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	<title>Fritz von Friedlaender-Fuld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T20:49:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_von_Friedlaender-Fuld&amp;diff=712734&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Riedmiller: Stil</title>
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		<updated>2025-12-14T10:13:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich (Fritz) Viktor Friedlaender&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1906 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Friedlaender-Fuld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. August]] [[1858]] in [[Gliwice|Gleiwitz]], [[Oberschlesien]]; † [[16. Juli]] [[1917]] auf [[Schloss Lanke|Gut Lanke]], [[Mark Brandenburg]]) war ein deutscher Unternehmer der [[Montanindustrie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des [[Judentum|jüdischen]] Kaufmanns Emanuel Friedlaender, Inhaber der gleichnamigen Kohlengroßhandlung in Gleiwitz, selbst aber 1898 zum [[Protestantismus]] [[Konversion (Religion)|konvertiert]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedlaender-Fuld-Wappen AMH.jpg|mini|Das 1906 im [[Adelsbrief]] festgelegte Familienwappen]]&lt;br /&gt;
Friedlaender war verheiratet mit Milly Antonia Fuld (1866–1943). Die gemeinsame Tochter [[Marie-Anne von Goldschmidt-Rothschild|Marie-Anna]] (1892–1973), eine Briefpartnerin des Dichters [[Rainer Maria Rilke]] (1875–1926), war in erster Ehe mit dem britischen Adligen John Mitford (aus dem Haus der Barone Redesdale) verheiratet, heiratete in zweiter Ehe den Diplomaten und letzten Außenminister des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreichs]] [[Richard von Kühlmann]] (1873–1948) und schließlich in dritter Ehe Rudolph von Goldschmidt-Rothschild (1881–1962), den zweiten Sohn des Frankfurter [[Bankier]]s [[Maximilian von Goldschmidt-Rothschild|Maximilian Freiherr von Goldschmidt-Rothschild]] (1843–1940).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedlaender wurde am 27. Februar 1906 mit [[Adelsbrief|Diplom]] vom 7. Februar 1910 als [[Preußen|königlich preußischer]] Geheimer [[Kommerzienrat]] und [[Fideikommiss]]herr auf Gut Groß-Gorschütz im oberschlesischen [[Landkreis Ratibor]] in den preußischen [[Adel]]sstand erhoben mit Namensführung „von Friedlaender-Fuld“ (Namenszusatz nach seiner Ehefrau).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albrecht Freiherr von Houwald|A. Freiherr von Houwald]]: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußische Standeserhebungen und Gnadenakte für die Zeit 1873–1918&amp;#039;&amp;#039;. C. A. Starke Verlag, Görlitz 1939, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter von Hueck]], Friedrich Wilhelm Euler: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band III, Band 61 der Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1975. {{ISSN|0435-2408}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nobilitierung (preußischer Erbadel) am Tage der Silberhochzeit des Kaiserpaares: in: [[Kurt von Reibnitz]] (anonym veröffentlicht): &amp;#039;&amp;#039;Gestalten rings um Hindenburg. Führende Köpfe der Republik und die Berliner Gesellschaft von heute.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Reissner, Dresden 1930, S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedlaender war ein oberschlesischer Kohlen[[magnat]] und gilt als Begründer der oberschlesischen [[Koks]]industrie in [[Zabrze|Hindenburg]]. Auf dem Gelände der Königin-Luise-Grube entstanden 1884 an den Schächten „Poremba“ und „Skalley“ die ersten modernen [[Kokerei]]en, die neben Koks auch [[Ammoniak]] und [[Benzol]] produzierten. Zusätzlich baute er mehrere Kohlengruben im [[Rybnik]]er [[Steinkohle]]nrevier sowie Anlagen der chemischen Industrie in Oberschlesien. Mit Partnern gründete er später die &amp;#039;&amp;#039;[[Oberschlesische Kokswerke und Chemische Fabriken]] AG&amp;#039;&amp;#039;, die er an die Börse brachte. Ab 1894 verlegte er seine wirtschaftlichen Aktivitäten in die [[Niederlausitz]], wo er sein Kapital in die [[Braunkohle]]nförderung investierte. Für ca. 900.000 [[Mark (1871)|Mark]] erwarb er in Poley die Braunkohlengrube Bismarck mit Nebenanlagen (Brikettfabrik, Ziegelei usw.). 1897 investierte Friedländer in den Aufschluss der „Grube Milly“ in [[Lauchhammer-Mitte|Bockwitz]], wo 1898 auch der Bau einer Brikettfabrik erfolgte. Beide Betriebe wurden zur Grundlage der von ihm im Jahre 1900 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Braunkohlen- und Brikettindustrie AG&amp;#039;&amp;#039;, kurz [[BUBIAG]], mit [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Ersuchen des Bergassessors [[Otto Spinzig]] gründete er am 21. Januar 1913 eine [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]] zum Betrieb einer Kupfergrube im norwegischen [[Bjørkåsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kupfergrube in Norwegen&amp;#039;&amp;#039;. [https://snl.no/Bj%C3%B8rk%C3%A5sen_gruver &amp;#039;&amp;#039;Bjørkåsen gruver&amp;#039;&amp;#039;] Hrsg. Store norske leksikon, Stand 15. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Vermögen von geschätzten 46 Millionen Mark galt er als einer der reichsten Menschen in Deutschland. Er war Mitglied zahlreicher [[Aufsichtsrat|Aufsichtsräte]], unter anderen der [[Deutsche Bank|Deutsche Bank AG]] (um 1912–1915), war Mitglied im Zentralausschuss Reichsbank und [[Niederlande|niederländischer]] [[Generalkonsul]]. Außerdem war er in den Jahren 1916 bis 1917 eines der ersten Mitglieder jüdischer Abstammung im [[Preußisches Herrenhaus|Preußischen Herrenhaus]]. 1891 trat er der Berliner [[Gesellschaft der Freunde]] bei. In Anerkennung seiner wirtschaftlichen Erfolge erhielt er den Titel &amp;#039;&amp;#039;Geheimer [[Kommerzienrat]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin bewohnte Friedlaender das 1895/1896 vom [[Architekt]]en [[Ernst von Ihne]] erbaute Friedlaender-Palais, [[Pariser Platz]] 5a.&amp;lt;ref&amp;gt;Foto Friedlaender-Palais. ([https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/N54WYBOHK5YCBH3RN6WVY2BVMPQW2UJ7 Digitalisat]), in: Deutsche Digitale Bibliothek; Aufnahme, vor 1900. Stand 15. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Haus und Grundstück Pariser Platz 6, die später seine Tochter Marie-Anna erbte, gehörten ihm. Zuvor hatte Friedlaender 1894 das Gut Lanke von den Erben des Großgrundbesitzers [[Friedrich Wilhelm von Redern|Friedrich Wilhelm Graf von Redern]] (1802–1883), General[[intendant]] der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Bühnen von Berlin&amp;#039;&amp;#039;,  [[Pachtvertrag (Deutschland)|gepachtet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Ellerholz, E. Kirstein, Traug. Müller, W. Gerland, Georg Volger |Titel=Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche, I., Das Königreich Preussen, I. Lieferung, Provinz Brandenburg |Nummer=Mit Angabe sämmtlicher Güter. Nach amtlichen und authentischen Quellen bearbeitet |Auflage=3. |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker |Ort=Berlin |Datum=1896 |Seiten=160 f.}} ([https://www.digi-hub.de/viewer/image/BV043879596/221/ Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Als das Gut Lanke mit dem größten Teil der gräflichen Redern’schen Besitzungen im Jahr 1914 an die Stadt [[Berlin]] verkauft wurde, blieb Friedlaender weiterhin Pächter dieses Gutes. Er ließ von einem Verwalter und einem Oberförster verwalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert |Titel=Güter-Adreßbuch für die Provinz Brandenburg. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und größeren Bauernhöfe |Sammelwerk=Handbuch der Königlichen Behörden |Nummer=Niekammer’s Güter-Adreßbücher Band VII. |Auflage=2. |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1914 |Seiten=38 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verzichtete auf sein [[Vorkaufsrecht]], ließ sich aber vom [[Magistrat von Berlin]] das [[Wohnrecht]] und das Pachtverhältnis auf 25&amp;amp;nbsp;Jahre garantieren. Spätestens ab Ende der 1920er Jahre gehörte es aber der Berliner Stadtgüter GmbH.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, GF Hogrefe |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts |Sammelwerk=Mit Unterstützung von Staats- und Kommunalbehörden, sowie des Brandenburgischen Landbundes zu Berlin, sowie der Kreislandbünde |Nummer=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher. Band VII. |Auflage=4. |Verlag=Verlag Niekammer’s Adreßbüchern GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=35 f.}} ([https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=76 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urne mit der Asche von Friedrich von Friedlaender-Fuld wurde 1917 auf dem [[Friedhöfe vor dem Halleschen Tor#Friedhof III der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde|Friedhof&amp;amp;nbsp;III der Jerusalems- und Neuen Kirche]] in Berlin-Kreuzberg in einem repräsentativen, bereits 1910–1911 von [[William Müller (Architekt)|William Müller]] entworfenen [[Mausoleum]] beigesetzt. Die Urne wurde 1947/1948 von den Nachkommen ins Ausland überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Martin (Autor)|Rudolf Martin]]: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Vermögens und Einkommens der Millionäre in Preußen 1912&amp;#039;&amp;#039;, Verlag W. Herlet GmbH, Berlin 1912, S. 2 ([https://digital.zlb.de/viewer/image/34706854_1912/9/LOG_0007/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Robert Friedlaender: &amp;#039;&amp;#039;Fritz von Friedlaender-Fuld und die deutsche Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ascher, Berlin 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Briefadeligen Häuser 1911&amp;#039;&amp;#039;, 5. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1910, S. 259 ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1224834 Digitalisat]) (Druck und Redaktion im Vorjahr).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Alter Adel und Briefadel. 1929&amp;#039;&amp;#039;, Zugleich Adelsmatrikel, 21. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1928, S. 186 f.&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|456|457|Friedländer-Fuld, Friedrich (Fritz) Viktor von|[[Alfons Perlick]]|141706597}}&lt;br /&gt;
* Christoph Fischer, Renate Schein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„o ewich is so lanck“. Die Historischen Friedhöfe in Berlin-Kreuzberg. Ein Werkstattbericht. Begleitband zu einer Ausstellung des Landesarchivs Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1987.&lt;br /&gt;
* R. Zilch: [http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/Band%2010.pdf &amp;#039;&amp;#039;Acta Borussica&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge, Band 10 (1909–1918)], Hrsg. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, [[Jürgen Kocka]] und [[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1953)|Wolfgang Neugebauer]], Olms, Hildesheim/Zürich/New York 1999 (PDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://schlosslanke.de/geschichte/ Historischer Abriß zu Schloss Lanke], zuletzt abgerufen am 15. Februar 2024.&lt;br /&gt;
* [http://www.beatricevierneisel.de/namen/rfp-verwandtschaft.html Friedrich Victor (Fritz) von Friedlaender-Fuld], Biografie der Kunsthistorikerin Beatrice Vierneisel M.A., zuletzt abgerufen am 15. Februar 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141706597|VIAF=152026304}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Friedlaenderfuld, Fritz Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Montanindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oberschlesisches Industriegebiet)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gliwice)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Friedlaender-Fuld, Fritz von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Friedländer-Fuld, Friedrich Viktor von; Friedlaender-Fuld, Friedrich von; Friedlaender, Friedrich; Friedländer, Friedrich; Friedländer, Fritz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Montan-Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gliwice|Gleiwitz]], [[Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juli 1917&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Gut Lanke, Mark Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Riedmiller</name></author>
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