harnoch]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Neidenburg 1890, S. 127–128 ([https://books.google.de/books?id=rfW_QImIZh0C&amp;amp;pg=PA127 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserturm ===&lt;br /&gt;
Am Fuße des Dombergs steht ein [[Wasserturm]], dessen Bau im 14. Jahrhundert begonnen wurde. Im Jahr 1571 erhielt er einen [[Schöpfrad|Schaufelrad]]-Antrieb und versorgte den Burgberg bis in das 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mit Trinkwasser. Die Förderung des Wassers auf den Turm war in seiner Bauzeit in Polen einmalig, in ganz Europa gab es nur eine weitere solche technische Anlage.&lt;br /&gt;
Der Turm ist inzwischen rekonstruiert und ein privater Betreiber bietet ihn als Aussichtsturm an.&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Informationen zum Wasserturm laut der dort neben dem Eingang befindlichen dreisprachigen Erklärungstafel (polnisch, deutsch, englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół par. p.w. św. Mikołaja i dzwonnica, Frombork (1).jpg|mini|Kirche St. Nikolaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt hat einen kleinen Hafen, von dem aus Ausflugsschiffe nach [[Krynica Morska]] &amp;#039;&amp;#039;(Kahlberg)&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Frische Nehrung|Frischen Nehrung]] fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Droga wojewódzka 504|Woiwodschaftsstraße DW504]] (ehemals &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsstraße 1]]&amp;#039;&amp;#039;) führt durch Frombork.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1899 ist Frauenburg durch die [[Bahnstrecke Elbląg–Braniewo|Haffuferbahn]] an das Eisenbahnnetz angebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Waechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Kleinbahnen in Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Berlin 1902, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frombork - neogothic ex evangelical church.jpg|mini|St.-Adalbert-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dom &amp;#039;&amp;#039;(Katedra Wniebowzięcia NMP i sw. Andrzeja)&amp;#039;&amp;#039; und Domburg &amp;#039;&amp;#039;(Warownia katedralna)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Nikolaus-Kopernikus-Museum &amp;#039;&amp;#039;(Muzeum Mikołaja Kopernika)&amp;#039;&amp;#039; in der Domburg (Radziejowski-Turm sowie Alter Bischofspalast)&lt;br /&gt;
* Kanonien (Wohnhäuser der Domherren um die Domburg)&lt;br /&gt;
* St.-Nikolaus-Kirche, gotischer Backsteinbau, errichtet Ende des 14. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* Hospitalanlage mit Museum für Geschichte der Medizin (&amp;#039;&amp;#039;Muzeum Medycyny&amp;#039;&amp;#039;, Abteilung des Nikolaus-Kopernikus-Museums)&lt;br /&gt;
* Wasserturm aus dem 16. Jahrhundert in der Stadt, mit später ausgebauter Aussichtsplattform&lt;br /&gt;
* St.-Adalbert-Kirche, ehem. evangelische Kirche, neugotischer Backsteinbau nach Entwurf von [[Friedrich August Stüler]], errichtet von 1857 bis 1861, angebautes Pfarrhaus von 1903&lt;br /&gt;
* Gedenkstein am Frischen Haff (2001 geweiht), ein großer Findling mit folgendem Text auf einer Steinplatte: „450.000 ostpreußische Flüchtlinge flohen über Haff und Nehrung, gejagt vom unerbittlichen Krieg. Viele ertranken, andere starben in Schnee und Eis. Ihr Opfer mahnt zu Verständigung und Frieden. Januar – Februar 1945“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Frombork gehören die Stadt selbst und zehn Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Frombork}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Nikolaus Kopernikus ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nikolaus Kopernikus}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nicolaus Copernicus epitaph Frauenburg.jpg|mini|Text des Kopernikus-Epitaph’ in &amp;#039;&amp;#039;Frueburg&amp;#039;&amp;#039;, 1581]]&lt;br /&gt;
[[Nikolaus Kopernikus]] lebte von 1513 bis zu seinem Tod 1543 mit kurzen Unterbrechungen in Frauenburg. Der Mathematiker und Astronom, welcher als einer der Begründer des heliozentrischen Weltbildes gilt, wirkte als ermländischer Domherr und wurde im Dom begraben. Kopernikus hat Frauenburg scherzhaft &amp;#039;&amp;#039;Weiberstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;„Gynopolis, oder Weiberstadt“, in [[Hermann Kesten]]: &amp;#039;&amp;#039;Copernicus und seine Welt.&amp;#039;&amp;#039; ([http://books.google.com/books?id=a0Y0AAAAIAAJ&amp;amp;dq=frauenburg+weiberstadt&amp;amp;q=Weiberstadt&amp;amp;pgis=1#search books.google.com]).&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Ginnepolis&amp;#039;&amp;#039; (altpreußisch &amp;#039;&amp;#039;ginne&amp;#039;&amp;#039;, griechisch: &amp;#039;&amp;#039;gyne&amp;#039;&amp;#039; = Frau, &amp;#039;&amp;#039;polis&amp;#039;&amp;#039; = Stadt) genannt. Die [[Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe|Gesamtausgabe der Werke von Kopernikus]] verzeichnet neben einem latinisierten &amp;#039;&amp;#039;Fraunburgum&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Gynopolis&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!-- Band ??? Ausgabejahr ??? --&amp;gt; S. 373.&amp;lt;/ref&amp;gt; in seinen Handschriften&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bj.uj.edu.pl/bjmanus/revol/images/098v.jpg |titel=Manuskript einer Handschrift von Kopernikus |archiv-url=https://archive.today/20120724185819/http://www.bj.uj.edu.pl/bjmanus/revol/images/098v.jpg |archiv-datum=2012-07-24 |abruf=2026-02-20|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; finden sich Einträge wie &amp;#039;&amp;#039;in Frueburgo Prussiae&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Frueburgo, quam Gynopolim dicere possumus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Marian Biskup: &amp;#039;&amp;#039;Regesta Copernicana.&amp;#039;&amp;#039; Ossolineum, 1973.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der älteste Turm der Domburg in deren Nordwestecke wird &amp;#039;&amp;#039;Kopernikusturm&amp;#039;&amp;#039; genannt, da er dem Gelehrten gehörte, der dort seine Wohnung und Arbeitsräume hatte. In seinem unteren Stockwerk wurde ein Raum als Arbeitszimmer eines Renaissance-Gelehrten aus der damaligen Zeit eingerichtet. Die übrigen Räume des Turmes dienen Wechselausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopernikus’ Grabstätte im Frauenburger Dom geriet bald nach seinem Tod in Vergessenheit. Bei einer archäologischen Suche wurden 2005 Skelettreste gefunden, die nach dem Alter und dem anhand zeitgenössischer Bilder rekonstruierten Aussehen dem Gelehrten zuzuordnen sind. Zusätzlich ergab eine wissenschaftliche Genanalyse, dass die menschlichen Überreste mit 97-prozentiger Wahrscheinlichkeit von Kopernikus stammen.&amp;lt;!-- Ein letzter, absoluter Beweis dafür ließ sich aber bislang nicht erbringen.--&amp;gt; Das Grab in der Krypta wurde danach entsprechend gekennzeichnet und ist Ziel bei zahlreichen Stadtführungen.&lt;br /&gt;
Im Dom erinnern eine Gedenktafel aus dem 18. Jahrhundert sowie eine Büste aus den 1970er Jahren an Kopernikus. Bereits aus Anlass von Kopernikus’ 400. Geburtstag beabsichtigten die Stadtherren, ein würdiges Denkmal für den bekanntesten Sohn der Stadt zu errichten. Sogar die Zustimmung des Kaisers [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] wurde dazu eingeholt. Nur die Ereignisse um den Deutsch-Französischen Krieg verhinderten die Realisierung. Zum Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde der Plan wieder aufgegriffen und ein Denkmalkomitee gegründet, dem namhafte Persönlichkeiten wie [[Westpreußen]]s Oberpräsident [[Hans Delbrück]], [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] [[Jaroslaw von Jarotzky]], Bischof [[Augustinus Rosentreter]] und [[Dompropst]] Stengert angehörten. Der geschäftsführende Ausschuss des Komitees unter Leitung des Dompropstes Dittrich aus Frauenburg rief zu Spenden auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein Denkmal für Kopernikus in Frauenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 18. September 1905 ([http://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27646518-19050918-1-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=3&amp;amp;cHash=c1b9dff6ed7a30893be1e21a3fea7ab7 dfg-viewer.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Stadt Frauenburg ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Frauenburg]] (* um 1430; † 1495 in Görlitz) war Schulmeister, Stadtschreiber, Ratsherr, Schöffe, Bürgermeister von Görlitz und Humanist.&lt;br /&gt;
* [[Piotr Elert]] (Petrus Elert) (* um 1575; † um 1653 in Warschau), Komponist, Buchdrucker&lt;br /&gt;
* [[Julius Pohl (Geistlicher)|Julius Pohl]] (* 1830; † 1909 in Zell am Main), Domvikar und Domherr in Frauenburg&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Josef Splieth]] (* 1842; † 1894 in Elbing), Holz- und Bildschnitzer sowie Kunsthandwerker&lt;br /&gt;
* [[Rudolph Borowski]] (* 1812; † 1890 ebenda), deutscher Politiker der Deutschen Zentrumspartei und Mitglied des Reichstages&lt;br /&gt;
* [[Albert Wichert]] (* 1814; † 1868 in Konitz), Mathematiklehrer am Konitzer Gymnasium&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Klein]] (* 1904; † 1989 in Frankfurt am Main), deutsche Ethnologin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Personen mit Bezug zu Frauenburg ===&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich von Zehmen]] (* 1720 in Aurach; † 1798 in Ostpreußen), Domherr in Frauenburg, Weihbischof des Erzbistums Ermland, erlebte 1772 die Übernahme Ermlands durch Preußen und leistete dem König von Preußen den Treueid&lt;br /&gt;
* [[Andreas Stanislaus von Hatten]] (* 1763 auf Gut Lemitten bei Albrechtsdorf; † 1841 in Frauenburg), Bischof von Ermland, fiel einem Raubmord zum Opfer&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Stanislaus von Mathy]] (* 1765 auf Gut Kobierzyn; † 1832 in Pelplin), Domherr, Dompropst und Pfarrer der Dompfarrei&lt;br /&gt;
* [[Philipp Krementz]] (* 1819 in Koblenz; † 1899 in Köln), Bischof von Ermland (1867–1885) und [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Köln|Köln]] (1885–1899)&lt;br /&gt;
* [[Carl Peter Woelky]] (* 1822 in [[Dobre Miasto|Guttstadt]]; † 1891 in Frauenburg), Domvikar und altpreußischer Historiker&lt;br /&gt;
* [[Andreas Thiel (Bischof)|Andreas Thiel]] (* 1826 in [[Tłokowo|Lokau]] bei Seeburg; † 1908 in Frauenburg), Professor für Kirchengeschichte und Kirchenrecht, Mitbegründer vom [[Historischer Verein für Ermland|Historischen Verein für Ermland]]&lt;br /&gt;
* [[Augustinus Bludau]] (* 1862 in Guttstadt; † 1930 in Frauenburg), Bischof von Ermland und Wissenschaftler, Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Theologischen Revue&amp;#039;&amp;#039; und ab 1908 der &amp;#039;&amp;#039;Neutestamentlichen Abhandlungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Kaller]] (* 1880 in Beuthen; † 1947 in Frankfurt am Main), der letzte deutsche Bischof von Ermland, an den seit einigen Jahren eine weitere Büste im Dom erinnert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seebäder und von Badeorten in Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frauenburg Ostpr., Kreis Braunsberg, Elsass-Lothringen, in: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Frauenburg ([https://www.meyersgaz.org/place/10503051 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Frauenberg |Band=13 |Seite=26}}&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Ost-Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Marienwerder 1785, S. 21 ([https://books.google.de/books?id=Mww_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA21 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* Eugen Brachvogel: &amp;#039;&amp;#039;Frauenburg, die Stadt des Koppernikus.&amp;#039;&amp;#039; Elbing 1933.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gerhard Reifferscheid |Titel=Der Dom zu Frauenburg. Ermländische Kathedrale über dem Frischen Haff |Verlag=Bischof-Maximilian-Kaller-Stiftung |Ort=Münster |Datum=1985 |ISBNdefekt=3-922-727-4}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frombork na dawnych pocztówkach = Frauenburg auf alten Postkarten.&amp;#039;&amp;#039; Frombork 2012, ISBN 978-83-936235-0-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.frombork.pl/ Website der Stadt und Gemeinde] (hauptsächlich polnisch, wenige Bereiche auch in Deutsch)&amp;lt;!-- deutsch, englisch und andere sprachen werden zwar zur auswahl angeboten, aber die texte nicht übersetzt,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.ordensland.de/Frauenburg/frauenburg.html Aktuelle Bilder aus Frombork/Frauenburg und Kurzgeschichte als Deutsch-Ordens-Stadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.zumi.pl/namapie.html?qt=Wpisz+czego+szukasz+np.+pizza%2C+kino&amp;amp;loc=frombork&amp;amp;Submit=Szukaj&amp;amp;cId=&amp;amp;sId=&amp;amp;x=48&amp;amp;y=12 Karte/Luftbild]&lt;br /&gt;
* [http://www.polska.travel/panoramy/Panoramy-z-Polski/frombork_wzgorze_katedralne_pl.html Kugelpanorama]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Frombork}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4018215-0|VIAF=132546882}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ermland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Frombork]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1282]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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