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	<title>Fritz von Uhde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T12:53:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_von_Uhde&amp;diff=193518&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15214-47: Rechtschreibung.</title>
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		<updated>2026-03-10T07:01:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz-Uhde-1880er.jpg|mini|Fritz von Uhde (Anfang 1880er)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz von Uhde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Mai]] [[1848]] im [[Wolkenburg-Kaufungen|Gutsbezirk Wolkenburg]], [[Sachsen]]; † [[25. Februar]] [[1911]] in [[München]]; gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Hermann Carl Uhde&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Königreich Sachsen|sächsischer]] [[Offizier|Kavallerieoffizier]] und [[Malerei|Maler]]. Sein Stil lag zwischen [[Realismus (Kunst)|Realismus]] und [[Impressionismus]]. Er malte auch religiöse Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz v Uhde Atelier m Ehefrau.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Fritz von Uhde mit Ehefrau im Atelier&amp;#039;&amp;#039; (1881)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz von Uhde - Die Töchter des Künstlers (1896).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Töchter des Künstlers&amp;#039;&amp;#039; (1896)]]&lt;br /&gt;
Fritz von Uhde entstammte dem alten Kaufmanns-, Staatsbediensteten- und Pastorengeschlecht [[Uhden]] aus ursprünglich [[Gardelegen]] in der Altmark, wo u.&amp;amp;nbsp;a. 1393 Ciriacus und Henning Uden, 1419 die Gebrüder Niclas und Ciriacus Uden sowie 1493 Bürgermeister Udo Udonis auftreten. In [[Egeln]] bei [[Magdeburg]] wird es 1552 urkundlich. Die gesicherte Stammreihe beginnt mit Christian Röttger Heinrich Uhde, Kaufmann in Egeln, und der dort am 6. Juni 1608 geehelichten Dorothea Rulmann.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Geschlechterbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 128, S. 354.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uhde war der Sohn des [[Bernhard von Uhde]] (1817–1883), Kreis-Direktor von Zwickau, sächsischer geheimer Regierungsrat und Präsident des Evangelischen Landeskonsistoriums in Sachsen, sächsischer Adel seit 3. April 1883, und der &amp;#039;&amp;#039;Anna Auguste Clara Nollain&amp;#039;&amp;#039; (1824–1898), geehrt auf Vorschlag der Kaiserin Augusta mit dem [[Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen]] (1870/71). Sie war die Tochter des Oberforstsekretärs Friedrich Nollain&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz von Ostine schreibt auf Seite 11 in Ergänzung(?) zu Duncker, dass der Großvater mütterlicherseits Generaldirektor der königlichen Museen in Dresden gewesen sei und sich namentlich bei der Einrichtung der Rüstkammer Verdienste erworben habe. Er dürfte Verfasser der Druckschrift „Die königliche Gewehr-Gallerie in Dresden von F[riedrich] Nollain mit 2 lith Tafeln, Dresden 1835“ sein, auf die in Rudolph Weigels Kunstkatalog, Leipzig 1850 unter Nr. 65 hingewiesen wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Minna Heitmann. Die Nollains wanderten aus Frankreich nach Deutschland ein. Bernhard von Uhde hatte mit seiner Frau Anna Auguste Clara drei Kinder, Anna (1846–1904), Fritz und Clara (1850–1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz von Uhde ehelichte am 11. Mai 1880 in München Amalie von Endres (1849–1886), Tochter des [[Appellationsgericht|Oberappellationsgerichtsrats]] Nikolaus von Endres und der Amalie Hubert. Sie starb bei der Geburt ihrer dritten Tochter im Kindbett. Uhde heiratete nicht wieder und wurde „Alleinerziehender“ seiner Töchter.&lt;br /&gt;
* Anna von Uhde (1881–1970) blieb unverheiratet und wurde Kunstmalerin.&lt;br /&gt;
* Amalie von Uhde (1882–1977) heiratete den Kirchenoberamtmann Eduard Pflügel. Die gemeinsamen Kinder waren Elisabeth Pflügel&amp;lt;ref&amp;gt;Der Enkelin des Künstlers, Elisabeth Vogel aus Icking bei München, widmet Albert Peter Bräuer, seinen um 1980 im VEB Verlag der Kunst Dresden in der Reihe „Maler und Werk“ erschienenen Artikel Fritz von Uhde.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Fritz Pflügel.&lt;br /&gt;
* [[Sofie von Uhde]] (1886–1956) wurde Reiseschriftstellerin. Sie heiratete Ludwig Drechsel, einen Offizier; aus dieser Ehe ging die gemeinsame Tochter Lotte hervor. Die Ehe wurde nach 1911 geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maler stellte seine drei Töchter in mehreren seiner Werke künstlerisch dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresdner Journal 1906 003 Kunstsalon Arnold.jpg|mini|Zeitungsanzeige 1906]]&lt;br /&gt;
=== Kind und Schüler ===&lt;br /&gt;
Uhde wurde im Revolutionsjahr 1848 auf [[Schloss Wolkenburg]] geboren, wo sein Vater als letzter [[Einsiedel (Adelsgeschlecht)|einsiedelscher]] Gerichtsdirektor amtierte und er mit der älteren Schwester die frühste Kindheit verbrachte, ehe die Familie nach [[Zwickau]] umzog. Hier bekam er als Dreijähriger seine jüngere Schwester, verbrachte den Rest der Kindheit und dann die Jugend- und Schulzeit zu dritt. Die künstlerische Veranlagung kam von den Eltern und wurde früh gefördert. Der Vater war ein geschickter [[Pastellist]], auch die Mutter und Schwestern malten, während er in der Gymnasiumzeit in Dresden ([[Vitzthum-Gymnasium Dresden|Vitzthumsches Gymnasium]]) und Zwickau zunächst mit wachsender Geschicklichkeit die Technik [[Adolph von Menzel|Menzels]] übte. Ein nach Zwickau verschlagener Künstler namens Karl Mittenzwei gab den Uhdeschen Kindern Zeichenunterricht und kümmerte sich besonders um Fritz.&amp;lt;ref&amp;gt;Uhde 1906/07 in einem Interview mit Georg Muschner aus [[Ulf Küster]] Fritz von Uhde – Biographie&amp;lt;/ref&amp;gt; 1864 fuhr der Vater mit ihm und einigen Zeichnungsproben nach München zu [[Wilhelm von Kaulbach]], der zwar Menzels Kunstrichtung nicht mochte, aber das Talent erkannte, was auch [[Julius Schnorr von Carolsfeld]] bestätigte, womit der väterliche Wunsch, die juristische Laufbahn einzuschlagen, vom Tisch war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Student an der Kunstakademie ===&lt;br /&gt;
Als 1866 die Begeisterung für die Gegner Preußens entflammte und Uhde nach dem Abitur in die österreichische Armee eintreten wollte, sorgte das elterliche Veto für ein Einschreiben des Achtzehnjährigen an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie]] in [[Dresden]]. Er kam in die unterste Klasse, in der mit nadelspitzer Kohle oder hartem Bleistift Gipsmasken und Büsten pedantisch abgezeichnet werden mussten. Das Unbehagen wuchs und nach kaum drei Monaten wurde die Ausbildung zum Künstler abgebrochen und eine Offizierslaufbahn eingeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsoffizier 1867–1877 in Sachsen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1867 trat Uhde in das [[Ulanen-Regiment „Kaiser Franz Josef von Österreich, König von Ungarn“ (1. Königlich Sächsisches) Nr. 17|1. Ulanen-Regiment]] der [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]] mit Garnison in [[Oschatz]] als [[Fähnrich#Portepee-Fähnriche bis 1918|Portepéefähnrich]] bzw. [[Fahnenjunker#Streitkräfte des Deutschen Kaiserreichs|Avantageur]] ein. Bald wurde er [[Fähnrich]] und 1868 [[Leutnant|Sekondeleutnant]] im [[Garde-Reiter-Regiment (1. Schweres Regiment)|Garde-Reiter-Regiment]] Dresden/Pirna. Im Juli 1870 marschierte er von seiner Garnison in [[Pirna]] in den [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieg gegen Frankreich]]. Er wurde Ordonnanzoffizier der [[1. Kavallerie-Brigade Nr. 23|1. Kavallerie-Brigade]] und machte am 8. August 1870 den Sturm auf [[Schlacht bei Gravelotte|Saint-Privat]] mit, der ihn noch lange bewegte. Ausgezeichnet mit dem Ritterkreuz II. Klasse des [[Albrechts-Orden]]s wurde er 1872 zur 5. Eskadron im [[2. Königlich Sächsisches Ulanen-Regiment Nr. 18|2. Ulanen-Regiment Nr. 18]] nach [[Rochlitz]] versetzt. Im Jahr darauf folgte seine Kommandierung als [[Adjutant]] der [[2. Kavallerie-Brigade Nr. 24]] nach Leipzig sowie mit [[Offizierspatent|Patent]] vom 27. Mai 1873 die Beförderung zum [[Oberleutnant|Premierleutnant]]. 1874/75 war Uhde Adjutant des 3. Reiter-Regiment und anschließend ab 1876 in gleicher Funktion beim [[Königlich Sächsisches Karabinier-Regiment (2. Schweres Regiment)|Karabinier-Regiment (2. Schweres Regiment)]] in [[Borna]]. Von dem Schlachtenmaler Ludwig Albrecht Schuster (1824–1905) in die Geheimnisse der Ölmalerei eingewiesen, entstand u.&amp;amp;nbsp;a. die &amp;#039;&amp;#039;Schlacht bei Sedan&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Revanche&amp;#039;&amp;#039;. In Borna entstanden seine Pferdestudien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsmaler in München ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz-Uhde-1877.jpg|mini|Fritz von Uhde (1877)]]&lt;br /&gt;
1876 reiste Uhde nach Wien zu [[Hans Makart]], der ihn als Schüler ablehnte und an [[Karl Theodor von Piloty]] nach München verwies. Im Sommer 1877 siedelte Uhde nach München über, zunächst als Offizier [[à la suite]] seines Regiments. Der sächsische Kriegsminister [[Alfred von Fabrice]] (1818–1891) persönlich hatte empfohlen, als [[Militärattaché]] zu seinem Bruder an die Gesandtschaft nach München zu gehen. 1878 beendete Uhde als Dreißigjähriger seine aktive militärische Laufbahn und als [[Charakter (Titel)|charakterisierter]] [[Rittmeister]] der Reserve im Karabinier-Regiments. Aus dieser Zeit stammen zwei Uniformfotos vom Atelier Franz Werner in München,&amp;lt;ref&amp;gt; 1883 Rittmeister der Reserve und am 22. August 1887 im 40. Dienstjahr Abschied mit der Uniform des Karabinier-Regiments.&amp;lt;/ref&amp;gt; um die dortige [[Akademie der Bildenden Künste München|Kunstakademie]] zu besuchen. Es gelang ihm weder bei Piloty noch bei [[Wilhelm von Diez]] oder Lindenschmit als Schüler unterzukommen. Er begann auf Anraten [[Franz von Lenbach]]s das Studium der alten Meister in der Pinakothek. Eine besondere Vorliebe entwickelte Uhde für die alten Niederländer, welche er in München eifrig studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim sächsischen Gesandten in München, Oswald von Fabrice (1820–1898), traf er den ungarischen Maler [[Michael Munkacsy]] der in der Hauptstadt Frankreichs berühmt geworden war und anregte, im Herbst 1879 zu ihm nach [[Paris]] zu kommen. Hier malte Uhde einige Wochen in dessen Atelier, setzte im Übrigen aber seine Studien der Niederländer fort. Unter ihrem Einfluss stehen seine ersten Bilder: &amp;#039;&amp;#039;Die Sängerin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die gelehrten Hunde&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Familienkonzert&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die holländische Gaststube&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine im Sommer 1882 nach Holland unternommene Reise bestärkte Uhde in seinen koloristischen Grundsätzen, in welche er inzwischen auch diejenigen der Pariser Hellmaler aufgenommen hatte. Seine nächsten Bilder &amp;#039;&amp;#039;Die Ankunft des Leierkastenmanns&amp;#039;&amp;#039; (Erinnerung aus Zandvoort) und &amp;#039;&amp;#039;Die Trommelübung bayrischer Soldaten&amp;#039;&amp;#039;, waren jedoch nur die Vorbereitung zu denjenigen Aufgaben, welche er sich als das Hauptziel seiner Kunst gestellt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz-Uhde-1907.jpg|miniatur|hochkant|links|Fritz von Uhde (1907)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ schuf Uhde 1884 sein erstes religiöses Gemälde. Auf Grund seiner neuen koloristischen Anschauung und seiner naturalistischen Formenbildung wollte er die Geschichte des [[Neues Testament|Neuen Testaments]] in enge Beziehungen zur Gegenwart setzen und mit starker Hervorhebung der unteren Volksklassen zu einer neuen, tief und schlicht empfundenen Darstellung bringen. Sein Motiv des &amp;#039;&amp;#039;Arme-Leute-Jesus&amp;#039;&amp;#039; wurde letztlich in der expressionistischen Kirchenmalerei wieder aufgenommen. Beispielsweise im Bild &amp;#039;&amp;#039;Heiland des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; von [[Peter Hecker]]. Lange Zeit war die naturalistische Kunstrichtung in der Kirche verpönt, da es nicht anging, dass Personen oder Begebenheiten der Heilsgeschichte lediglich als geschichtliches Ereignis angesehen oder sogar profaniert dargestellt wurden. Fritz von Uhde war somit einer der Vorläufer der modernen Kirchenkunst des 20. Jahrhunderts. 1892 wurde er Vorsitzender der secessionistischen [[Freie Vereinigung der XXIV|Freien Vereinigung der XXIV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896, zehn Jahre nach dem Tod seiner Frau, erwarb Uhde ein Landhaus in [[Percha (Starnberg)|Percha]] am [[Starnberger See]], wo er meistens den Sommer zubrachte. Hier malte er seine drei Töchter „In der Gartenlaube“ mit impressionistischen Elementen, die er bereits 1892 in „Zwei Mädchen im Garten“ nutzte. Vom Hofphotographen M. Obergaßner hat sich ein Foto aus dem Jahr 1899 von Uhde mit seinen Töchtern Sophie, Amalie, Anna und dem Hund Kitsch im Garten am Starnberger See erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;A. von Wilke: &amp;#039;&amp;#039;Bei Fritz von Uhde.&amp;#039;&amp;#039; in: Die Woche, moderne illustrierte Zeitschrift, Verlag August Scherl, Berlin, Nr. 39, 1. März 1899.&amp;lt;/ref&amp;gt; In München an der Theresienstrasse hatte Uhde, [[Hugo von Habermann]] und [[Eduard Zimmermann (Bildhauer)|Eduard Zimmermann]] ihre Ateliers&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Grete Hess |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bgn-001:1966:31::128#39 |titel=Atelie in München |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-11-01 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zur bevorzugten Auswahl zeitgenössischer Künstler, die das „Komité zur Beschaffung und Bewertung von Stollwerckbildern“ dem Kölner Schokoladeproduzenten [[Ludwig Stollwerck]] zur Beauftragung für Entwürfe vorschlug.&amp;lt;ref&amp;gt; Detlef Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Reklamekunst um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Künstlerlexikon für Sammelbilder. Reimer-Verlag, 2000. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uhde wurde in München der Titel &amp;#039;&amp;#039;königl. Prof.&amp;#039;&amp;#039; verliehen und er wurde mit einem Lehrauftrag an der Kunstakademie betraut. In der gemeinsamen &amp;#039;&amp;#039;X. Ausstellung der Münchener Sezession: Der deutsche Künstlerbund&amp;#039;&amp;#039; 1904 in München, war Fritz von Uhde bereits Mitglied der Jury beider Künstlervereinigungen; er stellte dort ein weiteres Bild mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Im Hausgarten&amp;#039;&amp;#039; aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;X. Ausstellung der Münchener Sezession: Der Deutsche Künstlerbund (in Verbindung mit einer Ausstellung erlesener Erzeugnisse der Kunst im Handwerk)&amp;#039;&amp;#039;, Verlagsanstalt F. Bruckmann, München 1904 (S. 32: Uhde, Fritz von, München. Katalognr. 165: &amp;#039;&amp;#039;Im Hausgarten.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später ist er dann auch als ordentliches Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]] verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Mitgliederverzeichnis im Katalog &amp;#039;&amp;#039;3. Deutsche Künstlerbund-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, Weimar 1906. S. 57 [https://archive.org/stream/3.DeutscheKuenstlerbundausstellung1906/1906-cr#page/n59/mode/2up online] (abgerufen am 20. April 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 62 Jahren starb Fritz von Uhde am 25. Februar 1911 in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grabstätte ===&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Fritz von Uhde befindet sich auf dem [[Waldfriedhof (München)|Münchner Waldfriedhof]] (Grabnr. 046-W-1)&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Schiermeier: &amp;#039;&amp;#039;Waldfriedhof München, Übersichtsplan der Grabmäler&amp;#039;&amp;#039;, 2021, ISBN  978-3-948974-07-7 [https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/Waldfriedhof-Munchen-p404985599 Titel auf Verlagsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Der Großteil seines künstlerischen Werkes wurde von der offiziellen Kunstkritik wie auch vom Publikum wegen Darstellungen des „Gewöhnlichen und Hässlichen“ oft abgelehnt. Wegen ihres strengen Anschlusses an die Natur und ihrer Nähe zu [[Rembrandt van Rijn|Rembrandt]] fand Uhde aber auch zahlreiche Bewunderer.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz von Uhde - Lasset die Kinderlein zu mir kommen, 1884 (Leipzig).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Lasset die Kindlein zu mir kommen (1884)&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Uhde Die Kinderstube 1889.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Kinderstube&amp;#039;&amp;#039; (1889)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz von Uhde - Ein schwerer Gang (1890).jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Schwerer Gang&amp;#039;&amp;#039; (1890), Neue Pinakothek München]]&lt;br /&gt;
[[Hans Rosenhagen]] zählte 1908 insgesamt 285 Werke. 78 hatten religiösen Inhalt (14 aus dem Alten und 64 dem Neuen Testament), 10 betrafen die Geschichte und Mythologie, 101 gaben Szenen aus dem Leben wieder (36 in Innenräumen, 47 im Freien). 55 waren Einzelfiguren (24 Männer, 17 Frauen und 14 Kinder) und 22 sind Bildnisse.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Rosenhagen: &amp;#039;&amp;#039;Uhde. Des Meisters Gemälde in 286 Abbildungen&amp;#039;&amp;#039;, (= &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Kunst in Gesamtausgaben&amp;#039;&amp;#039; 12. Band). 1908, S. 285–299.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier eine Auswahl in chronologischer Reihenfolge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:15em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1869: &amp;#039;&amp;#039;Abschied&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1869: &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1872: &amp;#039;&amp;#039;Schlacht bei Sedan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1874: &amp;#039;&amp;#039;An der Parkmauer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1874: &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Reiter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1875: &amp;#039;&amp;#039;Revanche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1875: &amp;#039;&amp;#039;Irrlicht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1875: &amp;#039;&amp;#039;Im Klostergarten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1876: &amp;#039;&amp;#039;Siesta&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1876: &amp;#039;&amp;#039;Walpurgisnacht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1876: &amp;#039;&amp;#039;Bacchantin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1877: &amp;#039;&amp;#039;Jagdjunker&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1877: &amp;#039;&amp;#039;Reitergefecht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1879: &amp;#039;&amp;#039;Angriff des Regiments Plotho bei Wien 1683&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1880: &amp;#039;&amp;#039;Die Chanteuse&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1881: &amp;#039;&amp;#039;Familienkonzert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1881  &amp;#039;&amp;#039;Im Atelier (Der Künstler mit seiner Gattin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1882: &amp;#039;&amp;#039;Fischerkinder in Zandvoort&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1883: &amp;#039;&amp;#039;Die Trommelübung bayerischer Soldaten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1883: &amp;#039;&amp;#039;Die Ankunft des Leierkastenmanns&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1883: &amp;#039;&amp;#039;Leierkastenmann in Zandvoort&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1883: &amp;#039;&amp;#039;In der Sommerfrische&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1884: &amp;#039;&amp;#039;Christus und die Kinder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1884: &amp;#039;&amp;#039;Die Jünger von Emmaus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1884: &amp;#039;&amp;#039;Lasset die Kindlein zu mir kommen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1885: &amp;#039;&amp;#039;Komm, Herr Jesu, sei unser Gast (Tischgebet)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1885: &amp;#039;&amp;#039;Die Große Schwester&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1885: &amp;#039;&amp;#039;Lesendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1885: &amp;#039;&amp;#039;Holländische Näherinnen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1885: &amp;#039;&amp;#039;Christus und die Jünger von Emmaus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1885: &amp;#039;&amp;#039;Kartoffeln schälendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1885: &amp;#039;&amp;#039;Die Töchter des Künstlers im Garten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1885  &amp;#039;&amp;#039;Mann, den Rock anziehend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1886: &amp;#039;&amp;#039;Das Abendmahl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1887: &amp;#039;&amp;#039;Kinderprozession&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1887: &amp;#039;&amp;#039;Die Bergpredigt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1888: &amp;#039;&amp;#039;Komm Herr Jesu, sei unser Gast&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1889: &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Nacht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1889: &amp;#039;&amp;#039;Die Ährenleser&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1889: &amp;#039;&amp;#039;Biergarten in Dachau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1889: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinderstube&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1889: &amp;#039;&amp;#039;Das Bilderbuch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1889: &amp;#039;&amp;#039;Schularbeiten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1889: &amp;#039;&amp;#039;Gruppe junger Mädchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1889: &amp;#039;&amp;#039;Heideprinzesschen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1890: &amp;#039;&amp;#039;Näherin am Fenster&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1890: &amp;#039;&amp;#039;Am Morgen (Magd und Bauernbursche im Dachauer Moor)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1890: &amp;#039;&amp;#039;Im Herbst (Hirtin im Dachauer Moor)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1890: &amp;#039;&amp;#039;Schwerer Gang (Gang nach Betlehem)&amp;#039;&amp;#039; (Landstraße nach Dachau)&lt;br /&gt;
* 1891: &amp;#039;&amp;#039;Max Liebermann&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1891: &amp;#039;&amp;#039;Winterabend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1891: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Mädchen im Garten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1893: &amp;#039;&amp;#039;Der Schauspieler&amp;#039;&amp;#039; (Alois Wohlmuth)&lt;br /&gt;
* 1894: &amp;#039;&amp;#039;Noli me tangere&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1895: &amp;#039;&amp;#039;Flucht nach Ägypten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1896: &amp;#039;&amp;#039;In der Laube&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1896: &amp;#039;&amp;#039;Die Predigt am See&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1896: &amp;#039;&amp;#039;Christi Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1896: &amp;#039;&amp;#039;Die Töchter des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1896 (um): &amp;#039;&amp;#039;Landungssteg am Starnberger See&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1896: &amp;#039;&amp;#039;Selbstportrait&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1896: &amp;#039;&amp;#039;Kinderprozession im Regen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1896: &amp;#039;&amp;#039;Interieur&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1896: &amp;#039;&amp;#039;Selbstportrait&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1899: &amp;#039;&amp;#039;Die Himmelfahrt Christi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1899: &amp;#039;&amp;#039;Kind mit Hund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1899: &amp;#039;&amp;#039;Die Schulstunde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1900: &amp;#039;&amp;#039;Hundestudie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1903: &amp;#039;&amp;#039;Stille Nacht, heilige Nacht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1903: &amp;#039;&amp;#039;Der Gartenweg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1904: &amp;#039;&amp;#039;Abendmusik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1904: &amp;#039;&amp;#039;Selbstportrait&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1905: &amp;#039;&amp;#039;Altarbild für die Lutherkirche in Zwickau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1906: &amp;#039;&amp;#039;Senator [[Gustav Ferdinand Hertz|Gustav Hertz]] und Frau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1906: &amp;#039;&amp;#039;Bettler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1907: &amp;#039;&amp;#039;Drei Mädchen im Garten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1907: &amp;#039;&amp;#039;In der Herbstsonne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1907: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Mädchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1908: &amp;#039;&amp;#039;Engel (Studie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1910(um): &amp;#039;&amp;#039;Mädchen auf der Treppe (Sitzender Engel)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;  &amp;gt;&lt;br /&gt;
Fritz von Uhde Mädchenkopf 1882.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mädchenkopf&amp;#039;&amp;#039; (1882)&lt;br /&gt;
Fritz von Uhde Leierkastenmann.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Leierkastenmann&amp;#039;&amp;#039; (1883)&lt;br /&gt;
Fritz von Uhde - Die große Schwester (1883).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die große Schwester&amp;#039;&amp;#039; (1885)&lt;br /&gt;
Fritz von Uhde Heideprinzesschen.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Heideprinzesschen&amp;#039;&amp;#039; (1889)&lt;br /&gt;
Fritz v Uhde Bettler.JPG|Bettler (ca. 1906)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1870/71 Preußen: [[Eisernes Kreuz]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* 1870/71 Deutsches Reich: [[Kriegsdenkmünze für die Feldzüge 1870–71 (Deutsches Reich)|Kriegsdenkmünze für 1870–71]]&lt;br /&gt;
* 1873 Leipzig: erste Ausstellung, &amp;#039;&amp;#039;Schlacht bei Sedan&amp;#039;&amp;#039; erregt Aufsehen&lt;br /&gt;
* 1883 Pariser Salon: ehrenvoll erwähnt für &amp;#039;&amp;#039;Der Leierkastenmann kommt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1884 Berlin: Medaille  für &amp;#039;&amp;#039;Lasset die Kindlein zu mir kommen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1884 Paris: Medaille für &amp;#039;&amp;#039;Lasset die Kindlein zu mir kommen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1884 München: Medaille für &amp;#039;&amp;#039;Lasset die Kindlein zu mir kommen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1885 Paris: Medaille im „Salon“ für &amp;#039;&amp;#039;Lasset die Kindlein zu mir kommen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1886 München: Professorentitel und Lehrauftrag&lt;br /&gt;
* 1888 Wien: goldene Medaille für &amp;#039;&amp;#039;Komm Herr Jesu, sei unser Gast&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1889 München: Medaille für &amp;#039;&amp;#039;Lasset die Kindlein zu mir kommen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1889 Paris: Grand Prix für &amp;#039;&amp;#039;Lasset die Kindlein zu mir kommen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1890 Paris: Grand Prix&lt;br /&gt;
* 1890 Paris Mitglied der [[Société nationale des beaux-arts]] (SNDBA)&lt;br /&gt;
* 1890 München: Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste&lt;br /&gt;
* 1891 Wien: Erzherzog Karl-Ludwig-Protektor Medaille&lt;br /&gt;
* 1891 Wien: Ehrendiplom für &amp;#039;&amp;#039;Der schwere Gang&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1891 Frankreich: Ritter der [[Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
* 1891 Sachsen (Herzogtümer): [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Ritterkreuz des Ernestinischen Hausordens]]&lt;br /&gt;
* 1891 Wien: Ehrendiplom&lt;br /&gt;
* 1893 Paris: Mitglied der [[Société nationale des beaux-arts]]&lt;br /&gt;
* 1896 Bayern: [[Verdienstorden der Bayerischen Krone|Ritterkreuz des Verdienstordens der Bayerischen Krone]]&lt;br /&gt;
* nach 1897 Preußen: [[Zentenarmedaille]] (100. Geburtstag Wilhelm I.)&lt;br /&gt;
* 1902 Bayern: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1902 Offizier der Ehrenlegion&lt;br /&gt;
* 1902 Schweden [[Wasaorden]]: Kommandeur II. Klasse&lt;br /&gt;
* 1909 Leipzig: Dr. h. c. der theol. Fakultät&lt;br /&gt;
* xxxx Italien: [[Ritterorden der hl. Mauritius und Lazarus|Offizierskreuz des St. Mauritius und Lazarus-Ordens]]&lt;br /&gt;
* xxxx Spanien: [[Orden de Isabel la Católica|Orden Isabellas der Katholischen]]: Komtur&lt;br /&gt;
* xxxx Norwegen: [[Sankt-Olav-Orden]]: Ritter I. Klasse&lt;br /&gt;
* 1911 München: Hugo von Habermann würdigt den Verstorbenen als Begründer der „neuzeitlichen Malerei“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613060335/http://www.bautz.de/bbkl/u/uhde_f.shtml |autor=[[Ekaterini Kepetzis]]|artikel=Uhde, (Friedrich Hermann Karl) Fritz von, deutscher Maler|band=22|spalten=1372–1396}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Julius Bierbaum]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz von Uhde&amp;#039;&amp;#039;, Albert, München 1893&lt;br /&gt;
* Albert P. Bräuer: &amp;#039;&amp;#039;Fritz von Uhde&amp;#039;&amp;#039;, [[Maler und Werk]]. Verlag der Kunst, Dresden 1985&lt;br /&gt;
* Bettina Brand: &amp;#039;&amp;#039;Fritz von Uhde. Das religiöse Werk zwischen künstlerischer Intention und Öffentlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Universität Heidelberg 1983&lt;br /&gt;
* [[Hans Julius Duncker]], &amp;#039;&amp;#039;Uhde-Geschlecht&amp;#039;&amp;#039;, Verlag C.A. Starke, 1940 (Inhalt der ersten Lieferung: Vorgeschichte der Uhdes, die Urkundensammlung zur Uhde-Geschichte und die Nachkommenstafeln der Linien 1–3.) Druckfahne.&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039; Band XV, Band 134 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 2004, ISBN 3-7980-0834-5, S. 110–111&lt;br /&gt;
* Dorothee Hansen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz von Uhde. Vom Realismus zum Impressionismus&amp;#039;&amp;#039;, Cantz, Ostfildern-Ruit 1998, ISBN 3-7757-0789-1&lt;br /&gt;
* Hermann Lücke: &amp;#039;&amp;#039;Fritz von Uhde&amp;#039;&amp;#039;, Seemann, Leipzig 1887 (Sonderdr. aus &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Uhde, Fritz von&amp;#039;&amp;#039; in: Harald Olbrich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst. Architektur, Bildende Kunst, Angewandte Kunst, Industrieformgestaltung, Kunsttheorie&amp;#039;&amp;#039;. Band VII: &amp;#039;&amp;#039;Stae–Z&amp;#039;&amp;#039;, E. A. Seemann Verlag, Leipzig 2004, ISBN 3-86502-084-4, S. 483.&lt;br /&gt;
* [[Fritz von Ostini]],&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Uhde&amp;#039;&amp;#039;. Mit 120 Abbildungen, darunter 2 in farbiger Wiedergabe (= &amp;#039;&amp;#039;Künstler-Monographien&amp;#039;&amp;#039;). Bielefeld und Leipzig, 1911.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Fritz von Uhde&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst&amp;#039;&amp;#039;, XXIII. Jahrgang. S. 1–16 ([https://archive.org/details/bub_gb_mT0EAAAAYAAJ/page/n15 online])&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchliche Wandmalerei im Rheinland 1920–1940. Ein Beitrag zur Geschichte des [[Kölner Institut für religiöse Kunst|Kölner Instituts für religiöse Kunst]]&amp;#039;&amp;#039;. CMZ-Verlag, Rheinbach, 1996, ISBN 978-3-87062-026-4.&lt;br /&gt;
* Fritz von Uhde, &amp;#039;&amp;#039;Biographische Skizze&amp;#039;&amp;#039;, 1890 gedruckt in Bettina Brand: &amp;#039;&amp;#039;Fritz von Uhde. Das religiöse Werk zwischen künstlerischer Intention und Öffentlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Universität Heidelberg 1983, S. 5&lt;br /&gt;
* Gustav Uhde, &amp;#039;&amp;#039;Geschlechts-Register der Uden oder Uhden&amp;#039;&amp;#039;, Druck von Robert Lucas, Breslau 1855, Nr. 62 und 68&lt;br /&gt;
* [[Hans Rosenhagen]], &amp;#039;&amp;#039;Uhde. Des Meister Gemälde in 285 Abbildungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Kunst in Gesamtausgaben&amp;#039;&amp;#039; 12. Band). Stuttgart und Leipzig, Deutsche Verlagsanstalt, 1908&lt;br /&gt;
* Sarah Hoke: &amp;#039;&amp;#039;Fritz von Uhdes „Kinderstube“: Die Darstellung des Kindes in seinem Spiel- und Wohnmilieu&amp;#039;&amp;#039;, Universitätsverlag Göttingen ISBN 978-3-941875-90-6 [http://www.univerlag.uni-goettingen.de/content/list.php?notback=1&amp;amp;details=isbn-978-3-941875-90-6 open access Version]&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=33 |Seite=545 |SeiteEnde=548|Lemma=Uhde, Fritz (Friedrich Karl Hermann) von |Autor=[[Hermann Uhde-Bernays]]}}&lt;br /&gt;
* [[Gerd-Helge Vogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Göttlichkeit des Lichts. Fritz von Uhde (1848–1911) zum 100. Todestag. Ausstellungskatalog zu Leben, Werk und kulturellem Umfeld.&amp;#039;&amp;#039; Städtische Museen Zwickau, Kunstsammlungen; Städtische Museen Limbach-Oberfrohna, Schloss Wolkenburg 2011, ISBN 978-3-933282-37-8.&lt;br /&gt;
* [[Gerd-Helge Vogel]]:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach dem Licht. Der Maler des göttlichen Lichts, Fritz von Uhde, trifft auf [[Louis Douzette]], den pommerschen Magier der Nacht.&amp;#039;&amp;#039; Thomas Helms Verlag, Schwerin 2012, ISBN 978-3-940207-99-9.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Fritz von Uhde 1848–1911. Das Werden eines Künstlers aus dem Zwickauer Muldenland.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerd-Helge Vogel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz von Uhde 1848–1911.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge des 1. Internationalen [[Wolkenburg]]er Symposiums zur Kunst. Lukas Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-86732-147-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118816632}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wolkenburg-kaufungen.de/system/berichte/2003/ge-fv-uhde.htm Wolkenburg-Kaufungen: Biografie und Werke-Auswahl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118816632|LCCN=nr/98/32001|VIAF=71665729}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Uhde, Fritz von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Bayerischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Olav-Ordens (Ritter 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der hl. Mauritius und Lazarus (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur II. Klasse des Wasaordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittmeister (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Uhde, Fritz von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Uhde, Friedrich Hermann Carl (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sächsischer Kavallerieoffizier und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wolkenburg-Kaufungen|Gutsbezirk Wolkenburg]], [[Sachsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Februar 1911&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15214-47</name></author>
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