<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Frohnstetten</id>
	<title>Frohnstetten - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Frohnstetten"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frohnstetten&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T18:22:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frohnstetten&amp;diff=264088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Literatur */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frohnstetten&amp;diff=264088&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-09T13:24:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Frohnstetten&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Stetten am kalten Markt&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Frohnstetten.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Frohnstetten&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/08/42.16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/05/36.38/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 792&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.459&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1025&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-09-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stetten-akm.de/de/gemeinde/stetten/stetten-in-zahlen |titel=Gemeinde Stetten am kalten Markt {{!}} Stetten in Zahlen {{!}}   |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 72510&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07573&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Frohnstetten aus der Luft.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Frohnstetten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frohnstetten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Teilort]] der Gemeinde [[Stetten am kalten Markt]] im [[Landkreis Sigmaringen]] in [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot;&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Stetten am kalten Markt a) Frohnstetten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S.&amp;amp;nbsp;879–881, hier S.&amp;amp;nbsp;879f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Zentrum des [[Pfarrdorf]]s Frohnstetten liegt rund 2,6 Kilometer nordnordöstlich des Zentrums von Stetten am kalten Markt. Der Ort liegt auf dem [[Großer Heuberg|Großen Heuberg]] gegen das [[Schmeie]]ntal&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot; /&amp;gt; und gehört zum [[Naturpark Obere Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gebiets ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der Gemarkung Frohnstetten beträgt 1459&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] (Stand: 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2014).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.stetten-akm.de/index.php?id=49 Stetten in Zahlen]&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetseite der Gemeinde Stetten am kalten Markt; abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Zu Frohnstetten gehören das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Frohnstetten&amp;#039;&amp;#039; und das [[Gehöft]] &amp;#039;&amp;#039;Schmeienhöfe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmeienhoefe-bei-Frohnstetten-gemalt-von-Otto-Jung-1924.jpg|mini|Schmeienhöfe bei Frohnstetten, gemalt 1924 von [[Otto Jung (Maler)|Otto Jung]].]]&lt;br /&gt;
Die Frohnstetter Straßennamen „Keltenstraße“, „Römerstraße“ und „Alemannenstraße“ erinnern an eine frühe Besiedlung der Gemarkung. So fanden sich hier unter anderem [[Alamannen|alemannische]] Reihengräber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frohnstetten selbst wurde erstmals im Jahr 842 urkundlich erwähnt. Im Vertrag des Salomon mit dem [[Kloster St. Gallen]] wurde der Ort dem Kloster vermacht. Seit dem Mittelalter gehörte der Ort zur [[Herrschaft Straßberg]]. Graf Heinrich von Hohenberg gab das [[Lehen]] an das weltliche [[Damenstift Buchau]] zurück. Die Fürst-Äbtissin Anna I. von Winberg (1329–1353) übertrug das Lehen im Jahr 1345 an Rudolf [[Reischach (Adelsgeschlecht)|von Reischach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot;&amp;gt;Susanne Grimm (sgr): &amp;#039;&amp;#039;Seit 1975 gehört Frohnstetten zu Stetten. Schuld daran ist die Gemeindereform – Erstmalig im Jahr 842 erwähnt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wir in Stetten am kalten Markt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 12. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgten häufige Besitzerwechsel. So erwarb 1532 Dietrich Dieteg von Westerstetten das Schloss mit Straßberg samt dem Weiler Frohnstetten. Diese Besitztümer blieben für einige Generationen in der Hand der Familie von Westerstetten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot; /&amp;gt; Der bereits von Krankheit und baldigem Ableben gezeichnete Georg Dietrich von Westerstetten musste sich zwischen 1622 und 1625 in der „Frohnstetter Rebellion“ mit seinen aufrührerischen Untertanen in Frohnstetten auseinandersetzen. Der Konflikt wurde bis vor Kaiser Ferdinand II. getragen und wurde als „unchristliche, barbarische, boshaftige, buebische, unverantwortliche und bei den Untertanen gegen ihre ordentliche Obrigkeit nicht bald erhörte Halsstarrigkeit“ beschrieben. Der Streit nötigte zur Befriedung 50 Mann Kreistruppen samt Pferden für ein halbes Jahr nach Frohnstetten. Die beiden Frohnstetter Jakob Paur und Hans Bupser sowie der völlig unbeteiligte Bartle Mathis aus Veringenstadt wurden als Rädelsführer für zwei Jahre ins Pfullendorfer Gefängnis geworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hohenzollerische Heimat. 59. Jahrgang 2009, Seite 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die verschiedenen Schichtzugehörigkeiten, Rechte und Pflichten bestimmten das Leben. Bittere Armut und Frondienste machten das Leben hart. Bedeutend war der Gnadenbrief einer Äbtissin nach einer Bauernrevolte in Frohnstetten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://landing.churchdesk.com/e/42218395/Vortrag:-Bauernkrieg---Spaurscher-Gnadenbrief Vortrag Stetten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] (1618–1648) unter den Schweden und die [[Pest]] wüteten zwischen 1632 und 1635 auch hier. In dieser Zeit soll der [[Weiler]] &amp;#039;&amp;#039;Weinitz im Hardt&amp;#039;&amp;#039; abgegangen sein, dessen Bewohner zu Ehren des hl. Sebastian, Schutzpatron gegen die Pest, eine Kapelle im Hardt errichtet hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pest&amp;quot;&amp;gt;Militärgeschichtlicher Verein Stetten a.k.M.: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Tod raffte Einwohner dahin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 27. August 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Säkularisation]] wurde 1802 das weltliche gefürstete Damenstift Buchau aufgehoben, die Herrschaft Straßberg mit Frohnstetten wurde dem Fürstenhaus [[Thurn und Taxis]] zugesprochen, das hier das [[Oberamt Straßberg]] errichtete. Vier Jahre später musste das Fürstenhaus Thurn und Taxis seine politische Selbstständigkeit an das Fürstenhaus Hohenzollern in Sigmaringen abtreten. Durch einen Kaufvertrag gingen 1835 auch die grundherrlichen Berichtigungen an das Haus Sigmaringen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frohnstetten war eine der ersten Gemeinden auf der Schwäbischen Alb, die eine Pumpleitung aus dem Tal für ihr Trinkwasser installierte. Bereits 1842 wurden zwei Brunnen in der Ortsmitte in Betrieb genommen und damit die gesundheitlichen Probleme der Regenwassernutzung beendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasserleitung&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Stetten a.k.M. (Hrsg.): Wasser für Frohnstetten. Festschrift zum Frohnstetter Wasserfest vom 25. – 27. Juni 1993&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Revolution in Sigmaringen|Revolution von 1848]] lehnten sich auch in Frohnstetten Bürger gegen die Obrigkeit auf und gründeten eine Bürgerwehr, um den Fürsten [[Karl (Hohenzollern-Sigmaringen)|Karl von Hohenzollern-Sigmaringen]] zu entmachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Staatsvertrag von 1849 wurde das Fürstentum [[Hohenzollern-Sigmaringen]] dem Königreich [[Preußen]] einverleibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot; /&amp;gt; Frohnstetten gehörte dann zu den [[Hohenzollerische Lande|Hohenzollerischen Landen]]. Ab 1854 war Frohnstetten selbstständige Gemeinde im [[Oberamt (Hohenzollern)|preußischen Oberamt]] [[Oberamt Gammertingen|Gammertingen]]. Als dieses 1925 zusammen mit dem [[Oberamt Sigmaringen]] den neugegründeten preußischen [[Landkreis Sigmaringen]] bildete, blieb die Selbstständigkeit erhalten. Frohnstetten gehörte damit zum Land Hohenzollern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1944 wurden 170 Evakuierte aus Oberhausen im Ort untergebracht. 1945 erfolgte die [[Französische Besatzungszone|französische Besatzung]] kampflos. Frohnstetten erlebte den Aufschwung mit Niederlassungen der Textilindustrie, die vor allem den Frauen Arbeit gaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die ungeliebte [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindereform]] wurde Frohnstetten am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 in die Gemeinde Stetten am kalten Markt eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=550}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Ruine Eppenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Der Ort ist mit 1089 Einwohnern (Stand: 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2014)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot; /&amp;gt; der größte [[Teilort]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot; /&amp;gt; der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1804 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 567&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrchronik&amp;quot;&amp;gt;Grundbuch und Ortschronik der Pfarrei Frohnstetten, angefangen durch Pfarrer Raphael Bumüller, Pfarrer in Frohnstetten seit 1866&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 780&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrchronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 724&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 814&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1051&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1145&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1127&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1089&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* Bürgermeister Joseph Langenstein (1834 bis 1846)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasserleitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Oswald (um 1852)&lt;br /&gt;
* Joseph Horn (1867 bis 1873)&lt;br /&gt;
* Quirin Nolle, Amtsverweser (März bis Juni 1874)&lt;br /&gt;
* Anton Teufel (1874 bis Juni 1880)&lt;br /&gt;
* Joseph Langenstein (Juni 1880 bis Juli 1892)&lt;br /&gt;
* Johann Nolle (August 1892 bis Juli 1912)&lt;br /&gt;
* Konrad Sessler (August 1912 bis März 1921)&lt;br /&gt;
* Reinhard Brunner (Hohenz. Zentrumspartei, April 1921 bis Mai 1933)&lt;br /&gt;
* Johann Müller, stellvertretend (Juni 1933 bis Juli 1934)&lt;br /&gt;
* Otto Sessler (September 1934 bis November 1945)&lt;br /&gt;
* August Moser (Dezember 1945 bis Mai 1961)&lt;br /&gt;
* Anton Deubel (August 1961 bis Dezember 1974)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
* 1975–1981: Anton Deubel&lt;br /&gt;
* 1981–1986: Heinz Raschke&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handstreich&amp;quot;&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.stetten-am-kalten-markt-im-handstreich-das-alte-rathaus-gerettet.9dccef45-b96f-43d3-9914-8fb6d0b5d8ec.html schwarzwaelder-bote.de: Im Handstreich das alte Rathaus gerettet] (abgerufen am 21. Februar 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986–2014: Margarete Bantle&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handstreich&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsvorsteher&amp;quot;&amp;gt;[https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/messkirch-stetten-am-kalten-markt_artikel,-johann-sessler-wird-frohnstetter-ortsvorsteher-_arid,10050431.html schwaebische.de: Johann Seßler wird Frohnstetter Ortsvorsteher] (abgerufen am 15. Mai 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014–2022: Johann Seßler&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handstreich&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsvorsteher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2023: Alfio Tomaselli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Frohnstetten zeigt in geteiltem Schild oben in Silber ein durchgehendes rotes Kreuz, unten in Rot eine silberne Muschel.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Kreuz ist dem Wappen des gefürsteten adeligen [[Damenstift Buchau|Damenstifts Buchau]] entnommen. Die Muschel ist ein Attribut des [[Silvester I.|Heiligen Silvester]], Kirchenpatron von Frohnstetten.&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel am Modell der Pilgermuschel vor der Pfarrkirche St. Silvester&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kommunalwappen mit der Jakobsmuschel in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche St. Silvester 02.jpg|mini|[[St. Silvester (Frohnstetten)|Pfarrkirche St. Silvester]] in der Ortsmitte.]]&lt;br /&gt;
* Im Ort befindet sich die [[St. Silvester (Frohnstetten)|katholische Pfarrkirche St. Silvester]]. Sie wurde 1617 durch [[Alberto Barbieri von Roveredo]] unter Georg Dietrich von Westerstetten und seiner Frau Barbara, geborene Schenkin von Staufenberg fertiggestellt. Sie hat ein Totenbeinhäuslein und einen Rokokoaltar. Das Altarblatt des Hochaltars stammt von dem Saulgauer Barockmaler [[Johann Caspar Coler]].&lt;br /&gt;
* Die Friedhofs&amp;#039;&amp;#039;- oder &amp;#039;&amp;#039;Sebastianskapelle ist eine am 31.&amp;amp;nbsp;Juli 1938 eingeweihte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pest&amp;quot; /&amp;gt; katholische [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] auf dem Friedhof von Frohnstetten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Truppenübungsplatz östlicher Teil&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Groh (wgh): &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.zak.de/artikel/74807/Messstetten-Ein-geschichtstraechtiger-Ort |wayback=20141028214447 |text=Ein geschichtsträchtiger Ort. Mit Gerhard Deutschmann über den östlichen Teil des Truppenübungsplatzes Heuberg |archiv-bot=2019-09-06 04:29:10 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zollern-Alb-Kurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 30. September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;, die in Größe und Bauplan der alten Sebastiansweiler Kapelle nachempfunden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pest&amp;quot; /&amp;gt; Die bis dahin von der Frohnstetter Kirchengemeinde genutzte Kapelle war dem [[Sebastian (Heiliger)|Heiligen Sebastian]], dem Patron gegen die Pest und ansteckende Krankheiten, geweiht. Pestüberlebende des nahe gelegenen Dorfes Weinitz im Hardt sollen der Sage nach die Erbauer dieser Kapelle gewesen sein. Da die Kapelle bereits 1625 erstmals urkundlich erwähnt wurde, könnte sie im Zusammenhang mit der in der [[Zimmerische Chronik|Zimmerischen Chronik]] im Oberen Donautal und dessen Umgebung in den Jahren 1518 bis 1519 genannten Pestepidemie stehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pest&amp;quot; /&amp;gt; 1936 mussten Sebastiansweiler mit seinen zwei Bauernhöfen und die Sebastianskapelle dem Bau eines Feldflugplatzes des [[Truppenübungsplatz Heuberg|Truppenübungsplatzes Heuberg]] weichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Truppenübungsplatz östlicher Teil&amp;quot; /&amp;gt; Das im Dezember 1936 abgetragene Material der alten Kapelle fand beim Neubau Verwendung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebastiansweiler&amp;quot;&amp;gt;akra: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.stetten-am-kalten-markt-der-geschichte-des-truppenuebungsplatzes-auf-der-spur.6dac8f18-e0e2-49bc-8d87-d9183fc40c37.html Der Geschichte des Truppenübungsplatzes auf der Spur]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwälder Bote]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kapelle hat einen neugotischen Altar, ein Kruzifix des Bildhauers [[Kunstwerkstätte Marmon|Franz Xaver Marmon]] sowie Plastiken des [[Meister von Veringen|Strübbildhauers]]. Ein Ölgemälde eines Kriegsgefangenen zeigt die Wüstung Sebastiansweiler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebastiansweiler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Ortsmitte befindet sich eine [[Hüle|Hilb]].&lt;br /&gt;
* Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Alte Rathaus und die Alte Schule, heute als Bürgerhaus genutzt.&lt;br /&gt;
* Das Pumpenhaus/Brunnenhaus ist Zeugnis der Ortsgeschichte von Frohnstetten. Heute beheimatet es das Vereinsheim des Sportfischereivereins Frohnstetten 1978 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmale ===&lt;br /&gt;
Auf Gemarkung Frohnstetten befinden sich die Fundstätten von Säugetierfossilien, u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;[[Anoplotherium]]&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;[[Chalicotherium]]&amp;#039;&amp;#039; (Krallentier), &amp;#039;&amp;#039;[[Deinotherium]] giganteum&amp;#039;&amp;#039; (Hauerelefant), &amp;#039;&amp;#039;[[Ictitherium]] robustum&amp;#039;&amp;#039; (Hyäne) und &amp;#039;&amp;#039;[[Palaeotherium]] curtum&amp;#039;&amp;#039; (Urpferd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Das jährliche &amp;#039;&amp;#039;Hilbenfest&amp;#039;&amp;#039; wird von den Frohnstetter Gastronomen im Dorfmittelpunkt an der Hilb veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Lambert Nolle]] (* 1864, † 1950), Lehrer, Benediktiner und Religionswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Reinhard Beck]] (* 1945), Mitglied des Bundestags (CDU) von 2003 bis 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erika Jeuck &amp;amp; Wolfgang Schaffer (Hrsg.): &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;1200 Jahre (799-1999) Stetten am kalten Markt. Geschichte der Gemeinde und ihrer Ortsteile Frohnstetten, Glashütte, Nusplingen, Storzingen&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Süddeutsche Verlagsgesellschaft, Ulm 1999, ISBN 3-88294-275-4.&lt;br /&gt;
* Günter Gratius: &amp;#039;&amp;#039;Frohnstetter Geschichten und Historisches aus der Hardt&amp;#039;&amp;#039;. 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Stetten am kalten Markt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7628669-1|VIAF=242332883}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stetten am kalten Markt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;X3X4X5</name></author>
	</entry>
</feed>