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	<title>Frizon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Frizon&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason Frizon 88.png&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Vosges|Vosges]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Épinal|Épinal]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté d’agglomération d’Épinal|Épinal]]&lt;br /&gt;
|insee=88190&lt;br /&gt;
|cp=88440&lt;br /&gt;
|latitude=48/17/11/N&lt;br /&gt;
|longitude=06/21/52/O&lt;br /&gt;
|alt moy=339&lt;br /&gt;
|alt mini=297&lt;br /&gt;
|alt maxi=381&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
|image-desc=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frizon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|88190}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|88190}}) im [[Département Vosges]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Lothringen]]). Sie gehört zum [[Arrondissement Épinal]] und zum Kommunalverband [[Communauté d’agglomération d’Épinal|Agglomération d’Épinal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:88-Frizon.png|mini|links|Lage der Gemeinde Frizon im Département Vosges]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Frizon liegt an der unteren [[Avière]], einem Nebenfluss der [[Mosel]], 14 Kilometer nordwestlich von [[Épinal]], der Hauptstadt (chef-lieu) des Départements. Zu Frizon gehört der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Le Voivre&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Frizon erstreckt sich beidseitig eines 3,5 Kilometer langen Abschnittes des Mosel-Zuflusses Avière, der im Bereich der Gemeinde kleinere Bäche aus dem nach Westen ansteigenden Plateau aufnimmt. Einer dieser Bäche, der &amp;#039;&amp;#039;Poinsot&amp;#039;&amp;#039;, teilt das besiedelte Gebiet in ein Unter- und ein Oberdorf (&amp;#039;&amp;#039;Frizon-Basse&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Frizon-Haute&amp;#039;&amp;#039;). Der alte Dorfkern liegt auf einem Sporn oberhalb der Mündung des &amp;#039;&amp;#039;Poinsot&amp;#039;&amp;#039; in die Avière.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über zwei Drittel des 11,75 km² großen Gemeindeareals werden landwirtschaftlich genutzt. Zusammenhängende Waldgebiete finden sich im Norden und Süden der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Frizon sind [[Vincey]] im Norden, [[Nomexy]] im Nordosten, [[Igney (Vosges)|Igney]] im Osten, [[Thaon-les-Vosges]] und [[Mazeley]] im Süden, [[Bouxières-aux-Bois]] im Südwesten, [[Saint-Vallier (Vosges)|Saint-Vallier]] und [[Regney]] im Westen sowie [[Bettegney-Saint-Brice]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Frizon war bereits in römischer Zeit besiedelt. Ausgrabungen im Jahr 1934 förderten eine goldene Medaille zutage, die heute im [[Musée du Chapitre]] in [[Épinal]] aufbewahrt wird. 1861 entdeckte man anhand gleichmäßig behauener Kalksteinplatten eine Römerstraße, die aus Osten kommend in Richtung [[Mosel]] nahe an Frizon vorbeiführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1104 taucht der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Frezonis Villa&amp;#039;&amp;#039; erstmals in einer Urkunde des Priorates Belval (in der heutigen Gemeinde [[Portieux]] an der Mosel) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1574 unterstanden die Dörfer Ober- und Nieder-Frizon &amp;#039;&amp;#039;Claude Bussignécourt&amp;#039;&amp;#039;, dem Herren von [[Damelevières]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach massiven Zerstörungen während des Dreißigjährigen Krieges durch die Schweden und die Truppen Ludwigs XIV. errichtete Herzog [[Stanislaus I. Leszczyński]] im achtzehnten Jahrhundert ein Jagdschloss, das heute als Restaurant dient.&lt;br /&gt;
[[Datei:Frizon, Eglise Saint-Martin.jpg|mini|Kirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frizon, Lavoir.jpg|mini|Lavoir]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frizon, Mairie.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1801 hatte die Gemeinde noch die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Frison&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://cassini.ehess.fr/cassini/fr/html/fiche.php?select_resultat=14847 Ortsname auf cassini.ehess.fr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Stausee Bouzey#Die Katastrophe|Dammbruch von Bouzey]] am 27. April 1895 wurden die drei Brücken im Dorf weggespült und Teile des Dorfes überschwemmt. Vier Menschen kamen dabei ums Leben. Vom Orkan, der am 11. Juli 1984 über der Region wütete, haben sich die Wälder um Frizon nur sehr langsam erholt.&amp;lt;ref name=matin&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.vosgesmatin.fr/fr/images/get.aspx?iMedia=18009009 |text=Artikel über Frizon auf vosgesmatin.fr |archivebot=2018-04-11 03:44:33 InternetArchiveBot}} (französisch, PDF-Datei).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Seit den 1970er Jahren ist die Einwohnerzahl von Frizon auf einem gleichbleibenden, leicht schwankenden Niveau. Das Ziel der Gemeinde ist, die Schwelle von 500 Einwohnern zu erreichen und zu halten, um langfristig den Betrieb der Grundschule zu sichern.&amp;lt;ref name=matin /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;  | Jahr || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2011 || 2021&lt;br /&gt;
|-  align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 320 || 373 || 400 || 397 || 430 || 377 || 473 || 496&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Jahr 1911 wurde mit 666 Bewohnern die bisher höchste Einwohnerzahl ermittelt. Die Zahlen basieren auf den Daten von cassini.ehess&amp;lt;ref&amp;gt;[http://cassini.ehess.fr/fr/html/fiche.php?select_resultat=14847 Frizon auf cassini.ehess]&amp;lt;/ref&amp;gt; und INSEE&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.insee.fr/fr/statistiques/2011101?geo=COM-88190 Frizon auf INSEE]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Dorfkern mit [[Lavoir]] und gotischer Kirche St. Martin mit Chor aus dem 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Renaissance-Ausstattung im Erdgeschoss eines Hauses in der &amp;#039;&amp;#039;Allée des Marronniers&amp;#039;&amp;#039; 230, die 2009 zum [[Monument historique]] erklärt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.legifrance.gouv.fr/affichTexte.do?cidTexte=JORFTEXT000022081927&amp;amp;dateTexte Liste des immeubles protégés au titre des monuments historiques en 2009] (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* kleines Agrarmuseum, dass von Mai bis Oktober sonntags geöffnet ist&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Frizon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft spielt auch heute noch eine wichtige Rolle in Frizon. In der Gemeinde sind zehn Landwirtschaftsbetriebe ansässig (Milchwirtschaft, Rinder- und Geflügelzucht).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.annuaire-mairie.fr/entreprise-culture-production-animale-chasse-frizon.html Landwirtschaftsbetriebe auf annuaire-mairie.fr] (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den Beschäftigten in kleinen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben (unter anderem eine Bäckerei) sind die Pendler in das nahegelegene 70 ha große Gewerbegebiet (Zone industrielle) &amp;#039;&amp;#039;Épinal-Nomexy&amp;#039;&amp;#039; die größte Gruppe der Erwerbstätigen in Frizon. Seit einigen Jahren gibt es auch in Frizon Bestrebungen, den früher westlich der Vogesen verbreiteten Weinbau wieder anzukurbeln.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://le.vin.bleu.free.fr/bleu.htm Le.vin.bleu.free.fr] (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frizon wird durch die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Nomexy&amp;#039;&amp;#039; der zweispurigen [[Route nationale 57]] von [[Nancy]] nach [[Épinal]] erschlossen. Die Départementsstraße 6 führt von Frizon nach [[Nomexy]] und nach [[Mazeley]]. Der vier Kilometer entfernte Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Châtel-Nomexy&amp;#039;&amp;#039; liegt an der dem Moseltal folgenden Bahnlinie Nancy-Épinal-[[Remiremont]], die vom Unternehmen [[TER Lorraine]] betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Épinal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frizon| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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