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	<title>Fritz Streletz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Streletz&amp;diff=1596984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hahnenkleer: /* Ausbildung und Kriegsdienst */</title>
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		<updated>2025-10-22T10:41:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausbildung und Kriegsdienst&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1982-0212-302, Fritz Streletz.jpg|mini|Fritz Streletz (1982)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Streletz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. September]] [[1926]] in [[Grodziec (Ozimek)|Friedrichsgrätz]], [[Landkreis Oppeln|Kreis Oppeln]], [[Regierungsbezirk Oppeln]], [[Provinz Oberschlesien]]; † [[24. März]] [[2025]] in [[Oranienburg]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/fritz-streletz-ddr-vizeminister-ist-tot-a-17746ba5-0134-4872-95a8-040ed93e8c6a |titel=Verurteilter SED-Politiker: DDR-Vizeminister Fritz Streletz ist tot |werk=Der Spiegel |datum=2025-03-25 |sprache=de |abruf=2025-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eva Maria Braungart |url=https://www.berliner-zeitung.de/news/fritz-streletz-ddr-vize-minister-ist-gestorben-li.2310330 |titel=Fritz Streletz: DDR-Vize-Minister ist gestorben |werk=Berliner Zeitung |datum=2025-03-25 |sprache=de |abruf=2025-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Berufsoffizier]], zuletzt im Rang eines [[Generaloberst]]. Er war Stellvertreter des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministers für Nationale Verteidigung]] der [[DDR]], Chef des [[Generalstab#Deutsche Demokratische Republik|Hauptstabes]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] und Sekretär des [[Nationaler Verteidigungsrat der DDR|Nationalen Verteidigungsrates]]. Als Mitverantwortlicher für die [[Todesopfer an der Berliner Mauer]] wurde er wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Kriegsdienst ===&lt;br /&gt;
Fritz Streletz, Sohn eines [[Bergmann]]s besuchte von 1933 bis 1941 die [[Volksschule]] zunächst in Friedrichsgrätz und später in [[Eschenrode]], [[Landkreis Gardelegen]] ([[Provinz Sachsen]]), in der Nähe von [[Helmstedt]]. Er absolvierte von 1941 bis 1943 die [[Unteroffiziervorschule]] in [[Deggendorf]] und diente 1944 bis 1945 als Unteroffizier in der [[Wehrmacht]] ([[Infanterie]]). Von Februar 1945 bis Oktober 1948 war Streletz in [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|sowjetischer Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der DDR ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 1948 trat er in die [[Deutsche Volkspolizei]] (DVP) ein, begann seinen Dienst als [[Kursant]] und [[Gruppenführer]] in der VP-Bereitschaft in [[Zerbst]], schlug die Offizierslaufbahn ein und brachte es bis 1956 zum Oberst der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Armin Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Streletz – Die Graue Eminenz im Strausberger Verteidigungsministerium.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Ehlert]], ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Genosse General! Die Militärelite der DDR in biografischen Skizzen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichte der DDR&amp;#039;&amp;#039;, Band 7). Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. Ch. Links, Berlin 2003, ISBN 3-86153-312-X, S. 553–588, hier S. 560.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1948 war er Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. 1951/1952 absolvierte er einen Lehrgang für Regimentskommandeure in der [[UdSSR]]. Von 1959 bis 1961 studierte er an der [[Militärakademie des Generalstabes der Russischen Streitkräfte|Generalstabsakademie in der UdSSR]], danach war er von 1961 bis 1964 Chef des Stabes im [[Militärbezirk III]] ([[Leipzig]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streletz wurde 1964 zum Generalmajor ernannt und war von 1964 bis 1978 Stellvertreter des Chefs des Hauptstabes der [[NVA]] und Chef der operativen Verwaltung. 1969 erfolgte seine Beförderung zum Generalleutnant. Von 1971 bis 1989 war er als Nachfolger von [[Erich Honecker]] Sekretär des [[Nationaler Verteidigungsrat der DDR|Nationalen Verteidigungsrates]]. Am 1. Januar 1979 wurde er zum Stellvertreter des Ministers für Nationale Verteidigung und Chef des Hauptstabes berufen und am 7. Oktober 1979 zum Generaloberst befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1979 bis zum 31. Dezember 1989 diente er auch als Stellvertreter des Oberkommandierenden der Streitkräfte des [[Warschauer Pakt|Warschauer Paktes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streletz gehörte von 1981 bis 1989 als Mitglied dem [[Zentralkomitee der SED|ZK der SED]] an. Er verteidigte die gewaltsame Abgrenzung der DDR gegenüber dem Westen noch bis ins hohe Alter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verurteilung wegen Totschlags ===&lt;br /&gt;
Am 20. Mai 1991 wurde Streletz im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin verhaftet. Er verbrachte daraufhin insgesamt 28&amp;amp;nbsp;Monate in Untersuchungshaft in der [[Justizvollzugsanstalt Moabit]] und wurde erstmals am 2. Februar 1992 angeklagt. Der Prozess vor dem [[Landgericht Berlin]] begann am 12. November 1992. Streletz wurde vom Landgericht Berlin als Mitverantwortlicher des Grenzregimes an der [[Berliner Mauer]] in den [[Mauerschützenprozesse]]n der Anstiftung zum [[Totschlag (Deutschland)|Totschlag]] für schuldig befunden und am 16. September 1993 zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/1996/bvg96-066.html |titel=Informationen über das Verfassungsbeschwerde-Verfahren „Strafgerichtliche Verurteilungen im Zusammenhang mit der Tötung von DDR-Flüchtlingen an der innerdeutschen Grenze” |hrsg=Bundesverfassungsgericht |sprache=de |abruf=2023-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Revision der Staatsanwaltschaft führte zu einer Verurteilung durch den [[Bundesgerichtshof]] wegen Totschlags bei unverändertem Strafmaß. Im März 2001 wies der [[Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte|Europäische Gerichtshof für Menschenrechte]] die Beschwerde von Streletz zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buch-ICgsBdhd1UoC-366&amp;quot;&amp;gt;[[Klaus Marxen]]: &amp;#039;&amp;#039;Strafjustiz und DDR-Unrecht: Amtsmissbrauch und Korruption.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, 2002, ISBN 9783110174403, S.&amp;amp;nbsp;366. {{Google Buch |BuchID=ICgsBdhd1UoC |Seite=366}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. Oktober 1997 wurde er vorzeitig aus der Haft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Fritz Streletz lebte lange an seinem [[Dienstort]] in [[Strausberg]], war verheiratet, hatte eine Tochter und einen Sohn. Seine Ehefrau Luise starb im Jahr 2013.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://trauer.moz.de/traueranzeige/luise-streletz Traueranzeige]. In: &amp;#039;&amp;#039;Märkische Onlinezeitung&amp;#039;&amp;#039;, 20. April 2013, abgerufen am 27. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Streletz starb am 24. März 2025 nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 98 Jahren in einem Pflegeheim in Oranienburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eulenspiegel.com/home/aktuell/1396-generaloberst-a-d-fritz-streletz-verstorben.html |titel=Generaloberst a. D. Fritz Streletz verstorben - Eulenspiegel Verlagsgruppe |abruf=2025-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde in [[Strausberg]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.facebook.com/Soldaten.f.d.Frieden/posts/traueranzeige-generaloberst-ad-fritz-streletz/980277094286006/ |titel=Traueranzeige von Fritz Streletz |werk=facebook.com |datum=2025-04-06 |zugriff=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
=== Deutsche Demokratische Republik ===&lt;br /&gt;
* [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze, Silber, Gold und Ehrenspange zu Gold&lt;br /&gt;
* [[Scharnhorst-Orden]] (zweimal verliehen)&lt;br /&gt;
* [[Kampforden „Für Verdienste um Volk und Vaterland“]] in Bronze&lt;br /&gt;
* [[Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienter Angehöriger der Nationalen Volksarmee]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienter Volkspolizist der Deutschen Demokratischen Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienstmedaille der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienstmedaille der Nationalen Volksarmee]] in Gold (viermal verliehen)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstmedaille der Organe des Ministeriums des Innern]] in Gold&lt;br /&gt;
* [[Verdienstmedaille der Kampfgruppen der Arbeiterklasse]] in Gold&lt;br /&gt;
* [[Verdienstmedaille der Deutschen Reichsbahn]] Stufe III&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen der Deutschen Volkspolizei]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille für vorbildlichen Grenzdienst]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille der Waffenbrüderschaft]] in Gold (zweimal verliehen)&lt;br /&gt;
* [[Medaille 30. Jahrestag der Gründung der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille für treue Dienste in der Nationalen Volksarmee]] in Bronze, Silber, Gold und Sonderstufe&lt;br /&gt;
* [[Medaille für treue Dienste in der Kasernierten Volkspolizei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übrige ===&lt;br /&gt;
* [[Rotbannerorden]] der UdSSR&lt;br /&gt;
* [[Orden der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Orden Polonia Restituta|Orden der Wiedergeburt Polens]] 4. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Orden Roter Stern ČSSR]]&lt;br /&gt;
* [[Orden für militärische Verdienste]] 1. Klasse der SFR Jugoslawien&lt;br /&gt;
* [[Rafidain-Orden]] 3. Klasse der Republik Irak&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Arabischen Republik]] 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Medaille der Waffenbrüderschaft (Polen)|Polnische Medaille der Waffenbrüderschaft]] Volksrepublik Polen&lt;br /&gt;
* [[Medaille „Für die Festigung der Waffenbrüderschaft“]] 2. Klasse ČSSR&lt;br /&gt;
* [[Medaille „Für die Festigung der Waffenbrüderschaft“]] (Volksrepublik Bulgarien)&lt;br /&gt;
* [[Medaille der Waffenbrüderschaft (Ungarn)|Ungarische Medaille der Waffenbrüderschaft]] in Gold (Volksrepublik Ungarn)&lt;br /&gt;
* [[Medaille „30. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille „60 Jahre Streitkräfte der UdSSR“]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille „30. Jahrestag des Slowakischen Aufstandes“]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille „30. Jahre Bulgarische Volksarmee“]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille „50. Jahrestag der Mongolischen Volksarmee“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit [[Heinz Keßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verbrechen der NATO.&amp;#039;&amp;#039; Spotless-Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-933544-29-7.&lt;br /&gt;
* mit Heinz Keßler: &amp;#039;&amp;#039;Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben. Zwei Zeitzeugen erinnern sich.&amp;#039;&amp;#039; [[Edition Ost]], Berlin 2011, ISBN 978-3-360-01825-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Roman Grafe]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Gerechtigkeit]]. Prozesse gegen DDR-Grenzschützen und ihre Befehlsgeber.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2004, ISBN 3-88680-819-X.&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Ch. Links, Berlin 2000, ISBN 3-86153-209-3.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=fritz-streletz|lemma=Streletz, Fritz|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=3451}}&lt;br /&gt;
* [[Armin Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Streletz – Die Graue Eminenz im Strausberger Verteidigungsministerium.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Ehlert]], ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Genosse General! Die Militärelite der DDR in biografischen Skizzen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichte der DDR&amp;#039;&amp;#039;, Band 7). Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. Ch. Links, Berlin 2003, ISBN 3-86153-312-X, S. 553–588.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fritz Streletz}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123442362}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Fritz_Streletz Fritz Streletz auf ddr-wissen.de]&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000015522|Fritz Streletz||Internationales Biographisches Archiv 27/2001 vom 25. Juni 2001 (lm). Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 19/2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123442362|LCCN=nb/2002/28185|VIAF=45208732}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Streletz, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Landstreitkräfte der NVA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Scharnhorst-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Polonia Restituta (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille der Waffenbrüderschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Streletz, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Militär, Stellvertretender Minister für Nationale Verteidigung, Chef des Hauptstabes der NVA und Sekretär des Nationalen Verteidigungsrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. September 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grodziec (Ozimek)|Friedrichsgrätz]], [[Landkreis Oppeln]], [[Provinz Oberschlesien]], [[Preußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. März 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oranienburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hahnenkleer</name></author>
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