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	<title>Froitzheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-27T15:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Froitzheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Vettweiß&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Froitzheim.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Wappen der ehemaligen Gemeinde Froitzheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/42/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/34/22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 190 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.8&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 776&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52391&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02424&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Froitzheim 001-.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Froitzheim, Luftaufnahme (2015)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Froitzheim 002-.jpg|mini|Froitzheimer Kirche, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Martin (Froitzheim) 01.jpg|mini|Kirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Froitzheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈfʁoːtsˌhaɪ̯m}}], mit [[Dehnungs-i]]) ist zusammen mit dem [[Wohnplatz]] [[Frangenheim (Vettweiß)|Frangenheim]] ein Gemeindeteil von [[Vettweiß]] im [[Kreis Düren]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Der Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist durch die Abwandlung des [[Franken (Volk)|fränkischen]] Herrennamens &amp;#039;&amp;#039;Frovirad&amp;#039;&amp;#039; entstanden; der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Frangenheim&amp;#039;&amp;#039; entstand aus dem fränkischen Herrennamen &amp;#039;&amp;#039;Franco&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besiedlung, erste Erwähnung ===&lt;br /&gt;
Um 750 v. Chr. ist die erste Besiedlung durch [[Urnenfelderleute]] erfolgt. Um Froitzheim wurden eine römische [[Wasserleitung]] und andere frühzeitliche Geräte gefunden. In der Nähe des Ortes befindet sich eine [[Villa rustica]], zu der auch drei archäologisch erforschte Kleinbefestigungen ([[Burgus|Burgi]]) gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erstmalige Erwähnung von Froitzheim in einer umstrittenen Urkunde des deutschen Königs [[Arnulf von Kärnten]] ist im Jahre 889 nachweisbar. Bereits im 9. Jahrhundert gab es in Froitzheim das erste [[Kirchengebäude]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiherr Schenk von [[Burg Nideggen|Nideggen]] erbaute in Froitzheim eine [[Wasserschloss (Architektur)|Wasserburg]], die 1487 abbrannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Würfelturm ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vettweiss-Froitzheim Dice Tower.jpg|mini|Der Würfelturm aus Froitzheim datiert aus dem 4. Jh. n.&amp;amp;nbsp;Chr.]]&lt;br /&gt;
1984 wurde in Froitzheim ein [[Würfelturm]] gefunden. Es ist das einzige Exemplar aus Bronze, welches bisher jemals gefunden wurde. Um Betrügereien beim [[Würfelspiel]] zu verhindern wurde er von den [[Römisches Reich|Römern]] seinerzeit (um 368 n. Chr.) für das heute ähnliche Backgammon-Spiel gebaut. Er befindet sich heute im [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseum in Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neugliederungen ===&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814 war Froitzheim Hauptort ([[chef-lieu]]) eines [[Erste Französische Republik|französischen]] [[Kanton Froitzheim|Kantons]] der 30 Gemeinden umfasste und dem [[Département de la Roer]] zugeordnet war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borheck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Froitzheim und Frangenheim waren seit dem 19. Jahrhundert zwei Gemeinden in der [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]] Froitzheim des [[Kreis Düren (1816–1971)|Kreises Düren]], zu der außerdem noch die Gemeinden [[Ginnick]], [[Kettenheim (Vettweiß)|Kettenheim]] und [[Vettweiß]] gehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1910 hatte Froitzheim 376 und Frangenheim 64 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1932 wurde Frangenheim nach Froitzheim eingemeindet und außerdem wurden die Gemeinden [[Drove]], Froitzheim, Füssenich, [[Jakobwüllesheim]], [[Kelz]], [[Sievernich]] und Vettweiß mit mehreren weiteren Gemeinden zum Amt Vettweiß zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;adr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 entstanden aus den 13 Vettweißer Gemeinden drei Gemeinden, nämlich Vettweiß, Müddersheim und Füssenich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bünermann1970&amp;quot; /&amp;gt; Aus Vettweiß und Müddersheim entstand am 1. Januar 1972 nach Maßgabe des [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetzes]] die Gemeinde Vettweiß in ihrer heutigen Form.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bünermann1975&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
In Gold das hinter einem schwarzen Schild mit goldenem Löwen wachsende Brustbild eines rotgekleideten, die rechte Hand erhebenden [[Bischof]]s [[Martin von Tours|St. Martin]] mit silbernem Stab und gold-bestickter [[Mitra]]. Der goldene Löwe entstammt dem Wappen des ehemaligen [[Herzogtum Jülich|Herzogtums Jülich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen mit dem Jülicher Löwen|Liste der Wappen mit Martin von Tours}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine, Vereinigungen ==&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es die Löschgruppe Froitzheim der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Vettweiß mit [[Jugendfeuerwehr]], die Ortsbauernschaft, die Sportvereine „[[Spielvereinigung]] Froitzheim/Ginnick“ und „Sportgemeinschaft Voreifel“, den [[Kirchenchor]], die „IG Froitzheimer [[Karneval]]“, die St.&amp;amp;nbsp;Sebastianus [[Schützenbruderschaft]], die Interessengemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Ortsvereine Froitzheim&amp;#039;&amp;#039; und in Frangenheim die Dorfgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Busse des [[Rurtalbus]] binden den Ort an den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] über die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Linien 231, 290, 291, 298, SB&amp;amp;nbsp;15 und N2 an. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurde der Busverkehr vom [[BVR Busverkehr Rheinland]] erbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|231}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|290}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|291}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|298}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|SB15}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|N2}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In Froitzheim gibt es eine [[Kindertagesstätte]] der [[Arbeiterwohlfahrt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerhalle wird von der Interessengemeinschaft der Ortsvereine verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] [[St. Martin (Froitzheim)|St. Martin]] ist unter Nummer Fro-6 in die [[Liste der Baudenkmäler in Vettweiß]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Vettweiß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Froitzheim (Vettweiß)|Froitzheim|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160307095930/https://www.uni-erfurt.de/fr/max-weber-kolleg/personen/wolfgangspickermann/roemische-inschriften-in-germanien/kleininschriften/ Der Froitzheimer Würfelturm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahlen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.vettweiss.de/gemeinde/einwohnerzahlen.php&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen&lt;br /&gt;
 |werk=vettweiss.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Vettweiß&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-07-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borheck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[August Christian Borheck]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Archiv für die Geschichte, Erdbeschreibung, Statskunde und Alterthümer der deutschen Nieder-Rheinlande&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Verlag=Comptoir für Litteratur&lt;br /&gt;
 |Datum=1800&lt;br /&gt;
 |Seiten=143&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=cGAAAAAAcAAJ |Seite=143}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag des Königlichen statistischen Bureaus&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1888&lt;br /&gt;
 |Seiten=206 ff&lt;br /&gt;
 |Online={{Toter Link|date=2024-12-24|url=http://www.digitalis.uni-koeln.de/Gemeinde/gemeinde198-207.pdf}}&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=1300&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-01-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?rheinprovinz/dueren.htm |titel=Landkreis Düren |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211022013725if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?rheinprovinz/dueren.htm |archiv-datum=2021-10-22 |abruf=2026-02-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;adr&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/881331228D_1954/458/&lt;br /&gt;
 |titel=Adressbuch Kreis Düren 1954, Kap. Amt Vettweiß&lt;br /&gt;
 |offline=0&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-03-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bünermann1970&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Martin Bünermann&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Köln&lt;br /&gt;
 |Datum=1970}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bünermann1975&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Köln&lt;br /&gt;
 |Datum=1975&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-555-30092-X&lt;br /&gt;
 |Seiten=98}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Vettweiß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1253195684|VIAF=6535164721406202340004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Vettweiß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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