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	<title>Fritz Zubeil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:53:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Zubeil&amp;diff=1476975&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Leben und Wirken */ Tippfehler (Leerzeichen)</title>
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		<updated>2026-01-22T16:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; Tippfehler (Leerzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zubeil-karl-fritz-1912-s522.jpg|mini|Fritz Zubeil als Reichstagsabgeordneter 1912]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich „Fritz“ Zubeil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar]] [[1848]] in [[Leśniów Wielki|Groß Lessen]], [[Landkreis Grünberg i. Schles.|Kreis Grünberg i. Schles.]]; † [[27. Dezember]] [[1926]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Politiker ([[SPD]]; [[USPD]]) und Mitglied des [[Reichstag|Deutschen Reichstags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Zubeil wurde als Sohn eines [[Sergeant|Polizeisergeants]] und Ratsdieners geboren. Er besuchte von 1855 bis 1863 die Volksschule und Gewerbeschule in [[Zielona Góra|Grünberg]]. In den Jahren 1863 bis 1866 machte er eine Tischlerlehre. Von 1868 bis 1872 gehörte Zubeil dem 35. [[Infanterieregiment]] an. Danach ließ er sich als Tischler in Berlin nieder. Im Jahr 1872 trat Zubeil zudem in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 13. Februar 1890 bis 1901 war Zubeil [[Berliner Stadtverordnetenversammlung|Stadtverordneter in Berlin]]. Im selben Jahr wurde er erstmals [[Delegierter|Deputierter]] bei einem [[Liste der SPD-Parteitage|SPD-Parteitag]]. Aufgrund seiner politischen Tätigkeit verlor er seine Anstellung als Tischler, stattdessen verdiente er seinen Lebensunterhalt von 1890 bis 1898 als Gastwirt. Im Juni 1893 zog Zubeil erstmals für die SPD in den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag des Deutschen Kaiserreichs]] ein, dem er fortan ohne Unterbrechung bis zum November 1918 angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl-Wilhelm Reibel: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Reichstagswahlen 1890–1918. Bündnisse, Ergebnisse, Kandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Halbband 1, Droste, Düsseldorf 2007, ISBN 978-3-7700-5284-4, S. 174–178.&amp;lt;/ref&amp;gt; In späteren Jahren betrieb Zubeil eine Gastwirtschaft in der Berliner [[Lindenstraße (Berlin-Kreuzberg)|Lindenstraße]] 69. Im vierten Stock desselben Hauses tagte zu dieser Zeit der [[SPD-Parteivorstand]], dem auch Zubeil zeitweise angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Peters: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ebert, erster Präsident der deutschen Republik.&amp;#039;&amp;#039; 1950, S. 38. Auch Günter Heidorn: &amp;#039;&amp;#039;Monopole, Presse, Krieg.&amp;#039;&amp;#039; 1960, S. 359.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1899 wurde Zubeil [[Expedient]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]]&amp;#039;&amp;#039;, dem Zentralorgan der SPD. Diese Stellung übte er bis 1917 aus. Daneben war er Mitglied des Gastwirteverbandes und des Holzarbeiterverbandes sowie Vorstandsmitglied der Baugenossenschaft &amp;#039;&amp;#039;Ideal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B-Friedrichsfelde Zentralfriedhof 03-2015 img06 Fritz Zubeil.jpg|mini|Grabmal von Fritz und Pauline Zubeil in Berlin]]&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] verließ Zubeil die SPD und wurde Mitglied der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (USPD), einer sich vor allem aus Vertretern des linken [[Parteiflügel|Flügels]] der SPD, die die Kriegspolitik der SPD-Führung ablehnten, rekrutierenden neuen Partei. Während der Kämpfe im Gefolge der Novemberrevolution wurde Zubeil zeitweise gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Margot Lindemann und Kurt Koszyk: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Presse.&amp;#039;&amp;#039; 1972, S. 304.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1919 wurde Zubeil als Kandidat der USPD für den Wahlkreis 5 (Potsdam 10) in die [[Weimarer Nationalversammlung]] gewählt. Am 2. März 1919 eröffnete Zubeil den ersten Parteitag der USPD nach der [[Novemberrevolution]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartfrid Krause: &amp;#039;&amp;#039;USPD. Zur Geschichte der unabhängigen sozialdemokratischen Partei Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; 1975, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1920 zog Zubeil für den [[Wahlkreis]] 3 ([[Potsdam]] II) in den ersten [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] der [[Weimarer Republik]] ein. Während der folgenden [[Legislaturperiode]] verließ Zubeil die USPD und kehrte 1922 zur SPD zurück, deren Reichstagsfraktion er sich auch anschloss. Bei den [[Reichstagswahl Mai 1924|Reichstagswahlen vom Mai 1924]] und vom [[Reichstagswahl Dezember 1924|Dezember 1924]] wurde Zubeil wiedergewählt, nach einer Neudurchnummerierung der Wahlkreise vertrat er nun bis zu seinem Tod im Dezember 1926 den Wahlkreis 3 (Potsdam II). Seit 1921 war Zubeil zudem unbesoldeter Stadtrat in [[Berlin-Kreuzberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubeil und seine Frau Pauline liegen auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] begraben. Nach Umbettung durch die DDR-Führung im Jahr 1950 befindet sich ihr Grab [[Liste der Grabstätten in der Gedenkstätte der Sozialisten und der Gräberanlage Pergolenweg#Gräber und Denkmäler an der Ringmauer der Gedenkstätte der Sozialisten|an der Ringmauer]] der [[Gedenkstätte der Sozialisten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnert unter anderem die Fritz-Zubeil-Straße in Potsdam an Zubeils Leben und politische Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130087343}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130087343|VIAF=50324531}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zubeil, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zubeil, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zubeil, Karl Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, USPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leśniów Wielki|Groß Lessen]], Schlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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