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	<title>Frohnauer Hammer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-30T16:15:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frohnauer Hammer 2010 (1).jpg|mini|Technisches Museum Frohnauer Hammer – Außenansicht der Schmiede]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frohnauer Hammer Herrenhaus (1).jpg|mini|Das Hammerherrenhaus (2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frohnauer Hammer Annaberg-Buchholz (47).JPG|mini|[[Hammerlinde (Frohnauer Hammer)|Hammerlinde]] (2015), wegen Pilzbefall 2018 gefällt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-D1216-0001-005, Frohnau, Blick auf den Dorfklub.jpg|mini|Das Hammerherrenhaus (1965)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frohnauer Hammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein historisches [[Eisenhammer|Hammerwerk]] in [[Frohnau (Annaberg-Buchholz)|Frohnau]], heute ein Ortsteil von [[Annaberg-Buchholz]]. Der Hammer ist ein bedeutender Sachzeuge der protoindustriellen Entwicklung im [[Erzgebirge]]. Von den zahlreichen sächsischen Hammerwerken blieben neben dem Frohnauer Hammer nur der [[Eisenhammer Dorfchemnitz]], der [[Althammer (Saigerhütte Grünthal)|„Althammer“ der Saigerhütte Grünthal]] und das [[Freibergsdorfer Hammerwerk]] funktionsfähig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der an der [[Sehma (Fluss)|Sehma]] gelegene Frohnauer Hammer wurde 1907 das erste technische Denkmal Sachsens und ist Deutschlands ältestes Schmiedemuseum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.freiepresse.de/wohin/veranstaltungen/das-aelteste-schmiedemuseum-deutschlands-und-wichtiger-bestandteil-unesco-welterbe-montanregion-erzgebirge-krusnohori-museum-frohnauer-hammer-annaberg-buchholz-eventVK202108291000_816033.php|titel=Das älteste Schmiedemuseum Deutschlands und wichtiger Bestandteil Unesco Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krusnohori|hrsg=[[Freie Presse]]|abruf=2021-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Museumskomplex gehören neben der Hammerschmiede und dem Herrenhaus eine Ausstellung zu den Schmiedeerzeugnissen, ein [[Maschinenhammer|Freiformhammer]], ein [[Weihnachtsberg|mechanischer Heimatberg]] sowie eine [[Klöppeln|Klöppelstube]] und Gaststätte im Herrenhaus. Das Denkmal ist Bestandteil der [[Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří]], welche seit 2019 zum [[UNESCO-Welterbe]] gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.montanregion-erzgebirge.de/welterbe/annaberg/bergbaulandschaft-annaberg-frohnau/bergbaulandschaft-frohnau/frohnauer-hammer.html Der Frohnauer Hammer auf der Website der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Frohnauer Hammer geht auf eine im 15. Jahrhundert erwähnte [[Mühle|Getreidemühle]] mit vier [[Mahlgang|Mahlgängen]] zurück. Am 28. Oktober 1491 entdeckte Caspar Nietzel am [[Schreckenberg]] unweit der Mühle das Annaberger [[Silber]]. Seit diesem Jahr wurde im Garten der Mühle [[Berggericht]] abgehalten. Am 21. September 1496 wurde in der Mühle der Beschluss zur Gründung der „Neustadt am Schreckenberg“, dem späteren [[Annaberg-Buchholz|St. Annaberg]] gefasst. Namhaftester Vertreter der in Frohnau tagenden Gründungskommission war [[Ulrich Rülein von Calw]], der Baumeister Annabergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1498 erhielt die junge [[Bergstadt]] das [[Münzrecht]]. Um 1590 kam die Mühle zum Stillstand und verfiel. Ab 1611 wurde sie als Ölmühle (Verwertung von [[Gemeiner Lein|Flachs]]) mit angegliederter Scherenschleiferei genutzt. Bereits 1616 existierten Planungen, die Mühle zu einem Eisenhammer umzubauen. Der Umbau begann 1621. Wegen der Münzverschlechterungen infolge des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] übernahm Kurfürst [[Johann Georg I. (Sachsen)|Johann Georg I.]] die Mühle und ließ sie zu einem Silberhammer umbauen. Hier wurde Silberzaine gefertigt. Allerdings arbeitete Frohnau nur für zwei Jahre und stand dann still. Der Rückbau zur Mühle war zu unrentabel, so dass der Kurfürst den Hammer 1629 an einen Scherenschmied verkaufte. Auch dem neuen Besitzer war kein wirtschaftliches Glück beschieden. Die Kriegswirren zwangen ihn 1631 zur Aufgabe des Betriebes. Seit 1632 arbeitete der Hammer dann als [[Kupfermühle (Hüttenwerk)|Kupferhammer]], bis sein neuer Besitzer die Anlage 1642 wahrscheinlich wegen der Nöte des noch immer andauernden Dreißigjährigen Krieges verließ. Damit stand der Hammer nur zwanzig Jahre nach seinem Umbau still. Erst 1657 wurde er wiederbelebt, als der neue Eigentümer Gottfried Rubner, ein Annaberger Kaufmann, ihn für 740 Gulden bis 1660 zu einem [[Zainhammer|Zain-, Zeug- und Schaufelhammer]] umbauen ließ, um den im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs nach dem Dreißigjährigen Krieg wachsenden Eisenbedarf zu befriedigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisenhammer erlebte in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts seine Blütezeit. Er entwickelte sich zu einem wichtigen Bergbauzulieferer im Raum Annaberg und versorgte die [[Bergmann|Bergleute]] u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Schlägel und Eisen]] und anderem [[Gezähe]]. Daneben wurden landwirtschaftliche Geräte und [[Kunstschmied]]earbeiten gefertigt. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Hammerwerken im Erzgebirge stand in Frohnau kein [[Hochofen]], das [[Roheisen]] wurde angeliefert. Am 6. Februar 1692 brannte der Hammer bis auf die Grundmauern nieder. Der damalige Besitzer, der Schmied Johann Klauß, konnte die Anlage aber sofort wieder aufbauen, was auf gut gehende Geschäfte hinweist. Beim Wiederaufbau entstand u.&amp;amp;nbsp;a. aus dem ehemaligen kleinen Wohnhaus das repräsentative [[barock]]e [[Hammerschloss|Hammerherrenhaus]] im [[Fachwerkhaus|Fachwerkstil]]. 1904 wurde der Hammer wegen der veralteten Anlagen stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung bemühten sich Heimatfreunde und Museen um den Erhalt des Hammers, da er deutschlandweit zu den wenigen Anlagen mit weitgehend original erhaltener Technik aus dem 17. Jahrhundert gehörte. 1907 sicherte sich die [[Amtshauptmannschaft Annaberg]] ein Vorkaufsrecht am Hammer. Gleichzeitig gründete sich der &amp;#039;&amp;#039;Hammerbund&amp;#039;&amp;#039; (e.&amp;amp;nbsp;V.), der mit dem [[Amtshauptmann]] &amp;#039;&amp;#039;von Welck&amp;#039;&amp;#039; an der Spitze den Erwerb der Anlage anstrebte. 1908 erwarb der Verein das Werk und richtete es in den folgenden Jahren als erstes [[technisches Denkmal]] Sachsens her. Am 1. Oktober 1909 wurde das Museum und das Gasthaus eröffnet. 1925 konnten die drei [[Schwanzhammer|Schwanzhämmer]] wieder in Funktion vorgeführt werden. 1935 wurden unter [[Max Günther (Kulturfunktionär)|Max Günther]] im Frohnauer Hammer die von ihm angeregten Entwürfe für eine erzgebirgische Fest- und Sonntagstracht vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wechselte der Hammer in den Besitz des &amp;#039;&amp;#039;Heimatwerks Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ging er in den Besitz der sächsischen Landesregierung über. Die Fortführung denkmalschützerischer Maßnahmen war wegen fehlender finanzieller Mittel nicht möglich. Die [[Wismut (Unternehmen)|SDAG Wismut]] beschlagnahmte die Gebäude und nutzte sie als Lager- und Verpflegungsstelle für den unmittelbar benachbarten [[Liste aller Wismutschächte|Erkundungsschacht Nr. 132]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einstellung der Wismut-Aktivitäten wechselten sehr oft die Besitzer: Technische Hochschule Dresden, Landesregierung Sachsen, Rat des Bezirkes Karl-Marx-Stadt. Mit der Verwaltung wurde vom Rat des Bezirkes die Abteilung Kultur des Rates des Kreises Annaberg beauftragt. 1952 stellte die Regierung der DDR 100.000 Mark zur Sicherung und in der Folgezeit jeweils knapp 20.000 Mark jährlich zur Erhaltung des Hammers zur Verfügung. 1951 begann wieder der Museumsbetrieb. Innerhalb der nächsten sieben Jahre wurde die Anlage von einer Million Gästen besucht. Wolfgang Stock, der von 1964 bis 1983 Bürgermeister von Frohnau und Mitbegründer des wiedergegründeten Hammerbundes war, ist Frohnauer Ehrenhammermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.freiepresse.de/erzgebirge/annaberg/400-jahre-frohnauer-hammer-von-der-faszination-eines-denkmals-artikel11683944 |titel=400 Jahre Frohnauer Hammer: Von der Faszination eines Denkmals|hrsg=freiepresse.de|datum=29. August 2021|abruf=2021-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 35 Jahre lang führte der als &amp;#039;&amp;#039;Hammerhansel&amp;#039;&amp;#039; bekannt gewordene [[Johannes Schönherr (Stadtoriginal)|Johannes Schönherr]] die Besucher durch die Anlage. 1985 konnte der fünfmillionste Besucher begrüßt werden, 2012 der achtmillioneste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://hittveu.wordpress.com/2012/09/12/achtmillionster-besucher-im-frohnauer-hammer-am-11-9-2012/|titel=Achtmillionster Besucher im Frohnauer Hammer am 11.9.2012 | hrsg=hit-tv.eu|datum=2012-09-12 | abruf=2021-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saechsische.de/frohnauer-hammer-bekommt-neue-welle-2959823.html |titel=Frohnauer Hammer bekommt neue Welle |hrsg=[[Sächsische Zeitung]] |datum=2014-10-27 |sprache=de |abruf=2021-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bestandteil der &amp;quot;Bergbaulandschaft Annaberg-Frohnau&amp;quot; gehören das Hammerherrenhaus und das Hammerwerk samt Flutergraben seit 2019 zum [[UNESCO-Welterbe]] [[Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří]]. Am Festakt „400 Jahre Frohnauer Hammer“ am 28. August 2021 nahmen der sächsische Ministerpräsident [[Michael Kretschmer]] und der tschechische Vize-Ministerpräsident [[Karel Havlìcek]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.mdr.de/video/mdr-videos/a/video-549100.html|titel=400 Jahre: Fohnauer Hammer feiert Jubiläum | datum=2021-08-28 | abruf=2021-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eines von vier für die [[Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří]] geplanten Welterbezentren wurde das am Frohnauer Hammer aufgrund der durch die [[COVID-19-Pandemie]] ausgelösten wirtschaftlichen Unsicherheit auf unbestimmte Zeit verschoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.freiepresse.de/erzgebirge/annaberg/montanregion-erzgebirge-welterbezentrum-am-frohnauer-hammer-auf-unbestimmte-zeit-verschoben-artikel11591010|titel=Montanregion Erzgebirge: Welterbezentrum am Frohnauer Hammer auf unbestimmte Zeit verschoben|hrsg=freiepresse.de | datum=2021-07-08 | abruf=2021-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frohnauer Hammer Innenraum.jpg|mini|Schmiede]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frohnauer Hammer Schmiede (2).jpg|mini|Die Hämmer]]&lt;br /&gt;
Der Frohnauer Hammer verfügt über eine originalgetreue Hammerwerkstechnik aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Kernstück sind die drei Schwanzhämmer, deren [[Welle (Mechanik)|Welle]] von einem [[Oberschlächtiges Wasserrad|oberschlächtigen Wasserrad]] angetrieben wird. Die Hämmer selbst haben Gewichte von 100, 200 und 250&amp;amp;nbsp;kg. Sie entwickeln eine Schlagkraft von bis zu 12 t. Heute wird bei Vorführungen „nur“ der kleine Hammer in Betrieb gesetzt. Ebenfalls erhalten blieben die [[Blasebalg|Blasebälge]], die durch ein weiteres oberschlächtiges Wasserrad angetrieben werden. In einem Nebengebäude kann eine wasserradbetriebene [[Drehmaschine|Freihanddrehmaschine]] sowie eine Bohrspindel besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind im Hammerwerk drei Wasserräder installiert, die von einem gemeinsamen [[Gefluder]] mit [[Aufschlagwasser]] versorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fallhammer ===&lt;br /&gt;
Auf dem Freigelände ist ein Freiformhammer aufgestellt. Diese Dampfhämmer lösten ab 1860 die wasserkraftbetriebenen Hämmer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Daten:&lt;br /&gt;
* Baujahr 1918&lt;br /&gt;
* Hersteller: Fa. Richard Hartmann, [[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
* Gesamtgewicht ohne Schabotte: 7 t&lt;br /&gt;
* Fallgewicht des Hammerbärs: 600 kp (= 5884 N)&lt;br /&gt;
* Größter Hub des Hammerbärs: 80 cm&lt;br /&gt;
* Schlagzahl pro Minute: bis 105&lt;br /&gt;
Der Hammer war bis 1983 im VEB Preß- und Schmiedewerk „Einheit“ in [[Brand-Erbisdorf]] in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Waldemar Berger |Titel=Der Frohnauer Hammer. Ein Kulturdenkmal des oberen Erzgebirges |Ort=Buchholz |Datum=1925 |DNB=572763417}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Siegfried Sieber]] |Titel=Der Frohnauer Hammer als Denkmal der erzgebirgischen Eisenindustrie |Reihe=Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz |BandReihe=XXVII |NummerReihe=1–4 |Datum=1938 |Seiten=1–29}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jörg Bräuer |Titel=Technisches Denkmal und Museum Frohnauer Hammer |Reihe=Sächsische Museen kleine Reihe |NummerReihe=5 |Ort=Chemnitz |Datum=2002 |DNB=966301870}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Technisches Museum Frohnauer Hammer und Hammerbund Frohnau e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Dokumente zur Geschichte des Frohnauer Hammers |TitelErg=Heftreihe, Teil 1–10 |Datum=2007 |DNB=99167507X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Bernd Schreiter]] |Hrsg=Hammerbund Frohnau e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=100 Jahre Hammerbund 1907–2007, Festgabe zum Jubiläum |Datum=2007 |DNB=987221809}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bernd Schreiter |Titel=Das Heimatbuch vom Frohnauer Hammer – Einst Getreidemühle, ab 1621 Hammerwerk, seit 1909 Gasthaus und Museum |Verlag=Bernd Schreiter |Ort=Arnsfeld |Datum=2016 |DNB=1097214079}}&lt;br /&gt;
* Bernd Schreiter: &amp;#039;&amp;#039;400 Jahre Frohnauer Hammer&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Erzgebirgische Heimatblätter]] 43 (2021), Heft 3, S. 2–5. {{ISSN|0232-6078}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.annaberg-buchholz.de/frohnauer-hammer/ &amp;#039;&amp;#039;Frohnauer Hammer&amp;#039;&amp;#039;] im offiziellen Internetauftritt der Stadt Annaberg-Buchholz&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/Frohnauer+Hammer Historische Ansichten des Frohnauer Hammers] (Deutsche Fotothek)&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=2062694-0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=hTb5O1q_q-A 400 Jahre Frohnauer Hammer] (Video von Sebastian Paul für [[Freie Presse]] mit Eindrücken des Festaktes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2062694-0|VIAF=7457163464410505680008}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/34/54/N |EW=12/59/44/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hammerwerk im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Annaberg-Buchholz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Sächsisches Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Annaberg-Buchholz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Erzgebirgskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Annaberg-Buchholz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1909]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UNTERMVIERENBERGE-2</name></author>
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