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	<title>Fritzi Massary - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T20:24:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritzi_Massary&amp;diff=156542&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-88157-3: /* Weblinks */ Link auf Werbeobjekte Massary Cigaretten ergänzt</title>
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		<updated>2026-02-09T11:12:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Link auf Werbeobjekte Massary Cigaretten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Massary Fritzi szenenfoto 2.jpg|mini|Fritzi Massary, Szenenfoto von [[Nicola Perscheid]], 1916]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritzi Massary&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Friederike Masařik (Massarik)&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1882]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geburts-Buch für die israelitsche Cultusgemeinde in Wien&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1882, Eintrag Nr. 2662 für den 21. März 1882. Sämtliche Personenstandsangaben der Familie in den Matriken der israelitischen Cultusgemeinde lauten auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;Masařik&amp;#039;&amp;#039;. In den Adressbüchern und bei den Firmennamen des Vaters findet sich die Form &amp;#039;&amp;#039;Massarik&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;; †&amp;amp;nbsp;[[30. Jänner]] [[1969]] in [[Beverly Hills]], [[Los Angeles]], [[Vereinigte Staaten]]), war eine österreichisch-amerikanische Sängerin (Sopran) und Schauspielerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Fritzi Massary wurde im [[Innere Stadt (Wien)|1. Wiener Gemeindebezirk]] geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Geburtseintrag nennt „I., Maria-Theresieng[asse] 34“. Im 1. Gemeindebezirk gibt es allerdings nur die Maria-Theresien-Straße, so auch von Massary im Audiointerview der Österreichischen Mediathek erwähnt. Das Haus 32–34 ist heute noch existent [https://cityabc.at/index.php/Maria-Theresien-Stra%C3%9Fe_32-34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war das älteste Kind des [[Judentum|jüdischen]] Textilhändlers Jakob „Isak“ Leopold Masařik (*&amp;amp;nbsp;1855 [[Bučovice|Butschowitz]]; †&amp;amp;nbsp;1913 Wien) und der Hermine „Minna“ Masařik, geb. Herzfeld (*&amp;amp;nbsp;1861 Wien; †&amp;amp;nbsp;1932 ebendort); Friederike hatte noch drei jüngere Schwestern, Olga (*&amp;amp;nbsp;1884) und die Zwillinge Edith und Melitta (*&amp;amp;nbsp;1889).&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Schneidereit: &amp;#039;&amp;#039;Fritzi Massray&amp;#039;&amp;#039;. Lied der Zeit Musikverl., Berlin 1970, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits mit 17 Jahren trat sie am [[Landestheater Linz]] auf. Die zweite Bühnenstation war das [[Carl-Schultze-Theater]] in Hamburg. Hier debütierte sie am 5. September 1900 als Molly in &amp;#039;&amp;#039;Die Geisha&amp;#039;&amp;#039; von Jones und übernahm dann weitere Operettenpartien im [[Soubrette]]nfach. Nach nur einer Spielzeit in Hamburg ging sie nach Wien zurück. Von 1901 bis 1904 war sie in [[Danzers Orpheum]], einem [[Revuetheater]], erfolgreich. Am 10. September 1903 wurde ihr einziges Kind Elisabeth Maria Karl „Liesl“ († 1979 [[München]]) geboren. Vater war Karl-Kuno „Rollo“ Graf von Coudenhove (1887–1940). Die Tochter heiratete später den Schriftsteller [[Bruno Frank]]. In erster Ehe, die nur kurz währte und spätestens 1911 geschieden wurde&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburgischer Correspondent&amp;#039;&amp;#039; vom 21. September 1911, Beilage S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;, war Fritzi Massary mit dem Berliner Augenarzt [[Bernhard Pollack]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H26728, Berlin, Fritzi Massary im Metropoltheater.jpg|mini|In der Operette &amp;#039;&amp;#039;Maxim&amp;#039;&amp;#039; im Berliner Metropoltheater, 1904]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direktor [[Richard Schultz (Schauspieler)|Richard Schultz]] vom [[Metropol-Theater (Berlin-Mitte)|Metropol-Theater]], der sie in Wien hörte, veranlasste, dass sie im August 1904 nach Berlin kam. Lange trat sie dort mit ihrem Partner und Landsmann [[Joseph Giampietro]] zusammen auf, mit dem sie noch im selben Jahr erste Tonfilm-Experimente machte. Hier wurde der Ton auf eine Schallplatte aufgenommen und das Grammophon mit dem Filmprojektor mechanisch verbunden. Jedoch wurden diese frühen Experimente schnell wieder verworfen, da sich der Grammophontrichter als ungeeignet für die Aufführung in großen Sälen erwies. Am Metropol-Theater gelang ihr der künstlerische Durchbruch als [[Sopran]]istin. Bald wurde sie das Aushängeschild dieses Theaters. Sie spielte in zahlreichen [[Operette]]n von [[Paul Lincke]] und [[Victor Hollaender]]. Ab 1912 bekam sie, die inzwischen eine Berühmtheit geworden war – man sprach nur noch von &amp;#039;&amp;#039;der Massary&amp;#039;&amp;#039;, und die weibliche Bevölkerung richtete sich nach ihrem modischen Geschmack –, fast nur noch Hauptrollen zu spielen. Die berühmteste Operettensängerin ihrer Zeit betörte ihr Publikum als [[Die lustige Witwe|Lustige Witwe]], [[Die Csárdásfürstin|Czardasfürstin]] oder [[Madame Pompadour (Operette)|Madame Pompadour]] und konnte in ihren Glanzrollen nicht selten ein Viertel der Abendeinnahmen nach Hause tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;„Metropol-Theater“ oder „Komische Oper“ – das Haus an der Behrenstraße&amp;#039;&amp;#039;. |url=http://www.komische-oper-berlin.de/ueber-uns/die_komische_oper/ |webciteID=6ESO470Ch }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R93050, Fritzi Massary.jpg|mini|Fritzi Massary in Berlin, 1914]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie am 20. Februar 1917 ihre große Liebe, den Schauspielkollegen [[Max Pallenberg]], heiratete&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Heiratsurkunde Nr. 65, Standesamt Berlin-Charlottenburg, Landesarchiv Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;, konvertierte Massary zum Protestantismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massary trennte sich vom Metropol-Theater, wechselte mehrfach die Bühnen und handelte dabei horrend hohe Honorare aus. Sie besang erfolgreich Tonträger mit Liedern wie &amp;#039;&amp;#039;Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Josef, ach Josef, was bist du so keusch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oh-la-la&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.musicline.de/de/artist/Massary,Fritzi Fritzi Massary Lieder auf CD]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Charlotte Berend-Corinth]] schuf 1919 [[Lithografie]]n für Werbezwecke. Sie sang die Hauptrollen der großen Operetten von [[Johann Strauss (Sohn)|Johann Strauss]], [[Jacques Offenbach]], [[Leo Fall]], [[Franz Lehár]] und [[Hugo Hirsch]], 1923 &amp;#039;&amp;#039;Der Fürst von Pappenheim&amp;#039;&amp;#039;, darin von [[Willi Kollo]] für sie getextet: &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau wie ich&amp;#039;&amp;#039;. Sie trat in allen großen Revuetheatern ihrer Zeit auf und 1926 sogar bei den [[Salzburger Festspiele]]n. [[Oscar Straus (Komponist)|Oscar Straus]] widmete ihr mehrere auf sie zugeschnittene Operetten, die als „Massary-Operetten“ in die Geschichte eingingen, angefangen bei &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Walzer (Operette)|Der letzte Walzer]]&amp;#039;&amp;#039; über &amp;#039;&amp;#039;[[Die Perlen der Cleopatra]]&amp;#039;&amp;#039; bis zu &amp;#039;&amp;#039;[[Eine Frau, die weiß, was sie will (Operette)|Eine Frau, die weiß, was sie will]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1929 wurde Fritzi Massary zum Vorstandsmitglied der neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung Berliner Bühnenkünstler&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/IVVYTWCERMBZ5UAL4R5CHCDFNOKVVRCZ?zdb_id=2436020-X&amp;amp;query=%22Paul+G%C3%BCnther%22+Theater&amp;amp;page=5&amp;amp;hit=1&amp;amp;issuepage=3 Vereinigung Berliner Bühnenkünstler] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Börsen-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Dezember 1929.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1983-0207-501, Fritzy Massary.jpg|mini|Fritzi Massary, 1929]]&lt;br /&gt;
Aufführungen der Operette &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau, die weiß, was sie will&amp;#039;&amp;#039; wurden in Berlin durch antisemitische [[Sturmabteilung|SA]]-Sprechchöre gestört. Angesichts des Aufstiegs der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] verließen Massary und Pallenberg 1932 Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/vor-50-jahren-starb-die-saengerin-fritzi-massary-berlin-lag.932.de.html?dram:article_id=439656 &amp;#039;&amp;#039;Berlin lag ihr zu Füßen&amp;#039;&amp;#039;.] Deutschlandfunk, 30. Januar 20199&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies bedeutete das Ende ihrer Karriere. Zwar spielte sie noch in Wien und versuchte sich auch in London – erfolglos, denn dort sang sie nicht mehr in ihrer Muttersprache. Max Pallenberg kam in der Nähe des tschechischen [[Karlsbad]] 1934 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Über die Schweiz und Frankreich [[Emigration|emigrierte]] sie 1939 zu ihrer Tochter in die USA und wurde 1944 US-amerikanische Staatsbürgerin. Sie ließ sich in [[Beverly Hills]] ([[Hollywood]]) nieder, wo [[Franz Werfel]], [[Thomas Mann]], [[Ernst Lubitsch]] und [[Lion Feuchtwanger]] ihre Nachbarn waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich lebte sie, ohne Comeback, bis zu ihrem Tode in Beverly Hills. Ihre Urne befindet sich auf dem [[Forest Lawn Memorial Park (Glendale)|Forest Lawn Memorial Friedhof]] in [[Glendale (Kalifornien)|Glendale]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|41600592|Fritzi Pallenberg Massary|Abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Massary.jpg|mini|Eine der ersten Schallplatten von Fritzi Massary, Berlin 1905]]&lt;br /&gt;
Die ersten Aufnahmen von Fritzi Massary erschienen bei Favorite (Berlin 1904), danach Platten für G&amp;amp;T (Berlin 1905), Odeon (Berlin 1906–12), Gramophone (Wien 1908 und Berlin 1908 &amp;amp; 1912), Zonophone (Berlin 1910), Grammophon (Berlin 1914–20), Electrola (Berlin 1926–32) und HMV (London 1938).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1957, 11. März: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bundespräsidialamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977, Mai:  &amp;#039;&amp;#039;Fritzi-Massary-Straße&amp;#039;&amp;#039; in der [[High-Deck-Siedlung]], [[Berlin-Neukölln]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=14|id=F532|zlb98=619|kaupert=Fritzi-Massary-Strasse-12057-Berlin|name=Fritzi-Massary-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987, Juni: Gedenktafel am ehemaligen Wohnhaus Praterstraße 66, Wien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Gedenktafel Fritzi Massary|Gedenktafel Fritzi Massary}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fritzi-Massary-Lounge&amp;#039;&amp;#039;, Konzertbar in der [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Fritzi-Massary-Park&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Leopoldstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1912: Viola&lt;br /&gt;
* 1915: [[Der Tunnel (1915)|Der Tunnel]]&lt;br /&gt;
* 1919: Die Rose von Stambul&lt;br /&gt;
* 1919: Narrentanz der Liebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaption ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel einer Fritzi-Massary-Revue von Edward Lyons.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jameslyons.de/ James Edward Lyons]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die Schauspielerin [[Ruth Brauer-Kvam]] einen großen, grünen Fächer von Fritzi Massary geschenkt bekommen hatte, inszenierte sie den Operettenabend &amp;#039;&amp;#039;Die Unschuld vom Lande&amp;#039;&amp;#039; im [[Theater in der Josefstadt]] als Hommage an die Sängerin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.josefstadt.org/Theater/Stuecke/Kammerspiele/OperettenabendBrauer-Kvam.html | titel=josefstadt.org | zugriff=2014-02-25 | offline=ja | archiv-url=https://web.archive.org/web/20140222150607/http://www.josefstadt.org/Theater/Stuecke/Kammerspiele/OperettenabendBrauer-Kvam.html | archiv-datum=2014-02-22 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im März 2024 wurde &amp;#039;&amp;#039;Ein bisschen trallalala&amp;#039;&amp;#039;, eine Hommage an Fritzi Massary und Max Pallenberg mit [[Robert Palfrader]] und [[Ruth Brauer-Kvam]], an der [[Volksoper Wien]] uraufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3000000213642/robert-palfrader-und-ruth-brauer-kvam-als-kuenstlerpaar-in-der-volksoper |titel=Robert Palfrader und Ruth Brauer-Kvam als Künstlerpaar in der Volksoper|datum=2024-03-28|abruf=2024-03-28 |autor=Christoph Irrgeher |werk=[[DerStandard.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oscar Bie: &amp;#039;&amp;#039;Fritzi Massary&amp;#039;&amp;#039;. [[Erich Reiß]], Berlin 1920 (= [[Herbert Ihering]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Schauspieler&amp;#039;&amp;#039;. Eine Monographiensammlung. Band 7.). Digitalisiert von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020. URN [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-15413803 urn:nbn:de:kobv:109-1-15413803].&lt;br /&gt;
* Bill Fugazy: &amp;#039;&amp;#039;Fritzi Massary&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das jüdische Magazin&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1 (1929), Heft 3, September–Oktober 1929, S. 36–39 ([https://www.arthistoricum.net/werkansicht/dlf/73092/38 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Otto Schneidereit]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritzi Massary. Versuch eines Porträts&amp;#039;&amp;#039;. Lied der Zeit, Berlin 1970.&amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Carola Stern]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sache, die man Liebe nennt. Das Leben der Fritzi Massary&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Berlin 1998, ISBN 3-87134-359-5.&lt;br /&gt;
* Klaus Thiel: &amp;#039;&amp;#039;„Dann lass’ ich’s mir besorgen nur, von dem Freund aus Singapur“&amp;#039;: Fritzi Massary, die &amp;#039;&amp;#039;diva assoluta&amp;#039;&amp;#039; der erotisierten Operette&amp;#039;&amp;#039;. In:  Kevin Clarke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Glitter and be Gay: Die authentische Operette und ihre schwulen Verehrer&amp;#039;&amp;#039;. Männerschwarm, Hamburg 2007, ISBN 978-3-939542-13-1, S.&amp;amp;nbsp;97–106.&lt;br /&gt;
* Walter Kleindel: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Österreicher&amp;#039;&amp;#039;. Kremayr und Scheriau, Wien 1987, ISBN 3-218-00455-1, S. 325.&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|357||Massary, Fritzi (eigentlich Friederike Massaryk)|Werner Bollert|118731572}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS|00002633|Autor=Stefan Frey}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Massary,_Fritzi}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118731572}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000004646|Fritzi Massary}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|6004}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cyranos.ch/smmass-d.htm Fritzi Massary] bei cyranos.ch&lt;br /&gt;
* {{Discogs|1281773}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|8ca01fa372cc4694b654d092645e7c4c}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0557188}}&lt;br /&gt;
* [http://www.famous-people.de/fritzi-massary.htm Fritzi Massary – Revue- und Operettenstar der „Goldenen Zwanziger“.]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/atom/126D9415-3A0-002E1-000004C0-126C9757 Audiointerview mit Fritzi Massary] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
* [https://objekte.jmberlin.de/Suche?f.personId=16319%3A%3AMassary+Zigarettenfabrik&amp;amp;v=grid Werbegrafiken und Objekte] der nach Fritzi Massary benannten Zigarettenfirma Massary&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118731572|LCCN=n84011260|VIAF=50020408}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Massary, Fritzi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operettensänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Massary, Fritzi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Massarik, Friederike; Masarik, Friederike (wirklicher Name); Pollack, Friederike (Ehename); Pallenberg, Friederike (Ehename)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-amerikanische Sängerin (Sopran) und Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Beverly Hills]], [[Los Angeles]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-88157-3</name></author>
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