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	<title>Fritzow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T00:35:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritzow&amp;diff=2855671&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-13T15:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gützkow&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53.958814&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.439446&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 26&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.69&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 41&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/133344 |titel=Gemarkung Fritzow, Stadt Gützkow |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2014-05-25&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 17506&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 038353&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritzow-1835.tif|mini|Fritzow vor der Dorfverlegung 1835]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritzow-1880.tif|mini|Fritzow nach der Dorfverlegung 1880 – rechts unten die Signatur der alten Stelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritzow335.jpg|mini|Gutshaus Fritzow 1910]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritzow-KlausvB.jpg|mini|Claus von Behr – Gutsherr Fritzow 1910]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritzow-Gutshaus-0407k-015.JPG|mini|Gutshaus Fritzow – jetzt ruinös]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritzow-Inspektorhaus-0407k-014.JPG|mini|Inspektorhaus Fritzow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritzow-Scheune-671.jpg|mini|Fachwerkscheune Fritzow – beim Abbau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritzow-Bauerngarten-0407k-006.JPG|mini|Bauerngarten Fritzow – inzwischen verunkrautet]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritzow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Gützkow]] im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]]. Fritzow liegt rund 800 Meter südwestlich von [[Kölzin]] an der Straße nach Gützkow. Der Ort hat 39 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015).&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW15&amp;quot;&amp;gt;Amt Züssow, Einwohner des Amtsbereiches Züssow, Stand: 31. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Fritzow ist eine slawische Gründung, spätslawische (1000 bis 1200) Siedlungsreste sind am Landweg nach [[Dargezin]] archäologisch nachgewiesen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritzow wurde erstmals 1353 in der Bewidmungsurkunde der [[Grafschaft Gützkow|Grafen von Gützkow]] für die Stadt Gützkow als &amp;#039;&amp;#039;Vritzou&amp;#039;&amp;#039; und erst 1597 mit der heutigen Schreibweise erwähnt. Der Ortsname wird als slawischer Ausdruck für &amp;#039;&amp;#039;Heidekraut&amp;#039;&amp;#039; gedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd.&amp;amp;nbsp;2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S.&amp;amp;nbsp;36&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte anscheinend direkt den Grafen, deren Besitz nach ihrem Aussterben als Dominal an die [[Herzogtum Pommern|Herzöge von Pommern]] zurückfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 16. Jahrhunderts hatte die Familie [[Horn (Adelsgeschlecht, Ranzin)|von Horn]] Lehnsbesitz in Fritzow, der ihr um 1503 urkundlich bestätigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dirk Schleinert]]: &amp;#039;&amp;#039;Der „Codex Diplomaticus Bogislai X.“ – Eine wichtige Quelle zur Pommerschen Geschichte um 1500.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 53, Saur, München 2007, ISBN 978-3-598-23202-2, S. 60 ([http://books.google.de/books?id=tkzBM-6-0RoC&amp;amp;pg=PA60 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1619 besaß Adam von Horn Fritzow.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Gesterding]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogien und beziehungsweise Familienstiftungen pommerscher: besonders ritterschaftlicher familien.&amp;#039;&amp;#039; Georg Reimer, Berlin 1842, S. 101, [http://books.google.de/books?id=wOMSAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA101 Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1622 war Baltzer [[Osten (Adelsgeschlecht)|von der Osten]] Besitzer von Fritzow und verpachtete das Gut an Jacob Francke.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dirk Schleinert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gutswirtschaft im Herzogtum Pommern-Wolgast im 16. und frühen 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 5 (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur pommerschen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 36), Böhlau, Köln Weimar 2001, ISBN 3-412-10401-9, S. 127 ([http://books.google.de/books?id=UXOf63UZn14C&amp;amp;pg=PA127 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Später erwarb [[Barthold von Krakevitz]] das Gut. Von dessen Söhnen erhielt der Leutnant Hans Friedrich Engel das Gut im Tausch gegen das in [[Mecklenburg]] gelegene Gut „Laps“ (wahrscheinlich [[Lapitz]]). Nach seinem Tod ließ die in Mecklenburg lebende Witwe des Leutnants das Gut durch den Pächter Leborius Wilde bewirtschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gis.uni-greifswald.de/svea/files/xhtml-Edition/18_ksp_guetzkow/uebers/tmp_fritzow_uebers.htm |titel=Fritzow |hrsg=Svea-Pommern |zugriff=2013-01-17 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304233314/http://www.gis.uni-greifswald.de/svea/files/xhtml-Edition/18_ksp_guetzkow/uebers/tmp_fritzow_uebers.htm |archiv-datum=2016-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. August 1694 verfügte die schwedische Krone die Einziehung des Lehnsgutes Fritzow. Offenbar wurde die Reduktion aber nicht vollzogen oder rückgängig gemacht, denn in der Ortsbeschreibung der [[Schwedische Landesaufnahme von Vorpommern|Schwedischen Landesaufnahme]] wurde Leutnant Engelkes Witwe Besitzerin noch 1708 als Besitzerin verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GG&amp;quot; /&amp;gt;  1772 und 1782 wurden Dähns Erben als Besitzer genannt. Ein Hof gehörte als [[Kammergut|Dominialgut]] zu [[Upatel]], er lag 1768 wüst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823 erwarb der Kammerherr Hans Felix Bernhard [[Behr (Adelsgeschlecht)|von Behr]] auf Bandelin das Gut käuflich vom Vorbesitzer Ranck. In der Folgezeit gehörte das Gut zum Besitz von [[Carl von Behr (Politiker, 1835)|Carl Felix Woldemar Graf von Behr (1835–1906)]] (MdR). Zwischen 1835 und 1880 wurde der Ort um 700&amp;amp;nbsp;m aus Richtung Upatel westwärts an die heutige Stelle verlegt. Die Güter Fritzow, Dargezin und Dargezin-Vorwerk wurden zusammen verpachtet und von Dargezin aus bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 hatte Fritzow 50 Einwohner, die aus zehn Familien, acht männlichen und sieben weiblichen [[Tagelöhner]] sowie einem Almosenpflichtigen bestanden. Im Ort befanden sich vier Wohnhäuser und zwei Wirtschaftsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inspektor bzw. Pächter wohnte in einem Haus aus Feldstein mit Backsteinelementen, dieses wurde beim Bau des Gutshauses als Anbau weitergenutzt. 2013 ist es ein gut erhaltenes Wohnhaus. Durch Erbaufteilung wurde Fritzow ab etwa 1890 durch Carl Hans Otto &amp;#039;&amp;#039;Claus&amp;#039;&amp;#039; von Behr aus dem Hause Behrenhoff (1869–1933) wieder bewohnt und selbst bewirtschaftet, außerdem gehörten auch Dargezin (mit Vorwerk), Müssow und Kammin zu diesem Anwesen. Aus dieser Zeit scheint auch das Gutshaus zu stammen. 1905 und 1922 wurde die Größe der Feldmark mit 168 Hektar angegeben. 1928 lebten 162 Einwohner im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde das Land in der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] in [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauernwirtschaften]] zu je 10&amp;amp;nbsp;ha aufgeteilt. Die Fritzower Bauern schlossen sich 1954 mit den Dargezinern zu einer [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG Typ III]] zusammen. 1960 folgten die letzten noch selbstständigen Bauern in den beteiligten Orten. Die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG Typ III]] bekam den Namen „[[Florian Geyer]]“. Die LPG betrieb in Fritzow Rindermast und Schweinezucht. In den 1970er Jahren kamen die Ackerflächen überwiegend zur LPG (P) Gützkow, die Stallungen, Wiesen und Ackerflächen zur Futtergewinnung aber blieben in der LPG (T) Dargezin und wurden erst später der LPG (T) Gützkow zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 wurde Fritzow nach Kölzin eingemeindet (das wiederum 2014 nach Gützkow eingemeindet wurde). Das Gutshaus war Wohnhaus für Umsiedler, dann Schule bis 1978, danach wieder Wohnhaus. 1990 erfolgte der Leerzug, dann wurde das Haus für kurze Zeit als Asylbewerberheim genutzt, danach stand es leer und verfällt jetzt zunehmend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landarbeiterkaten an der Straße nach Kölzin sind erhalten und nach der Privatisierung 1990 bewohnt und inzwischen (2013) teilsaniert. Die Gutsgebäude waren bereits zu DDR-Zeiten beseitigt, lediglich die große Fachwerkscheune an der Straße nach Gützkow stand noch. Diese wurde aber wegen drohendem Einsturz ca. 1992 durch eine ABM-Maßnahme abgebaut, das Holzfachwerk wurde geborgen und eingelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr !! Fritzow&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 46&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 46&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 39&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 38&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 39&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielle Internetseite des Amtes Züssow&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielle Statistik des Einwohnermeldeamtes des Amtes Züssow&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Statistik für 2014 ist die Zahl der Einwohner mit Nebenwohnungen (4) und 2015 (4) einbezogen, da sie rechtlich in der Amtsstatistik geführt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW15&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;Amt Züssow, Einwohner des Amtsbereiches Züssow, Stand: 31. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Inspektorhaus (Gutshausanbau) aus Feldstein&lt;br /&gt;
* Friedhof Fritzow, mit altem Glockenstuhl und Gedenkstein für Claus von Behr&lt;br /&gt;
* Bauerngarten am Gutspark Fritzow (mangels Pflege verwildert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;, IV. Teils Band II, Greifswalder Kreis, Anklam 1868, S. 222 ([http://books.google.de/books?id=8coAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA222 Google Bücher]).&lt;br /&gt;
* Marcelle und Fritz von Behr: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden und Forschungen zur Geschichte des Geschlechts Behr, Gützkower Linie (Die Schwanenhälsigen).&amp;#039;&amp;#039; Band VII, Teil I und II, Bremen 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|234234687}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gützkow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gützkow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1353]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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