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	<title>Fritz Wandel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-05-02T15:10:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottlob Friedrich („Fritz“) Wandel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[2. Mai]] [[1898]] in [[Ebersbach an der Fils]]; gestorben am [[29. April]] [[1956]] in [[Reutlingen]]) war ein deutscher Regionalpolitiker und bereits zu Beginn des [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regimes]] aktiv im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]. Als Unterbezirksleiter des [[württemberg]]ischen Landesverbands („Bezirks“) der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) im Verwaltungsgebiet des [[Oberamt Reutlingen|Oberamts Reutlingen]] (bzw. des späteren [[Landkreis Reutlingen|Landkreises]]) war er von 1931 bis 1933 und von 1945 bis 1948 Mitglied des Reutlinger [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]]es, nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] in der Funktion des Wohnungsamtsleiters zeitweilig auch einer der drei Stellvertreter des [[Oberbürgermeister]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Januar 1933 war er als [[Kundgebung]]s-Hauptredner einer der Anführer des &amp;#039;&amp;#039;[[Mössinger Generalstreik]]s&amp;#039;&amp;#039;, dem einzigen Arbeiteraufstand im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] gegen die „[[Machtergreifung]]“ [[Adolf Hitler]]s und dessen Partei, der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. Für seine Rolle bei dieser Aktion war er über die gesamte [[Zeit des Nationalsozialismus|Dauer der NS-Diktatur]] der Repression durch die Machthaber ausgeliefert, zunächst formell-juristisch verurteilt in [[Einzelhaft]] (1933 bis 1937), dann auf Veranlassung der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] interniert im [[KZ Dachau]] (1937 bis 1943), und schließlich im militärischen Zwangseinsatz bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Strafdivision 999]]&amp;#039;&amp;#039; während der letzten zwei Jahre des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] (1943 bis 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung zu einem Repräsentanten der Reutlinger Arbeiterbewegung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Wandel stammte aus einer Arbeiterfamilie, die zunächst in Ebersbach an der Fils beheimatet war. Er war das erstgeborene von acht Kindern. Als Fritz etwa zwei Jahre alt war, zog die Familie nach Reutlingen, einer etwa 50&amp;amp;nbsp;km südwestlich gelegenen Stadt mit aufstrebender [[Maschinenbau]]- und [[Textilindustrie]], um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er galt als intelligent, musste die Schule jedoch nach dem Tod des Vaters bereits 1910 im Alter von 12 Jahren abbrechen, um mit [[Tagelöhner]]arbeiten zum Lebensunterhalt der verbliebenen Familie beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 wurde er ins [[Württembergische Armee|Militär]] des [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreichs]] eingezogen, und war [[Infanterie|Infanterist]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Er geriet in [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er 1919 – nach dem Ende des Krieges, dem [[Novemberrevolution|Sturz des Kaisers]] und der Konstituierung der [[Weimarer Republik]] in Deutschland – nach Reutlingen zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren arbeitete Wandel die meiste Zeit in der Maschinenfabrik zum [[BruderhausDiakonie|Bruderhaus]]. Er trat der [[Gewerkschaft]] bei und wurde Mitglied der KPD. Seine [[Rhetorik|rhetorische]] Begabung und sein starkes politisches Engagement trugen dazu bei, dass er sich bis Ende der 1920er Jahre zu einem der bedeutendsten Repräsentanten der Reutlinger [[Arbeiterbewegung]] dieser Zeit entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 heiratete er Klara Wurster, die später eine Gastwirtschaft vor Ort betrieb. Aus der Ehe gingen ein Sohn (geb. 1923) und eine Tochter (geb. 1929) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl im Jahr 1931 wurde der inzwischen zum Unterbezirksleiter der KPD im Oberamt Reutlingen berufene Wandel als Kandidat der KPD in den Reutlinger Gemeinderat gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerstand gegen den Nationalsozialismus und KZ-Haft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wandel am 30. Januar 1933, dem Tag der „[[Machtergreifung]]“ der Nationalsozialisten unter Adolf Hitler, Kenntnis vom Aufruf der KPD zum [[Generalstreik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadt-moessingen.de/ceasy/modules/core/resources/main.php5?id=151 |wayback=20140408180617 |text=Digitalisat des Originalflugblatts der KPD Württemberg mit dem Aufruf zum Generalstreik gegen Hitler als PDF-Datei |archiv-bot=2019-09-06 04:09:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; gegen die befürchtete Diktatur erhielt, versuchte er, diesen Aufruf in der Region zu verbreiten. Am Folgetag, dem 31. Januar 1933, wurde er von Martin Maier, dem Vorsitzenden der Mössinger KPD-Ortsgruppe, gebeten, ihn zur politischen Unterstützung des Generalstreiks nach Mössingen zu begleiten. Wandel folgte diesem Ruf und fungierte bei den folgenden Aktionen vor drei Industriebetrieben in [[Mössingen]] als Hauptredner beim &amp;#039;&amp;#039;[[Mössinger Generalstreik]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.reutlingen.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=2353&amp;amp;id=133&amp;amp;item=article&amp;amp;view=publish zusammenfassender Artikel vom 30. Januar 2008 über die Situation und die Ereignisse um die NS-Machtergreifung in Reutlingen 1933, von Dr. Heinz Alfred Gemeinhardt, dem Leiter des Stadtarchivs Reutlingen]; zur Rolle Wandels beim Mössinger Generalstreik siehe Ende dritter Absatz (online auf reutlingen.de)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der raschen Zerschlagung dieser ersten [[kollektiv]]en [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsaktion gegen den Nationalsozialismus]] an der Macht durch die von einem Firmenleiter alarmierte Bereitschaftspolizei war Wandel zur polizeilichen [[Fahndung]] ausgeschrieben. Er hielt sich für etwa fünf Wochen versteckt, bis er Anfang März 1933 entdeckt, festgenommen und in Untersuchungshaft genommen wurde. Im Oktober 1933 wurde er zu 4½&amp;amp;nbsp;Jahren Einzelhaft verurteilt&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-1343933 Prozessakten zum Mössinger Generalstreik als digitale Reproduktion] im Online-Angebot des Landesarchivs Baden-Württemberg, [[Staatsarchiv Sigmaringen|Abt. Staatsarchiv Sigmaringen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, die er in der [[Justizvollzugsanstalt Rottenburg]] „verbüßte“. Im Anschluss an diese Haftzeit galt er den Machthabern weiterhin als kommunistischer [[Nationalsozialismus|NS]]-Gegner und war als sogenannter „[[Schutzhaft|Schutzhäftling]]“ zunächst fünf Monate im [[Schutzhaftlager Welzheim|Gestapo-Lager Welzheim]] interniert, bevor er von dort ins [[KZ Dachau]] verlegt wurde, wo er bis 1943 für weitere ca. sechs Jahre gefangen gehalten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Maul-Ilg: &amp;#039;&amp;#039;Machtübernahme und Gleichschaltung auf lokaler Ebene&amp;#039;&amp;#039;; in &amp;#039;&amp;#039;Reutlingen 1930–1950. Nationalsozialismus und Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; (S.&amp;amp;nbsp;43) Herausgegeben von Stadtverwaltung Reutlingen/Schul-, Kultur- und Sportamt/Heimatmuseum und Stadtarchiv&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur wenige Wochen nach seiner für ihn selbst unerwarteten Entlassung aus „Dachau“ wurde Wandel – nachdem der Versuch der [[Gestapo]], ihn (bei Nicht-Kooperation) unter Androhung von Repressionen gegen seine Familie als [[Spitzel]] in Reutlinger Widerstandskreisen anzuheuern, ohne verwertbare Ergebnisse geblieben war – bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Strafdivision 999]]&amp;#039;&amp;#039; zum militärischen Kriegseinsatz in die &amp;#039;&amp;#039;[[Wehrmacht]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regimes]] gezwungen. Während dieses Einsatzes geriet er in [[Sowjetunion|sowjetische]] Kriegsgefangenschaft, aus der er in seiner Eigenschaft als Kommunist und [[Antifaschismus|Antifaschist]] bereits kurz nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht]] entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit, Wiederaufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg und der NS-Diktatur war Wandel zwischen Ende 1945 und 1948 erneut Reutlinger Gemeinderatsmitglied für die KPD. Als „Dritter Stellvertreter“ des neuen, zunächst von der französischen Militärverwaltung kommissarisch eingesetzten (später von der Einwohnerschaft gewählten) Oberbürgermeisters [[Oskar Kalbfell]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und Leiter des Wohnungsamtes war er an entscheidender Stelle am Wiederaufbau der Demokratie in der unter [[Französische Besatzungszone|französischer Besatzung]] stehenden Stadt Reutlingen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1945 versuchte Wandel die Zeit als Häftling unter dem Nationalsozialismus aufzuarbeiten, indem er seine Erfahrungen aus dem KZ niederschrieb, und bei verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen im Raum Reutlingen zwischen Oktober und Dezember 1945 zum Vortrag brachte. Diesen [[Zeitzeuge|Zeit]]- und [[Augenzeugenbericht]] veröffentlichte er 1946 in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Ein Weg durch die Hölle ... Dachau – wie es wirklich war&amp;#039;&amp;#039;. Es war eine der ersten literarischen Nachkriegsdokumentationen über das Konzentrationslager Dachau, die von einem ehemaligen Häftling aus diesem Lager publiziert wurden. Als Mitglied der [[Comité International de Dachau|internationalen Lagergemeinschaft der überlebenden Dachauer Häftlinge]] unterzeichnete er den [[Schwur von Buchenwald]] und initiierte im Jahr 1947 zusammen mit Albert Fischer, einem ehemaligen Häftling des [[KZ Buchenwald]], und [[Emil Bechtle]], einem Bruder der kommunistischen Widerstandskämpfer [[Reinhold Bechtle|Reinhold]] und [[Wilhelm Bechtle]], die Gründung des Reutlinger Kreisverbandes der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]] (VVN), dessen erster Vorsitzender Wandel war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 trat er krankheitsbedingt von seinen politischen Ämtern zurück und arbeitete noch einige Jahre als Angestellter der Reutlinger Friedhofsverwaltung. In Wandels Tätigkeitszeit dort fällt die im Jahr 1952 mit durch ihn angeregte Errichtung eines Mahnmals für die Opfer des Nationalsozialismus in Reutlingen an jener Stelle auf dem &amp;#039;&amp;#039;Friedhof unter den Linden&amp;#039;&amp;#039;, an der 128 ums Leben gekommene [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] aus verschiedenen Ländern Europas, die in Reutlinger [[Arbeitslager]]n interniert waren, verbrannt worden waren. Bis in die Gegenwart finden bei dem Mahnmal jährlich am [[Totensonntag]] Gedenk- und Mahnveranstaltungen des regionalen [[VVN-BdA]]-Kreisverbandes statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/+aufklaerung+ist+notwendig.2302212.htm »Aufklärung ist notwendig«], Artikel des &amp;#039;&amp;#039;[[Reutlinger Generalanzeiger]]s&amp;#039;&amp;#039; vom 21. November 2011 über die Gedenkveranstaltung der VVN-BdA am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Friedhof unter den Linden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Wandel starb wenige Tage vor seinem 58. Geburtstag Ende April 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publizistisches Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Weg durch die Hölle ... Dachau – wie es wirklich war&amp;#039;&amp;#039;,  Reutlinger Zeitungs-Vertrieb, später Verlag Oertel &amp;amp; Spörer, Reutlingen 1946 ([http://d-nb.info/455368082 Datensatz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Zitat aus dem redaktionellen Vorwort des Buches:&lt;br /&gt;
::„&amp;#039;&amp;#039;Nach seiner Rückkehr aus der russischen Kriegsgefangenschaft gab der frühere kommunistische Stadtrat Fritz W a n d e l - Reutlingen im November 1945 in der überfüllten Bundeshalle in Reutlingen und in zahlreichen Orten der Nachbarschaft einen erschütternden Bericht über seine Erlebnisse im KZ Dachau, in dem er 5 1/2 Jahre als politischer Häftling &amp;#039;Verbrachte, nachdem er vorher 4 1/2 Jahre im Gefängnis durchlitten hatte. In den „Mitteilungen der Militärregierung in Reutlingen“, im „[[Schwäbisches Tagblatt|Schwäbischen Tagblatt]]“ und in anderen Zeitungen erschienen ausführliche Besprechungen dieses Tatsachenberichts. Seitdem wurde aus den Kreisen der Zuhörer in steigendem Maße das Verlangen laut, der Bericht möchte in der durch seine Schlichtheit erschütternden ursprünglichen Form, wie er gehalten wurde, gedruckt und verbreitet werden, da jeder Deutsche diesen Dingen ins Auge sehen und sich ernstlich mit ihnen auseinandersetzen müsse. In Erfüllung dieses Wunsches wird nachfolgend der Bericht vorgelegt.&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Wandel: &amp;#039;&amp;#039;Ein Weg durch die Hölle ... Dachau – wie es wirklich war&amp;#039;&amp;#039; (redaktionelles Vorwort, S. 3), [http://www.antikbuch24.de/buchdetails2,12311024.html#.U0W3Mt6KDaV online entnommen aus antikbuch24.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Reutlingen/Schul-, Kultur- und Sportamt/[[Reutlinger Heimatmuseum|Heimatmuseum]] und [[Stadtarchiv Reutlingen|Stadtarchiv]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Reutlingen 1930–1950. Nationalsozialismus und Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;; Katalog und Buch mit Hintergrundbeschreibungen zur gleichnamigen Ausstellung von 1995, ISBN 3-927228-61-3.&lt;br /&gt;
* Paul Landmesser, Peter Pächler, IG Metall Reutlingen (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Wir lernen im Vorwärtsgehen! – Dokumente zur Geschichte der Arbeiterbewegung in Reutlingen 1844–1949&amp;#039;&amp;#039;; Distel-Verlag, Heilbronn 1990, ISBN 3-923208-25-1.&lt;br /&gt;
* Hermann Berner, [[Bernd Jürgen Warneken]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;„Da ist nirgends nichts gewesen außer hier!“ Das „rote Mössingen“ im Generalstreik gegen Hitler&amp;#039;&amp;#039;; Talheimer Verlag, Mössingen 2012, 360 Seiten, ISBN 978-3-89376-140-1 (Erweiterte Neuauflage einer bereits 1982 unter demselben Titel vom [[Rotbuch Verlag]] veröffentlichten Studie einer Forschergruppe des &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Uhland-Instituts&amp;#039;&amp;#039; für [[empirische Kulturwissenschaft]] an der [[Eberhard-Karls-Universität Tübingen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://reutlingenwiki.de/index.php?title=Fritz_Wandel Artikel über Fritz Wandel] auf reutlingenwiki.de mit angegebenen Belegstellen in den Fußnoten&lt;br /&gt;
* [http://moessinger-generalstreik.de/ereignisse/biographien biografische Kurzdarstellung zu Fritz Wandel neben weiteren Darstellungen von Protagonisten des Mössinger Generalstreiks] auf moessinger-generalstreik.de/ereignisse/biographien (entsprechende Biografie zum Ausklappen anklicken)&lt;br /&gt;
* [http://www.swp.de/goeppingen/lokales/landkreis_gp/ebersbachs-vergessener-held-8376402.html &amp;#039;&amp;#039;Ebersbachs vergessener Held&amp;#039;&amp;#039;]; Artikel über Fritz Wandel vom 2. Mai 2012 mit vier Bildern im Online-Archiv der [[Neue Württembergische Zeitung|Neuen Württembergischen Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtbibliothek-reutlingen.de/image/info/rtautor/wandel.jpg Passfoto Fritz Wandels], aus dem Archiv der Reutlinger Stadtbibliothek (aufgeführt in der Prosa- und Lyrikliste der [http://www.stadtbibliothek-reutlingen.de/text/e1/rtautor.htm?reload_coolmenus Reutlinger Autorinnen und Autoren des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart])&lt;br /&gt;
* [http://multimedia.hd-campus.tv/mossinger-generalstreik#507 Kurzporträt Fritz Wandels auf einer Unterseite der multimedialen Darstellung zum Mössinger Generalstreik] (multimedia.hd-campus.tv/mossinger-generalstreik#507), abgerufen am 18. September 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012561399|LCCN=no2004016691|VIAF=16928412}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wandel, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Welzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reutlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wandel, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wandel, Gottlob Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ebersbach an der Fils]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. April 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Reutlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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