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	<title>Fritz Witt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:01:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Witt&amp;diff=1963727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 23. November 2025 um 00:51 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-23T00:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1988-028-25A, Frankreich, Invasionsfront.jpg|mini|Fritz Witt (Mitte) bei Beratungen mit [[Max Wünsche]] und [[Kurt Meyer (SS-Mitglied)|Kurt Meyer]] an der französischen Front (1944)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-J22454, Charkow, Schützenpanzerwagen der SS.jpg|mini|Im Schutze eines [[Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251|Schützenpanzerwagens]] geht Fritz Witt mit seinen Männern entlang der Sumskaja-Straße in [[Charkow]] vor. Aufnahme vom 1. März 1943]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1989-099-06, Frankreich, Kurt Meyer, Fritz Witt, Max Wünsche.jpg|mini|[[Kurt Meyer (SS-Mitglied)|Kurt Meyer]], Fritz Witt und [[Max Wünsche]] (v.l.), 1944 im Kloster Ardenne bei [[Caen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Witt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Mai]] [[1908]] in [[Hohenlimburg]]; † [[14. Juni]] [[1944]] in Venoix bei [[Caen]]) war ein deutscher [[SS-Brigadeführer|SS-Brigadeführer und Generalmajor]] der [[Waffen-SS]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Witt war der Sohn eines Verkäufers und arbeitete einige Jahre im Vertrieb der Stoffdruckerei Moritz Ribbert AG in Hohenlimburg (ab 1938: Göcke &amp;amp; Sohn AG). Nachdem er im Juni 1931 seine Arbeit verloren hatte, trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] (Mitgliedsnummer 816.769) bei und wurde Anwärter bei der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 21.518).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst diente er in der SS-Stabswache in [[Berlin]], 1934 erfolgte die Beförderung zum [[SS-Obersturmführer]] mit Kommando über die 3. [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] der [[SS-Verfügungstruppe#SS-Standarte 1 „Deutschland“|SS-Standarte 1 „Deutschland“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witt wurde 1939 im Zweiten Weltkrieg beim [[Überfall auf Polen]] mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse ausgezeichnet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Oktober 1940 wurde ihm das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen. Er wurde zur neuen [[Leibstandarte SS Adolf Hitler]] versetzt. Mit der Standarte nahm er 1941 an Einsätzen auf dem [[Balkanfeldzug (1941)|Balkan]] und danach beim [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzug]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witt erhielt im Mai 1943 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, das ihm [[Adolf Hitler]] persönlich im [[Führerhauptquartier]] überreichte. Der Oberbürgermeister und Stellvertretender Gauleiter des NS-Gaues Westfalen-Süd, Heinrich Vetter, verlieh Witt daraufhin das Ehrenbürgerrecht der Stadt Hagen. Die mit den kommunalen Bestimmungen nicht konforme Ehrenbürger-Ernennung wurde im Juli 1943 durch das Reichsinnenministerium nach einer Rüge des Regierungspräsidenten in Arnsberg für nichtig erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Beförderung zum [[SS-Obersturmbannführer]] im Juni 1943 wurde er Kommandeur der neu gegründeten [[12. SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“]]. 1944 wurde Witt &amp;#039;&amp;#039;[[SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS]]&amp;#039;&amp;#039; und mit 35 Jahren zweitjüngster Offizier im Generalsrang nach [[Adolf Galland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Champigny-Saint-André - Fritz Witt+Bernahrd Rydzek.jpg|mini|Grab in [[Deutsche Kriegsgräberstätte Champigny-Saint-André|Champigny-Saint-André]]]]&lt;br /&gt;
Im Juni 1944 nahm die Waffen-SS-Division Hitlerjugend unter seinem Kommando an der Schlacht gegen die [[Operation Overlord|alliierte Landung in der Normandie]] teil. Während der Gefechte ermordeten Angehörige der Division 156 kanadische [[Kriegsgefangene]] im [[Massaker in der Abbaye d’Ardenne]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vincent Carpentier |Titel=Pour une archéologie de la Seconde Guerre mondiale |Verlag=Éditions la Découverte/Institut national de recherches archéologiques préventives (INRAP) |Ort=Paris |Datum=2022 |ISBN=978-2-348-05576-8 |Seiten=151 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Witt davon erfuhr, ordnete er eine Untersuchung an und forderte einen schriftlichen Bericht des verantwortlichen SS-Standartenführers [[Kurt Meyer (SS-Mitglied)|Kurt Meyer]]. Witt fiel jedoch kurz darauf,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Samuel W. Mitcham]]: [http://books.google.com/books?id=HBQ3Va075OoC&amp;amp;pg=PA100 &amp;#039;&amp;#039;The Desert Fox in Normandy: Rommel’s defense of Fortress Europe&amp;#039;&amp;#039;]. Greenwood Publishing Group, 1997, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; als während der [[Schlacht um Caen]] am 14. Juni 1944 sein Hauptquartier in [[Venoix]] unter schweren Granatbeschuss des [[Schlachtschiff]]es &amp;#039;&amp;#039;[[Rodney (Schiff, 1927)|Rodney]]&amp;#039;&amp;#039; geriet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;antony&amp;quot;&amp;gt;[[Antony Beevor]]: &amp;#039;&amp;#039;D-Day. Die Schlacht um die Normandie&amp;#039;&amp;#039; („D-Day. The Battle for Normandy“). Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10007-3. S. ?&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem [[Deutsche Kriegsgräberstätte Champigny-Saint-André|Soldatenfriedhof Champigny St. André]] bei [[Évreux]] in der Normandie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gauleitung Westfalen-Süd und Stadtverwaltung Hagen veranstalteten am 21. Juni 1944 eine große Gedenkfeier für Fritz Witt im Stadttheater Hagen. Im Juli 1944 gab der Gauleiter Albert Hoffmann bekannt, eine „SS-Brigadeführer Fritz Witt-Spende“ zugunsten der HJ ins Leben gerufen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witt war verheiratet und hatte drei Söhne sowie zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2015 veröffentlichte der Iserlohner Heimatforscher [[Wilhelm Bleicher]] ein revisionistisches Sonderheft zu Fritz Witt. Darin bediente er rechtsextreme und [[Geschichtsrevisionismus|geschichtsrevisionistische]] Vorstellungen und Klischees zur Waffen-SS, zur NS-Zeit und zum Zweiten Weltkrieg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Bleicher]] in: &amp;#039;&amp;#039;Hohenlimburger Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 76, Nr. 5, Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wp.de/lokales/hagen/article402526921/heftige-kritik-an-bleicher-text-zu-fritz-witt.html &amp;#039;&amp;#039;Heftige Kritik an Bleicher-Text zu Fritz Witt.&amp;#039;&amp;#039;] [[Westfalenpost]], 6. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bleicher musste sich nach einer Kontroverse entschuldigen, der Historiker [[Ralf Blank]] erstellte im Auftrag des Oberbürgermeisters der Stadt Hagen eine wissenschaftlich fundierte Biografie zu Fritz Witt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Stern von Rumänien]], 1942&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]], 1940&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Eichenlaub zum Ritterkreuz]], 1943, Nr. 200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der SS-Führer im Generalsrang#SS-Brigadeführer|Liste der Generale der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gordon Williamson, Malcolm McGregor: [http://books.google.de/books?id=d4vIp-yLuYsC&amp;amp;pg=PA42&amp;amp;dq=fritz+witt&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=9IjdS8HjBdWPsAaut4nDBw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CDoQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=fritz%20witt&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Knight’s Cross and Oak-Leaves Recipients 1939–1940&amp;#039;&amp;#039;]. Osprey Publishing, 2004, S. 13.&lt;br /&gt;
* Gordon Williamson, Malcolm McGregor: [http://books.google.de/books?id=lMsC7_vHcNEC&amp;amp;pg=PA13&amp;amp;dq=fritz+witt&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=9IjdS8HjBdWPsAaut4nDBw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=9&amp;amp;ved=0CGIQ6AEwCA#v=onepage&amp;amp;q=fritz%20witt&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;German commanders of World War II.: Waffen-SS, Luftwaffe &amp;amp; Navy&amp;#039;&amp;#039;]. Band 2, Osprey Publishing, 2006, S. 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1072505495|LCCN=|NDL=|VIAF=316739895}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Witt, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns von Rumänien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Witt, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Brigadeführer im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Mai 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hohenlimburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juni 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Venoix]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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